Newsticker

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  KURZNACHRICHTEN  

       
    
Heilbronner Falken
(OLS)  Stürmer Niklas Jentsch hat seinen Vertrag in der Käthchenstadt verlängert. Der 24-jährige Berliner kam letztes Jahr von den Crocodiles Hamburg zum DEL2-Absteiger und konnte in 58 Spielen beachtliche 31 Tore und 29 Assists erzielen
  
Rostock Piranhas
(OLN)  Bei den Piranhas stehen die nächsten drei Spielerabgänge fest. Nicht mehr für den REC werden Stürmer Jack Bloem, sowie die Verteidiger Mark Shevyrin und Raul Jakob auflaufen. Alle drei kamen erst letztes Jahr an die Ostsee
  
Crocodiles Hamburg
(RLN)  Nach der Meisterschaft in der Verbandsliga halten die Crocodiles weiter an ihrem Erfolgstrainer Jacek Darowski fest

Bayreuth Tigers
(OLS)  Die insolventen Bayreuth Tigers haben einen großen Schritt in Richtung Rettung und Oberliga-Fortbestand gemacht. Die Gläubiger haben dem Insolvenzplan zugestimmt. Nun muss noch die Frist abgewartet werden, welche am 9.Mai auslaufen wird, danach beginnen unter dem neuen Geschäftsführer Thomas Lünenborg die Planungen für die neue Spielzeit
  
EHC Klostersee
(BYL)  Eigengewächs Vitus Gleixner bleibt in Grafing. Der 25-jährige Angreifer kehrte nach einem kurzen Abstecher zum Ligakonkurrenten EC Pfaffenhofen noch während der letzten Saison zu seinem Heimatverein zurück und konnte in 18 Spielen 7 Scorerpunkte beisteuern
  
Füchse Duisburg
(OLN)  Nachdem der EVD erst Torhüter Leon Jessler verabschiedete, steht nun bereits der nächste Abgang fest. Stürmer Dominik Piskor wird nicht mehr für die Füchse aufs Eis gehen. Der 31-jährige Deutsch-Tscheche war zuletzt mit 17 Toren und 15 Vorlagen aus 38 Partien teaminterner Topscorer
  
Sande Jadehaie
(RLN)  Nick Hurbanek wird weiterhin als Trainer an der Bande des ECW stehen. Sein bisheriger Partner Slava Koubenski wird dagegen künftig das Amt des Teammanagers ausüben
  
Hamburger SV
(RLN)  Stürmer Henning Schümann hat verlängert und geht bereits in sein vierter Jahr beim HSV. Der 23-Jährige konnte sich stetig steigern und brachte es zuletzt in 26 Spielen auf 13 Scorerpunkte
  
Diez-Limburg Rockets
(BNL)  Die EGDL trennt sich von ihrem schwedischen Torhüter Markus Ekholm Rosen. Der 27-Jährige erhält keinen neuen Vertrag, da die dritte Kontingentstelle künftig an einen Feldspieler vergeben werden soll
  
Harzer Falken Braunlage
(RLN)  Nach zwei Jahren wird Goalie Leon Grothe den EC nun wieder verlassen. Der 22-Jährige kam 2022 aus dem Wolfsburger Nachwuchs an den Wurmberg
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Der ERSC freut sich über den Verbleib von vier wichtigen Stürmern. Lukas Pfaffinger, Adrian Huber, Julian Behmer und Urgestein Fabien Ferron haben ihre weitere Zusage in Ottobrunn gegeben
  
Augsburger Panther
(DEL)  Schon das zweite Jahr in Folge hat der sportliche Abstieg für die Augsburger Panther keine Folgen. Durch die Niederlage der Kassel Huskies im DEL2-Finale verbleiben die Fuggerstädter weiterhin in der DEL, da Meister Regensburg im Gegensatz zu den Nordhessen nicht für die höchste Spielklasse gemeldet hat
  
Adendorfer EC
(RLN)  Torhüter Andreas Bierzahn wird mit nun 43 Jahren seine aktive Laufbahn beenden. Auch die Nummer-3 im Team, Philip Grittner wird den AEC verlassen. Der 25-Jährige muss aus zeitlichen Gründen kürzer treten
  
Wunstorf Lions
(VLN)  Der ERC hat sich von Trainerduo Jörg Meyer und Uri Steller getrennt. Über die letzten Plätze in der Regionalliga kamen die Lions in den vergangenen zwei Jahren nicht hinaus. Nun will man einen Neuanfang unter neuer sportlicher Leitung wagen
  
Tilburg Trappers
(OLN)  Die Niederländer trennen sich nach zwei Jahren vom finnischen Angreifer Mikko Virtanen. Der 30-Jährige konnte in der vergangenen Saison in 36 Partien 8 Tore erzielen und weitere 6 Treffer vorbereiten. Seinen Vertrag verlängert hat dagegen Torhüter Ruud Leeuwesteijn 
  
Bietigheim Steelers
(OLS)  Die ersten Spielerabgänge beim DEL2-Absteiger stehen fest. Mannschaftskapitän Pascal Zeressen wird die Steelers genauso verlassen wie die Stürmer Dominik Lascheit, Brett Schäfer, Morgan Adams-Moisan und Lewis Zerter-Gossage
  
Eisbären Balingen
(LLBW)  Der EC hat den Vertrag mit Headcoach Petr Kasik weiter verlängert. Der 61-jährige Tscheche hat die Eisbären vor zwei Jahren übernommen
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Taylor Vause geht in sein viertes Jahr in der hessischen Kurstadt. Der 32-jährige Kanadier, der 2021 aus Wien zu den Roten Teufeln kam, konnte verletzungsbedingt in der vergangenen Saison lediglich 26 Partien bestreiten und brachte es dabei auf 12 Tore und 14 Vorlagen
  
 
   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Montag 4.März 2024

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Sonntag Abend und Montag mit insgesamt 14 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Regionalliga Ost und Landesliga Berlin.
 

    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbärenberlinEisbären Berlin
100-Punkte-Marke geknackt: Vierter Hauptrundensieg der Eisbären gegen München

(DEL)  Die Eisbären Berlin haben auch das vierte Saisonduell mit dem EHC Red Bull München gewonnen und die 100-Punkte-Marke geknackt. Beim amtierenden Deutschen Meister setzten sich die Berliner am Sonntagnachmittag im letzten Auswärtsspiel der regulären Spielzeit mit 6:3 durch. Die Eisbären gewannen somit 19 der 26 Hauptrunden-Partien auf fremden Eis und werden die reguläre Saison als auswärtsstärkstes Team der PENNY DEL abschließen.
Nachdem München das erste Powerplay nicht nutzen konnte, schlug Frederik Tiffels (5./PP1) im ersten Berliner Überzahlspiel eiskalt zu. So gingen die Eisbären mit 1:0 in Führung. Kurz vor Ende des 1. Drittels konnte Kai Wissmann (19.) diese Führung auf zwei Tore Vorsprung ausbauen. Der Anschlusstreffer gelang den Isarstädtern dann durch Christopher DeSousa (25./PP2) während einer doppelten Überzahl der Gastgeber. Allerdings stellte abermals Tiffels (28.) wenig später die Zwei-Tore-Führung der Gäste wieder her. Kurz vor Ende des Mittelabschnitts legte dann Berlins Tobias Eder (39./PP1) im Powerplay zum zwischenzeitlichen 4:1 nach. Auch im Schlussdrittel starteten die Hauptstädter stark und erhöhten zunächst durch Yannick Veilleux (45.) auf 5:1, ehe Patrick Hager (51./PP1) im Gegenzug den zweiten Treffer der Münchner an diesem Nachmittag erzielte. Drei Minuten vor Ende der Partie setzten die Gastgeber alles auf eine Karte und holten einen zusätzlichen Feldspieler aufs Eis, wodurch Julian Melchiori (58./EN) ins leere Tor auf 6:2 erhöhte. Wenige Momente vor Spielende traf Münchens Trevor Parkes (60.) zum Endstand.
Am Freitag, den 8. März kommt es für die Eisbären Berlin zum abschließenden 52. Spieltag der DEL-Hauptrunde. Im letzten Eisbären-Heimspiel der regulären Saison gastieren die Fischtown Pinguins Bremerhaven in der Mercedes-Benz Arena. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin): „Wir kamen heute direkt mit viel Energie aus der Kabine. Das hat mir sehr gut gefallen. Im zweiten Drittel hat mich vor allem unser gutes Unterzahlspiel überzeugt. Ich bin stolz auf die Jungs, sie sind heute von Anfang bis Ende als ein geschlossenes Team aufgetreten.“  
Jake Hildebrand (Torhüter Eisbären Berlin): „Das Spiel ähnelte einer Playoff-Partie. Wir haben eine starke Teamleistung abgeliefert. Es gab heute viel Über- und Unterzahlspiel auf beiden Seiten. Unsere Special Teams sind heute besonders stark aufgetreten. Es war schön, dass uns unsere Fans auch heute wieder auswärts so lautstark unterstützt haben.“
Endergebnis
EHC Red Bull München – Eisbären Berlin 3:6 (0:2, 1:2, 2:2)
Aufstellungen
EHC Red Bull München: Niederberger (Allavena) – Abeltshauser, Lancaster; Johansson, Blum; MacWilliam, McKiernan – Ehliz, Kastner, Ortega; Desousa, Hager, Varejcka; Eisenschmid, Krämmer, Parkes; Daubner, N. Heigl, T. Heigl – Trainer: Toni Söderholm
Eisbären Berlin: Hildebrand (Stettmer) – J. Müller, Wissmann (C); Melchiori, Nowak; Geibel, Ellis (A) – Boychuk, Wiederer, Pföderl; Tiffels, Byron, Descheneau; Veilleux, Cormier, Eder; Mik, Heim, Hördler – Trainer: Serge Aubin      
Tore
0:1 – 04:46 – Tiffels (Müller, Wissmann) – PP1
0:2 – 18:37 – Wissmann – EQ
1:2 – 24:04 – DeSousa (Blum) – PP2
1:3 – 24:04 – Tiffels – EQ
1:4 – 38:51 – Eder (Wissmann, Müller) – PP1
1:5 – 44:24 – Veilleux (Ellis, Eder) – EQ
2:5 – 50:12 – Hager (Eisenschmid) – PP1
2:6 – 57:41 – Melchiori – EN
3:6 – 59:13 – Parkes – EQ
Strafen
EHC Red Bull München: 26 (8, 14, 4) Minuten – Eisbären Berlin: 34 (4, 20, 10) Minuten
Schiedsrichter
Sean MacFarlane, Kilian Hinterdobler (Yannik Koziol, Markus Merk)
Zuschauer
5.728
 www.ihp.hockey    Sonntag 3.März 2024  17:44 Uhr
Bericht:     EHCB
Autor:     meb

  
düsseldorferegDüsseldorfer EG
DEG gewinnt in Augsburg: 3:1 bei den Panthern

(DEL)  Sieg für die Düsseldorfer EG im letzten Auswärtsspiel der Saison 2023/24: Bei den Augsburger Panthern gab es einen 3:1 (2:1, 0:0, 1:0)-Erfolg. Die Torschützen waren Brendan O`Donnell (2) und Kenny Agostino. Damit steht fest, dass die Rot-Gelben auch in der kommenden Saison in der DEL spielen.
 www.ihp.hockey    Sonntag 3.März 2024  16:55 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Keine Punkte im Spitzenspiel gegen Berlin

(DEL)  Am vorletzten Spieltag der DEL-Hauptrunde musste sich der EHC Red Bull München den Eisbären Berlin mit 3:6 (0:2|1:2|2:2) geschlagen geben.
Vor 5.728 Zuschauern im ausverkauften Olympia-Eisstadion trafen Chris DeSousa, Patrick Hager und Trevor Parkes für den deutschen Meister. Im Playoff-Viertelfinale kommt es damit zum Duell mit den Grizzlys Wolfsburg. Welche Mannschaft den Heimvorteil haben wird, entscheidet sich am kommenden Freitag.
Spielverlauf
Beide Teams schenkten sich nichts und führten die Zweikämpfe nah am Limit. Strafen waren die Folge – und die Special Teams machten im ersten Drittel den Unterschied zugunsten der Eisbären aus: Frederik Tiffels fälschte bei einem Spieler mehr auf dem Eis zum 0:1 ab (5.). In Münchner Überzahl hatten die Gäste drei Topchancen, doch Mathias Niederberger glänzte im Tor und verhinderte zunächst den zweiten Treffer der Berliner. Diesen erzielte Kai Wissmann in der 19. Minute – kurz nachdem München eine doppelte Unterzahl schadlos überstanden hatte. So ging es mit 0:2 in die erste Pause.
Ein ähnliches Bild bot sich den Fans im Mittelabschnitt: Beide Teams arbeiteten aggressiv und auch die Special Teams durften sich weiterhin präsentieren. Die Red Bulls nutzten eine 5-gegen-3-Überzahl souverän: DeSousa packte den Hammer aus – nur noch 1:2 (25.). Wenige Sekunden später verhinderte Eisbären-Torhüter Jake Hildebrand sehenswert den Ausgleich. München am Drücker, die Eisbären aber eiskalt. Tiffels erzielte das 1:3 (28.). Kurz vor der zweiten Drittelpause erhöhte Tobias Eder in Überzahl sogar auf 1:4 (39.).
Im Schlussabschnitt übernahmen die Red Bulls die Kontrolle, während Berlin auf Konter lauerte. Einen davon vollendete Yannick Veilleux zum 1:5 (45.). München versuchte auch in der Folge alles – und wurde mit Hagers Powerplay-Tor zum 2:5 belohnt (51.). Die Eisbären unter Druck. Vier Minuten vor dem Ende brachte Trainer Toni Söderholm den zusätzlichen Feldspieler – doch den Treffer erzielte Berlins Julian Melchiori ins Empty Net (58.). Schluss war aber immer noch nicht. Wenige Sekunden vor der Sirene markierte Parkes den 3:6-Endstand.
Toni Söderholm:
„Berlin hatte heute die besseren Special Teams. Wir waren heute mental müde. In den kommenden Tagen werden wir uns erholen und dann gegen Augsburg volle Kanne spielen.“
Tore:
0:1 | 04:46 | Frederik Tiffels
0:2 | 18:37 | Kai Wissmann
1:2 | 24:02 | Chris DeSousa
1:3 | 27:08 | Frederik Tiffels
1:4 | 38:51 | Tobias Eder
1:5 | 44:24 | Yannick Veilleux
2:5 | 50:12 | Patrick Hager
2:6 | 57:41 | Julian Melchiori
3:6 | 59:13 | Trevor Parkes
Zuschauer:
5.728
 www.ihp.hockey    Sonntag 3.März 2024  16:57 Uhr
Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


woelfefreiburgEHC Freiburg
Wölfe kämpfen im Baden-Württemberg-Duell um das Viertelfinale! Die beste Zeit des Jahres: Start der Pre-Playoffs gegen die Ravensburg Towerstars am kommenden Mittwoch

(DEL2)  Alle 52. Spieltage der Hauptrunde sind gespielt, die Playoffs stehen vor der Tür! Als Tabellenzehnter startet der EHC Freiburg am Mittwoch mit einem Auswärtsspiel beim amtierenden Meister aus Ravensburg in den Kampf um das Playoff-Viertelfinale.
Der Modus:
Die Pre-Playoffs werden in einer „Best-of-Three“-Serie gespielt. Dabei haben die Towerstars das Heimrecht. Das bedeutet, den Playoffauftakt gibt es am Mittwoch in Ravensburg, am Freitag geht es nach Freiburg und ein möglicherweise alles entscheidendes „Spiel 3“ würde am Sonntag ebenfalls bei den Ravensburg Towerstars stattfinden. Für den Verlierer der Serie ist die Saison beendet, der Gewinner zieht weiter in das Playoff-Viertelfinale – alles oder nichts!
Termine und Karten:
Der Online-Vorverkauf für das Heimspiel am Freitag startet bereits heute Nacht um Mitternacht über den Reserix-Onlineshop. Ab morgen können auch an sämtlichen Reservix-Vorverkaufsstellen in Freiburg und dem Umland Karten für die beste Zeit des Jahres gekauft werden. Zudem hat die Geschäftsstelle an der Echte Helden Arena am Donnerstag von 17 bis 19 Uhr geöffnet. Alle Dauerkarten behalten auch für die Endrunde ihre volle Gültigkeit. Schnellsein lohnt sich, Playoffs sind nur einmal im Jahr!
Spiel 1: Mi., 06. März in Ravensburg
Spiel 2: Fr., 08. März um 19:30 Uhr in Freiburg
Spiel 3: So., 10. März in Ravensburg (falls nötig)
 www.ihp.hockey    Sonntag 3.März 2024  21:06 Uhr
Bericht:     EHCF
Autor:     mm


kasselhuskiesKassel Huskies
Erster Karriere-Sieg für Pankraz: Huskies holen zwei Punkte in Weißwasser

(DEL2)  Zum Abschluss der Hauptrunde ging es für die Huskies heute zu den Lausitzer Füchsen. Vollkommen unerwartet stand dabei früh der 16-jährige Youngster Pankraz im Mittelpunkt, welcher nach einer frühen Verletzung von Maurer zwischen den Pfosten stand. Nach einem Ausgleich kurz vor Schluss, entschied Valenti die Partie zu Gunsten der Schlittenhunde.
Die Füchse gingen früh in Führung: Einen Konter konnte Leden, nach Vorarbeit von Fleichschmann, durch die Beine von Maurer abschließen (3.). Leider fuhr der Spieler der Füchse dabei in den Schlussmann der Huskies, für welchen daraufhin die Partie beendet war. Von diesem Punkt an stand der 16-jährige Youngster Pankraz zwischen den Pfosten. Die Schlittenhunde setzten die Füchse anschließend mehr unter Druck. In der siebten Spielminute verfehlte ein Schuss von Seigo das Tor, allerdings fand Ahlroth von hinter dem Tor den heranstürmenden Keck, welcher die Scheibe aus vollem Lauf zum 1:1-Ausgleich versenkte. Direkt in der folgenden Minute gingen die Füchse jedoch wieder in Führung. Pankraz konnte noch zwei Abschlüsse entschärfen, war dann aber beim Schuss von Valasek machtlos (7.). Nach dem Powerbreak wurde das Spiel zunehmend körperbetont, Tore fielen aber bis zur Pause nicht mehr.
Im zweiten Drittel dauerte es nicht lange ehe die Huskies den erneuten Ausgleich erzielten: In der 22. Minute war Verteidiger Bettahar mit einem Schlagschuss von der blauen Linie erfolgreich. Lange Bestand hatte allerdings auch dieser Spielstand nicht, denn Järvelainen vollendete einen Konter sehenswert mit einem Schuss unter die Latte zum 3:2 für die Füchse (25.). Auch im Mittelabschnitt wurde das Spiel mit fortgeschrittener Zeit immer hitziger, weswegen immer wieder Spieler beider Teams auf die Strafbank wanderten. In der 35. Spielminute war es schließlich Lowry, welcher mit einem gezielten Schuss ins rechte obere Eck zum durchaus verdienten 3:3 traf. Den Füchsen gelang es jedoch erneut eine knappe Führung mit in die Kabine zu nehmen: Im Powerplay traf Järvelainen von der linken Seite zum 4:3-Pausenstand (37.).
Auch im Schlussdrittel drängten die Huskies auf ihren vierten Treffer. Lange Zeit stand dem aber eine aufopferungsvoll kämpfende Füchse-Defensive gegenüber. Hinzu kam Galajda, welcher gleich mehrmals brandgefährliche Abschlüsse der Huskies wie den von Schwartz in der 50. Minute vereitelte. Erst in der 59. Minute gelang es den Huskies schließlich den Torhüter der Sachsen zu überwinden. Valenti arbeitete die Scheibe bis vor das Tor der Gastgeber, von wo Weidner aus kurzer Distanz über die Schulter von Galajda zum Ausgleich traf und das Spiel so in die Verlängerung schickte.
In der Verlängerung fiel die Entscheidung bereits nach etwa einer Minute. Mit einem Steilpass setzte MacAulay seinen Stürmerkollegen Valenti in Szene. Der Top-Scorer der Huskies legte sich den Puck auf die Rückhand, sorgte so für den Zusatzpunkt und den ersten Karriere-Sieg für Alexander Pankraz.
Tore:
1:0 Leden (Fleischmann – 3. Min.)
1:1 Keck (Ahlroth, McMillan – 6. Min.)
2:1 Valasek (Järvelainen, Blumenschein – 7. Min.)
2:2 Bettahar (Lowry, MacAulay – 22. Min.)
3:2 Järvelainen (Coughler – 25. Min.)
3:3 Lowry (Faber – 35. Min.)
4:3 Järvelainen (PP – Blumenschein – 37. Min.)
4:4 Weidner (Valenti – 59. Min.)
4:5 Valenti (GWG - Seigo, MacAulay – 61. Min.)
 www.ihp.hockey    Sonntag 3.März 2024  22:08 Uhr
Bericht:     ECK
Autor:     mk


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Die Joker ziehen in die Playoffs ein / ESVK gewinnt gegen die Steelers mit 4:1 - in den Playoffs geht es gegen den EV Landshut

(DEL2)  Es stand das letzte Spiel der Hauptrunde in der energie schwaben arena an. Der ESV Kaufbeuren empfing die Bietigheim Steelers. Sollten die Joker gewinnen so würden sie das Ticket für die direkten Play Offs lösen. Daniel Jun musste verletzt auf Jacob Lagacé verzichten. Thomas Heigl lief für den EHC Red Bull München auf. Im Tor startete Daniel Fießinger. Vor dem Spiel überreichte der Vorstand des langjährigen Partners Sparkasse Kaufbeuren eine Spende in Höhe von 10.000€ an den Nachwuchs des ESVK.
Der ESV Kaufbeuren gewann vor 3.100 Zuschauern (ausverkauft) mit 4:1 und trifft somit in den Play-Offs auf den EV Landshut. Informationen zum Ticketing für die kommenden beiden sicheren Heimspiel erfolgen am Montag.
Die Partie startete eher mäßig. Beide Mannschaften fanden nicht so richtig zu ihrem Spiel. So war die erste nennenswerte Szene leider auch eine sehr bittere für die Joker. Gerade über die blaue Linie gefahren und auf das Tor geschossen steckte Micke Saari einen Blind-Side-Hit von Morgan Adams-Moisan ein und blieb mehrere Minuten liegen eher er mithilfe von drei Mitspielern vom Eis geführt wurde. Micke Saari stand aber nach der Partie wieder vor der Kurve. Morgan Adams-Moisan erhielt hierfür fünf Minuten + Spieldauer Disziplinarstrafe wegen unkorrekten Körperangriffs. Die fünfminütige Strafe saß Anton Sproll ab. Das folgende Powerplay sollte sich aber auch gleich lohnen. Die Scheibe war aus Sicht der Steelers eigentlich geklärt, jedoch brachte Sami Blomqvist am rechten Bullypunkt seinen Schläger dran, zog einfach mal ab und der Puck rutschte Olafr Schmidt durch die Beine zum 1:0. Im direkten Gegenzug fuhr Brett Welychka einen Konter dessen Schlenzer Daniel Fießinger glänzend parierte. In der nächsten Situation im Offensivdrittel passte John Lammers von der rechten Seite zu Tyler Spurgeon, welcher sich mit dem Rücken zum Tor im Slot befand. Der Kapitän der Joker drehte sich clever um den Goalie der Steelers herum und schob die Scheibe zum 2:0 links an ihm vorbei. Nach Ablaufen der Strafe flachte der Spielverlauf aber wieder ab. Mittlerweile in der 15. Minute angekommen zog erneut Brett Welychka mit Tempo zum Tor und konnte lediglich durch ein Haken von Tyler Spurgeon gestoppt werden, der dafür zwei Minuten in die Kühlbox musste. Die Steelers sollten ebenso in Überzahl erfolgreich sein. Nachdem Daniel Fießinger in den ersten Sekunden der laufenden Strafzeit viele Schüsse abwehren konnte, feuerte Brett Welychka den Puck halbhoch rechts an ihm vorbei zum 2:1 Anschlusstreffer. Eine Minute vor der Pause musste dann noch Alexander Preibisch wegen Hakens auf die Strafbank. Mit 45 Sekunden Restzeit in Überzahl ging es in die Kabine.
Die Steelers erwischten den besseren Start in den zweiten Spielabschnitt. Der ESV Kaufbeuren verlor die ersten Minuten so ein bisschen die Kontrolle über die Partie. Bis zur 24. Minute wurden die Joker in die eigene Zone gedrückt. Eine der ersten rot-gelben Offensivaktionen sollte von Jere Laaksonen eingeleitet werden. Die Steelers befanden sich in der eigenen Zone und schafften es nicht den Puck ordentlich zu klären, sodass Jere Laaksonen sich diesen schnappte und auf der linken Seite anfuhr. Er brachte die Scheibe auf die rechte Seite zu Sami Blomqvist der per Direktschuss das 3:1 auf die Anzeigetafel brachte. Mit diesem Tor, seinem 221. Treffer in der Liga, setzte sich der Deutsch-Finne aus Kaufbeuren vor Richie Müller auf den ersten Platz als DEL2 All-Time-Torjäger. Nach dem Jokertor wurde das Spiel wieder ausgeglichener. So hatten die Steelers gleich die nächste Möglichkeit ein Tor zu erzielen. Der Schuss von Marek Racuk auf Pass von Lewis Zerter-Gossage wurde aber von der Schulter Daniel Fießingers am Tor vorbeigelenkt. Kurze Zeit später wurde die erste Strafzeit gegen den ESV Kaufbeuren ausgesprochen. Max Hops musste wegen Stockchecks für zwei Minuten in die Kühlbox. Die Gäste konnten aber, auch aufgrund zwei starker Blocks von Jere Laaksonen, nichts aus ihrer Überzahl machen. In Minute 32. musste wiederum ein Steeler für zwei Minuten zusehen. Dieses mal war es Jackson Cressey, ebenfalls wegen Stockchecks. Die beste Möglichkeit des folgenden Powerplays hatte Joey Lewis, der mit Ablaufen der Strafzeit alleine auf Olafr Schmidt zufahren durfte, welcher seinen Schlenzer mit dem Schoner parierte. In der letzten Spielminute vor der zweiten Pause sollte Joey Lewis ebenfalls im Mittelpunkt stehen. Er checkte Spencer Berry so in die Bande, dass der Steeler kurz liegenblieb und Lewis eine fünf + Spieldauer Disziplinarstrafe erhielt. Mit knapp vier Minuten Restzeit in Unterzahl ging es in die Pause. Mit der Schlusssirene bekam Alex Thiel leider noch einen Schuss an den Helm und spielte im letzten Drittel nicht mehr. Er stand aber ebenso wie Micke Saari nach der Partie wieder vor der Kurve.
Aufgrund eines starken Penalty Kills sowie eines eher mageren Powerplays überstanden die Joker die Unterzahl unbeschadet. Kurze Zeit später sollte aber gleich die nächste folgen. Es erwischte den Bietigheimer Joshua Rust wegen Beinstellens, aber auch das Powerplay der Joker war zu harmlos. Generell verlor die Partie massiv an Tempo. Die beiden Mannschaften neutralisierten sich regelrecht. Viel kam nicht mehr in der Offensive. Mitte des letzten Spielabschnittes folgte erneut eine Strafe, diese Mal für Jere Laaksonen wegen Stockschlags und direkt danach eine Strafe gegen Jackson Cressey wegen Beinstellens. Die Strafen liefen für beide Teams unbeschadet ab. Viel passierte nicht mehr. Zwei Minuten vor Schluss zog Bietigheim im laufenden Spiel den Torwart und kassierte nicht einmal zehn Sekunden später das Empty Net Goal durch John Lammers. Die letzte Aktion des Spiels war noch ein Beinstellen Alexander Preibischs, was jedoch für kaum jemanden im Stadion noch eine Rolle spielte. Die energie schwaben arena bebte schon Minuten vorher, da mit diesem Sieg die Play-Offs gesichert waren. Die Uhr tickte runter und die Partie endete mit dem Spielstand von 4:1 für den ESVK.
 www.ihp.hockey    Sonntag 3.März 2024  21:43 Uhr
Bericht:     ESVK
Autor:     pb


Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Krefeld Pinguine - Ravensburg Towerstars 3-1

(DEL)  Die Krefeld Pinguine haben sich am Sonntagabend mit einem Sieg gegen die Ravensburg Towerstars die direkte Playoff-Teilnahme in der DEL 2 gesichert. Am letzten Hauptrundenspieltag gewannen die Pinguine 3:1 durch Tore von Jerome Flaake, Josh MacDonald und Maximilian Söll. Die Pinguine treffen nun ab dem 13. März im Playoff-Viertelfinale auf die Eispiraten Crimmitschau.
In der ausverkauften Yayla Arena nutzten die Pinguine den Heimvorteil aus und ließen bereits im ersten Drittel keine Zweifel darüber aufkommen, dass die Seidenstädter den direkten Weg in die Playoffs suchten. Mit viel Laufarbeit und Einsatz erzielten die Hausherren in der elften Minute den Führungstreffer. Jerome Flaake bejubelte seinen siebten Saisontreffer auf Zuspiel von Leon Niederberger und Erik Buschmann.
Abschnitt zwei sah die Pinguine dort anknüpfen, wo sie aufgehört hatten. Angefeuert von den lautstarken KEV-Anhängern, ließ sich die Mannschaft tragen und erhöhte mit einem Doppelschlag den Vorsprung auf drei Tore. Das Erfolgsrezept war bei den Toren von Josh MacDonald in der 34. und Maxi Söll in der 35. Minute dasselbe: Towerstars-Goalie Ilya Sharipov die Sicht nehmen und das Spielgerät gegebenenfalls abfälschen. MacDonald durfte sich gleich doppelt freuen. Sein Tor beendete seine 10-Spiele lange Torflaute.
Die Towerstars gaben sich jedoch nicht geschlagen. Nach einem gewonnenen Bully im KEV-Drittel zog Florin Ketterer in der 37. Minute aus kürzester Distanz aus dem Slot ab und ließ Felix Bick keine Chance. Der Drittelpausenstand sollte auch der Endstand sein. Denn die Towerstars schafften es im letzten Spielabschnitt mehr Bick und die Hintermannschaft zu überwinden. Gleichzeitig scheiterten die Pinguine in den Schlussminuten kurioserweise am leeren Tor der Ravensburger. Mike Fischer setzte seinen Versuch an den Pfosten und vertagte somit die Entscheidung.
Letztlich verteidigten die Pinguine ihre Führung und sicherten sich somit den sechsten Tabellenplatz und die direkte Playoff-Qualifikation. Die Pinguine treffen nun im Viertelfinale auf die Eispiraten Crimmitschau. Die Serie beginnt für die Pinguine am Mittwoch, 13. März mit einem Auswärtsspiel.
Zahlen zum Spiel
KEV – RVT 3:1 (1:0, 2:1, 0:0)
Tore: 1:0 (10:20) Flaake (Niederberger, Buschmann), 2:0 (33:48) MacDonald (Flaake, Trinkberger), 3:0 (35:07) Söll (Buschmann, Ruuttu), 3:1 (36:52) Ketterer (Dietz, Alfaro)
Schüsse: 26:28
Strafminuten: 2:2
Zuschauer: 8029
Stimmen zum Spiel
Greg Poss
Ein großer Dank geht an unsere Zuschauer. Die Unterstützung in der ausverkauften Arena war unglaublich. Die Jungs haben heute ihren Job gemacht, wir haben defensiv wenig zugelassen. Während wir wenig Torchancen zugelassen haben, konnten wir vorne genug kreieren, um zu gewinnen. Nun müssen wir gegen Crimmitschau im Viertelfinale an der heutigen Leistung anknüpfen.
Josh MacDonald
Es war heute alles oder nichts für uns! Wir wollten auf den letzten direkten Playoff-Platz und wussten, was wir dafür zu tun haben. Das ausverkaufte Haus hat uns eine Menge Energie gegeben und es hat jeder seinen Job erfüllt. Die Fans haben uns auch unterstützt, als es nicht so gut lief. Wir müssen uns auf dem Eis den Rücken stärken, genauso wie sie uns den Rücken stärken. Wir müssen uns jetzt anstrengen und das Beste daraus machen
 www.ihp.hockey    Sonntag 3.März 2024  22:35 Uhr
Bericht:     KEV
Autor:     mt


selberwoelfeSelber Wölfe
Großer Kampf reicht nicht für Platz 11 - Eisbären Regensburg vs. Selber Wölfe 4:3 n.V. (1:0; 1:1; 1:2; 1:0)

(DEL2)  Die Selber Wölfe zeigten bei den Eisbären Regensburg in der letzten Hauptrundenpartie eine starke kämpferische Leistung. Im Schlussabschnitt drehten die Wölfe die Partie, hielten die Führung auch in einer fünfminütigen Unterzahl. Doch Regensburg gelang noch der Ausgleich kurz vor Schluss und sicherte sich den Zusatzpunkt. Damit ist klar, dass die Wölfe die Hauptrunde auf Platz 12 abschließen und in den Playdowns gegen Dresden ranmüssen.
Regensburg legt vor
Den besseren Start erwischten die Domstädter. Bereits in der 2. Minute traf Trivino von links außen eiskalt zum 1:0, wenig später hätte Schwamberger sogar die Chance auf das 2:0 aus dem Slot gehabt. Dann arbeiteten sich auch die Wölfe in diese Partie, doch die Eisbären räumten im Slot konsequent auf und ließen nichts Nennenswertes zu. Mit mehreren Strafen bremsten sich die Selber dann selbst wieder daher – in Unterzahl brannte es vor Bitzer teilweise lichterloh. Girduckis verfehlte das nahezu komplett offene Tor, Weber verzog per Blueliner haarscharf und Gajovsky tankte sich durch die Wölfe-Defensive und fand im Wölfe-Goalie seinen Meister.
Weiterhin knapper Rückstand
Den Mittelabschnitt begannen die Hochfranken deutlich aktiver. Man generierte nun einige Chancen, die Schüsse kamen aber größtenteils aus weiter Distanz und stellten McCollum vor keine größeren Probleme. Im Zeichen eines Topscorers netzte Yogan dann in der 26. gnadenlos zum 2:0 für die Gastgeber ein. Als Trska wegen Haltens in der Kühlbox saß, hatte Miglio in Unterzahl den Anschluss auf dem Schläger, scheiterte aber einmal mehr am Eisbären-Goalie. In der 36. Minute wurde es hitzig vor dem Regensburger Kasten, es gab Strafen auf beiden Seiten. Im 4 gegen 4 zog Trska zentral einfach mal ab und ließ die Maschen – aus Selber Sicht endlich – zum 2:1 zappeln, nachdem er sich kurz vorher noch über eine aus ähnlicher Position vergebene Chance ärgerte. Zum Drittelende agierten die Wölfe nochmal im Powerplay, doch der Ausgleich sollte vor der Pausensirene nicht mehr fallen.
Comeback reicht nicht
Die Wölfe warfen im Schlussabschnitt nochmal alles rein. Bis zur 48. Minute gab es auf beiden Seiten kaum Chancen, dann bediente Kruminsch Kolupaylo im Slot mustergültig, der per Direktabnahme auf 2:2 ausglich. In der 52. nahm Miglio Mayr an der eigenen Blauen die Scheibe ab, und arbeitete sie zur erstmaligen Führung ins Netz. Doch knapp zwei Minuten später kassierte Vantuch eine 5 + Spieldauer. Man überstand auch diese Unterzahl mit leidenschaftlichen Kampf. Aber eine Minute vor Spielende, als Regensburg bereits den Torhüter gezogen hatte, markierte Weber dann doch den Ausgleich. In der Overtime sicherte Girduckis seinen Farben nach schöner Kombination vor Bitzer den Zusatzpunkt. Der harte Kampf und das Comeback der Wölfe somit nicht belohnt.
Mannschaftsaufstellungen und Statistik
Eisbären Regensburg: McCollum (Kubik) – Hammond, Heider, Weber, Tippmann, Schütz, Demetz, Mayr – Gajovsky, Schmid, Booth, Yogan, Trivino, Girduckis, Schwamberger, Heger, Ontl, Slezak, Grimm, Schmidt
Selber Wölfe: Bitzer (Spiewok) – Hördler, Trska, Plauschin, Raab, Campbell, Gläßl –Krymskiy, Gelke, Marusch, Heljanko, Knackstedt, Bassen, Schwamberger, Vantuch, McNeill, Kolupaylo, Kruminsch, Miglio
Tore: 2. Min. 1:0 Trivino (Yogan); 26. Min. 2:0 Yogan (Girdukis, Weber); 36. Min. 2:1 Trska (Miglio); 48. Min. 2:2 Kolupaylo (Kruminsch, Miglio); 52. Min. 2:3 Miglio (Trska); 59. Min. 3:3 Weber (Girduckis, Gajovsky); 63. Min 4:3 Girduckis (Hammond, Yogan)
Strafzeiten: Regensburg 12; Selb 14 + 5 + SD gegen Vantuch
Schiedsrichter: Lajoie, Singer (Züchner, Reinold)
Zuschauer: 4712
 www.ihp.hockey    Sonntag 3.März 2024  23:00 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     mt


deggendorferscDeggendorfer SC
Deggendorfer SC gibt Heimrecht aus der Hand – Spiel 1 geht an Hamm

(OLS)  Der Deggendorfer SC muss in Spiel 1 der Playoff-Serie gegen die Hammer Eisbären eine Niederlage hinnehmen. Vor 2526 Zuschauer in der Festung an der Trat unterlag das Team von Trainer Jiri Ehrenberger mit 3:4 und gibt damit das Heimrecht in der Achtelfinal-Serie aus der Hand.
Im ersten Playoff-Duell konnte DSC-Headcoach Jiri Ehrenberger auf nahezu seinen kompletten Kader zurückgreifen. Curtis Leinweber kehrte zurück in de Kader, während von den Langzeitverletzten lediglich Lukas Miculka und Petr Stloukal passen mussten. Kevin Lengle, Jonas Stern und Johannes Schmid liefen bereits am Nachmittag bei der U20 in den Playoffs auf.
Die Deggendorfer legten los wie die Feuerwehr. Gerade einmal vier Minuten waren gespielt, da stellte Thomas Greilinger im Powerplay auf 1:0. Der DSC blieb bei dieser Marschroute und erhöhte in der achten Minute durch Popoff auf 2:0. Doch die Gäste aus Hamm ließen sich davon nicht aus der Ruhe bringen und verkürzten in der 17. Minute auf 2:1. Ein abgefälschter Puck landete direkt auf dem Schläger von Marius Demmler, der präzise zum Anschlusstreffer traf. Die Antwort des DSC folgte prompt: Dieses Mal war es Rückkehrer Curtis Leinweber, der zwei Minuten später den alten Abstand wiederherstellte. Doch einen Pfeil hatten die Eisbären noch im Köcher. Mit der letzten Sekunde des ersten Drittels traf Samuel Dotter aus dem Hintergrund zum 3:2 Pausenstand.
Im zweiten Abschnitt fokussierten sich beide Teams zunächst auf die eigene Defensive, sodass große Torchancen Mangelware blieben. In den zweiten zehn Minuten erspielten sich die Eisbären jedoch immer mehr Spielanteile und setzten den DSC vermehrt unter Druck. Trotz mehrmaliger Unterzahlsituationen brachten die Deggendorfer das 3:2 in die zweite Pause.
Zu Beginn des letzten Abschnitts münzten die Hammer die optische Überlegenheit zum Ausgleich um. Samuel Dotter brachte den Puck einfach mal Richtung Tor und der Puck fand den Weg an Freund und Feind vorbei ins Deggendorfer Tor. Bis zur Schlusssirene boten sich beiden Teams noch Möglichkeiten, jedoch ließ sich keiner der beiden Torhüter mehr überwinden, sodass die Partie in die Verlängerung ging.
Dort schwang sich Hamms Joey Luknowsky zum Matchwinner ab, als er in der 71. Minute unhaltbar einen Puck zum 3:4 abfälschte.
Weiter geht es am kommenden Dienstag mit Spiel 2 in Hamm. Spielbeginn ist um 20 Uhr.
 www.ihp.hockey    Sonntag 3.März 2024  21:29 Uhr
Bericht:     DSC
Autor:     mh

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
 
Buchloe PiratesBuchloe Pirates
Arbeitssieg bringt wichtige Punkte - ESV Buchloe baut mit 5:3 Heimsieg über Schweinfurt den Abstand auf den Abstiegsrang weiter aus

(BYL)  Die Buchloer Piraten haben am Sonntagabend in der Abstiegsrunde der Eishockey Bayernliga einen wichtigen Heimsieg im Kampf um den Klassenerhalt eingefahren. Der 5:3 (3:0, 1:2, 1:1) Erfolg über die Migthy Dogs Schweinurft war nach einem starken Auftakt aber eher unter der Kategorie „Arbeitssieg“ einzuordnen. ESV-Trainer Christopher Lerchner konnte das aber nach der Partie egal sein, denn die wichtigen drei Punkte blieben am Ende verdient in Buchloe. Damit konnten die Rot-Weißen den Abstand auf das noch sieglose Schlusslicht Dorfen – das derzeit den unliebsamen Abstiegsrang belegt – auf zehn Zähler ausbauen.
Nachdem die Freibeuter am Freitag in Ulm noch mit einem arg dezimierten Kader knapp mit 0:1 unterlagen, konnte Piraten-Trainer an diesem Abend zumindest wieder auf drei volle Reihen zurückgreifen. Anders die Gäste aus Schweinfurt, die praktisch mit der Minimalbesetzung von nur zehn Feldspielern angereist waren und somit verständlicherweise erst einmal eine defensive Spielweise an den Tag legten. Dennoch dauerte es bis zur siebten Minute, bis die Buchloer in Person von Marc Krammer erstmalig Gäste-Schlussmann Benedict Roßberg zur 1:0 Führung überwinden konnten. Alexander Krafczyk baute diesen Vorsprung dann mit einem Versuch aus der Drehung in Überzahl auf 2:0 aus (11.), ehe Torjäger Demeed Podrezov mit einem Schuss über die Stockhand sogar auf 3:0 stellte (15.).
Nach dem soliden und souveränen ersten Drittel hatte erneut Podrezov unmittelbar nach Wiederbeginn die große Chance auf den nächsten Treffer, doch sein Versuch klatschte nur an den Pfosten (21.). Während die Hausherren so also das 4:0 liegen ließen, rächte sich das auf der Gegenseite dann umgehend, als Dylan Hood mit einem platzierten Schuss den bis dahin nur sporadisch geprüften Johannes Wiedemann im ESV-Kasten zum 3:1 bezwang (23.). Und dieses Tor gab den Mainfranken nun spürbar Rückenwind, die trotz kleinem Kader offensiv jetzt deutlich mutiger wurden. Die Buchloer hingegen waren in dieser Phase zu oft einen Schritt zu spät dran, womit der Faden im eigenen Spiel fortan gerissen schien. Vor allem da erneut Hood nach knapp 28 Minuten die Gäste in Überzahl mit dem 3:2 sogar wieder auf ein Tor heranbrachte. Zum Glück fanden die Pirates darauf schnell eine passende Antwort: Verteidiger Johannes Keller stellte den alten Abstand nämlich mit einem Schuss von der Blauen Line mit seinem ersten Tor im ESV-Dress wieder her (31.). Ein ganz wichtiger Treffer in dieser inzwischen heiß umkämpften und wieder völlig offenen Partie. Trotzdem konnten die Buchloer auch anschließend nicht mehr an die Leichtigkeit des ersten Spielabschnitts anknüpfen, weshalb es mit diesem Spielstand auch in die zweite Pause ging.
Dafür lief es im Schlussdrittel dann zunächst wieder nach Plan, als Demmed Podrezov mit seinem mittlerweile 39 Saisontreffer per Direktabnahme zum 5:2 einnetzte (43.). Schweinfurt gab sich aber auch danach nicht auf und verpasste durch Kevin Heckenberger nur rund eine Minute später den neuerlichen Anschluss, da Wiedemann stark parierte (45.). So lief die Zeit zusehends für die Buchloer, die erst in der Schlussphase nochmals zittern mussten, als Kevin Marquart doch noch auf 5:3 verkürzte (58.). Auch wenn die Mighty Dogs anschließend nochmals alles nach vorne warfen, ließ der Buchloer Schlussmann danach aber keinen weiteren Gegentreffer mehr zu, weshalb die Punkte unter dem Strich verdientermaßen in der Gennachstadt blieben.
 www.ihp.hockey    Sonntag 3.März 2024  21:38 Uhr
Bericht:     ESVB
Autor:     chs


erdinggladiatorsErding Gladiators
0:5 Sieg in Amberg: Erding Gladiators machen Halbfinaleinzug perfekt

(BYL)  Die Erding Gladiators entscheiden mit einem 0:5 Erfolg in Amberg die Best-Of-Seven Serie mit 4:2 für sich und ziehen ins Halbfinale ein. Dort wartet mit dem EHC Königsbrunn der amtierende Bayernliga-Meister. Die erste Partie steigt am Freitag, 08.03. um 20 Uhr in der Stadtwerke Erding Arena.
Die Vorzeichen waren nach dem 9:0 Kantersieg vom Freitag klar. Amberg musste gewinnen um ein entscheidendes siebtes Spiel in Erding zu erzwingen. Allerdings machte die Daffner-Truppe vor knapp 1.000 Zuschauer von Beginn an deutlich, dass man nicht nochmal gegen den ERSC antreten will. Mit einem gehörigen Offensivdrang setzte man die Defensive der Hausherren unter Druck. So hätte Erding bereits nach sieben Minuten deutlich in Führung liegen können. Doch entweder stand Timon Bätge oder der Pfosten im Weg. Die größte Chance zur Amberger Führung hatte Köberle auf dem Schläger. Doch konnte er bei eigener Unterzahl ein Solo nicht verwerten. Kurz drauf stand es plötzlich 0:3 für die Gladiators. Zunächst fälschte Daniel Krzizok in Überzahl einen Forster-Schuss zur Führung ab. Dann verwertete Florian Zimmermann einen traumhaften Alleingang zum 0:2. Und 14 Sekunden später war es Cheyne Matheson, der den zahlreich mitgereisten TSV Anhang abermals zum Jubeln brachte. Innerhalb von 74 Sekunden schossen sich die Gladiators also in Richtung Halbfinale.
Das zweite Drittel war geprägt von einem nie aufsteckenden ERSC Amberg und souverän agierenden Gladiators. Diese ließen selbst bei 90 Sekunden 3:5 Unterzahl kaum eine Chance zu. Offensiv taten Michl & Co Erding das Nötigste, trafen aber in den zweiten zwanzig Minuten kein weiteres Mal.
Dies änderte sich im letzten Drittel. 46 Minuten waren gespielt, da jagte Cheyne Matheson in Überzahl den Puck zur endgültigen Entscheidung in die Maschen. Sechs Minuten vor dem Ende war es abermals der Kanadier. Er stellte mit seinem dritten Tor den 0:5 Endstand her. Amberg versuchte zwar alles, um zumindest einen Heimtreffer in der Play-Off Serie zu erzielen, doch Dimitri Pätzold war nicht zu überwinden. Mit dem nahezu unglaublichen vierten Shutout im sechsten Spiel wurde der ehemalige Nationaltorhüter auch völlig zu Recht zum Man oft the Serie auf Seiten der Gladiators.
Nur fünf Gegentreffer, eine Penalty-Killing Quote von 100% sowie 25 erzielte Treffer sind Indiz genug, dass Erding trotz der zwei Heimniederlagen letztendlich verdient ins Halbfinale eingezogen ist. Amberg wiederum spielte ebenfalls eine starke Play-Off Serie. Mit großer Leidenschaft, einer diszipliniert defensiven Spielweise sowie einem überragenden Timon Bätge verlangten die Oberpfälzer dem TSV Erding alles ab. Nicht umsonst hatten Experten vor der Saison die Begegnung Amberg vs. Erding als potentielles Finale gesehen. Ist für die Salinger-Truppe nun Sommerpause angesagt, geht für die Gladiators ihre „Mission Championship“ weiter. Dies gilt ebenfalls für die U20 der Young Gladiators. Sie gewannen das Spitzenspiel gegen den EHC Straubing mit 11:5. Diesem Schützenfest ließ die ebenfalls von Thomas Daffner trainierte Mannschaft einen 9:0 Erfolg gegen den ERSC Ottobrunn folgen.
Halbfinale (Best-Of-Five):
Freitag, 08.03., 20 Uhr: Erding Gladiators vs. EHC Königsbrunn
Sonntag, 10.03., 18 Uhr: EHC Königsbrunn vs. Erding Gladiators
Freitag, 15.03., 20 Uhr: Erding Gladiators vs. EHC Königsbrunn
Falls nötig:
Sonntag, 17.03., 18 Uhr: EHC Königsbrunn vs. Erding Gladiators
Dienstag, 19.03., 20 Uhr: Erding Gladiators vs. EHC Königsbrunn
 www.ihp.hockey    Sonntag 3.März 2024  21:52 Uhr
Bericht:     TSVE
Autor:     dw


schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
KLEINER KADER KÄMPFT BIS ZUM SCHLUSS

(BYL)  Nach wie vor von einer Krankheitswelle geplagt, reisten die Mighty Dogs am Sonntagabend mit nur 10 Feldspielern nach Buchloe zu den Pirates an. Am Ende reichte der starke Kampf leider nicht zu Punkten, das Spiel endet mit 5:3. Entscheidend waren am Ende wohl die drei Gegentreffer im ersten Abschnitt und ein wenig Pech im eigenen Abschluss.
Das erste Drittel startete mit einem Abtasten beider Mannschaften, auch wenn die Dogs in den ersten Minuten viel Puckbesitz zu verbuchen hatten, waren es die Pirates, die am Ende erstmals jubeln durften. Nachdem zuerst noch Dylan Hood die Chance zum Führungstreffer hatte, erzielten die Pirates nur kurz darauf das Tor zum 1:0, als der Puck völlig frei vor Roßberg liegt und aus kürzester Distanz von Marc Krammer ins Tor geschossen werden konnte. Nachdem Simon Knaup in der Kühlbox platznehmen musste, nutzten die Gastgeber ihr Powerplay effektiv. Sie setzten sich im Schweinfurter Drittel fest und erhöhten durch Alexander Krafczyk auf 2:0. Der ERV konnte aus seiner Überzahl kein Kapital schlagen, stattdessen setzten sich die Pirates nach abgelaufener Strafzeit direkt wieder im Angriff fest und trafen erneut zum 3:0 Pausenstand.
Im mittleren Spielabschnitt kam der ERV gut aus der Kabine, bereits wenige Minuten nach Wiederanpfiff bekommt Dylan Hood die Scheibe von Felix Ribarik schön in den Lauf gespielt und kann so mit viel Tempo zum Tor ziehen und auf 3:1 verkürzen. Auch Roßberg konnte sich mehrfach auszeichnen, in einer Szene mit viel Verkehr vor dem Schweinfurter Tor behielt er die Übersicht und konnte zweimal stark parieren. Nachdem David Strodel auf der Strafbank zur Ruhe kommen durfte, nutzten die Mighty Dogs ihre zweite Überzahl des Abends aus und bewiesen einmal mehr, dass trotz kleinem Kader hier keiner ans Aufgeben denkt: erneut war es Hood, der den Puck an Johannes Wiedemann vorbei in die Maschen schoss und den Anschluss zum 3:2 herstellte. Drei Minuten später jubelte allerdings erneut der ESV, denn mit dem Tor zum 4:2 fand Johannes Keller eine Antwort auf das Auflehnen der Schweinfurter. Es entwickelte sich in der Folge ein Spiel mit Chancen auf beiden Seiten, mit leichtem Chancenplus für die Pirates, die kurz vor der Pause nochmal zu einem Konter kommen, aber nicht vollenden können.
Im letzten Abschnitt erhöhten die Pirates zu Beginn auf 5:2 durch Demid Podrezov. In der 50. Minute eröffnet Kevin Heckenberger eine Chance für Hood, im Gegenzug folgt jedoch der Konter der Pirates, der jedoch durch eine gute Rückwärtsbewegung der Mighty Dogs unterbunden werden konnte. Wenig später hatte Nils Münzberg ebenfalls eine gute Chance auf der Kelle, fand aber keinen Weg am Goalie vorbei. Fünf Minuten vor Schluss geraten die Dogs erneut in Unterzahl, halten die Piraten jedoch in Schach und erzielen im Anschluss an die Unterzahl sogar den Treffer zum 5:3 durch Kevin Marquardt. Kurz vor Schluss mobilisieren die Jungs um Kapitän Hood nochmal alle Kräfte und erarbeiten sich einige Chancen, die jedoch keinen Treffer mehr hervorbringen konnten. Eine Minute stand noch auf der Uhr, da nimmt Semjon Bär Benni Roßberg aus dem Tor, um einen zusätzlichen Stürmer aufs Eis zu schicken – nach knapp 25 Sekunden gab es allerdings eine Strafe gegen Schweinfurt wegen hohem Stocks, und die Mighty Dogs mussten erneut in Unterzahl – ohne einen weiteren Treffer ging das Spiel dann mit 5:3 zu Ende.
 www.ihp.hockey    Montag 4.März 2024  00:00 Uhr
Bericht:     ERVS
Autor:     de


  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
berlinjuniorsberlinEisbären Juniors Berlin
Luchse schalten Juniors aus

(RLO)  Ein spannendes und intensives Spiel lieferten sich die Eisbären Juniors Berlin und die Luchse Lauterbach beim zweiten Viertelfinalspiel am Sonntag im Berliner Welli. Erst im letzten Drittel konnten sich die Luchse durchsetzen und gewannen am Ende mit 3:5 (1:1/1:1/1:3).
Ein Blick auf den Spielberichtsbogen zeigte ungewohntes, die Juniors nutzten den gesamten Platz aus, sie traten also mit 20 Feldspielern und zwei Torhütern an. Lauterbach war mit 16 Feldspielern angereist und sie konnten mit einem Erfolg den Halbfinaleinzug perfekt machen. Im Tor starteten bei den Juniors Philipp Lücke und bei den Luchsen Leon Brunet.
Lauterbach hatte zunächst leichte Vorteile, viele Torchancen gab es aber auch beiden Seiten kaum. Nach sieben Minuten jubelten die Eisbären und Lauterbach protestierte. Denn Bastian Retzlaff setzte vor dem Tor nach und stocherte den Puck zum 1:0 ins Tor. Nach kurzer Beratung gaben die Schiedsrichter den Treffer und es stand 1:0. Lauterbach versuchte zu antworten, was nach 13 Minuten auch gelang. In Überzahl zog Pavel Avdeev ab und es schlug zum 1:1 ein. Beide Teams hatten weitere gute Chancen und 153 Sekunden vor der Pause hatten die Luchse Glück, ein Hammer landete am Pfosten des Tores. So blieb es nach 20 Minuten beim 1:1.
Die Juniors erwischten im 2. Drittel den besseren Start. Eine erste Druckphase konnte Ben Balzer mit dem 2:1 abschließen und so führten die Juniors nach 23 Minuten. Lauterbach versuchte wieder zum Ausgleich zu kommen und die Juniors konterten und so war in beiden Dritteln einiges los. Nach 27 Minuten kam Lauterbach zu einem doppelten Überzahl von 91 Sekunden, doch mit viel Einsatz überstanden die Berliner diese Phase unbeschadet. Doch die Juniors sammelten weitere Strafen und wieder konnte Lauterbach sich lange mit zwei Feldspielern mehr versuchen. 171 Sekunden vor der Pause landete der Puck am Metall des Tores der Juniors, 12 Sekunden später konnte Georg Pinsack den Puck im Tor unterbringen und es stand 2:2. Es folgte noch ein weiterer Metalltreffer der Gäste, dann waren die Juniors wieder komplett.
Auch im letzten Drittel ging es hin und her. Beide Teams schenkten sich nichts und beide wollten unbedingt Tore erzielen. Nach 48 Minuten klingelte es dann wieder, Pavel Avdeev brachte Lauterbach mit 2:3 in Führung. Die Juniors kämpften weiter, aber auch Lauterbach gab alles und die Luchse standen hinten recht gut. 171 Sekunden vor dem Ende machten die Luchse den Sack zu, Tobias Schwab traf nach einem Konter zum 2:4 und damit war die Partie entschieden. Als Lauterbach 77 Sekunden vor dem Ende eine Strafe kassierte, zogen die Eisbären den Goalie und sie konnten durch Lukas Rehberg 50 Sekunden vor dem Ende auf 3:4 verkürzen. Mehr ließen die Gäste nicht zu. Im Gegenteil, zwei Sekunden vor der Sirene konnte Pavel Avdeev den Puck ins leere Berliner Gehäuse schießen und so gewann Lauterbach am Ende mit 3:5.
Die Juniors können trotz des Ausscheidens zufrieden sein mit der Saison. Sie hatten es schwer, machten daraus aber das Beste. Die Luchse setzten sich am Ende verdient durch und können nun auf ihren Halbfinalgegner warten.
 www.ihp.hockey    Sonntag 3.März 2024  21:52 Uhr
Bericht:     NIS
Autor:     ns


FASSBerlinFASS Berlin 1c Allstars
Allstars gewinnen vorzeitig Hautrunde

(LLB)  Es ist zwar nur eine sehr kurze Runde, dennoch konnten die FASS Berlin Allstars diese souverän gewinnen. Denn auch das 9. Hauptrundenspiel wurde gewonnen, 6:3 (2:0/3:3/1:0) hieß es gegen die Wikinger des BSchC.
Mit drei Reihen wollte FASS gegen 16 Wikinger bestehen und damit auch die Hauptrunde auf dem 1. Platz abschließen. Die Allstars begannen gut, Jörn Kugler (11.) und 53 Sekunden später Jules Thoma konnten den Tabellenführer mit 2:0 in Führung bringen.
Im 2. Drittel riss allerdings der Faden, plötzlich waren die Wikinger da. Und ehe FASS sich versah, hatten Dennis Hesse in Überzahl (25.) und 46 Sekunden später Daniel Garms Sven Spanrad im Tor der Allstars überwunden und es stand 2:2. Nach 32 Minuten führten die Gäste plötzlich, Daniel Garms traf zum 2:3. Doch dann fanden die Allstars den Faden wieder und sie konnten durch einen Doppelschlag von Jules Thoma (37., 38.), sowie einem Powerplaytreffer mit der Pausensirene von Lucien Aicher mit einer Pausenführung von 5:3 ins letzten Drittel gehen.
Im letzten Drittel konnte Benjamin Salzmann sieben Minuten vor dem Ende den letzten Treffer des Spiels erzielen und so gewannen die Allstars am Ende mit 6:3.
Den Allstars ist damit die Tabellenführung nicht mehr zu nehmen, sie werden als bestes Team der Minihauptrunde in die Spiele um die Berliner Meisterschaft gehen.
 www.ihp.hockey    Sonntag 3.März 2024  21:52 Uhr
Bericht:     NIS
Autor:     ns

 
  Montag 4.März 2024
00:30 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
    
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
 
 
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
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