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  KURZNACHRICHTEN  

       
    
Heilbronner Falken
(OLS)  Stürmer Niklas Jentsch hat seinen Vertrag in der Käthchenstadt verlängert. Der 24-jährige Berliner kam letztes Jahr von den Crocodiles Hamburg zum DEL2-Absteiger und konnte in 58 Spielen beachtliche 31 Tore und 29 Assists erzielen
  
Rostock Piranhas
(OLN)  Bei den Piranhas stehen die nächsten drei Spielerabgänge fest. Nicht mehr für den REC werden Stürmer Jack Bloem, sowie die Verteidiger Mark Shevyrin und Raul Jakob auflaufen. Alle drei kamen erst letztes Jahr an die Ostsee
  
Crocodiles Hamburg
(RLN)  Nach der Meisterschaft in der Verbandsliga halten die Crocodiles weiter an ihrem Erfolgstrainer Jacek Darowski fest

Bayreuth Tigers
(OLS)  Die insolventen Bayreuth Tigers haben einen großen Schritt in Richtung Rettung und Oberliga-Fortbestand gemacht. Die Gläubiger haben dem Insolvenzplan zugestimmt. Nun muss noch die Frist abgewartet werden, welche am 9.Mai auslaufen wird, danach beginnen unter dem neuen Geschäftsführer Thomas Lünenborg die Planungen für die neue Spielzeit
  
EHC Klostersee
(BYL)  Eigengewächs Vitus Gleixner bleibt in Grafing. Der 25-jährige Angreifer kehrte nach einem kurzen Abstecher zum Ligakonkurrenten EC Pfaffenhofen noch während der letzten Saison zu seinem Heimatverein zurück und konnte in 18 Spielen 7 Scorerpunkte beisteuern
  
Füchse Duisburg
(OLN)  Nachdem der EVD erst Torhüter Leon Jessler verabschiedete, steht nun bereits der nächste Abgang fest. Stürmer Dominik Piskor wird nicht mehr für die Füchse aufs Eis gehen. Der 31-jährige Deutsch-Tscheche war zuletzt mit 17 Toren und 15 Vorlagen aus 38 Partien teaminterner Topscorer
  
Sande Jadehaie
(RLN)  Nick Hurbanek wird weiterhin als Trainer an der Bande des ECW stehen. Sein bisheriger Partner Slava Koubenski wird dagegen künftig das Amt des Teammanagers ausüben
  
Hamburger SV
(RLN)  Stürmer Henning Schümann hat verlängert und geht bereits in sein vierter Jahr beim HSV. Der 23-Jährige konnte sich stetig steigern und brachte es zuletzt in 26 Spielen auf 13 Scorerpunkte
  
Diez-Limburg Rockets
(BNL)  Die EGDL trennt sich von ihrem schwedischen Torhüter Markus Ekholm Rosen. Der 27-Jährige erhält keinen neuen Vertrag, da die dritte Kontingentstelle künftig an einen Feldspieler vergeben werden soll
  
Harzer Falken Braunlage
(RLN)  Nach zwei Jahren wird Goalie Leon Grothe den EC nun wieder verlassen. Der 22-Jährige kam 2022 aus dem Wolfsburger Nachwuchs an den Wurmberg
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Der ERSC freut sich über den Verbleib von vier wichtigen Stürmern. Lukas Pfaffinger, Adrian Huber, Julian Behmer und Urgestein Fabien Ferron haben ihre weitere Zusage in Ottobrunn gegeben
  
Augsburger Panther
(DEL)  Schon das zweite Jahr in Folge hat der sportliche Abstieg für die Augsburger Panther keine Folgen. Durch die Niederlage der Kassel Huskies im DEL2-Finale verbleiben die Fuggerstädter weiterhin in der DEL, da Meister Regensburg im Gegensatz zu den Nordhessen nicht für die höchste Spielklasse gemeldet hat
  
Adendorfer EC
(RLN)  Torhüter Andreas Bierzahn wird mit nun 43 Jahren seine aktive Laufbahn beenden. Auch die Nummer-3 im Team, Philip Grittner wird den AEC verlassen. Der 25-Jährige muss aus zeitlichen Gründen kürzer treten
  
Wunstorf Lions
(VLN)  Der ERC hat sich von Trainerduo Jörg Meyer und Uri Steller getrennt. Über die letzten Plätze in der Regionalliga kamen die Lions in den vergangenen zwei Jahren nicht hinaus. Nun will man einen Neuanfang unter neuer sportlicher Leitung wagen
  
Tilburg Trappers
(OLN)  Die Niederländer trennen sich nach zwei Jahren vom finnischen Angreifer Mikko Virtanen. Der 30-Jährige konnte in der vergangenen Saison in 36 Partien 8 Tore erzielen und weitere 6 Treffer vorbereiten. Seinen Vertrag verlängert hat dagegen Torhüter Ruud Leeuwesteijn 
  
Bietigheim Steelers
(OLS)  Die ersten Spielerabgänge beim DEL2-Absteiger stehen fest. Mannschaftskapitän Pascal Zeressen wird die Steelers genauso verlassen wie die Stürmer Dominik Lascheit, Brett Schäfer, Morgan Adams-Moisan und Lewis Zerter-Gossage
  
Eisbären Balingen
(LLBW)  Der EC hat den Vertrag mit Headcoach Petr Kasik weiter verlängert. Der 61-jährige Tscheche hat die Eisbären vor zwei Jahren übernommen
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Taylor Vause geht in sein viertes Jahr in der hessischen Kurstadt. Der 32-jährige Kanadier, der 2021 aus Wien zu den Roten Teufeln kam, konnte verletzungsbedingt in der vergangenen Saison lediglich 26 Partien bestreiten und brachte es dabei auf 12 Tore und 14 Vorlagen
  
 
   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Sonntag 3.März 2024

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Interviews und Spielberichte des Wochenendes mit insgesamt 33 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga Nordrhein-Westfalen, aus Rheinland-Pfalz, aus der Regionalliga Ost, Landesliga Thüringen, Landesliga Berlin und aus dem Frauen-Eishockey.
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbärenberlinEisbären Berlin
Eisbären verlieren in Straubing

(DEL)  Die Eisbären Berlin müssen sich am 50. Spieltag der PENNY DEL geschlagen geben. Die Berliner unterlagen am Freitagabend bei den Straubing Tigers mit 1:4.
Die Eisbären erwischten keinen guten Start in die Partie und gerieten aufgrund der Straubinger Treffer durch Joshua Samanski (4.) und Michael Clarke (5.) früh mit 0:2 in Rückstand. Das anschließende zweite Drittel endete trotz guter Chancen auf beiden Seiten torlos. Im Schlussabschnitt hielt Jonas Stettmer den Hauptstadtclub durch einige starke Paraden im Spiel und wahrte seinen Vorderleuten so die Chance auf den Anschlusstreffer. Dieser gelang dann auch dank Patrice Cormier (49.) und brachte somit die über weite Strecken fehlende Spannung zurück ins Spiel. Jedoch hatten die Straubing Tigers nur wenige Minuten danach in Form von Justin Scott (58./SH1) in eigener Unterzahl eine Antwort parat, wodurch sie den alten Zwei-Tore-Vorsprung wieder herstellten. Zum abschließenden 1:4-Endstand traf schlussendlich erneut Justin Scott (60./EN) ins leere Eisbären-Tor.
Die Eisbären Berlin sind bereits am Sonntag, den 3. März wieder im Einsatz. Im letzten Auswärtsspiel der laufenden Hauptrunde gastieren die Berliner beim EHC Red Bull München. Spielbeginn ist um 14:00 Uhr.
Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin): „Wir sind heute nicht gut in die Partie gekommen. Der restliche Spielverlauf war dann jedoch sehr eng, aber letztlich hat Straubing seine Chancen effektiv genutzt. Im zweiten Teil des Spiels haben wir unseren Einsatz nochmal gesteigert. Wir werden aus dem heutigen Spiel lernen und am Sonntag wieder neu angreifen.“
Kai Wissmann (Verteidiger Eisbären Berlin): „Das Ergebnis spiegelt nicht den tatsächlichen Verlauf des Spiels wider. Bis kurz vor Spielende war es eine enge Partie. Der Start war jedoch nicht so, wie wir es uns gewünscht haben. Hier wurden wir direkt kalt erwischt. Ab dem Mitteldrittel hatten wir viele Chancen, die wir leider nicht nutzen konnten. Es gibt positive Dinge, die wir mitnehmen können. Im Großen und Ganzen müssen wir uns aber verbessern.“
Endergebnis
Straubing Tigers – Eisbären Berlin 4:1 (2:0, 0:0, 2:1)
Aufstellungen
Straubing Tigers: Bugl (Dietl) –Braun, Samuelsson; Kohl, Zimmermann; Mattinen, Klein; Lampl – Lipon, Samanski, Connolly; Bradley, Scott, Fonstad; Tuomie, Brunnhuber, Schönberger; Zengerle, Sheehy, Clarke – Trainer: Tom Pokel
Eisbären Berlin: Stettmer (Hildebrand) – Müller, Wissmann (C); Melchiori, Mik; Geibel, Ellis (A); Nowak – Noebels (A), Boychuk, Pföderl; Tiffels, Byron, Descheneau; Veilleux, Cormier, Heim; Hördler, Wiederer, Eder – Trainer: Serge Aubin      
Tore
1:0 – 03:36 – Samanski (Samuelsson, Connolly) – EQ
2:0 – 04:43 – Clarke (Zimmermann) – EQ
2:1 – 48:10 – Cormier (Müller, Nowak) – EQ
3:1 – 57:36 – Scott (Samanski) – SH1
4:1 – 59:16 – Scott (Tuomie) – EN
Strafen
Straubing Tigers: 10 (4, 2, 4) Minuten – Eisbären Berlin: 8 (0, 6, 2) Minuten
Schiedsrichter
Aleksander Polaczek, Andris Ansons (Andreas Hofer, Marius Wölzmüller)
Zuschauer
5.635
 www.ihp.hockey    Freitag 1.März 2024  23:05 Uhr
Bericht:     EHCB
Autor:     meb

  
düsseldorferegDüsseldorfer EG
DEG verliert 3:5 in Nürnberg und verpasst die Playoffs

(DEL)  Die Düsseldorfer EG hat das vorletzte Auswärtsspiel der Hauptrunde 2023/24 verloren. Bei den Nürnberg Ice Tigers unterlag sie mit 3:5 (1:3, 0:2, 2:0) und kann nach diesem Ergebnis Platz 10 nicht mehr erreichen. Zwei Spieltage vor Schluss liegen die Rot-Gelben sechs Punkte und 14 Tore vor Schlusslicht Augsburger Panther auf Rang 12.
 www.ihp.hockey    Freitag 1.März 2024  22:03 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


ehcredbullmuenchenRed Bull München
EHC Red Bull München siegt in Iserlohn und macht das Viertelfinale klar

(DEL)  Der EHC Red Bull München bezwang am 50. Spieltag der PENNY DEL die Iserlohn Roosters mit 3:1 (1:0|1:1|1:0). 4.967 Zuschauer sahen in der Eissporthalle am Seilersee, wie Austin Ortega und Tor-Debütant Les Lancaster im Doppelpack für den deutschen Meister trafen. Zwei Partien vor Ende der Hauptrunde feierte München den 28. Saisonsieg und den Einzug ins Playoff-Viertelfinale.
Spielverlauf
Die ersten Offensivakzente setzten die Roosters, doch Münchens Torwart Daniel Allavena meisterte alle Herausforderungen souverän. Ab der 5. Minute tauchten dann auch die Red Bulls regelmäßig erfolgversprechend vor dem IEC-Kasten auf. So entwickelte sich ein munteres Match mit Gelegenheiten auf beiden Seiten. Nur Tore fehlten. Bis Yasin Ehliz antrat und dafür sorgte, dass der Puck den Weg von Ortegas Bein ins Iserlohner Netz fand (18.). Der US-Amerikaner stand in seinem 250. DEL-Spiel goldrichtig. Mit der 1:0-Führung der Münchner fuhren die Teams in die erste Drittelpause.
Im Mitteldrittel machten sich die Red Bulls mit viel Elan auf die Jagd nach dem 2:0, jubeln durften zunächst allerdings die Roosters. Colin Ugbekile wuchtete die Scheibe in Überzahl von der blauen Linie zum 1:1 ins Tor (27.). Danach neutralisierten sich die Kontrahenten, ehe Lancaster für das nächste Highlight sorgte: Der Münchner Verteidiger ließ Iserlohns Goalie Andreas Jenike cool aussteigen und brachte die Mannschaft von Trainer Toni Söderholm mit seinem ersten DEL-Tor wieder in Front (33.). Beim 2:1 für den Meister blieb es bis zur zweiten Pausensirene.
Im Schlussdrittel war noch keine Minute gespielt, da zeigte Lancaster, dass er Spaß am Treffen gefunden hat: Ungestört lief er aufs gegnerische Tor zu und erzielte über Jenikes Fanghand hinweg das 3:1 für München (41.). Die Red Bulls hatten nun klar Oberwasser und waren ihrer Nummer vier näher als Iserlohn dem Anschlusstor. 3:37 Minuten vor Schluss brachten die Roosters erstmals den sechsten Feldspieler. Der EHC Red Bull München verteidigte seinen Vorsprung aber souverän und buchte mit dem Erfolg im letzten Auswärtsspiel der Hauptrunde sein Viertelfinalticket.
Maximilian Kastner:
„Ein verdienter Sieg für uns. Wir waren über 60 Minuten die bessere Mannschaft und haben im letzten Drittel sehr gut gespielt. Es macht Spaß, in der hitzigen Atmosphäre in Iserlohn zu spielen. Jetzt wollen wir das Heimrecht mit Platz vier oder drei und schieben weiter an.“
Tore:    
0:1 | 17:40 | Austin Ortega
1:1 | 26:28 | Colin Ugbekile
1:2 | 32:29 | Les Lancaster
1:3 | 40:58 | Les Lancaster
Zuschauer:
4.967
 www.ihp.hockey    Freitag 1.März 2024  22:19 Uhr
Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
0:5! Eispiraten unterliegen Bietigheim im letzten Hauptrundenspiel - Nichts zu holen für kleinen Eispiraten-Kader

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau mussten im letzten Spiel der DEL2-Hauptrunde 2023/24 eine Niederlage einstecken. Das stark dezimierte Team von Jussi Tuores, der mehrere Spieler schonte, aber auch auf erkältete und verletzte Akteure verzichten musste, unterlag den Bietigheim Steelers mit 0:5. Die Crimmitschauer haben am Sonntag spielfrei und starten am 13. März mit einem Heimspiel in die Playoffs.
Cheftrainer Jussi Tuores konnte den zuletzt angeschlagenen Ole Olleff zurück im Team begrüßen, reiste allerdings auch ohne Justin Büsing, Gregory Kreutzer (beide für die Fischtown Pinguins im Einsatz), Dominic Walsh (Erkältung), Henri Kanninen (Zahn-OP), Oleg Shilin und Tobias Lindberg (nicht im Kader) nach Bietigheim-Bissingen.
Die Anfangsphase gehörte klar den Gastgebern. Die Eispiraten schienen Busbeine zu haben und mit den vielen Umstellungen im Lineup nicht gut klar zu kommen. Die Steelers konnten so im ersten Durchgang bereits eine klare 3:0-Führung herausschießen. Racuk (3.), Saffran (13.) und Killins (15.) sorgten bereits nach einer Viertelstunde für einen hohen Rückstand der Gäste aus Westsachsen.
Diese wurden im zweiten Durchgang besser und setzten alles daran, den Ellentalern ihr Spiel aufzuzwängen. Immer wieder kamen die Crimmitschauer auch zu guten Abschlüssen. Zumeist mussten sich die Eispiraten, zumeist Rekordjäger Max Balinson, der mit einem weiteren Saisontor einen zehnjährigen DEL2-Rekord für die meisten Tore eines Verteidigers hätte egalisieren können, am gut aufgelegten Olafr Schmidt. Auf der Gegenseite rutschte indes Fabian Hegmann zwischen die Pfosten des Crimmitschauer Tores. Der Neuzugang aus Duisburg ersetzte Christian Schneider und feierte so sein Debüt im Dress der Pleißestädter.
Hegmann sah schließlich einen offenen Schlagabtausch im Schlussabschnitt. Dort versuchten Balinsons Teamkollegen immer wieder für den Verteidiger aufzulegen. Trotz bester Möglichkeiten, auch ein Lattenschuss aus aussichtsreicher Position, blieb der 27-jährige Abwehrmann, der bereits 21 Tore erzielte, aber ohne weiteren Treffer. Auf der Gegenseite waren es in der 46. Minute sowohl Marek Racuk als auch Lewis Zerter-Gossage, die innerhalb von nur elf Sekunden zwei Treffer erzielten und so auch für den 0:5-Endstand sorgten.
Für die Eispiraten gab es im letzten Hauptrundenspiel der Saison 2023/24 so also nichts zu holen. Nichtsdestotrotz werden die Westsachsen am 13. März mit Heimrecht in das Playoff-Viertelfinale starten. Ob als Tabellendritter oder Tabellenvierter und gegen welchen Gegner wird erst der letzte
Spieltag am Sonntag entscheiden. Aufgrund des DEL2-Eventgames vor zwei Wochen im Rahmen des Hockey Outdoor Triple gegen Dresden, haben die Westsachsen dann spielfrei.
Torfolge (3:0, 0:0, 2:0):
1:0 Marek Racuk (Cole MacDonald, Dominik Lascheit) 02:36 2:0 Noel Saffran (Ryker Killins, Marek Racuk) 12:46 3:0 Ryker Killins (Jack Olin Doremus, Fabjon Kuqi) 14:40 4:0 Marek Racuk (Fabjon Kuqi, Jack Olin Doremus) 45:31 5:0 Lewis Zerter-Gossage (Ryker Killins, Tom-Eric Bappert) 45:42
Zuschauer: 3.013
 www.ihp.hockey    Freitag 1.März 2024  23:01 Uhr
Bericht:     EC
Autor:     af


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Eislöwen müssen in die Abstiegsrunde

(DEL2)  Was sich bereits angedeutet hat, ist nun Gewissheit. Die Dresdner Eislöwen müssen in den Playdowns um den Verbleib in der DEL2 spielen. Im letzten Spiel der Hauptrunde unterlagen die Blau-Weißen am Freitagabend klar mit 1:4 gegen den EC Bad Nauheim. Die Eislöwen sind Tabellenvorletzter, treffen in der Abstiegsrunde entweder auf Selb oder Rosenheim.
Im ersten Drittel fanden die Blau-Weißen trotz einer frühen Überzahlsituation so gut wie gar nicht statt. Gerade als Bad Nauheim die Unterzahl überstanden hatte, gingen die Gäste in Führung. Max Gerlach war gerade von der Strafbank zurückgekehrt, da überwand der Amerikaner Danny Aus den Birken zum 0:1 aus Dresdner Sicht (4. Minute). Die Dresdner fanden nicht ins Spiel und so legte Bad Nauheim in der 12. Minute nach. Die Eislöwen verpassten sich zu befreien und wurden stattdessen in der eigenen Zone eingekesselt. Eine Unachtsamkeit nutzte Marius Erk zum zweiten Treffer für die Hessen.
Im zweiten Drittel spielten die Dresdner besser, ließen aber auch beste Chancen frei vor Bad Nauheims Schlussmann Lunemann durch Tom Knobloch ungenutzt. Als David Suvanto in der 38. Minute auf die Strafbank musste, schlug das beste Powerplay der Liga gnadenlos zu. Nur 23 Sekunden dauerte die Überzahl, ehe Gerlach mit seinem zweiten Treffer auf 3:0 für die Hessen stellte.
Im Schlussabschnitt verwaltete Bad Nauheim die klare Führung. Dresden war stets bemüht, konnte sich aber nur selten in gefährliche Schussposition bringen. Als Patrick Seifert kurz vor Schluss auf die Strafbank musste, verkürzten die Dresdner durch Tomas Sykora bei Sechs gegen Vier auf 1:3. Mehr gelang den Eislöwen aber nicht. Sekundenbruchteile vor Spielende traf Brent Raedeke noch ins leere Tor und stellte so auf den 1:4-Endstand.
Niklas Sundblad, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Im ersten Drittel war Bad Nauheim viel besser und schneller, hat viel Druck auf uns gemacht. Sie machen auch das 1:0 und 2:0 und dann wird es unheimlich schwer für uns. Mit den ersten 20 Minuten können wir überhaupt nicht zufrieden sein. Im zweiten Drittel kommen wir besser ins Spiel, spielen mit mehr Druck und haben ein paar Chancen. Leider kassieren wir das dritte Tor. Im dritten Drittel haben wir auf drei Reihen umgestellt und mehr Risiko gespielt. Es hat aber nicht geklappt. Wir schaffen zwar das 1:3, aber es ist zu spät gefallen. Wir hatten uns viel mehr vorgenommen. Es sollte leider nicht sein.s Jetzt müssen wir uns voll und ganz auf die Playdowns fokussieren. Wir wussten natürlich, dass uns das blühen könnte. Jetzt müssen wir warten, wer unser Gegner wird und uns auf die Playdowns vorbereiten.“
Weiter geht es für die Eislöwen in den Playdowns am 13. März auswärts, entweder in Selb oder Rosenheim. Fest steht: Als Tabellenvorletzter brauchen die Dresdner vier Siege für den Klassenerhalt. Dem Gegner reichen als besser platziertes Team drei Siege.
 www.ihp.hockey    Freitag 1.März 2024  23:09 Uhr
Bericht:     ESCD
Autor:     ka


kasselhuskiesKassel Huskies
Hauptrunden-Meisterschaft gesichert: Huskies besiegen Starbulls knapp

(DEL2)  Bis in die Verlängerung spannten die Kassel Huskies ihre Fans und Neu-Trainer Bill Stewart im letzten Heimspiel der Hauptrunde auf die Folter. Dann erlöste Daniel Weiß die nordhessischen Eishockey-Fans und besorgte mit seinem Overtime-Treffer den 3:2 n.V. (0:1/1:0/1:1/1:0)-Endstand gegen die Starbulls Rosenheim. Bis dahin hatten sich beide Teams ein Spiel auf Augenhöhe geliefert.
Beide Teams begannen spielfreudig. Manuel Strodel prüfte den wiedergenesenen Maxwell (2.), während Tristan Keck kurze Zeit später das erste Mal seinen Meister im Rosenheimer Schlussmann Oskar Autio fand (3.). Insbesondere Keck nutzte den Platz der hoch verteidigenden Gäste mehrfach mit guten Antritten, doch keine seiner Gelegenheiten vermochte im Tor zu landen. Auch die Teamkollegen Bodnarchuk und Brune scheiterten trotz bester Voraussetzungen (6.). Ein Zeichen der Effektivität setzten schließlich die Gäste. Stephan Tramm schlenzte die Scheibe von der blauen Linie in Richtung Kasseler Tor, Streu hielt den Schläger rein und fälschte unhaltbar ab (11.). Und der Treffer hatte nicht nur Wirkung auf der Anzeigetafel – auch im Kopf der Hausherren waren die Auswirkungen sichtbar. Stockfehler und Icings dominierten nun das Spiel der Huskies. Erst kurz vor Drittelende fanden die Huskies wieder besser in die Spur. Keck verpasste erneut gleich zweimal aus aussichtsreicher Position den Ausgleich.
Das zweite Drittel startete mit einem Aufreger. Valenti hatte im Slot stehend derart präzise abgezogen, dass viele der 4869 Zuschauer in der Arena bereits den Jubelschrei auf den Lippen hatten. Doch der finnische Torhüter Autio rettete mit allem, was er hatte (21.). Der Druck der Huskies blieb konstant. Und endlich waren die Nordhessen auch mit dem Glück im Bunde. Am kurzen Pfosten schaltete Spitzner nach Zuspiel von Daniel Weiß am schnellsten und drückte die Scheibe zum 1:1 über die Linie (27.). Dennoch blieb die Partie auf Messers Schneide.
Und das blieb auch im Schlussdrittel so. Yannick Valenti hatte bereits kurz nach Wiederbeginn den Führungstreffer auf der Kelle, doch Autio blieb auch hier Sieger (45.). Und so drohte ein individueller Fehler den Huskies wieder zum Verhängnis zu werden. Steven Seigo verlor die Scheibe im Aufbau, Norman Hauner schaltete am schnellsten und traf in perfekter Manier zum 1:2 (47.). Den Huskies lief in der Folge die Zeit davon. Als schon keiner mehr so richtig an den Ausgleich glauben wollte, fiel er doch noch. Valenti hatte es aus unmöglicher Position an der Grundlinie versucht, den sonst tadellosen Autio auf dem falschen Fuß erwischt und zum umjubelten 2:2 ausgeglichen (59.).
Und weil in der regulären Spielzeit keine Entscheidung mehr fallen sollte, musste die Verlängerung herhalten. Hier hatten die Huskies – begünstigt – durch ein Überzahlspiel dann das bessere Ende für sich. Daniel Weiß fälschte schließlich zum entscheidenden 3:2-Endstand ab (64.).
Tore:
0:1 Streu (Hanna, Tramm – 11. Min.)
1:1 Spitzner (Weiß, Keck – 27. Min.)
1:2 Hauner (Laub, Stretch – 47. Min.)
2:2 Valenti (Bodnarchuk – 59. Min.)
3:2 Weiß (GWG – PP – Keussen – 64. Min.)
 www.ihp.hockey    Freitag 1.März 2024  23:08 Uhr
Bericht:     ECK
Autor:     mk


kaufbeurenESV Kaufbeuren
ESVK muss sich in Freiburg mit 3:2 geschlagen geben

(DEL2)  Das letzte Auswärtsspiel der DEL2 Hauptrunde 2023/2024 absolvierte der ESV Kaufbeuren heute Abend beim EHC Freiburg. ESVK Chef-Trainer Daniel Jun musste dabei verletzungsbedingt weiter auf Jacob Lagacé und auch auf Sten Fischer verzichten. Für Leon Sivic kam heute ein Einsatz in der DEL2 noch zu früh, er wird aber vermutlich am Wochenende für die U20 Mannschaft im Einsatz sein. Max Hops und Max Oswald waren dagegen nach überstandener Krankheit bzw. Verletzung wieder zurück im Lineup. Im Tor stand Daniel Fießinger.
Die Joker kamen nur sehr schwer in die Partie im Breisgau und hatten bereits in der ersten Minute Glück, dass ein verdeckter Schuss von Marvin Neher nur am Pfosten landete. Die Freiburger setzten die Kaufbeurer dabei immer wieder stark unter Druck und kamen so auch zu gefährlichen Torabschlüssen. Daniel Fießinger stand dadurch auch immer wieder im Mittelpunkt des Spielgeschehens. Nach fünf Minuten musste dazu Alex Thiel auf ESVK Seite auf die Strafbank, das Unterzahlspiel verteidigten die Allgäuer aber gut. In der siebten Minute sollte es dann aber trotzdem im Kasten der Joker klingeln. Dabei hatten die Hausherren auch das nötige Glück und profitieren davon, dass die Scheibe ganz kurios von der Bande vor das Tor von Daniel Fießinger sprang. Am Ende konnte Eero Elo frei vor dem Kaufbeurer Kasten zum 1:0 abschließen. Der ESVK brauchte dann bis zur 15. Minute um überhaupt auch mal Offensiv gefährlich in Erscheinung zu treten. John Lammers kam dabei zu einer guten Schussgelegenheit, nach dem er von Sebastian Gorcik in Szene gesetzt wurde. Patrik Cerveny im Tor der „Wölfe“ konnte aber gerade noch parieren und vor allem den Nachschuss von Tyler Spurgeon verhindern. Die größte Chance der Kaufbeurer hatte dann Sekunden vor der Pause Kapitän Tyler Spurgeon, der frei vor dem Freiburger Tor scheiterte, dabei aber auch regelwidrig gestört wurde und die Joker somit mit einem Powerplay in den Mittelabschnitt starten konnten.
Das Powerplay des ESVK war dann durchaus gefällig, leider schafften es die Joker aber nicht, einen Treffer zu erzielen. Kaum waren die Freiburger wieder komplett, hatte Valentino Klos nach einem Solo eine große Möglichkeit den EHC mit zwei Toren in Front zu bringen, Daniel Fießinger aber war zur Stelle. In der 23. Minute mussten die Joker dann in Unterzahl agieren und dies sollte die große Aufgabe im diesem Abschnitt werden. Die Kaufbeurer konnten aber wieder gut verteidigen und kaum waren die Allgäuer wieder komplett, zeigten diese ein komplett anderes Gesicht wie noch im ersten Drittel. In der 26. Minute gelang Max Hops dann auch der Ausgleichstreffer. Von Yannik Burghart im Slot freigespielt, nagelte der Kaufbeurer Youngster die Scheibe zum 1:1 in die Maschen. In den folgenden zwei Minuten spielten dann nur noch die Joker und hatten dabei einige große Chancen, um sogar in Führung zu gehen. Diese Bemühungen wurden dann aber durch einen Check von Max Oswald unterbrochen. Der Kaufbeurer Stürmer bekam nach dem die Schiedsrichter zusätzlich auch den Videobeweis konsultieren eine 5 plus Spieldauerdisziplinarstrafe aufgebrummt. Der ESVK musste somit fünf Minuten lang mit einem Spieler weniger auskommen. Die Kaufbeurer schafften es aber auch diese Situation zu meistern und kassierten keinen Gegentreffer. Nach dem Powerplay der Freiburger waren es wieder die Gelbroten die am Drücker waren. Die beste Möglichkeit den ESVK in Führung zu bringen hatte wohl Sami Blomqvist, der nach einem Pass von Micke Saari im Slot zum Abschluss kam. Eine Minute vor der Pause musste dann mit Yannik Burghart erneut ein Joker auf die Strafbank. Somit hatten die Breisgauer zu Beginn des letzten Drittels noch 47 Sekunden Powerplay-Zeit auf der Uhr.
In den ersten Minuten des Schlussdrittels waren die Hausherren dann wieder mehr am Drücker und die Joker hatten große Mühe sich kontrolliert zu befreien und das eigene Spiel aufzubauen. Nach Rund 47 Minuten kamen die Kaufbeurer dann wieder besser in die Partie und dazu auch noch zu einem Powerplay. Dieses ließ die Mannschaft von Trainer Daniel Jun dann aber leider ohne nennenswerte Chance verstreichen. Trotz alle dem waren die Kaufbeurer aber wieder im Spiel und auch in der Offensive aktiv. Fünf Minuten vor dem Ende musste dann mit Jakob Weber wieder ein Kaufbeurer auf die Strafbank und diese Mal nutzten die Freiburger die Chance und trafen in Person Eero Elo zum 2:1. Die Joker nahmen dann gut zwei Minuten vor dem Ende ihren Torhüter vom Eis und agierten mit sechs Feldspielern. Dies konnte Filip Reisnecker bereits 30 Sekunden später mit einem Treffer in das leere Tor zum 3:1 ausnutzen. Der ESVK blieb in den letzten 90 Sekunden aber weiter am Drücker und zwei Strafen gegen die Hausherren brachte den Wertachstädtern noch ein sechs gegen drei Powerplay, welches Tyler Spurgeon zwei Sekunden vor dem Ende noch zum 3:2 Anschlusstreffer nutzen konnte, aber am Sieg der Freiburger natürlich nichts mehr änderte.
So kommt es am Sonntag in der energie schwaben arena am letzten Hauptrundenspieltag zum entscheidenden Spiel für den ESVK. Der mit einen Sieg nach 60 Minuten gegen die Bietigheim Steelers die direkte Playoff-Qualifikation schaffen kann. Bei einem anderen Ergebnis für den ESVK würde es auf das Endergebnis der Partie Krefeld Pinguine gegen die Ravensburg Towerstars ankommen, welches dann darüber entscheidet, ob der ESVK in den Playoffs oder in den Pre-Playoffs antreten muss.
Eintrittskarten für das letzte Hauptrundenheimspiel des ESV Kaufbeuren am Sonntag um 18:30 Uhr gegen die Bietigheim Steelers sind wie gewohnt noch im Ticket-Online-Shop und ab 90 Minuten vor Spielbeginn an den Abendkassen erhältlich.
 www.ihp.hockey    Freitag 1.März 2024  22:49 Uhr
Bericht:     ESVK
Autor:     pb


Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Selber Wölfe - Krefeld Pinguine 4-1

(DEL2)  Die Krefeld Pinguine mussten sich am Freitagabend den Selber Wölfen mit 1:4 geschlagen geben. Am vorletzten Spieltag der DEL 2-Hauptrunde taten sich die Pinguine schwer, konnten sich aber auf Schützenhilfe in den anderen Stadien freuen. Somit kommt es am Sonntag beim direkten Duell mit den Ravensburg Towerstars zum Entscheidungsspiel um die direkte Playoff-Qualifikation.
Die Pinguine taten sich schwer gegen die Wölfe ins Spiel zu kommen. Die Hausherren nutzen die Busbeine der Gäste aus, um das Tor von Felix Bick in den ersten 20 Minuten förmlich zu belagern. Elf zu vier Schüsse zur Pause sprachen eine deutliche Sprache.
Erst zum zweiten Drittel sollte der KEV mehr Spielanteile erkämpfen und in der 31. Minute sogar in Führung gehen. Die Nordamerika-Reihe um Torschütze Matt Marcinew, Jon Matsumoto und Josh MacDonald sorgte für Trubel vor dem Tor Michael Bitzers. Die Selber Verteidigung verlor die Zuordnung, die KEV-Stürmer behielten die Übersicht.
Die Antwort der Wölfe sollte jedoch nicht allzu lange auf sich warten lassen. In der 36. Minute lief Fedor Kolupaylo einen Angriff über die rechte Seite und legte das Spielgerät auf den in der Mitte mitgelaufenen Colin Campbell ab. Der deutsch-kanadische Verteidiger netzte in Stürmer-manier auf der Stockhandseite Bicks zum Ausgleich ein.
Der Schlussabschnitt lebte von der Spannung. Beiden Teams merkte man an, dass sie nicht den entscheidenden Fehler begehen wollten. Doch in der 53. Minute war es dann doch passiert: Nach einer Strafe gegen Matsumoto, dauerte es nur 34 Sekunden, bis die Hausherren den Matchwinner erzielten. Rasmus Heljanko wartete, bis die Sicht von Bick verdeckt war, um einen präzisen Schuss ins kurze Eck abzugeben.
In der Schlussphase riskierten die Pinguine noch einmal alles und nahmen Bick für einen sechsten Feldspieler vom Eis. Dies sollte zwei weitere Gegentore zur Folge haben. Erneut Heljanko in der 58. Minute mit dem 3:1 und in der Schlussminute Jordan Knackstedt auf Zuspiel des Finnen zum 4:1-Endstand.
Zahlen zum Spiel
SEL – KEV 4:1 (0:0, 1:1, 3:0)
Tore: 0:1 (30:01) Marcinew (Matsumoto, MacDonald), 1:1 (35:09) Campbell (Kulupaylo)
Schüsse: 33:25
Strafminuten: 4:4
Zuschauer: 2267
Stimmen zum Spiel
David Trinkberger
In Selb sind es immer schwere Spiele. Auf der nordamerikanischen Eisfläche haben wir ein bisschen gebraucht, um reinzukommen. Wir haben nach dem Führungstreffer das Spiel eigentlich im Griff und kassieren dann ein blödes Gegentor. Zum Ende hin entwicklte sich ein enges Spiel. Die Selber wollten es unter dem Strich dann aber einfach ein bisschen mehr und haben verdient gewonnen. Es ist bitter, dass wir die Chance einen großen Schritt Richtung direkter Playoff-Qualifikation nicht genutzt haben, dürfen uns aber auch nicht beschweren.
Christian Kretschmann
Mit einem Tor Auswärts gewinnst du so ein Spiel nicht. Auch wenn die anderen Ergebnisse in unserem Sinne waren, hätten wir es dadurch heute vielleicht noch mehr gebraucht. Am Sonntag ist das Stadion ausverkauft und wir wissen, worum es geht. Wir wollen mit einem Sieg unter die Top Sechs.
 www.ihp.hockey    Freitag 1.März 2024  22:49 Uhr
Bericht:     KEV
Autor:     mt


towerstarsravensburgRavensburg Towerstars
ENTSCHEIDUNG UM VIERTELFINALTICKET IST VERTAGT

(DEL2)  Die Ravensburg Towerstars mussten im letzten Heimspiel der Hauptrunde eine enttäuschende 1:3-Niederlage gegen die Lausitzer Füchse einstecken. Damit wird das Gastspiel in Krefeld zum Showdown im Kampf um das Ticket ins Viertelfinale, denn die Oberschwaben brauchen hier mindestens einen Punkt.
Das Team von Coach Gergely Majoross musste mit Julian Eichinger, Pawel Dronia, Oliver Granz und Lukas Mühlbauer auf gleich vier verletzte Stammkräfte verzichten. Etwas Entlastung brachten die Ingolstädter Förderlizenzspieler Daniel Schwaiger und Noah Dunham. Die 2933 Zuschauer in der Ravensburger CHG Arena sahen von Beginn an ein verbissen geführtes Spiel, das sich in den Anfangsminuten weitestgehend zwischen den blauen Linien abspielte. Nennenswerte Torszenen gab es erst nach rund fünf Minuten. Die Towerstars hatten nun verstärkt Wege gefunden, den erwartet konsequenten Abwehrriegel der Gäste zu durchbrechen. Mit den Schüssen, die danach aufs Tor kamen, hatte Füchse-Keeper Nikita Quapp allerdings keine Mühe.
Dass die Oberschwaben ab der zweiten Hälfte des Startabschnitts tiefer in die Gäste-Zone vorrücken konnten, erhöhte allerdings die Kontergefahr. Towerstars-Torhüter Ilya Sharipov stand hier mehrfach im Brennpunkt des Geschehens und konnte parieren. Geschlagen war er allerdings in der 12. Minute. Roope Mäkitalo setzte einen ansatzlosen Handgelenkschuss direkt vor dem Ravensburger Verteidiger an, die Scheibe schlug dann am völlig sichtlosen Towerstars-Keeper zum 0:1 ein. Dieser Gegentreffer war ein herber und vor allem nachwirkender Dämpfer, der sich in den oftmals verkrampften Minuten bis zur ersten Pause widerspiegelte.
Im zweiten Abschnitt hatten die Oberschwaben deutlich mehr Präsenz im gegnerischen Drittel, allerdings wurde der vermeintlich vielversprechende Schwung nach nicht einmal vier Minuten von Strafzeiten unterbrochen. Die fälligen Unterzahlsituationen überstanden die Towerstars zwar schadlos, allerdings war auch das eigene Powerplay wenig effektiv. Auch im nachfolgenden Spielgeschehen bot sich wie schon zuvor das prägende Bild. Die Towerstars suchten verbissen nach Wegen, die Lausitzer Defensive zu knacken – leider ohne Erfolg. „Wir haben zu oft die komplizierten Pässe gesucht, statt selbst abzuschließen und auf den Nachschuss zu spekulieren“, sagte Towerstars-Coach Gergely Majoross später zu dieser Phase des Spiels.
Wenn vorne die letzte Konsequenz und teils auch das Scheibenglück fehlt, wiegen defensive Fehler umso schwerer. So auch in der 36. Minute. Dominik Grafenthin setzte sich hinter dem Ravensburger Tor gleich gegen zwei Verteidiger durch und spielte den Pass auf den vor dem Tor völlig freistehenden Ville Järveläinen. Der hatte aus zwei Metern freilich keine Mühe und lupfte das Spielgerät zum 0:2 unter die Latte. Dass Weißwasser im zweiten Abschnitt gerade einmal drei wirklich hochkarätige Möglichkeiten aufs Tor brachte, zeugte von Effektivität.
Nach den Erfahrungen der ersten 40 Minuten musste für das Schlussdrittel also so etwas wie ein kleines Wunder her. Einen großen Schritt weiter waren die Towerstars da in der 44. Minute. Robbie Czarnik zog auf halblinker Position direkt ab und hämmerte die Scheibe zum 1:2-Anschlusstreffer in die Maschen. Endlich war hier auch einmal wieder ein Powerplay erfolgreich. Zeit für den Ausgleich war damit noch genug vorhanden. Was wie schon in den vergangenen Wochen jedoch fehlte, waren die zündenden Ideen im gegnerischen Drittel. Weißwasser nahm mit disziplinierter Abwehrarbeit immer weiter die Minuten von der Uhr.
Als Towerstars-Coach Gergely Majoross zweieinhalb Minuten vor Ende seinen Torhüter für einen 6. Feldspieler vom Eis holte, sollte das für zusätzlichen Druck sorgen. Doch auch hier waren die Gäste nicht zu knacken und als nach einem Bully in der Schlussminute der Puck aus der Angriffszone rutschte, machte Clark Breitkreuz mit dem 1:3 ins leere Tor den Deckel drauf. „Es war klar, dass es gegen ein so defensivstarkes Team schwer wird. Wir haben derzeit ein Problem mit dem Toreschießen und das hat sich inzwischen zu deutlich in den Köpfen der Jungs breitgemacht“, resümierte Towerstars-Coach Gergely Majoross nach dem Spiel.
Am Sonntag müssten die Towerstars in Krefeld also mindestens einen Punkt erkämpfen, um die direkte Qualifikation für das Viertelfinale klarzumachen. Möglich machte diese Konstellation die 1:4-Niederlage der Pinguine in Selb. Dies wird allerdings ein hartes Unterfangen, denn die Towerstars werden hier voraussichtlich 8.000 Zuschauer in der Krefeld Yayla Arena gegen sich haben. Towerstars-Fans, die gemeinsam mit anderen das Spiel verfolgen möchten, finden beim Public Viewing im Erdgeschoss des Stadionrestaurants „Eiszeit“ eine Alternative. Spielbeginn ist um 18.30 Uhr
 www.ihp.hockey    Samstag 2.März 2024  11:07 Uhr
Bericht:     EVR
Autor:     fe
 

eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
ZWEI EMPTY-NET-GEGENTREFFER BESIEGELN DERBY-NIEDERLAGE: EISBÄREN REGENSBURG VERLIEREN BEIM EV LANDSHUT

(DEL2)  Im dritten Drittel zwar zum Ausgleich gekommen – doch am Ende dennoch verloren: Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg ging beim 1:4 (0:1/0:0/1:3) im Auswärtsderby beim EV Landshut leer aus. In der mit 4448 Zuschauern ausverkauften Fanatec-Arena ließen zwei Empty-Net-Treffer der Niederbayern in den Schlussminuten das Ergebnis deutlicher erscheinen, als es der Spielverlauf tatsächlich war. Denn die Partie war hart umkämpft: Nach dem 1:0 für den EVL durch Jesse Koskenkorvas Penaltyschuss in den Schlusssekunden des ersten Durchgangs (20. Minute) fiel bis in die 45. Minute kein Treffer mehr. In dieser wurde Lukas Heger wunderbar im Slot freigespielt und verwandelte zum 1:1-Ausgleich. Doch nur zwei Zeigerumdrehungen später brachte Topscorer Julian Kornelli die Hausherren mit einem starken Solo wieder in Führung (47.). Als die Oberpfälzer in den letzten Minuten alles auf eine Karte setzten und den starken Goalie Tom McCollum zugunsten eines zusätzlichen Feldspielers vom Eis nahmen, kombinierten sich die Landshuter zu zwei weiteren Treffern ins verwaiste EBR-Gehäuse. Ex-Eisbär David Stieler (59.) und erneut Koskenkorva (60.) trafen. Landshut blieb Tabellenvierter (jetzt 84 Punkte). Die Domstädter, die damit sicher auf dem zweiten Tabellenplatz verbleiben (91 Zähler), bestreiten ihr letzten Hauptrundenspiel am morgigen Sonntag, 3. März, ab 18:30 Uhr zuhause in der Donau-Arena gegen die Selber Wölfe. Für das Derby gibt es kaum noch Tickets. Letzte Karten gibt es unter www.ebr.live
Nachbericht
Im Auswärtsderby beim EV Landshut stand Kontingentstürmer Richard Diviš nicht im Kader. Seine Sturmkollegen Tomáš Schwamberger (nach Verletzung noch nicht einsatzfähig) und Niklas Zeilbeck waren ebenfalls nicht mit von der Partie. In der Verteidigung pausierten Petr Heider und Patrick Demetz. Tom McCollum startete zwischen den Pfosten, sein Backup Jonas Neffin fiel angeschlagen aus. Seinen Platz auf der Bank nahm zum zweiten Mal in der laufenden Saison der 18-jährige Nachwuchskeeper Fabio Marx ein.
In einem sehenswerten ersten Drittel hatten die Landshuter mehr vom Spiel, doch die Eisbären die besseren Chancen, weil die EBR das eigene Tor gekonnt verteidigten. Unter anderem zielte der von Lukas Heger nach einem Landshuter Puckverlust stark in Szene gesetzte Constantin Ontl nach 13 Minuten zu genau. Kapitän Nikola Gajovský bediente in Überzahl zwei Mal hintereinander Marvin Schmid vor dem Tor – beim zweiten Mal konnte der starke EVL-Goalie Jonas Langmann erst in höchster Not auf der Linie klären (17. Minute). David Booth kam mehrfach zum Abschluss. Seine gefährlichste Situation kreierte er mit einem überragenden Solo in der 20. Minute selbst – dabei wurde er in letzter Sekunde mit einem Foul gestört, der Puck ging knapp am Kasten vorbei. In der daraus resultierenden Überzahl konterten die Landshuter dann in den Schlusssekunden des Abschnitts. Der finnische Angreifer Jesse Koskenkorva wurde gefoult – und anders als auf der Gegenseite kurz zuvor entschieden die Unparteiischen dieses Mal auf Penalty-Strafschuss. Koskenkorva trat an – und tunnelte den sonst sensationell haltenden McCollum im Eisbären-Gehäuse. 3,5 Sekunden vor Ende des Durchgangs gingen die Hausherren mit 1:0 in Führung (20.).
Auch nach dem Seitenwechsel sahen die 4448 Fans in der ausverkauften Fanatec-Arena am Gutenbergweg ein enges und umkämpftes Spiel. Nach nur eineinhalb Minuten tankte sich der umtriebige Booth einmal mehr durch die ganze EVL-Mannschaft und scheiterte nur um Haaresbreite (22.). Auf der Gegenseite wurde es nach einem Fehler im Aufbauspiel für die Eisbären brenzlig, als Ex-Regensburger Tomáš Schmidt von der Blauen Linie abzog (24.). Die mit hohem Körpereinsatz agierenden Landshuter sahen sich dann nach kurzer Zeit bereits einer langen doppelten Unterzahl ausgesetzt – doch Langmann rettete hier mehrfach glänzend (25. bis 27.). Gegen Ende des Durchgangs gab es dann auch für die Niederbayern erst eine doppelte, dann eine einfache Überzahl, die die EBR jedoch ebenso souverän überstanden wie zuvor die Gastgeber (37. bis 39.).
Der Schlussabschnitt begann mit einer Offensive der Domstädter: Im Konter kombinierten sich Ontl, Andrew Schembri und Heger bis zu Langmann durch – und nach einer sensationellen Vorlage Schembris stand Heger im Slot goldrichtig und netzte zum umjubelten 1:1-Ausgleich ein (45.). Doch die Freude währte nur kurz: Direkt mit der nächsten Chance stellte EVL-Topscorer Julian Kornelli die Landshuter Führung mit einem starken Solo, das er mit einem Sonntagsschuss von der linken Seite in den langen Winkel krönte, wieder her (47.). Den Eisbären boten sich noch mehrere, teils beste Möglichkeiten – die größte hatten Gajovský und Booth drei Minuten vor Schluss: Der Deutsch-Tscheche versuchte, den US-Amerikaner zu bedienen und von einem Landshuter Schlittschuh sprang die Scheibe nur um Haaresbreite am Landshuter Kasten vorbei. Als EBR-Coach Max Kaltenhauser nach einer Auszeit McCollum für einen sechsten Feldspieler vom Eis nahm, schenkten die Oberpfälzer den Puck zwei Mal zu leichtfertig her – die folgenden Empty-Net-Treffer der Niederbayern durch Ex-Eisbär David Stieler (59.) und Jesse Koskenkorva (60.) brachten die endgültige Entscheidung in einem hochklassigen und intensiven Derby. 1:4 hieß es am Ende aus Sicht der Donaustädter.  
Vom zweiten Tabellenplatz (91 Punkte) sind die Regensburger nicht mehr zu verdrängen, durch die Niederlage und den zeitgleichen Sieg der Kassel Huskies ist nun allerdings auch Rang eins für die Kaltenhauser-Schützlinge unerreichbar geworden. Landshut blieb Vierter (jetzt 84). Für die EBR steht nun das letzte DEL-2-Hauptrundenspiel vor den Play-offs an: Am morgigen Sonntag, 3. März, gastieren die Selber Wölfe in der Donau-Arena. Die Partie beginnt zur für die Eisbären ungewohnten Zeit um 18:30 Uhr, da alle Liga-Begegnungen am letzten Spieltag zur gleichen Zeit starten. Für das Derby gegen die Franken gibt es so gut wie keine freien Plätze mehr. Letzte Tickets sind unter www.ebr.live erhältlich.
Statistik
EV Landshut – Eisbären Regensburg 4:1 (1:0/0:0/3:1)
Freitag, 01. März 2024 – Fanatec-Arena Landshut – Beginn: 19:30 Uhr.
Aufstellungen
Landshut: Jonas Langmann (60:00) und Sebastian Vogl (beide Tor) – Wade Bergmann, Andreas Schwarz (2 Strafminuten), Tobias Echtler, Luca Zitterbart (2), Tomáš Schmidt, Thomas Brandl und Michael Reich (alle Abwehr) – Alex Tonge, Tyson McLellan (2), David Stieler, David Zucker, Jesse Koskenkorva, Brett Cameron (2), Benjamin Zientek (2), Julian Kornelli, Simon Seidl, Edwin Schitz, Robin Drothen und Linus Brandl (alle Sturm). – Trainer: Heiko Vogler (Headcoach) und Sebastian Osterloh (Assistent).
Regensburg: Tom McCollum (60:00) und Fabio Marx (beide Tor) – André Bühler, Tariq Hammond, Xaver Tippmann, Jakob Weber, Korbinian Schütz, Lucas Flade und Sandro Mayr (alle Abwehr) – Nikola Gajovský, Marvin Schmid, David Booth (2 Strafminuten), Abbott Girduckis, Corey Trivino, Andrew Yogan, Andrew Schembri (2), Lukas Heger, Constantin Ontl, Christoph Schmidt, Yuma Grimm (4) und Kevin Slezak (alle Sturm). – Trainer: Max Kaltenhauser (Headcoach) und Jan Šuráň (Assistent).
Zuschauer: 4448 (Fanatec-Arena Landshut – ausverkauft).
Schiedsrichter: Benjamin Hoppe und David Cespiva (beide Hauptschiedsrichter) sowie Tobias Züchner und Jonas Reinold (beide Linesperson).
Strafminuten: Landshut 10 – Regensburg 8 (+ Penalty-Strafschuss für Landshut).
Tore
1. Drittel:
1:0 (20./PS) Jesse Koskenkorva;
2. Drittel:

3. Drittel:
1:1 (45.) Lukas Heger (Andrew Schembri, Constantin Ontl);
2:1 (47.) Julian Kornelli;
3:1 (59./EN) David Stieler (Brett Cameron);
4:1 (60./EN) Jesse Koskenkorva (Brett Cameron, Alex Tonge).
Neuer Tabellenplatz: Landshut 4. Platz (84 Zähler aus 51 Partien/vorher 4.) – Regensburg 2. Rang (91 Punkte aus 51 Spielen/vorher 2.).
 www.ihp.hockey    Samstag 2.März 2024  14:16 Uhr
Bericht:     EVR
Autor:     jml


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Bittere Niederlage für stark spielende Starbulls in Kassel

(DEL2)  Bis eineinhalb Minuten vor Ende der regulären Spielzeit lagen die Starbulls Rosenheim am Freitagabend beim DEL2-Spitzenreiter in Kassel mit 2:1 in Front. Sebastian Streu und Norman Hauner hatten die Grün-Weißen zweimal in Führung gebracht. Am Ende blieb für die aufopferungsvoll kämpfenden und defensiv sehr stark und clever spielenden Starbulls nur einer statt möglicher drei Zähler, weil den gastgebenden Huskies in der Verlängerung in Überzahl noch der 3:2-Siegtreffer gelang. Da die Rosenheimer Konkurrenten um die Pre-Playoff-Qualifikation ihre Spiele gewannen, müssen die Starbulls in die Playdowns. Ob sie es dort mit Dresden oder Bietigheim zu tun bekommen, entscheidet sich Sonntagabend.
Besonders bitter war der späte 2:2-Ausgleichstreffer der Kassel Huskies für Oskar Autio. Der Starbulls-Keeper bot eine herausragende Leistung, ehe ihm ein Schuss aus spitzem Winkel von Yannik Valenti im kurzen Eck durchrutschte, wo eigentlich gar keine Lücke war (59.). Danach mussten die Starbulls, nachdem es zuvor für keines der beiden Teams überhaupt ein Powerplay gab, noch zweimal in Unterzahl spielen. Bei der zweiten Situation lenkte Daniel Weiß einen Schuss von Joel Keussen aus kurzer Distanz zum 3:2 über die Linie und beendete damit die Overtime nach drei Minuten und elf Sekunden.
„Das ist unheimlich bitter. Wir hatten einen starken Gegner und haben richtig gut dagegengehalten. Die Mannschaft hat alles umgesetzt, was wir Trainer wollten, und ich muss ihr ein Riesenkompliment machen. Unser Torwart war der beste Spieler auf dem Eis. Wie das Spiel dann endete, ist für uns jetzt katastrophal“, sagte ein konsternierter Starbulls-Cheftrainer Jari Pasanen nach der Partie. Weil den Rosenheimer Konkurrenten aus Bad Nauheim und Freiburg Siege nach regulärer Spielzeit gelangen, müssen die Starbulls in den ab 13. März beginnenden Playdowns um den Klassenerhalt in der DEL2 spielen. Ob von Rang 12 gegen Dresden oder von Rang 11 gegen Bietigheim, das entscheidet sich am Sonntagabend im Fernduell mit den nun punkgleichen Selber Wölfen.
Beim Tabellenführer in Kassel traten die Starbulls mit der gleichen Aufstellung an, wie beim 3:2-Heimsieg am vergangenen Sonntag gegen Kaufbeuren. Vor 4.869 Zuschauern entwickelte sich in der Nordhessen-Arena vom ersten Bully weg ein Spiel mit Tempo und Intensität auf höchstem DEL2-Nievau. Die Starbulls präsentierten sich im taktischen Verhalten extrem stark und zeigten ihre wohl kompletteste Defensivleistung der gesamten Saison überhaupt. Nur in wenigen Phasen konnten die erstmals unter dem neuen Cheftrainer Bill Stewart angetreten Hausherren die Grün-Weißen über Einzelszenen hinaus unter Druck setzen – und dann war der stark spielende und Sicherheit ausstrahlende Torwart Oskar Autio mit bravourösen Paraden zur Stelle.
In der 11. Spielminute gingen die Starbulls in Führung. Stefan Tramm zielte von der blauen Linie aufs Tor, Sebastian Streu irritierte Kassels Torwart Brandon Maxwell und erzwang damit den Abpraller, den er über die Linie drückte. Großen Anteil am Torerfolg hatte aber auch Chris Dodero, der sich zuvor mit der Scheibe hinter der Grundlinie gegen mehrere Gegenspieler behauptete. Lukas Laub, der vor dem leeren Tor bei einem Zuspiel von Maximilian Vollmayer im letzten Moment effektiv gestört wurde (13.) und Stefan Reiter, dessen überraschender Schuss knapp vorbeischrammte, hätten sogar auf 2:0 für Rosenheim erhöhen können.
Zu Beginn des zweiten Drittels verhinderte zunächst der Pfosten den Ausgleich des Tabellenführers. Doch dann drückte Lois Spitzner aus kurzer Distanz einen Rückpass von Tristan Keck zum 1:1 ein (27.). Es folgte die einzige Phase im Spiel, in der die Starbulls für einige Momente um Orientierung rangen und sich über einen Rückstand nicht hätten beschweren dürfen. Gegen Drittelende hatte dann aber Shane Hanna nach Pass von Manuel Strodel die große Möglichkeit zur erneuten Rosenheimer Führung, brachte die Scheibe aber zu spät unter Kontrolle (36.).
Im letzten Drittel tauchte Autio einen Schuss von Valenti spektakulär aus dem kurzen Eck (45.), ehe Norman Hauner nach Scheibeneroberung von Lukas Laub und dessen sofortiger Ablage den Puck aus dem linken Bullykreis unter die Latte jagte und die Grün-Weißen mit 2:1 in Front brachte (47.). Gegen das fortan frühe Stören aus einer disziplinierten Rosenheimer Defensivaufstellung fanden die Huskies kein Rezept mehr. Auch dem Kasseler Versuch, ohne Torwart und mit sechstem Feldspieler den Ausgleich zu erzwingen, entsprang keine klare Einschussmöglichkeit – nur der folgenschwere Schuss aus eigentlich unmöglichem Winkel von Valenti …
Zum letzten Hauptrunden-Heimspiel empfangen die Starbulls Rosenheim am Sonntag den EHC Freiburg. Die Partie wird um 18:30 Uhr angepfiffen. Die Abendkasse am ROFA-Stadion öffnet um 16:30 Uhr, Einlass ins Stadion ist um 17 Uhr (Eintrittskarten: www.starbulls.de/tickets; Liveübertragung: www.sprade.tv).
 www.ihp.hockey    Freitag 1.März 2024  23:21 Uhr
Bericht:     SBR
Autor:     ah


selberwoelfeSelber Wölfe
Wölfe melden sich zurück - Selber Wölfe vs. Krefeld Pinguine 4:1 (0:0; 1:1; 3:0)

(DEL2)  Die Selber Wölfe zeigen gegen die Pinguine aus Krefeld die erhoffte Reaktion auf den Negativlauf der vergangenen Wochen. Von Beginn an war den Wölfen anzumerken, dass sie diese Partie unbedingt für sich entscheiden möchten. Kampf, Leidenschaft und Einstellung stimmten an diesem Tag und am Ende belohnten sich das Team mit diesen wichtigen drei Punkten. Vor dem letzten Auswärtsspiel in Regensburg, können die Wölfe aufgrund des schlechteren Torverhältnisses nur noch theoretisch den zehnten Platz erreichen. Das Heimrecht in den möglichen Playdowns ist den Wölfen aber schon einmal sicher.
Wölfe mit viel Aufwand
Die Selber Wölfe kamen entschlossen aus der Kabine und schnürten die Pinguine vor allem in der Anfangsphase in deren Drittel ein. Von Krefeld kam bis auf weniger Entlastungsangriffe nicht viel. Als Ehrhoff auf Seiten der Gäste die erste Strafe erhielt, versäumten es die Wölfe in Überzahl in Führung zu gehen. Die Gastgeber blieben am Drücker und drängten auch weiterhin auf den erster Treffer an diesem Abend, hatten aber mit ihren Abschlüssen noch kein Glück. So ging es am Ende mit diesem für die Gäste schmeichelhaften Unentschieden in die erste Pause.
Campbell mit seinem ersten Tor
Die Wölfe knüpften nahtlos an ihr über weite Strecken gutes erstes Drittel an. Heljanko zu Beginn gleich mit einer guten Chance doch sein Abschluss flog über das Tor. Die nächste dicke Chance hatte dann Schwamberger, als Campbell mit einem Traumpass aus dem eigenen Drittel die neutrale Zone überbrückte, woraufhin Schwamberger auf und davon war, doch sein Abschluss landete in der Fanghand von Bick. In die Drangphase der Wölfe kam dann Krefeld zur schmeichelhaften Führung. Die Defensive der Wölfe konnte den Puck nicht entscheidend klären, Bitzer war noch zweimal stark zur Stelle, doch beim dritten Nachschuss und ohne Schläger war der Torhüter der Wölfe geschlagen. Dieser Treffer zeigte Wirkung. Erstmals waren die Pinguine an diesem Abend mehrmals gefährlich und drängten auf das nächste Tor. Die beste Chance hatte Weis, doch sein Abschluss klatschte an die Latte. In der Folge konnten sich die Wölfe für ihren Aufwand endlich belohnen. Kolupaylo war auf und davon, behielt die Übersicht und spielte den Pass zum starken Campbell der sich die Chance nicht nehmen ließ und aus zentraler Position mit seinem Handgelenksschuss den verdienten Ausgleich für die Wölfe erzielte. Der Treffer gab den Wölfen nun wieder deutlichen Aufwind. Als Kruminsch mit seinem Schuss an Bick scheiterte, war Krymskiy beim Abpraller zur Stelle, traf allerdings den Puck nicht richtig.
Heljanko mit dem Game Winning Goal
Die Reststrafe gegen Trska konnten die Wölfe schadlos überstehen. Doch kurze Zeit später wurde gegen Gelke die nächste Strafe auf Seiten der Wölfe ausgesprochen. Die Gastgeber verteidigten ihr Tor leidenschaftlich und hatten sogar die Chance auf den Shorthander. Miglio war auf und davon doch der Versuch des Texaners rauschte an die Latte. Als Matsumoto auf Seiten der Pinguine die Strafbank geschickt wurde, dauerte es nicht lange, ehe die Wölfe erstmals in Führung gehen konnten. Heljanko zielte von links außen aufs kurze Eck wo sich McNeill clever vor Bick positionierte und diesem die Sicht nahm. Der stramme Schuss des Finnen schlug im kurzen Eck ein. Dieses Tor sorgte zunehmend für Sicherheit auf Seiten des Heimteams. Als Krefeld nach einer Auszeit den Torhüter für den sechsten Feldspieler opferte, konnten die Wölfe das Bully für sich entscheiden, woraufhin Knackstedt den startenden Heljanko bediente, der sich die Chance auf den Doppelpack nicht nehmen ließ und für die endgültige Entscheidung sorgte. Kurz darauf nahmen die Pinguine erneut den Torhüter vom Eis. Dieses Mal war es Heljanko der Knackstedt bediente und dieser den Puck humorlos unter die Latte zum Endstand hämmerte.
Mannschaftsaufstellungen und Statistik
Selber Wölfe: Bitzer (Spiewok) – Hördler, Trska, Plauschin, Raab, Campbell, Gläßl, Marusch - Knackstedt, Heljanko, Bassen, Schwamberger, Vantuch, McNeill, Kolupaylo, Miglio, Peter, Kruminsch, Krymskiy, Gelke
Krefeld Pinguine: Bick (Bittner) – Ehrhoff, Buschmann, Leitner, Söll, Trinkberger, Riefers - Matsumoto, Marcinew, MacDonald, Niederberger, Flaake, Fischer, Kuhnekath, Weiß, Kretschmann, Niedenz, Wagner, Ruuttu
Tore: 31. Min. 0:1 Marcinew (Matsumoto, MacDonald) 36. Min. 1:1 Campbell (Kolupaylo) 51. Min. 2:1 Heljanko (Schwamberger; 5/4) 58. Min. 3:1 Heljanko (Knackstedt) 59. Min. 4:1 Knackstedt (Heljanko, Bassen)
Strafzeiten: Selb 4; Krefeld 4
Schiedsrichter: Janssen, Steingross (Paulick, Brüggemann)
Zuschauer: 2.267
 www.ihp.hockey    Freitag 1.März 2024  22:55 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     cj

     
       
NEWS Landesverbände

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
 
Buchloe PiratesBuchloe Pirates
Rumpfkader bemüht sich vergebens - Vor allem defensiv personell arg gebeutelte Buchloer unterliegen in Ulm trotz aufopferungsvollem Kampf denkbar knapp mit 0:1

(BYL)  Die Buchloer Piraten haben am Freitagabend beim Gastspiel bei den Devils Ulm/Neu-Ulm die dritte Niederlage in der Abstiegsrunde einstecken müssen. Der dabei arg dezimierte ESV-Kader hielt das Match an der Donau aber lange offen, konnte sich beim 0:1 (0:0, 0:1, 0:0) aber letztlich nicht mit Punkten belohnen. So entschied eine Einzelaktion von Martin Podesva im Mitteldrittel das umkämpfte Match, der als einziger den sonst starken Johannes Wiedemann im ESV-Gehäuse per Alleingang überwinden konnte.
„Ich bin stolz auf meine Jungs, denn die haben alles rausgehaut“, lobte Christopher Lerchner seinen kleinen Kader nach der Partie zurecht, an deren Ende aber die Belohnung in Form von zumindest einem möglichen Punkt verwehrt blieb. Denn die Voraussetzungen für die Buchloer waren an diesem Abend alles andere als optimal. Vor allem defensiv musste ESV-Trainer Lerchner, der insgesamt nur zwölf Feldspieler mit an Bord hatte, gehörig improvisieren. Mit Moritz Simon und Johannes Keller standen schließlich nur zwei gelernte Verteidiger im Aufgebot, weshalb Lerchner notgedrungen Marc Krammer und Kapitän Christian Wittmann in die Abwehr beorderte. Diese machten ihre Aufgabe hierbei auf ungewohnter Position jedoch hervorragend, weshalb die Buchloer die Begegnung bis zum Schluss offen hielten. Da aber über 60 Minuten kein eigener Treffer gelang, ging die Partie dennoch am Ende trotz großem Aufwand verloren und die Freibeuter folglich leer aus. „Wir hatten unsere Chancen, haben diese aber nicht genutzt, auch weil Ulm es sehr stabil verteidigt hat“, fasste Lerchner passend nach dem Match zusammen, in dem vor allem zwei starke Torhüter – bei dem knappen Endresultat nicht verwunderlich – mit die prägendsten Figuren auf dem Eis waren.
Denn sowohl Tormann Maximilian Güßbacher auf Ulmer Seite, wie auch Johannes Wiedemann auf Buchloer machten an diesem Abend ein klasse Spiel. So hatten beide Mannschaften zwar schon im Startdrittel den ein oder anderen gefährlichen Abschluss, überwinden konnte jedoch keiner die beiden Schlussmänner, weshalb es beim leistungsgerechten torlosen Remis zur ersten Pause blieb.
Auch im Mitteldrittel änderte sich daran kaum etwas. Beide Teams machten sich mit einigen Ungenauigkeiten immer wieder selber das Leben schwer, was aber auch an der disziplinierten Defensivarbeit in den jeweiligen Verteidigungszonen lag. Ein wirklicher Eishockey-Leckerbissen war es für die gut 450 Zuschauer somit also nicht, doch die Partie lebte zumindest von der Spannung und dem Einsatzwillen beider Kontrahenten. Nicht verwunderlich, dass dann eine Einzelaktion für den ersten und letztlich auch einzigen Torerfolg an diesem Abend sorgen sollte, den nach 38 Minuten die Hausherren erzielen konnten. Hier war Martin Podesva plötzlich alleine durch und behielt vor Wiedemann die Nerven.
So ging es für die Piraten mit dem knappen 0:1 Rückstand ins letzte Drittel, das mit dem kleinen Kader natürlich zu einer noch größeren Herausforderung werden sollte. Doch die Buchloer probierten in der Anfangsphase nochmals etwas mutiger den Ausgleich zu erzielen, aber Demeed Podrezov scheiterte am Pfosten (43.) und die Rot-Weißen in weiterer Folge auch immer wieder an Güßbacher, der an diesem Abend einfach nicht zu überwinden war. Je länger der Abschnitt dauerte desto ausgeglichener und umkämpfter wurde das Duell dann allerdings wieder, was aber eher den Devils in die Karten spielte, da die Zeit letztlich für Ulm lief. Diese retteten den hauchdünnen Vorsprung so unter dem Strich auch über die Zeit, wobei sich der tapfere Buchloer Rumpfkader durchaus einen Punkt verdient gehabt hätte.
 www.ihp.hockey    Freitag 1.März 2024  23:43 Uhr
Bericht:     ESVB
Autor:     chs


erdinggladiatorsErding Gladiators
Bärenstarke Gladiators fegen Amberg mit 9:0 aus der Halle und sichern sich "Matchpuck"

(BYL)  Mit einem 9:0 Kantersieg gehen die Erding Gladiators in den Play-Offs gegen den ERSC Amberg zum ersten Mal in Führung. 60 Minuten lang zeigte die Daffner Truppe eine bärenstarke Leistung und siegte auch in dieser Höhe verdient. Damit haben die Gladiators am Sonntag beim Spiel in Amberg die Chance, die Serie für sich zu entscheiden und ins Halbfinale einzuziehen.
Über 1.500 Zuschauer in der Stadtwerke Erding Arena waren gespannt, ob sich der „Heimfluch“ fortsetzt. Denn bislang konnten ausschließlich die Auswärtsmannschaften gewinnen. Amberg begann wie gewohnt defensiv, Erding übernahm von Beginn an das Zepter. Der erste Jubel brandete in der vierten Minute auf. Florian Zimmermann überwand Bätge zum 1:0. 48 Sekunden später zappelte der Puck wieder im Netz der Gäste. Max Forster zog wuchtig von der blauen Linie ab und der Puck segelte an Freund und Feind vorbei in die Maschen. Mit der Führung im Rücken setzte der TSV den ERSC weiter unter Druck. So musste Bätge ein ums andere Mal sein ganzes Können aufweisen, um weitere Gegentreffer zu verhindern. Machtlos war er allerdings in der elften Spielminute. Abermals Forster schloss in Überzahl eine feine Kombination über Matheson und Plihal zum 3:0 ab. In ein Tollhaus verwandelte sich die Stadtwerke Erding Arena schließlich als Matheson nach nur dreizehn Minuten auf 4:0 erhöhte. Daraufhin hatte Timon Bätge Feierabend und Yannick Engler rückte für ihn zwischen die Holme.
Wie im ersten Drittel legten die Gladiators im zweiten Drittel los wie die Feuerwehr. Knapp eineinhalb Minuten waren gespielt, da jagte der agile Petr Pohl den Puck ins Tor der Oberpfälzer. Keine Minute später hieß es 6:0. Matheson erzielte in Überzahl den nächsten Treffer. Auch in der Folge ließen die Herzogstädter nicht locker. Man spielte weiter konzentriert, erarbeitete sich zahlreiche Torchancen und ließ Amberg nicht zur Geltung kommen. Obwohl im zweiten Drittel kein weiterer Treffer mehr gelang, war der Grün-Weiße Anhang begeistert.
Die Begeisterung setzte sich im letzten Drittel fort. Wie gehabt startete das Heimteam fulminant. Nach knapp einer Minute schraubte Pohl mit seinem zweiten Treffer das Ergebnis auf 7:0. Doch dem nicht genug. In der 44. Spielminute markierte Matheson seinen dritten Treffer. Knapp zehn Minuten vor dem Ende setzte Elias Maier mit seinem Tor zum 9:0 den Schlusspunkt. Damit war der Torhunger der Hausherren gestillt. Genauso stark: Dimitri Pätzold musste im fünften Spiel bereits zum dritten Mal keinen Gegentreffer hinnehmen. 
Im Vergleich zu den ersten Heimpartien spielte Erding schnörkellos mit Zug zum Tor und war an diesem Abend in allen Belangen überlegen. Allerdings wird Amberg am Sonntag alles daransetzen, um nach zwei Heimniederlagen Revanche zu nehmen. Sollten die Wild Lions gewinnen, kommt es am kommenden Dienstag in Erding um 20 Uhr zum alles entscheidenden siebten Spiel.
 www.ihp.hockey    Samstag 2.März 2024  09:30 Uhr
Bericht:     TSVE
Autor:     dw


ESC KemptenKempten Sharks
Standing Ovations - Kempten scheidet im Viertelfinale aus, wird aber von den Fans frenetisch gefeiert

(BYL)  Es war das Bild des Abends in der Augsburger Vorstadt. Während Königsbrunn gerade das Halbfinale erreicht hatte, war das Team bereits komplett in der Kabine und die Heimzuschauer hatten das Stadion verlassen. Die Sharks dagegen standen geschlossen auf dem Eis und wurden von den über 200 mitgereisten Zuschauern lautstark und anhaltend bejubelt. Es war der Lohn für eine tolle Saison die man seinen Fans beschert hat. Am Ende hatte der neue Trainer Sven Curmann Wort gehalten mit seiner Versprechung vor der Saison. „Es ist ein Projekt welches auf mehrere Jahre angelegt ist und wir wollen gemeinsam in Kempten etwas aufbauen. Wir wollen ein Team  welches für sich und für Kempten kämpft. Und wenn wir nach Niederlagen in den Spiegel schauen können und wissen wir haben alles gegeben, dann haben wir es richtig gemacht.“
Und genau so lief es während der Vorrunde und den Playoffs. Wenn auch der Serienstand von 4:1 zugunsten von Königsbrunn eine einseitige Serie vermuten lässt so war es doch ganz anders. Jedes einzelne der  fünf Spiele war hart umkämpft und eng. Es waren Kleinigkeiten die immer wieder den Ausschlag gaben wer das Eis am Ende als Sieger verlässt.
So auch am Freitagabend als die Sharks überlegen in die Begegnung starteten und nach 10 Minuten bereits mit zwei Toren in Führung lagen. Unnötige Strafzeiten waren es dann die Königsbrunn zurück ins Spiel holten. Gleich drei Spieler der Sharks mussten zum Ende des ersten Abschnitts in die Kühlbox und dies nutzten die Hausherren eiskalt aus. Mit gleich zwei Treffern in doppelter Überzahl drehten sie das Spiel und fanden zurück in die Begegnung. Mit der 3:2 Führung im Rücken fanden sie zu ihrer Stärke zurück, standen defensiv stabil und nutzten vorne ihre Chancen, auch mit dem nötigen Quäntchen Glück, um bis auf 6:2 davon zu ziehen. Den Schlusspunkt setzte Kempten mit dem 6:3, dies kam aber zu spät um in der intensiven Aufholjagd noch eine Schippe daraufzulegen. Die Begeisterung der Fans im Allgäu honoriert den Einsatz und zeigt dass man auf dem richtigen Weg ist.
Auch wenn es jetzt, wie Curmann in der PK konstatierte, erst mal wehtut und eine gewisse Leere vorherrscht kann man stolz auf das Erreichte sein. In den nächsten Tagen wird man realisieren was man in der stärksten Bayernliga seit Jahren erreicht hat und auch die Freude darüber zurückkommen. Die Basis für die nächsten Jahre wurde erfolgreich gelegt und in Kempten darf man sich schon jetzt auf den Herbst freuen wenn es wieder losgeht. Bis dahin sei aber allen erst mal die Erholung und das Abschalten vom Ligabetrieb gegönnt.
Statistik:
EHC Königsbrunn: – ESC Kempten 6:3 (2:2,2:0,2:1,)
Tore:
0:1 Voit (Mitchell)(3.),
0:2 Oppenberger (Rau,Schäffler)(8.)
1:2 Brückner (Hartl Fettinger)(11.),
2:2 Bullnheimer (Trupp,Beslic)(20.)
3:2 Trupp (Sternheimer,Vajs)(21.),
4:2 Sternheimer (Beslic,Petzold)(34.),
5:2 Prokopovics (Petzold,Beslic)(41.),
6:2 Fettinger (Hartl,Tausend)(48.),
6:3 Bitomsky (Kokoska,Zelenka)(51.).
Strafminuten:
EHC Königsbrunn: 6
ESC Kempten: 10
Zuschauer: 1047
 www.ihp.hockey    Samstag 2.März 2024  11:56 Uhr
Bericht:     ESCK
Autor:     th


ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
Königsbrunn kämpft sich ins Halbfinale

(BYL)  Nach 60 sehr aufregenden Spielminuten holt sich der EHC Königsbrunn gegen die "Sharks" des ESC Kempten den vierten Sieg im Modus Best-of-Seven und löst nach nun fünf Partien vorzeitig das Ticket für das Halbfinale der Play-offs. Vor über 1000 Zuschauern siegen die Brunnenstädter nach einem verkorksten Start mit 6:3 und schicken ihren Gegner in die Sommerpause.
Beide Mannschaften konnten von Beginn an mit mindestens drei kompletten Reihen in die Begegnung starten. Königsbrunn musste die Ausfälle von Florian Döring, Mika Reuter und Leon Steinberger kompensieren, kurz vor Spielbeginn fiel dann noch Philipp Sander aus. Dafür kehrten Julian Becher und Lukas Häckelsmiller in den Kader zurück. Coach Bobby Linke zauberte auch noch einen weiteren Spieler aus dem Hut, nach seinem Karriereende zu Saisonbeginn meldete sich Alexander Strehler zurück, um in der wichtigen Phase der Saison auszuhelfen. Im Tor stand von Beginn an Stefan Vajs, Backup war Dave Blaschta.
Die Gäste aus dem Allgäu waren zum Siegen verdammt und starteten energisch in die Partie. Gleich in der dritten Spielminute stand es schon 0:1 gegen den EHC, nach einem harten Check gegen Tim Bullnheimer warteten die Königsbrunner wohl auf einen Pfiff des Schiedsrichters und waren im Kopf schon bei einer Spielunterbrechung. Die Gelegenheit ließ sich Kempten nicht entgehen, zu zweit konterten die Sharks den EHC eiskalt aus und Linus Voit netzte zur frühen Führung für Kempten ein. Danach lief bei den Brunnenstädtern nichts mehr zusammen, die Spieler waren zu weit vom Gegner weg und überließen den Gästen das Spielgeschehen. Es kam noch schlimmer, in der achten Spielminute und in Überzahl erhöhte Kempten durch Oppenberger auf 0:2. Doch Königsbrunn fing sich wieder, in der elften Spielminute und in Überzahl verkürzte der EHC auf 1:2. Im Powerplay fälschte Peter Brückner einen Schuss von Leon Hartl ins Tor der Allgäuer ab. Die Brunnenstädter waren wieder in der Partie und übernahmen die Initiative, die Spieler nahmen den Fight an und kämpften um jeden Zentimeter. Der EHC erarbeitete sich einige gute Chancen, doch der Ausgleich fiel erst in der 20. Spielminute. Kempten zog innerhalb kürzester Zeit gleich drei Strafzeiten, die Königsbrunn eiskalt ausnutzte. In doppelter Überzahl verwertete Tim Bullnheimer einen Abpraller vor dem gegnerischen Tor und netzte drei Sekunden vor dem Pausenpfiff zum 2:2 ein.
Auch nach der Pause liefen immer noch zwei Strafzeiten gegen Kempten, die der EHC gnadenlos ausnutzte. Nach Anspiel von Marco Sternheimer traf Hayden Trupp in der 21. Spielminute per Direktabnahme zum 3:2, der Druck lag jetzt wieder bei den Gästen. Beide Mannschaften lieferten sich einen heißen Tanz auf dem Eis, drängten auf den nächsten Treffer und erarbeiteten sich gute Chancen. In der 34. Spielminute legte Königsbrunn dann das 4:2 nach, bei einem schnellen Gegenstoß ließ der EHC die Scheibe schön vor dem Tor laufen, Simon Beslic bediente dann den freistehenden Marco Sternheimer, der nur noch einschieben musste. Kempten versuchte bis zur Pause noch den Anschluss zu erzielen, doch der EHC stand defensiv gut und verteidigte bis Drittelende das Ergebnis.
Gleich nach Wiederanpfiff baute Königsbrunn den Vorsprung aus, im zweiten Anlauf vor dem gegnerischen Goalie fand Toms Prokopovics die Lücke und netzte den Abpraller zum 5:2 ein. Der Treffer zeigte Wirkung, der EHC verwaltete danach das Ergebnis. Kempten tat sich schwer und fand kein Mittel, um die Partie zu drehen, Königsbrunn beschränkte sich auf Konter und befreite sich immer wieder mit Icings. In der 48. Spielminute fiel dann sogar noch das 6:2, nach Anspiel von Dennis Tausend und der Direktabnahme durch Leon Hartl fälschte Lukas Fettinger den Puck ins Tor der Sharks ab. Damit war die Partie endgültig gelaufen, auch wenn Kempten in der 51. Spielminute noch in Überzahl auf 6:3 verkürzen konnte. Am Ende gewinnt der EHC verdient gegen einen Gegner auf Augenhöhe und zieht mit 4:1 Siegen ins Halbfinale ein.
Königsbrunn kann nun am Sonntag regenerieren, am nächsten Wochenende startet der EHC dann ins Halbfinale. Ebenfalls sicher in der nächsten Runde sind Miesbach und Peißenberg, zwischen Erding und Amberg steht es gerade 3:2 nach Spielen. Bitter für den EHC sind die beiden Ausfälle von Philipp Sander und Simon Beslic, der im letzten Drittel verletzt vom Eis musste und dessen Einsatz nun fraglich ist. EHC-Coach Bobby Linke freut sich über den Einzug ins Halbfinale: „Nach einem verkorksten Start mit individuellen Fehlern und taktischer Undiszipliniertheit sind wir nach der verdienten Führung der Sharks wieder in die Spur gekommen. Durch das Powerplay haben wir den Ausgleich erzielt und konnten gleich in doppelter Überzahl ins zweite Drittel starten. Das haben wir zum Glück genutzt und sind in Führung gegangen. Wir haben das dann alles viel besser und mit viel Leidenschaft und Herzblut gespielt. Im letzten Abschnitt haben wir auf unsere Gelegenheiten gelauert, bei den letzten beiden Toren hatten wir auch das nötige Scheibenglück. Wir haben auch wenig Strafzeiten gezogen, was auch der Schlüssel zum Erfolg war. Kempten hat uns alles abverlangt, aber nun gilt es sich auf einen neuen Gegner einzustellen.“
Tore: 0:1 Voit (Mitchell) (3.), 0:2 Oppenberger (Rau, Schäffler) (8.), 1:2 Brückner (Hartl, Fettinger) (11.), 2:2 Bullnheimer (Trupp, Beslic) (20.), 3:2 Trupp (Sternheimer, Vajs) (21.), 4:2 Sternheimer (Beslic, Petzold) (34.), 5:2 Prokopovics (Petzold, Beslic) (42.), 6:2 Fettinger (Hartl, Tausend) (48.), 6:3 Bitomsky (Kokoska, Zelenka) (51.)
Strafminuten:  EHC Königsbrunn 6    ESC Kempten 10    Zuschauer: 1047
 www.ihp.hockey    Samstag 2.März 2024  09:43 Uhr
Bericht:     EHCK
Autor:     hp


schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
RUMPFKADER FEHLTE AM ENDE DIE KRAFT

(BYL)  Am Freitag Abend gastierten die IsarRats aus Dingolfing im Icedome und traten gegen die Mighty Dogs an, die in der laufenden Runde bis dato drei von vier Spiele gewinnen konnte. Die Vorzeichen für einen vierten Sieg im fünften Spiel standen dabei nicht sonderlich gut für Semjon Bär und seiner Mannschaft. Lediglich 12 Feldspieler hatte man nur zur Verfügung und musste im Spielverlauf einen weiteren Spieler verzichten.
Der Start in die Partie gehörte den Hausherren. Nach bereits 19 Sekunden gab es die erste Strafe im Spiel für die Gäste und Wolfgramm musste für zwei Minuten auf die Bank. Ganze 43 Sekunden saß dieser auf der Bank, als Heckenberger den Puck im Powerplay unterbrachte. Danach kamen die Gäste immer mehr ins Spiel und hatten etliche Chancen zum Ausgleich. Um so länger das Drittel dauerte, um sehr wäre ein Ausgleich verdient gewesen. Diesen kassierten die Mighty Dogs dann zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt: 19 Sekunden vor der Pause jubelten die IsarRats nach einem Tor von Detterer zum 1-1. Damit ging es auch in die Pause.
Nach der Pause erhöhten beide Teams nochmal die Schlagzahl und es sollten einige Tore noch fallen im zweiten Drittel. Den Anfang machte dabei der Topscorer des EVD: Gagnon erzielte nach Fehlpass von Simon Knaup in der 24 Minute die erstmalige Führung für Dingolfing zum 1-2. Diese Führung hielt allerdings nicht lange, als Leo Ewald sich ein Herz fasste und zum umjubelten 2-2 Ausgleich einnetzte. Nachdem die Gäste schon mal die Partie drehten, drehten diesmal die Mighty Dogs das Ergebnis und gingen mit einem weiteren Powerplay-Treffer in Führung. Dylan Hood markierte zwei Minuten vor der zweiten Pause das 3:2. Kurz darauf eine Schrecksekunde im Icedome. Dingolfings Janzen knickte mit dem rechten Schlittschuh um und verlor dabei das Gleichgewicht. Daraufhin fiel er mit seinem Körper auf die Hüfte von Lucas Kleider, der danach auf dem Eis liegen blieb. Für ihn ging es erst auf die Strafbank, um sich behandeln zu lassen und dann direkt in die Kabine.
Um so erstaunter waren die Fans im Icedome, als zum dritten Drittel Lucas Kleider aus der Kabine kam. Allerdings war nach dem ersten Wechsel wieder Schluss für ihn und musste unter Schmerzen das Spiel vorzeitig beenden. Für das Spiel am Sonntag beim ESV Buchloe fällt der junge Verteidiger somit sicher aus. Somit standen Semjon Bär nur noch drei Verteidiger zur Verfügung und zog Leo Ewald zurück in die Verteidigung, um wenigstens zwei Reihen aufbieten zu können. Mit Beginn des letzten Drittel drehten die Gäste auf und drehten erneut das Spiel. Binnen acht Minuten machte Gagnon seine Treffer zum 3-3 und 3-4. Als dann Schander dreissig Sekunden nach dem 3-4 noch gar das 3-5 erzielte, war für viele die Partie schon entschieden. Aber wie so oft in der Saison kämpften sich die Mighty Dogs zurück ins Spiel  und neun Minuten vor Ende der Partie markierte Heckenberger mit seinem zweiten Treffer am Abend das 4-5. Es sollte bei dem Ergebnis auch bleiben, trotz der herausnahme von Benny Rossberg kurz vor Ende der Partie.
Am Ende standen die Mighty Dogs mit leeren Händen da und hätten Aufgrund der Umstände durchaus einen Punkt verdient. Die nächsten Punkte können Dylan Hood und Co am Sonntag um 17 Uhr beim ESV Buchloe einfahren. Die morgigen Gastgeber verloren ihr Spiel am Freitag ebenfalls und mussten den Devils durch die 1-0 Niederlage die Punkte überlassen. Interessanterweise hatten auch die Pirates am Freitag nur zwölf Feldspieler in Ulm dabei. Somit könnte es am Sonntag ein Duell der Rumpfkader werden.
Für das Auswärtsspiel am 08 März um 20 Uhr bei den Devils in Ulm/Neu-Ulm planen die Fans einen Fanbus einzusetzen, um auch die Mannschaft auch Auswärts zu unterstützen. Anmeldungen werden ab sofort unter der Nummer +49 170 3347930 entgegen genommen oder können auch beim Heimspiel am Freitag gegen Dingolfing durchgeführt werden. Hierzu können sich die Fans am Verkaufsstand für die MD-Taler sich an Rebecca wenden oder wer die Möglichkeit hat, im VIP-Raum der Overtime an der Theke bei Jenny melden. Bis Mittwoch Abend ist die benötigte Zahl von 35 Mitfahrern zu erreichen, sonst muss der Fanbus leider abgesagt werden. 
 www.ihp.hockey    Samstag 2.März 2024  17:31 Uhr
Bericht:     ERVS
Autor:     imd


ercsonthofenERC Sonthofen
Großer Kampf, große Klasse: ERC ringt Reichersbeuern mit 4:1 nieder

(BLL)  Leidenschaft, Kampf und Klasse – der ERC Sonthofen hat das erste Viertelfinal-Duell gegen den SC Reichersbeuern am Ende verdient mit 4:1 gewonnen. Die 860 Zuschauer sahen eine intensive Partie, in der beide Teams über 60 Minuten Vollgas-Eishockey zeigten. Ein überragender Keeper Fabian Schütze führte als Ruhepol seine Farben zum Heimsieg. Mit einem weiteren Sieg am Sonntag in Reichersbeuern ziehen die Sonthofer ins Halbfinale ein.
Kein Abtasten, kein Taktieren – es ist Playoffzeit! Beide Teams starteten vom ersten Bully an mit einer hohen Intensität und fuhren jeden Check zu Ende. In der zweiten Minute tastete sich Marc Sill auf Vorlage von Dan Przybyla mit einem Rückhand-Schuss zum ersten Mal ans Tor der Reichersbeurer heran, und auch die Gäste präsentierten sich von Beginn mit reichlich Zug zum Tor.
In der 5. Minute kam der Auftritt des wieselflinken David Mische: Der Stürmer reagierte nach einem Stolperer eines Gäste-Verteidigers auf Höhe der Mittellinie blitzschnell und zog an ihm vorbei. Mit Tempo lief er alleine auf Gästekeeper Kilian Haltmair zu und tunnelte ihn mit einem Rückhandschuss zum umjubelten 1:0. Fünf Minuten vor Drittelpause setzten sich die Gäste mit hoher Laufbereitschaft im Drittel der Hausherren fest, fanden aber im starken ERC-Keeper Fabian Schütze vorerst ihren Meister. Und auch ein Überzahl-Spiel des SCR konnten die Sonthofer mit Leidenschaft und Einsatzwillen zunichtemachen.
Mit derselben Intensität und Zweikampf-Härte gingen beide Teams auch den Mittelabschnitt an. Wie im ersten Drittel waren fast fünf Minuten gespielt, als die Sonthofer ein Tor erzielten: Dustin Ottenbreit entdeckte den freistehenden Marco Reinholz und der Stürmer erzielte im Nachfassen das 2:0.
Keine Minute später war es erneut David Mische, der den SCR-Torhüter nach Vorlage von Ondrej Havlicek mit einem flachen Schuss durch die Beine überwand und für seine Farben zum 3:0 traf (26. Minute). Und die Gäste? Sie zeigten nur 30 Sekunden später eine Reaktion, nachdem die ERC-Abwehr den Puck nicht konsequent aus der Gefahrenzone klärte.  Peter Fischer bedankte sich und versenkte in der 26. Minute die Hartgummischeibe zum 1:3 unter die Latte.
Der Anschlusstreffer brachte mächtig Zündstoff in die Partie: Die Checks wurden nun noch härter geführt. Die Gäste witterten ihre Chance und gingen mehr als robust zu Werke. Genau in diese hitzige Phase fasste sich Dan Przybyla nach schöner Vorarbeit von Nicolas Neuber ein Herz und schoss unter gütiger Mithilfe des klirrenden Innenpfostens das 4:1 (36. Minute) – die Stimmung im Eisstadion an der Hindelanger Straße erreichte einen stimmungsvollen Höhepunkt. Wenige Sekunden vor der zweiten Pausensirene vereitelte Keeper Fabian Schütze mit einem überragenden Schoner-Save eine Doppelchance der Gäste. Pausensirene, durchschnaufen.
Drittel drei, dasselbe Bild: Sonthofen und Reichersbeuern drückten aufs Gaspedal. Zwar kreierten beide Teams nicht mehr so viele Einschussmöglichkeiten wie in den ersten 40 Minuten, aber sie demonstrierten auf eindrucksvolle Weise, dass sie konditionell topfit sind. Mitte des Schlussdrittels erwies sich ERC-Goalie Fabian Schütze bei einer Angriffswelle der Gäste erneut als Fels in der Brandung.
Als erst Routinier Christian Engler und nach dessen überstandener Strafzeit auch noch Robin Berger für zwei plus zwei Minuten in die Kühlbox wanderte, entfaltete Reichersbeuern Dauerdruck, aus der sich in den verbleibenden Minuten eine echte Abwehrschlacht entwickelte. Die Schwarz-Gelben warfen sich fortan in jeden Schuss und sicherten das Gehäuse von Fabian Schütze leidenschaftlich. Mit etwas Glück und jeder Menge Geschick retteten sie die 4:1-Führung über die Zeit und durften so mit ihren Fans den ersten Sieg im Viertelfinale bejubeln.
Am Sonntag geht es für die Schwarz-Gelben weiter mit dem zweiten Viertelfinale in Reichersbeuern. Erstes Bully ist um 17 Uhr. Gewinnen die Sonthofer auch diese Partie, stehen sie bereits im Halbfinale.
 www.ihp.hockey    Samstag 2.März 2024  07:57 Uhr
Bericht:     ERCS
Autor:     nb


loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
Löwen schnuppern nach 6:0 Viertelfinal-Sieg am Halbfinale

(BYL)  Einen würdigen Rahmen boten die über 1000 Zuschauer am Freitagabend in der Waldkraiburger Raiffeisen-Arena für das erste von maximal drei Spielen in den Eishockey Landesliga Play-Off-Begegnungen zwischen dem EHC Waldkraiburg und dem TSV Trostberg. Auch die Löwen waren in einer Form, die einem solchen Anlass sehr gut zu Gesichte stand. So ließen sie in diesem ersten Spiel nichts anbrennen und spielten ihre wahrscheinlich konzentrierteste Partie der letzten Wochen. Eine weitere gute Nachricht ist, dass die erste Reihe, passend zum Auftakt der richtig heißen Phase aus ihrem Erholungsschlaf erwacht ist und ganze fünf von sechs Löwentreffern am Freitagabend erzielen konnte.
Gleich vorweg, der erste Durchgang wurde dominiert von den Waldkraiburger Löwen. Wenn überhaupt, kam Trostberg mit Entlastungsangriffen in das Drittel der Gastgeber, jedoch ohne, dass sie Torhüter Christoph Lode gefährlich wurden. Lediglich in der zweiten Minute ließen die Löwen einen, nach unzureichender Konsequenz in der Verteidigung Trostbergs Thomas Plenk zum Schuss kommen, welcher letztlich vom Pfosten wieder ins Spielfeld sprang. Die Löwen drängten die Chiefs aus dem Nachbarlandkreis ins eigene Drittel und ließen ihnen kaum Luft zum Atmen. In der 13. Minute war es dann endlich so weit. Nachdem Dominik Soukup Minuten zuvor bereits mit einem Kracher das Lattenkreuz traf, löffelte Josef Dana einen Querpass von Nico Vogl ins lange Eck des Gatekeepers Maximilian Kruck. Noch bevor es für beide Teams mit dieser 1:0 Führung der Löwen in die Pause ging, traf Tim Ludwig mit einem Gewaltschuss aus der Halbdistanz, wie sein Kollege Soukup zuvor, ebenfalls das Lattenkreuz.
Zufrieden mit der Leistung im ersten Drittel kamen die Löwen aus der Pause. Doch Trostberg ließ sich anmerken, dass sie versuchten einen Gang nach oben zu schalten. So sahen die Fans, dass die Chiefs mehr Druck ausübten. Doch nachdem Michal Zak in der 24. Minute mit konzentrierter Verteidigungs- und Torwartleistung und Sekunden später Florian Wehle abgewehrt werden konnten, übernahmen die Hausherren wieder das Szepter. Lange sollte es nicht dauern, bis sich der Einsatz auszahlen sollte. In der 26. Minute erspielte sich Josef Dana und Dominik Soukup eine Möglichkeit, die sie vorerst vergaben. Nachdem sie sich aber neu aufbauen konnten, zog erst Dominik Soukup aus der Entfernung aufs Tor, Nico Vogl versuchte die Scheibe im Nachfassen hinter die Linie zu stochern und Nutznießer war Josef Dana, dem die Scheibe, wie auf dem Silbertablett vor die Füße fiel, von wo aus er sie nur noch ins ungeschützte Tor bugsierte. Ein Drittel voller Löwen-Chancen entfaltete sich auch nach diesem 2:0, doch ein Tor wollte lange nicht mehr fallen. Dies lag nicht zuletzt am glänzend aufgelegten Gästekeeper Maxi Kruck, der hielt, was er halten konnte. Dennoch, in der 38. Minute ließ ihn seine Verteidigung im Stich und dies nutzte Waldkraiburgs Kapitän Nico Vogl, der alle Zeit der Welt vor dem Tor hatte, um die Scheibe über Kruck ins kurze Eck zum 3:0 zu befördern.
Auch wenn Trostberg im dritten Drittel alles in die Waagschale hätte werfen müssen, sah man ihnen die fehlende Spritzigkeit an. So ergaben sich für die Löwen, die keine Anstalten machten, noch etwas anbrennen lassen zu wollen, auch im dritten Durchgang viele Möglichkeiten das Spiel früh zu entscheiden. Dennoch mussten die Fans bis zur 10. Minute warten, ehe sie erneut jubeln durften. Einen von Josef Dana erzeugten Abpraller von der Bande hinter dem Tor, nutzte der heraneilende Nico Vogl gekonnt aus um ihn durch die Beine von Kruck zum 4:0 ins Tor zu befördern. Dass dieses Spiel bereits gewonnen war, das konnte man sowohl den Zuschauern ansehen als auch den Spielern auf dem Eis. Dennoch war der Torhunger des EHC Waldkraiburg noch nicht gestillt. Ganze fünf Sekunden saß Trostbergs Jakub Poricky fünf Minuten vor Schluss auf der Strafbank, bevor er wieder aufs Spielfeld durfte. Dominik Soukup nämlich, erhielt nach dem Anspiel den Puck und von der blauen Linie erhöhte er mit einem Kracher ins linke Eck auf 5:0. Nur zwei Minuten später saßen die Löwen in Form von Anthony Dillmann selbst auf der Strafbank. Dennoch hielt das Tobias Jakob nicht davon ab, in einer Zwei-gegen-Eins-Situation nicht den Pass auf den mitgefahrenen Philipp Lode zu suchen, sondern vielmehr selbst eiskalt ins kurze Eck zum 6:0 Endstand abzuschließen.
 www.ihp.hockey    Samstag 2.März 2024  16:30 Uhr
Bericht:     EHCW
Autor:     aha


HEC HeilbronnEisbären Heilbronn
Eisbären Heilbronn stürmen mit souveränem Sieg ins Finale!

(RLSW)  Die Eisbären Heilbronn haben mit einem beeindruckenden 4:0-Sieg in Hügelsheim das Finale der Regionalliga Südwest 2024 erreicht. In der Best-of-Five-Serie setzten sich die Heilbronner eindrucksvoll mit drei Siegen (7:1, 9:2, 4:0) durch und ließen den ambitionierten Rhinos keine Chance.
Nervosität zu Beginn, dann aber dominantes Spiel
Die Bedeutung des Spiels war beiden Teams deutlich anzumerken. Die Anfangsphase war dementsprechend nervös und verhalten. Die Eisbären, die in den beiden Spielen zuvor ein Offensivfeuerwerk abgebrannt hatten, wirkten zunächst etwas gehemmt. Hügelsheim scheiterte derweil am gut aufgelegten Heilbronner Torhüter Mathias Stefanka und hatte zudem Glück, dass zwei Treffer der Eisbären aufgrund von Regelverstößen nicht anerkannt wurden.
Erster Treffer und Vorentscheidung
Die Erlösung für die mitgereisten Fans kam in der 19. Minute: Thomas Callaghan brachte die Eisbären mit 1:0 in Führung. Im zweiten Drittel sahen die Zuschauer bemühte Rhinos und abwartende Eisbären. Es dauerte bis zur 34. Minute ehe Stefano Rupp mit dem 2:0 den vorentscheidenden Treffer erzielte.
Ruppige Schlussphase und verdienter Finaleinzug
Im dritten Drittel wurde die Partie etwas ruppiger. Thomas Callaghan musste nach seinem Tor zum 3:0 (47.) ebenso wie Moritz Muth mit Verdacht auf Gehirnerschütterung vom Eis. Die Befürchtungen bestätigten sich glücklicherweise nach Spielende nicht. Den Schlusspunkt setzte Leon Rausch zum 4:0 (59. Minute). - Ein Shutout im entscheidenden Spiel !
Die Eisbären feierten den Sweep, sowie den Shutout von Mathias Stefanka und den damit verbundenen Finaleinzug ausgelassen. Die Fans in der Halle skandierten den Namen ihres Teams und freuten sich auf die anstehende Finalserie.
Starke Saison und verdienter Lohn
Die Eisbären Heilbronn haben sich mit einer beeindruckenden Leistung in das Finale der Regionalliga Südwest gespielt. Die Mannschaft um das Trainer-Duo Sellers/Kraiss präsentierte sich in allen drei Spielen der Serie als dominante und selbstbewusste Einheit. - Somit ist der Finaleinzug der verdiente Lohn für eine starke Saison!
Die Finalserie:
Der Gegner der Eisbären Heilbronn im Finale steht noch nicht fest. Die Entscheidung fällt in der Serie zwischen den Hornets Zweibrücken und den Maddogs Mannheim. Das vierte Spiel der Serie findet am 3. März in Mannheim statt.
 www.ihp.hockey    Sonntag 3.März 2024  09:11 Uhr
Bericht:     HEC
Autor:     tm

  
         
NEWS Landesverbände

Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen  /  Rheinland-Pfalz
    
   

bergischgladbachrealstarsBergisch Gladbach Realstars
Das erste Playoff-Halbfinale verloren

(RLW)  Schon die Anreise hatte es in sich – der Bus, der unsere RealStars nach Dortmund brachte, kam wegen des Streiks des ÖPNV, alle Straßen waren verstopft, mit einer gewaltigen Verspätung und das Spiel wurde mit einer geringen Verspätung schließlich angepfiffen und wurde nach 60 Minuten mit 6:4 (1:1,4:0,1:3) verloren!
Unsere Jungs schienen anfangs ihre Beine im Bus gelassen zu haben, denn die Eisadler drückten in den ersten Minuten und kamen auch folgerichtig zum 1:0. Dieser Rückstand schien aber eine Art ‚Wake up call‘ Weckruf für unsere RealStars gewesen zu sein. Denn auf einmal spielten sie mit, Chancen hüben wie drüben! Beide Torhüter zeigten sich von der besten Seite. Manuel Alberg, Eric Peters, Marvin Ratmann – alle hatten großartige Chancen, aber der Goalie der Eisadler machte wohl das Spiel seines Lebens. Aber die Uhr stoppte bei 14:48 als Philipp Seckel auf Sebastian Schmitz passte, dieser wiederum seinen Sturmkollegen Manuel Alberg sah und dieser von halblinks die Scheibe in die hintere Ecke hämmerte – 1:1. Es gab noch Tormöglichkeiten, aber beide Goalies bewiesen ihre Klasse. Leichte Vorteile Bergisch Gladbach – Pause!
Das klasse Match wurde von beiden Seiten fortgesetzt – es wogte hin und her. Bis plötzlich nach genau 31 Spielminuten die Eisadler in Führung gingen. Plötzlich lief bei unseren Jungs nichts mehr zusammen und Dortmund konnte bis auf 5:1 davonziehen. Keiner konnte sich in der zweiten Pause erklären, was in diesen acht Minuten passiert war. Nun war das Trainergespann Bernd Arnold & Frank Leonard gefragt, aber auch Andre Könitzer ergriff lautstark das Wort!  
Unser Torwart, Felix Köllejan, wurde in der 46. Spielminute unfair angegangen, was seine Mitspieler auf den Plan rief. Daraufhin bekam Defender Daniel Pering 2 + 5 + SD (20) Strafe. Er ist das nächste Spiel gesperrt, hat aber mit seiner Aktion für ein Comeback gesorgt. Die Strafzeit wurde überstanden und dann ging es los:
In der 56. Minute fiel durch Sebastian Brockelt das zweite Tor unserer RealStars – 5:2 und noch knapp fünf Minuten zu spielen. Brockelt hatte sich im Powerplay ein Herz genommen und eine Vorlage von Ratmann und Florian Bosbach eingeschossen. Das nächste RealStars Überzahlspiel endete genau zwei Minuten vor dem Ende der Partie – dieses Mal war M. Ratmann mit einem schönen Heber ins lange Eck, nachdem Brockelt ihn perfekt angespielt hatte – Hoffnung keimte auf – nur noch 5:3 hinten. Als Eric Peters 30 Sekunden vor der Schlusssirene der Anschlusstreffer gelang, war die Hoffnung wieder real, aber halt nur noch 30 Sekunden zu spielen. Nun hieß es: alles oder nichts -  >Kölle< wurde zugunsten eines sechsten Spielers aus dem Tor genommen! Es wurde NICHTS! 14 Sekunden waren vergangen, da stand es 6:4 für den Gastgeber!
Aber unsere Mannschaft hat Moral bewiesen, hat sich ins Spiel zurückgekämpft und wir können uns auf eine spannende Begegnung am Sonntag in der Eisarena an der Saaler Mühle freuen (19:30 Uhr). Dortmund führt 1:0 in dieser Best-Of-Five Serie – drei (3) Siege sind zum Einzug ins Finale erforderlich.
 www.ihp.hockey    Samstag 2.März 2024  21:52 Uhr
Bericht:     ESVBG
Autor:     ij

 
eisadlerdortmundEisadler Dortmund
Eisadler gewinnen 1. Halbfinalspiel gegen Bergisch Gladbach

(RLW)  Die Eisadler Dortmund besiegen am Freitagabend den ESV Bergisch Gladbach im ersten Spiel der Playoff-Halbfinalserie in einer sehr intensiven und emotional geführten Partie mit 6:4 (2:1,3:0,1:3). Den erneut gut 1000 Zuschauern wurde dabei an der Strobelallee ein packender Playoff-Fight geboten, der in den letzten knapp fünf Minuten auch noch Spannung pur bot. Denn nach zwei Drittel führten die Eisadler zwar bereits mit 5:1 gegen die RealStars, zum Schluss kamen die Gäste aber noch auf 5:4 heran, bevor EAD-Neuzugang Martin Benes 14 Sekunden vor der Schlusssirene mit einem Empty Net Goal zum 6:4 alles klar machte. Damit ist der erste Schritt gemacht, aber entschieden ist noch lange nichts. Am Sonntag geht es weiter in der Best-Of-5-Serie, dann steht Spiel zwei ab 19:30 Uhr in Bergisch Gladbach auf dem Programm. Das dritte Aufeinandertreffen folgt dann am kommenden Freitag (8. März 2024) wieder ab 20 Uhr im Eissportzentrum Westfalen.
Viermal hatten sich beide Teams bereits in der Hauptrunde duelliert, dreimal mussten sich die Eisadler dabei geschlagen geben. Deshalb wollte es das Team von Trainer Ralf Hoja dieses Mal besser und machen und ging entsprechend konzentriert ins Spiel. Aber auch die Gäste zeigten mit ihren schnellen und direkten Angriffen ihre Qualitäten. Den ersten Torerfolg konnten die Eisadler dann in der 12. Minute feiern, als Martin Benes von der Auswechselbank kommend sich den Puck eroberte, kurz abspielte und die Scheibe an die Mittellinie zurückbekam. Sein folgender Sololauf zwischen zwei Gegenspieler hindurch war gekonnt, der Abschluss zum 1:0 nicht minder. Die Führung hatte aber nur knapp drei Minuten Bestand, dann eröffnete ein Fehlpass der Eisadler aus der eigenen Abwehr heraus den Gästen eine plötzliche Chance, die sie im Nachschuss zum 1:1 nutzen konnten. Dass die Eisadler dennoch mit einer knappen Führung in die erste Pause gehen konnten, dafür sorgte erneut Martin Benes und erneut mit einem tollen Alleingang in der 19. Minute zum 2:1.
Auch im zweiten Abschnitt boten sich beide Teams einen packenden Schlagabtausch, der bis zur 32. Minute offenblieb. Dann aber konnten die Eisadler binnen 32 Sekunden zur umjubelten Zwei-Tore-Führung auf 4:1 erhöhen. Zuerst war es Dustin Demuth, der nach guter Vorarbeit von Oliver Kraft im Nachschuss das 3:1 markierte. Dann erkämpfte sich Corvin Rosenthal hinter dem gegnerischen Gehäuse die Scheibe und passte zur Kevin Trapp, der vollenden konnte. Mit dem 5:1 in der 39. Minute durch Brayden Dale schien schon eine gewisse Vorentscheidung gefallen zu sein, zumindest dachte man das in der zweiten Pause. Dem sollte aber nicht so sein.
Im Schlussabschnitt nahm die Intensität noch weiter zu und gelegentlich kochten die Emotionen auch über. Vor allem in der 46. Minute, als es reichlich Strafzeiten inklusive einer 5-Minuten-Strafe plus Spieldauerstrafe gegen Gladbachs Daniel Pering gab und RealStars Keeper Felix Köllejan sein Gegenüber Marvin Nickel gleich zweimal zum Fight aufforderte. Der Dortmunder, der insgesamt eine vorzügliche Leistung zeigte, blieb aber gelassen, während der Gladbacher Torhüter mit einer Zweiminutenstrafe glimpflich davonkam. Die Eisadler versuchten die längere Überzahl mit der Führung im Rücken ruhig durchzuspielen, mussten zum Schluss aber selber drei Strafen in Folge hinnehmen. Zwei davon nutzten die Gäste zu den Anschlusstreffern zum 5:3 und als sie 30 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit sogar auf 5:4 verkürzen konnten, da war noch einmal Zittern auf den Rängen angesagt. Aber nur 16 Sekunden lang. Die Eisadler haben ja Martin Benes, der dann mit seinem 10. Treffer im erst dritten Spiel alles klar machte.
Die korrekte Torfolge:
1:0 (11:10) Benes (Cohut, Trapp)
1:1 (14:48) Alberg (Schmitz, Seckel)
2:1 (18:48) Benes (Bergstermann
3:1 (31:00) Demuth (Kraft, Hofschen)
4:1 (31:36) Trapp (Rosenthal, Benes)
5:1 (38:55) Brayden Dale (Brody Dale, Poberitz)
5:2 (55:34) Brockelt (Marvin Ratmann) [PP1]
5:3 (58:00) Marvin Ratmann (Brockelt) [PP1]
5:4 (59:30) Peters (Marvin Ratmann, Alberg)
6:4 (59:46) Benes (Rosenthal, Trapp) [ENG]
Bei den Eisadlern spielten:
Tor – Marvin Nickel, Lennard Brunnert (nicht eingesetzt);
Abwehr – Moritz Hofschen, Marvin Cohut, Robin Poberitz, Dominik Scharfenort, Tommy Kuntu-Blankson, Malte Bergstermann, Lukas Novak;
Angriff – Brody Dale, Brayden Dale, Corvin Rosenthal, Ben Busch, Jordi Cuena Pazos, Calvin Manke, Kevin Trapp, Dustin Demuth, Martin Benes, Oliver Kraft, Noah Bruns
 www.ihp.hockey    Samstag 2.März 2024  08:57 Uhr
Bericht:     EAD
Autor:     tb


Neusser EVNeuser EV
Spiel Eins geht zu hoch, aber verdient an Ratingen  Ratinger Ice Aliens- Neusser EV 5:1

(RLW)  Schon eine der ersten Power Play Situationen konnten die Gastgeber nutzen, doch bei dem Spielstand von 1:0 für Ratingen blieb es bis in das letzte Drittel.
Das lag zum einen am wieder gut aufgelegten Marko Brlic, der einmal mehr seine Klasse bewies.
Aber auch an der guten Verteidigung der Neusser Mannschaft, die die Aliens oft gut vom Tor weghielt.
Nach vorne setzte der NEV auf schnelle Konter, die jedoch zu selten den Weg zum Ratinger Tor fanden.
Besonders im zweiten Drittel musste der NEV oft in Unterzahl agieren. Das lag weniger an der harten Gangart der Neusser Spieler, sondern im wiederholt überforderten Schiedsrichter.
 So musste der NEV zum dritten Mal hintereinander mit den kuriosesten Strafen leben und machte das Beste daraus- die Löwenmannschaft ließ keinen weiteren Treffer im Mittelabschnitt zu.
Natürlich führt diese häufige Unterzahl bei nur zwei Reihen zu einem noch höheren Kräfteverschleiß, der sich im letzten Abschnitt zeigte.
Der Standard-Ratingen-Überzahl Spielzug führte zum 2:0, danach fielen noch drei weitere Treffer, von denen zwei der nachlassenden Konzentration zu zuschreiben sind.
Nikolai Varianov konnte dann kurz vor Schluss mit einem Schlagschuss den Neusser Treffer erzielen.
In Spiel Eins waren die Aliens die spielbestimmende Mannschaft und somit geht der Sieg in Ordnung. Der NEV hat aber lange clever dagegengehalten und mit ein bisschen Scheibenglück wäre den Neusser Spielern früher ein Tor gelungen.
Aber vielleicht haben wir das Scheibenglück in Spiel Zwei ….
Sonntag, um 20 Uhr geht es im Südpark weiter, zum zweiten Teil im Halbfinale!
 www.ihp.hockey    Samstag 2.März 2024  11:36 Uhr
Bericht:     NEV
Autor:     kf


Neusser EVNeusser EV
Vor dem zweiten Halbfinale: ein Interview mit unserem Goalie Marko Brlic

(RLW)  Frage: Wie bereitest du dich mental auf die Halbfinalserie gegen die Ice Aliens Ratingen vor?
Antwort Marko Brlic:                                                                                                         So wie auf jedes andere natürlich auch. Ja es ist Halbfinale und der Druck ist höher, allerdings bringt es einem nicht sich selber mehr Druck als nötig zu machen.
F.: Welche besonderen Herausforderungen siehst du in den Spielen gegen die Ice Aliens Ratingen und wie gehst du damit um?
A.: Eine besondere Aufgabe für uns als Mannschaft ist es vorne Tore zu schießen, da Ratingen hinten sehr kompakt und sicher steht.
F.: Welche persönlichen Ziele hast du für die Halbfinalserie und wie möchtest du dazu beitragen, dass der Neusser EV erfolgreich ist?
      A.:Ich möchte die Saison so lange wie möglich spielen und werde alles in den Spielen   
      beitragen, dass wir so weit wie möglich kommen.
F.: Wie wichtig ist die Kommunikation und Zusammenarbeit mit der Verteidigung für den Erfolg des Teams in den Spielen gegen die Ice Aliens Ratingen?
A.    Kommunikation ist auf dem Eis das A und O und deswegen ist es gegen Ratingen umso wichtiger, zu kommunizieren.
F.: Welche Botschaft möchtest du den Fans des Neusser EV vor den Halbfinalspielen gegen die Ice Aliens Ratingen übermitteln?
A.: Alle in die Halle kommen und gute Stimmung machen, ich freue mich auf viele Zuschauer-die, die bisher schon dabei waren- macht weiter so eine Stimmung wie gegen Wiehl, ihr seid unser sechster Mann!
Vielen Dank Marko Brlic und viel Erfolg für unser Team und unsere „Mauer“ heute Abend!
 www.ihp.hockey    Sonntag 3.März 2024  12:05 Uhr
Bericht:     NEV
Autor:     kf


ratingenRatinger Ice Aliens
5:1 Erfolg im ersten Halbfinale

(RLW)  Die Ice Aliens sind erfolgreich in das Halbfinale der Playoffs 2024 in der Regionalliga NRW gestartet. Gegen den Neusser EV im Derby vor fast 600 Zuschauern hielt das Bollwerk der Gäste um den wieder sehr guten Torwart Marko Brlic lange Zeit, doch im letzten Drittel schlugen die Ratinger gegen die sich zuviele Strafzeiten fangende Neusser Mannschaft zu.
Mit der ersten Überzahl brachte Stephan Kreuzmann die Ice Aliens früh mit 1:0 in Front, diese hatte genau Bestand, bis 41 Minuten gespielt waren. Dann erhöhte Mathias Onckels mit einem satten Schlagschuss erneut in Überzahl auf 2:0. Nur neun Sekunden später das 3:0 durch Tobi Brazda, der freistehend im Slot keine Mühe hatte.
Jetzt war der Motor der Ice Aliens, die seit dem 26.01. erst ihr viertes Spiel bestritten, während Neuss in diesem Zeitraum mit neun Spielen im Rhythmus war, warmgelaufen. Nur Marko Brlic verhinderte schlimmeres, war aber nach einem Abwehrfehler gegen den Alleingang von Tim Brazda auch machtlos und kassierte das 4:0 für Ratingen. Harley Verkroost erhöhte später noch auf 5:0, ehe Neuss durch Varianov in Überzahl zum Ehrentreffer kam.
Bei 56:14 Schüssen zugunsten des Heimteams ein hochverdienter Erfolg. Die Serie ist aber noch lange nicht entschieden und geht bereits am Sonntag in Neuss um 20:00 Uhr.
 www.ihp.hockey    Samstag 2.März 2024  11:01 Uhr
Bericht:     RIA
Autor:     us


baerenneuwiedBären Neuwied
Nach Overtime-Niederlage fällt Entscheidung am Sonntag

(RLP)  2:25 Minuten haben dem EHC Neuwied zum sicheren zweiten Tabellenplatz in der Eishockey BeNe League gefehlt. Durch ein spätes Gegentor kassierten die Bären am Freitagabend im Spitzenspiel gegen die Lüttich Bulldogs den Ausgleich zum 5:5. In der anschließenden Verlängerung gelang den Gästen schnell der Siegtreffer. Die Mannschaft von Leos Sulak verlor somit vor bereits Play-off-tauglicher Zuschauerkulisse von 1390 Besuchern im Icehouse mit 5:6 (2:1; 1:3; 2:1; 0:1) nach Overtime. Dafür gab es einen Punkt, durch den sich die Situation hinter der Mannschaft aus Den Haag weiter gewaltig zuspitzt. Lüttich, Neuwied und Diez-Limburg haben jeweils 29 Zähler. In dieser Konstellation würde der EHC als Vierter ins Viertelfinale einziehen, aber am Sonntag hat man ab 20 Uhr in Herentals noch die Gelegenheit, die Rockets zu distanzieren, die ihre 16 Partien bereits voll haben. Lüttich spielt zum Hauptrunden-Abschluss gegen den Tabellenachten Leuven, der sich im Fernduell mit Mechelen um den letzten Play-off-Platz befindet.
„Für die Zuschauer war es ein sehr schönes Spiel. Wir haben uns gegen Lüttichs starken Torwart immer schwer getan Tore zu erzielen. Heute schießen wir fünf, kassieren aber sechs. Das tut etwas weh“, kommentierte EHC-Trainer Sulak das Ergebnis. Ein abgefälschter Schuss von der blauen Linie zum 1:1 (10.), drei Tore der Lütticher im erweiterten Konter, als sie Neuwied hinten zu offen erwischten (26., 33., 35.), und ein Nachschuss zum 5:5-Ausgleich (58.) – mit etwas mehr Scheibenglück und Positionstreue hätte das eine oder andere davon verhindert werden können. „Trotzdem ein Kompliment an meine Mannschaft dafür, wie sie zurückgekommen ist“, lobte Sulak. Im guten ersten Neuwieder Drittel mit einem von Xaver Hochstraßer abgefälschten Schuss zum 1:0 (9.) sowie Jeff Smiths Energieleistung zum 2:1 (20.) hatten die Gastgeber mehr Spielanteile. Danach kamen sie etwas von ihrer Linie ab. Die Belgier bestraften das und drehten das Ergebnis zum 2:4. Brett Magees Anschlusstreffer annähernd parallel zur zweiten Pausensirene gab dem EHC neuen Schwung. Maximilian Wasser staubte nach Vorarbeit von Jeff Smith und Juuso Rajala zum 4:4 ab (44.) und nach Rajalas Überzahltor zum 5:4 (52.) hatten die Bären den ersten Sieg in dieser Saison gegen den BeNe-League-Titelverteidiger vor Augen. Bryan Kolodziejczyk schnappte dem EHC diesen weg (58.) und Hugo Reinhardt, der mit dem 0:1 den Torreigen eröffnet hatte, schloss ihn in der Verlängerung auch ab (61.). Er und Kolodziejczyk nutzten die Freiräume, die sich bei drei gegen drei Feldspielern ergeben.
Neuwied: Guryca – Dech, Esche, Apel, D. Schlicht, Magee, Marten, Klyuyev, Rieger – Rajala, Asbach, Litvinov, Anton, Hochstraßer, Sperling, Wasser, Smith, Etzel.
Lüttich: Passingham – Distate, Paulus, van Gestel, Neven, Smeets – A. Kolodziejczyk, Schoningh, Reinhardt, Naze, de Vriendt, de Smet, B. Kolodziejczyk, Dury, Henry, Delbrassine.
Schiedsrichter: Marcus Eberl.
Zuschauer: 1390.
Strafminuten: 12:14.
Tore: 1:0 Xaver Hochstraßer (Rieger, Apel) 9‘, 1:1 Hugo Reinhardt (Smeets, Henry) 10‘, 2:1 Jeff Smith (Rajala) 20‘, 2:2 Jordan Paulus (Henry, B. Kolidziejczyk) 26‘, 2:3 Jordan Paulus (Schoningh, Distate) 33‘, 2:4 Olaf-Jan Schoningh (de Smet, Distate) 35‘, 3:4 Brett Magee (Smith, Wasser) 40‘, 4:4 Maximilian Wasser (Rajala, Smith) 44‘, 5:4 Juuso Rajala (Sperling, Smith) 52‘, 5:5 Bryan Kolodziejczyk (Paulus, Reinhardt) 58‘, 5:6 Hugo Reinhardt (B. Kolodziejczyk, Paulus) 61‘.
 www.ihp.hockey    Samstag 2.März 2024  11:07 Uhr
Bericht:     EHCN
Autor:     rw

  
          
NEWS Landesverbände

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    

FASSBerlinFASS Berlin
Tor zum Halbfinale aufgestoßen

(RLO)  Nach einem sonnigen Frühlingstag gewinnt FASS Berlin am Abend  Spiel 1 im Viertelfinale gegen den ESC Dresden mit 11:3 (3:1, 6:1, 2:1) und stößt damit das Tor zum Halbfinale auf. Am kommenden Samstag (09.03.24, 20:00 Uhr) steigt Spiel 2 in Dresden – mit einem weiteren Sieg wäre der Halbfinaleinzug perfekt.
DAS SPIEL
FASS stand der angekündigte Kader zur Verfügung, und auch die Gäste waren mit 14+2 gut besetzt. Von Beginn an entwickelte sich ein flottes Spiel, in dem die Hausherren klar den Ton angaben. Bei angezeigter Strafe gegen Dresden zog FASS ein sehenswertes Kombinationsspiel auf, welches Markus Babinsky mit dem 1:0 (5.) abschloss. Stefan Freunschlag (8.) und Daniel Volynec (10.) bauten die Führung auf 3:0 aus, und die 296 Zuschauerinnen und Zuschauer stellten sich auf einen lockeren Abend ein. Leider verloren die Nordberliner in der Folge etwas den Zugriff auf das Spiel, und Dresden fasste mehr Mut im Spiel nach vorne. Kurz vor der Pause überwand Götze FASS-Keeper Sören Thiem mit einem Schuss durchs Five-hole, und FASS musste mit diesem leichten Dämpfer in die Kabine gehen.
Im zweiten Abschnitt setzte sich die Schwächephase fort, als Vachon nach einem Fehler der Berliner im Spielaufbau plötzlich die Scheibe hatte und aus der Drehung zum 3:2 einnetzte. Aber nur kurz schien das Spiel zu kippen. Daniel Volynec vollendete eine tolle Kombination zum 4:2 (24.), und Dennis Merk verwandelte ein präzises Zuspiel von Roberts Licitis zum beruhigenden 5:2 (26.). Gegen Ende des Drittels wirbelten die Berliner durch die Verteidigung der Gäste und schraubten das Ergebnis binnen zwei Minuten auf 9:2. Stefan Freunschlag, Dennis Merk, Hattrick-Schütze Daniel Volynec und Dimitry Butasch hießen die Torschützen, welche den Sack für diesen Abend zumachten.
Das letzte Drittel begann ereignisreich mit einem Unterzahltreffer von Dimitry Butasch und einem Überzahltor durch Bertholdt auf der anderen Seite. Danach verflachte die Partie etwas. Die Youngster Philipp Renz und Jakob Altmann kamen jetzt mit Kapitän Tom Fiedler als vierte Angriffsreihe regelmäßig zum Einsatz, was fünf Minuten vor dem Ende noch den 11:3-Endstand einbrachte.
So blieb es beim letztlich ungefährdeten Erfolg der Nordberliner vor stimmungsvoller Kulisse. Wenn das Team von Headcoach Christopher Scholz diese Leistung am kommenden Samstag in Dresden wieder abrufen kann, können sich die Fans auf das Halbfinale freuen.
STATISTIK
FASS: Thiem (Bonness) – Babinsky, Licitis; Wild, Kruggel; Pilz, Preiß – Jentzsch, Fiedler, Merk; Volynec, Kubail, Noack; Butasch, Freunschlag, Braun; Renz, Altmann.
Tore:
1:0 (04:55) Babinsky (Kubail, Volynec),
2:0 (07:55) Freunschlag (Braun, Butasch),
3:0 (09:50) Volynec (Kubail, Noack),
3:1 (19:33) Götze;
3:2 (21:39) Vachon,
4:2 (23:56) Volynec (Noack, Kruggel),
5:2 (25:04) Merk (Licitis, Jentzsch),
6:2 (36:47) Freunschlag (Preiß, Braun),
7:2 (38:08) Merk (Noack, Kubail),
8:2 (38:15) Volynec (Noack, Wild),
9:2 (38:54) Butasch (Braun, Pilz);
10:2 (40:59) Butasch (Freunschlag, Pilz) SH1,
10:3 (41:18) Bertholdt PP1,
11:3 (54:55) Fiedler (Licitis, Altmann).
Schiedsrichter: Hecker, Metzkow – Krüger, Niedermeyer.
Strafen: FASS 14, Dresden 6.
Zuschauer: 296.
 www.ihp.hockey    Sonntag 3.März 2024  01:08 Uhr
Bericht:     FASSB
Autor:     ah

 
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Schönheide holt sich Serienführung in Weißwasser

(RLO)  Die Schönheider Wölfe haben den ersten wichtigen Schritt gemacht und Spiel eins der Playoff-Viertelfinalserie am Freitagabend bei den Jungfüchsen Weißwasser verdient mit 4:1 (1:1, 1:0, 2:0) gewonnen. Mit diesem Erfolg übernimmt das Team von Coach Sven Schröder die Serienführung und kann bereits am heutigen Samstag ab 17:00 Uhr beim direkten Rückspiel im heimischen Wolfsbau gegen die Lausitzer den berühmten Sack zumachen und das Halbfinalticket buchen.
Krankheits- und berufsbedingt mit nur zwölf Feldspielern und zwei Torhütern angereist, erwischten die Wölfe gegen die Jungfüchse zunächst den besseren Start und gingen durch Yannek Seidel in der siebten Spielminute mit 1:0 in Führung. Insgesamt wirkte die Partie im ersten Drittel allerdings zerfahren, wonach es den Hausherren knapp drei Minuten später gelang, in Überzahl durch Leon Eisebitt den 1:1-Ausgleich zu markieren. Im Mittelabschnitt übernahmen die Erzgebirger aber mehr und mehr die Spielkontrolle und hatten die besseren Chancen, welche aber lange Zeit ungenutzt blieben. Erst 27 Sekunden vor der zweiten Pause gelang den Wölfen der längst überfällige zweite Treffer, als Tomas Rubes zur 2:1-Führung einnetzte. Auch im Schlussdrittel zeigten sich die Wölfe spielbestimmend, wenngleich die Zuschauer wieder etwas warten mussten, ehe der nächste Treffer fiel. In der 52. Minute waren es aber dann erneut die Wölfe, welche durch Florian Heinz auf 3:1 erhöhten und somit für die Vorentscheidung im Spiel sorgten. Den Schlusspunkt setzte Liga-Topscorer Tomas Rubes, welcher in der 57. Minute den 4:1-Endstand herstellte.
 www.ihp.hockey    Samstag 2.März 2024  09:37 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     mg


schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Schönheider Wölfe stürmen mit Kantersieg ins Halbfinale

(RLO)  Die Schönheider Wölfe haben am Samstagabend vor 431 Zuschauern im heimischen Wolfsbau nichts anbrennen lassen und sind mit einem auch in der Höhe hochverdienten 15:2 (4:0, 5:0, 6:2)-Kantersieg gegen die U23-Mannschaft des ES Weißwasser ins Playoff-Halbfinale der Regionalliga Ost-Saison 2023/2024 eingezogen. In einer einseitigen Begegnung, in welcher die Jungfüchse aus der Lausitz chancenlos waren, trugen sich Tomas Rubes (3), Kevin Piehler (3), Robert Horst (2), Florian Heinz (2), Lukas Lenk, Richard Zerbst, Tim Berlin, Yannek Seidel und Geburtstagskind Roy Hähnlein für die Wölfe in die Torschützenliste ein. 
Nach dem freitägigen 4:1-Auswärtssieg in Weißwasser ließen die Wölfe nur 21 Stunden später im Wolfsbau von Beginn an keine Zweifel aufkommen, welches Team in die nächste Playoffrunde einziehen wird. Während sich die Hausherren lauf- und spielfreudig zeigten, kamen die Jungfüchse nie wirklich ins Spiel. Den Torreigen für die Erzgebirger eröffnete Robert Horst in der sechsten Minute mit dem 1:0, in dessen Folge Kevin Piehler (10./17.) und Tomas Rubes (16.) bis zur ersten Pause drei weitere Treffer erzielten und so bereits nach den ersten zwanzig Minuten eine beruhigende 4:0-Führung auf der Anzeigetafel stand. Im Mittelabschnitt sollte es für die Weißwasseraner noch schlimmer kommen. Da half auch der Torhüterwechsel, Leroy Rohde übernahm für Ole Mater, mit Beginn des zweiten Drittels nichts, denn nach nur 141 Sekunden musste auch der neue Goalie bereits hinter sich greifen, als Lukas Lenk auf 5:0 erhöhte. Während bei den Wölfen jetzt die Angriffsmaschinerie rollte, ging bei den Jungfüchsen gar nichts mehr und so hatten die Gastgeber wenig Mühe bis zum zweiten Pausentee vier weitere Treffer durch Richard Zerbst (24.), Robert Horst (27.), Florian Heinz (28.) und Tim Berlin (32.) nachzulegen und auf 9:0 davonzuziehen.
Unverändertes Bild auch im Schlussdrittel. 45 Sekunden nach Wiederbeginn machte es Kevin Piehler mit seinem Treffer zum 10:0 zweistellig und für die restliche Spielzeit half den Jungfüchsen auch das erste eigene Tor nicht mehr weiter, welches Marius Stöber in der 45. Minute zum 10:1 erzielte. Die Wölfe nahmen den Fuß nämlich nicht gänzlich vom Gaspedal und hatten auf diesen Gegentreffer mit dem 11:1 von Florian Heinz (48.) und dem 12:1 von Tomas Rubes (49.) die passende Antwort. Die Chancenlosigkeit löste in den letzten zehn Spielminuten scheinbar etwas Frust bei den Lausitzern aus, wonach die Jungfüchse gleich mehrfach auf der Strafbank Platz nehmen mussten. Die Wölfe ließen sich in Überzahl dann auch nicht lange bitten und schraubten das Ergebnis durch drei weitere Tore von Geburtstagskind Roy Hähnlein (52.), Tomas Rubes (52.) und Yannek Seidel (55.) auf 15:1 in die Höhe. Zumindest der Schlusspunkt und zweite Ehrentreffer gehörte den Gästen, welche durch Marius Stöber (58.) den 15:2-Endstand herstellten. Die Stimmen zum Spiel gab es dann wieder auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://www.youtube.com/watch?v=cD8i9pat5hg zu sehen ist.
Das Heimspiel und die Pressekonferenz wurden präsentiert von der Nickelhütte Aue GmbH. Vielen herzlichen Dank! Damit gewinnen die Schönheider Wölfe auch die „Best-of-3“-Serie gegen die Jungfüchse Weißwasser mit 2:0 und starten mit einem Heimspiel am Samstag, dem 16.03.24, 17:00 Uhr im Wolfsbau ins Playoff-Halbfinale. Sollten die Chemnitz Crashers am heutigen Sonntag in Niesky gewinnen, dürfen sich die Eishockeyfans auf sicher packende Halbfinal-Derbys freuen.
 www.ihp.hockey    Sonntag 3.März 2024  09:55 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     mg


schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Modellbau Schönheide GmbH unterstützt Eishockey-Nachwuchs

(RLO)  Im Rahmen des Playoff-Viertelfinal-Heimspiels der Schönheider Wölfe gegen die Jungfüchse Weißwasser ging für einige Kids unserer Nachwuchsabteilung vor über 400 Zuschauern im Wolfsbau ein Wunsch in Erfüllung. Sich einmal wie die "Großen" fühlen und einen eigenen Mannschaftseinlauf mit namentlicher Erwähnung und anschließender Ehrenrunde bekommen. Begeistert, mit leuchtenden Augen und unter großem Applaus des Publikums stürmten die Kids dann auch aufs Eis und genossen sichtlich die für sie nicht alltägliche Atmosphäre. Fotos: Eb. Mädler/Schönheider Wölfe e.V.
Obendrein zeigten die Cracks von morgen in der ersten Drittelpause bei einem kleinen Übungsspiel ihr Können und durften sich zusätzlich über einen neuen Mannschaftsbus freuen, welchen die Modellbau Schönheide GmbH zukünftig für den Trainings- und Spielbetrieb der Nachwuchsabteilung zur Verfügung stellt. Eine große Hilfe und Unterstützung, welche Trainer, Übungsleiter aber auch Eltern und Großeltern der Kinder entlasten wird, die vielen Kilometer gerade zu den Auswärtsspielen logistisch zu meistern.
Die Modellbau Schönheide GmbH entwickelt und fertigt Qualitätswerkzeuge für die Gießereiindustrie, insbesondere für den Bereich Automotive und bietet für ihre Produkte einen umfassenden Service. Das Unternehmen besteht seit mehr als 60 Jahren und ist einer der größten Arbeitgeber in der Gemeinde Schönheide. Informationen zu aktuellen Ausbildungs- und Stellenangeboten, dem Leitungsspektrum oder eine Übersicht der Fachbereiche sind auf der Unternehmens-Homepage unter https://www.mbschoenheide.de zu finden.
Die Nachwuchsabteilung "Junge Wölfe" des Schönheider Wölfe e.V. bedankt sich ganz herzlich bei der Modellbau Schönheide GmbH für diese tolle Unterstützung und Hilfe! Vielen, vielen Dank!
 www.ihp.hockey    Sonntag 3.März 2024  12:31 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     mg


icerebellswaltershausenIce Rebells Waltershausen
EHV Ice-Rebells Waltershausen - ESC Mammuts Erfurt  9:1 (3:0; 3:0; 3:1)

(LLT)  Waltershausen hatte am Samstagabend Ausgang. 535 (!) Zuschauer wollten dabei sein und mitverfolgen, ob die Ice-Rebells der Puppenstadt auch im letzten Heimspiel der Saison 2023/24 ungeschlagen bleiben. Gegner war das Eishockeyteam des ESC Erfurt "Die Mammuts". Der Torfrau des ESC Erfurt, Anja Neuhaus, muss an dieser Stelle ein Extralob erteilt werden. Sie hatte es mit ihrem tollen Engagement zum Eishockeysport erst möglich gemacht, dass dieses Spiel so am Samstagabend stattfinden konnte. Der EHV aus Waltershausen sagt DANKE - Anja. Was für eine tolle Sportsfrau!!
Vor dem Spiel wurde es wieder dunkel in der Halle. Die KInder des EHV-Nachwuchses führten ihren Fackeleinlauf durch und standen dann Spalier, als die Spieler ihrer Männermannschaft auf das Eis gerufen wurden. Das Spiel begann mit etwas Verzögerung. Der Zuschauerandrang vor der Eissporthalle am Gleisdreieck war so groß, dass Stadionsprecher Peter Bake aufrufen musste, dass man etwas zusammenrücken soll.
Das Spiel war dann insgesamt eine recht einseitige Angelegenheit. Die Rebellen übernahmen das Kommando und bestimmten über weite Strecken des Abends das Spielgeschehen. Insgesamt musste Torfrau Anja Neuhaus (ESC) über 60 Schüsse abwehren. Das ist für jeden Torhüter im Eishockey Schwerstarbeit. Die harte und strukturierte Trainingsarbeit der Ice-Rebells trägt nun auch spielerische Früchte. Getragen von der Euphorie der letzten Siege und angefeuert von einer bis zum Platzen gefüllten Eissporthalle, spielte das EHV -Team um Kapitän Florian Hofmann ansehnliches und druckvolles Eishockey. In allen Spieldritteln konnte das Ergebnis gleichmäßig nach oben geschraubt werden.
Die Torhüter des Waltershäuser Eishockeyteams hatten einen recht leichten Abend. Sie teilten sich die Spielzeit. Nach 30 Minuten wurde Dominique Morton von Chris Hollenbach abgelöst. Drei Spieler des EHV schafften am Samstagabend gleich 4 Scorerpunkte. Max Schweinhagen, Matthias Weber und Sebastian Grap standen am Spielende am häufigsten auf dem Protokoll. In die Torschützenliste konten sich 8 Rebellen und ein ESC -Spieler eintragen. Für den ESC Erfurt traf Lukas Gliem in der 46. Minute zum zwischenzeitlichen 6:1 ins Schwarze. Seine ersten Schritte auf dem Eis lernte Lukas einst in Waltershausen, es ist schön zusehen, dass er unserer tollen Sportart in Erfurt treu geblieben ist. In der 32. Spielminute war der Torjubel besonders laut. Frank Lombardi erzielte sein erstes Tor für dem EHV und sorgte damit für Getränkenachschub in der Rebellenkabine.
Der EHV Ice-Rebells Waltershausen blieb auch am letzten Heimspieltag in der Eishalle am Gleisdreieck ungeschlagen und wahrte sich damit die Chance auf den zweiten Platz in der Eishockey-Thüringenliga. Nach Spielende bedankten sich die Rebellen bei ihren Fans mit einen besonderen Banner. Dafür plünderten sie ihre Mannschaftskasse. Das "Hexenkessel"-Banner wird einen würdigen Platz in der Eissporthalle bekommen. Die clevere und souveräne Spielführung durch das Schiedsrichterduo Kevin Salewski und Frank Werner rundete einen sehr gelungenen Eishockeyabend ab.
Tore: 1:0 Weber (7.); 2:0 Dobberstein (10.); 3:0 Grap (20.); 4:0 F. Hofmann (27.); 5:0 Lombardi (32.); 6:0 Hill (33.); 6:1 Gliem (46.); 7:1 Weber (46.); 8:1 S. Hofmann (47.); 9:1  Grünewald (50.)
Strafen: Waltershausen 8 - Erfurt 10   -   Zuschauer: 535
P.S.: Nach dem letzten Heimspiel möchten wir besonders DANKE sagen.
Allen Zuschauern, die nun 2023/24 Eishockeyfans geworden sind, möchten wir mitteilen: Eine der besten Entscheidungen eures Lebens!!
Dankeschön heißt es natürlich für die Frauen und Männer der Johanniter, die bei unseren Spielen die Erstversorgung absichern. Natürlich bedanken wir uns an dieser Stelle auch beim Eismeisterteam des FZZ Gleisdreick Waltershausen und beim Eishallenwirt Silvio Casta und seinem Team. Eine großes Dankeschön haben sich fleißigen Helfer im Kampfgericht verdient. Mannschaftsleiter Toralf Hermann, der sich im Hintergrund um den ordentlichen Spielablauf kümmert sei genau so gedankt, wie unserer Security, die wir nun seit dieser Saison immer am Start haben. Ein großes Lob verdienen sich Chantal Mägdefrau und Michel Mallon für ihre Öffentlichkeitsarbeit. Und natürlich hat unser Verein auch eine "Eishockeymutti". Danke Anja, für dein unermüdliches Engagement. Unsere Kassiereinnen sollen nicht vergessen werden, schließlich kommen die netten Frauen an der Stadionkasse bei den Heimspielen schon vor den Spielern ins Schwitzen, kein Wunder bei dem Zuspruch.
 www.ihp.hockey    Sonntag 3.März 2024  09:33 Uhr
Bericht:     EHVW
Autor:     ir


Berliner Eissport VerbandLandesliga Berlin
Minikader der Blues rupft Adler

(LLB)  Es passiert ja oft, dass Teams mit dem letzten Aufgebot antreten müssen. Manchmal treten diese dann als geschlossene Mannschaf auf und gewinnen auch. So war es auch am Samstag, die Berlin Blues rupften mit dem letzten Aufgebot die 1b der SCC Adler, sie gewannen mit 2:10 (0:4/1:3/1:3).
Für beide ging es um den Anschluss an die Tabellenspitze und vor allem um die Absicherung des 4. Platzes.  Die Adler liegen mit 17 Punkten aus sieben Spielen fünf Punkte vor den Blues, die allerdings ein Spiel weniger bestritten haben. Und somit könnten die Blauen mit einem Erfolg noch die Adler überholen. Und auch der 2. Tabellenplatz ist für beide noch in Reichweite.
Mit drei Blöcken konnten die Adler in diese Partie gehen, dazu kamen zwei Torhüter. Die Blauen plagten reichlich Personalproblem, nur neun Feldspieler standen zur Verfügung. Einer davon stellte sich in den dienst der Mannschaft und ging stark angeschlagen in diese Partie. Hakim Kemper startete bei den Adlern im Tor, den Blues stand Mikko Riikkinen zur Verfügung.
Den besseren Start ins Spiel hatten die Gäste, mit dem ersten Angriff konnte Felix Mattschull nach 40 Sekunden das 0:1 erzielen. Es dauerte etwas, bis sich die Adler fingen. Die Blues standen hinten gut und so gab es nur wenige Chancen für die Gastgeber. Die Konter der Blauen waren stets gefährlich und nach sechs Minuten hatten die Adler Glück, dass der Pfosten rettete. Während die Adler weiter versuchten den Ausgleich zu erzielen, nutzten die Blues nach 13 Minuten eine weitere Chance zum 0:2. Dustin Tinius bekam von Steven Haucke aufgelegt und er verhandelte sicher. Und es kam noch besser, ein Schuss von Christopher Graul schlug oben im Tor ein und so stand es nach 15 Minuten 0:3. Die Adler wechselten nun im Tor zu Erik Hartmann, es musste ja etwas passieren. Da die Adler weiter Geschenke verteilten und die Blues noch eines annahmen, konnte Steven Haucke zwei Minuten vor der Pause das 0:4 erzielen und mit diesem Ergebnis ging es in die Pause.
Bei den Gastgebern musste etwas passieren, wollten sie hier noch Punkte holen. Es gab auch Chancen, aber es gab auch weiter gute Konter der Blues. Es waren auch wieder die Gäste, die den nächsten Treffer erzielten. Wieder half die Abwehr der Adler mit und Felix Mattschull war am Ende nach 30 Minuten Nutznießer. Die Blues waren weiter das bessere Team und Felix Mattschull konnte nach 35 Minuten das halbe Dutzend Tore für die Blues voll machen. 120 Sekunden später kamen die Adler doch noch zu einem Treffer, Marvin Scheil traf für die Gastgeber. Doch die Antwort kam schnell, Andre Berger erhöhte eine Minute später zum Pausenstand von 1:7.
13 Sekunden waren im letzten Drittel gespielt, da sorgte Felix Mattschull mit seinem vierten Treffer für das 1:8 und die Adler wechselten im Tor wieder zu Hakim Kemper. Und das Debakel der Adler ging weiter, denn Steven Haucke erhöhte nach 44 Minuten auf 1:9. Es wurde auch noch zweistellig, Steven Haucke sorgte nach 48 Minuten für noch mehr Freude bei den Blauen. Auch die Adler durften nochmals jubeln, Vincent Rebel konnte nach 52 Minuten auf 2:10 verkürzen. Es blieb der letzte Treffer in einem sehr fairen Spiel und so gewannen die Blues, die das Spiel fünf Sekunden mit einem Pfostenschuss beendeten, mit 2:10.
Es war eine ganz schwache Leistung der Adler, denen einfach nichts gelang. Eine Abwehr war nicht vorhanden und der Angriff war harmlos. Allerdings zeigten die Blues eine geschlossen starke Leistung und sie gewannen deshalb auch in dieser Höhe verdient.
 www.ihp.hockey    Samstag 2.März 2024  22:59 Uhr
Bericht:     NIS
Autor:     ns

  
 
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
  
    

FASSBerlinFASS Berlin
Sieg nach spannender Anreise und spannenden Spielverlauf

Wie schon im Hinspiel gab es beim Spiel der FASS-Frauen bei den AEC Lady Rams wieder eine Menge Tore und einen spannenden Spielverlauf. Und auch die Anreise hatte es in sich.
Wegen einige Baustellen und damit verbundenen Umwegen kamen die 16 Feldspielerinnen, Torhüterin Leuta Naumann und ein wenig Anhang erst recht spät in Adendorf an. Dadurch fiel die Vorbereitung vor Ort etwas kürzer aus, was sich zunächst aber nicht bemerkbar machte. Denn FASS begann konzentriert und sie konnten durch Agnes Poßner (8.) und Vanessa Wartha-Gasde (11.) mit 0:2 in Führung gehen. Doch dann kamen die Gastgeberinnen, eine Minute später traf Eileen Goetzie zum 1:2 und zwei Minuten später traf Ronja Helms zum 2:2. Doch dann trafen wieder die Weddingerinnen, Vanessa Wartha-Gasde sorgte zwei Minuten vor der Pause zum 2:3.
41 Sekunden nach Wiederbeginn war Vanessa Wartha-Gasde wieder zur Stelle und erhöhte auf 2:4. Adendorf gab aber nicht auf, Ronja Helms sorgte mit ihrem zweiten Treffer nach 26 Minuten für das 3:4. 16 Sekunden später hatte FASS wieder zwei Tore Vorsprung, denn Evelina Perabo traf zum 3:5. Doch wieder kamen die Lady Rams zurück, 121 Sekunden vor der Sirene verwandelte Eileen Goetzie einen Penalty zum 4:5.
Im letzten Drittel wurde es wieder richtig spannend, denn Michelle Klug konnte nach 54 Minuten den Ausgleich erzielen. 200 Sekunden vor der Schlusssirene konnte Evelina Perabo das 5:6 erzielen und diesen Vorsprung hielt das Team bis zur Schlusssirene.
Wie schon zuletzt machten die FASS-Frauen es wieder spannend, konnten am Ende aber auch ihr 9. Saisonspiel gewinnen.
Die Rückfahrt lief ohne Probleme. Damit war zwar weniger Zeit, um den Erfolg zu feiern, dafür kamen alle etwas früher zum verdienten Schlaf. Weiter geht es am 23. März, dann steht das letzte Saisonspiel beim REV Bremerhaven an. Und die Chancen auf eine weiße Weste am Saisonende stehen dabei recht gut, der REV hat aus bisher acht Spielen fünf Punkte geholt und hütet die rote Laterne.
Schiedsrichter: S. Blank, P.-K. Böttger
Zuschauer:
Strafen: AEC 6 (2/2/2), FASS 4 + 10 Ch. Leonhardt (2/10/2)
Tore:
0:1 (07:01) A. Poßner (J. Seifert, J. Köseoglu); 0:2 (10:55) V. Wartha-Gasde;1:2 (11:28) E. Goetzie (R. Helms); 2:2 (13:03) R. Helms (A. Snaidr); 2:3 (17:46) V. Wartha-Gasde;
2:4 (20:41) V. Wartha-Gasde); 3:4 (25:07) R. Helms (M. Klug); 3:5 (25:23) E. Perabo (#5), J. Seifert); 4:5 (37:59) E. Goetzie PS;
5:5 (53:19) M. Klug (R. Helms); 5:6 (56:40) E. Perabo;
 www.ihp.hockey    Sonntag 3.März 2024  10:54 Uhr
Bericht:     NIS
Autor:     ns

  
  Sonntag 3.März 2024
13:00 Uhr
   
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