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September 26
                         
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Nach einem Jahr beim REV Bremerhaven in der Verbandsliga kehrt Stürmer Veit Wieczorek zu den Weserstars zurück. 11 Tore und 14 Assists waren seine Bilanz aus 9 Spielen in der letzten Saison
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Samstag 19.September 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Freitag und Samstag mit insgesamt 16 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Nordrhein-Westfalen und Regionalliga Nordost.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Krefeld Pinguine verlieren den PENNY DEL-Auftakt

(DEL)  Vor ausverkauftem Haus muss der Aufsteiger die erste Niederlage der Saison hinnehmen. Die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven gewinnen das Duell der Artgenossen mit 3:1.
Die ersten 20 Minuten gestalteten sich vor der mit 8029 Zuschauern ausverkauften Yayla Arena zerfahren. Es gab einige Strafen gegen beide Teams, zu echten Torchancen kam es trotz zahlreicher guter Ansätze in letzter Distanz allerdings nicht.
Im Mitteldrittel drehten die Fischtown Pinguins dann richtig auf. Ein blitzschneller Doppelschlag von Wejse (22. Minute) und Verlic (23. Minute) brachte die Gäste in Führung. Zwar brachte Max Newton die Krefeld Pinguine mit seinem Treffer auf Zuspiel von Stuart Percy in der 26. Minute auf 1:2 ran, Akito Hirose stellte den Zwei-Tore-Vorsprung der Pinguins knapp zehn Minuten später jedoch wieder her (36. Minute).
Zu Beginn des Schlussdrittels wehrten sich die Gastgeber vehement gegen den Rückstand, ein Treffer wollte allerdings trotz einer Vielzahl an gefährlichen Abschlüssen nicht fallen. In der Druckphase des KEV fiel dann eine Strafzeit gegen Mathew Santos, die nach Videobeweis, zu einer 5+Spieldauer-Strafe wegen Kniechecks umgewandelt wurde. Zwar überstanden die Pinguine die Unterzahl unbeschadet, konnten die Verteidigung Bremerhavens aber anschließend nicht mehr überwinden.
So endet das erste Saisonspiel der Seidenstädter mit einer Niederlage, am Ende fehlte trotz aufopferungsvollem Einsatz stellenweise das letzte Quäntchen Glück.
Zahlen zum Spiel
Krefeld Pinguine – Fischtown Pinguins x:x (0:0, 1:3, 0:0)
Tore:
0:1 (21:57) Wejse (Kechter, Abt), 0:2 (22:28) Verlic (Boos), 1:2 (25:06) Newton (Percy), 1:3 (35:20) Hirose (Miele, Smith)
Torschüsse: 27 - 31
Strafen: 31 - 6
Zuschauer: 8029 (ausverkauft)
Pinguine Cheftrainer Thomas Popiesch:
Glückwunsch an Bremerhaven zum Sieg. Es war eine super Kulisse mit einer Wahnsinnschoreo. Ich glaube, da hatten wir, ich will nicht sagen Respekt davor, aber da hat man den ein oder anderen Stockfehler gesehen, auch die Laufwege haben nicht alle gestimmt. Die Mannschaft hat viel versucht, ist nach dem ersten Drittel mit dem Unentschieden gut rausgekommen. Wir haben die ganze Vorbereitung lang angesprochen, dass Fehler schneller bestraft werden und dass da eine andere Qualität kommt. Bremerhaven hat sehr viel läuferische Qualität auf dem Eis und dadurch sind wir immer wieder unter Druck geraten. Im letzten Drittel hatten wir das Momentum auf unserer Seite, aber haben es verpasst, das Tor zu machen. Deshalb ist es ein bisschen schade. Wir müssen die positiven Sachen sehen. Wir haben gegen eine sehr gute Powerplay-Mannschaft ein gutes PK gehabt, haben gut verteidigt und Bicki hat ein super Spiel im Tor gemacht. Das sind die kleinen Details, wo man die Mannschaft mitnehmen muss, damit wir Schritt für Schritt dann auch die richtigen Ergebnisse produzieren.
 www.ihp.hockey    Freitag 18.September 2026  23:46 Uhr Bericht:     KEV
Autor:     dk


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Red Bull München gewinnt DEL-Auftaktspiel gegen die Adler Mannheim im Penaltyschießen

(DEL)  Der EHC Red Bull München hat zum Auftakt in die PENNY DEL-Saison 2026/27 einen Sieg im Spitzenspiel eingefahren. Das Team von Trainer Oliver David setzte sich am Freitagabend mit 4:3 im Penaltyschießen (1:0|2:1|0:2|0:0|1:0) gegen die Adler Mannheim durch. Vor 10.796 Zuschauern im ausverkauften SAP Garden erzielten Dominik Kahun (2), Moritz Warnecke und Chris DeSousa im Shootout die Tore für den viermaligen deutschen Meister. Für die Gastgeber geht es am kommenden Sonntag um 16:30 Uhr mit einem Auswärtsspiel bei den Grizzlys Wolfsburg weiter.
Spielverlauf 
München hatte im ersten Drittel deutlich mehr von der Partie und erspielte sich früh mehrere gute Möglichkeiten. Bereits in der zweiten Minute tauchte Kahun nach einem Breakaway frei vor dem Mannheimer Tor auf, doch Adler-Goalie Maximilian Franzreb reagierte stark. Kurz darauf scheiterte auch Tobias Rieder im Powerplay allein vor dem Tor (3.). Kahun, der sich bei seiner Rückkehr nach acht Jahren offenbar viel vorgenommen hatte, sollte nach einer weiteren vergebenen Chance noch jubeln. Jeremy McKenna legte in der 6. Minute technisch fein für Kahun auf, der den Assist zur 1:0-Führung trocken veredelte. Die Red Bulls drängten auf den Anschluss, Chris DeSousa und Rieder scheiterten jedoch abermals an Franzreb (11.). Eine erste große Drangphase Mannheims überstand München mit viel Einsatz und zwei starken Paraden von Mathias Niederberger im Tor der Gastgeber. Kurz vor dem Ende eines unterhaltsamen ersten Durchgangs konterten sich beide Mannschaften noch einmal aus – es blieb aber bei der knappen Führung für München (18.).
Das zweite Drittel benötigte etwas mehr Anlaufzeit. Eine doppelte Unterzahl der Red Bulls brachte wieder Spannung in die Begegnung. Nach mehreren Glanztaten von Niederberger beförderte Nicolas Mattinen die Scheibe flach am Goalie vorbei zum 1:1-Ausgleich (26.). In einer chancenärmeren Phase ließen die Red Bulls nach dem Powerbreak wieder mehr Druck aufkommen. Erst verpassten Lucas Thaler und Rieder die Scheibe (33.), ehe Warnecke nach erneutem Anlauf den Puck zur 2:1-Führung im Tor versenkte (34.). Diesen darf der 18-Jährige sogar behalten: Es war das erste DEL-Tor des Verteidigers. Der Debüt-Treffer sollte aber nicht die letzte nennenswerte Aktion des zweiten Durchgangs bleiben: In der 37. Minute eroberte Kahun die Scheibe im Mannheimer Aufbau, lief allein auf Franzreb zu und tanzte diesen sehenswert aus. Doppelpack und Traumtor für den Fanliebling.
Zu Beginn des letzten Abschnitts nahm die physische Intensität noch einmal zu. Eine Überzahl in der 44. Minute sorgte für die ersten klaren Chancen auf Seiten der Adler, Niederberger war bei mehreren Einschlägen allerdings zur Stelle. Kurze Zeit später war aber auch der gut aufgelegte München-Goalie geschlagen. Max Celce fälschte eine harte Hereingabe zum 2:3-Anschluss aus Sicht der Gäste ab (48.). Die Hausherren schüttelten den Treffer zunächst ab und kamen in Überzahl selbst wieder vor den Kasten der Mannheimer. Ein Scheibenverlust an der Mittellinie und der anschließende Konter mit Ablaufen der Strafzeit sorgten aber für ausgeglichene Verhältnisse: Kühnhackl auf Poirier, 3:3 (51.). München suchte nach einer Antwort, fand aber zunächst nur den Außenpfosten (57.) und immer wieder Franzreb.
In der Overtime kamen die Red Bulls durch Rieder (61.) und Taro Hirose (62.) zu starken Chancen, auch Niederberger durfte sich zweimal zeigen. Am Ende musste der Sieger dieses hochklassigen Matches im Shootout gefunden werden. Dank brillanter Penaltys von Kahun und DeSousa hieß dieser Red Bull München.
Maximilian Kastner: 
„Wenn man 3:1 im letzten Drittel führt, will man das natürlich auch nach Hause bringen. Dass es ein hartes und gut anzuschauendes Spiel wird, war aber auch zu erwarten. Wir können aus dem Verlauf lernen. Im Großen und Ganzen war es aber ein gelungener Saisonauftakt für uns.“
Tore:
1:0 | 06:07 | Dominik Kahun
1:1 | 25:09 | Nicolas Mattinen
2:1 | 33:23 | Moritz Warnecke
3:1 | 36:46 | Dominik Kahun
3:2 | 47:15 | Max Calce
3:3 | 50:23 | Jérémie Poirier
4:3 | 65:00 | Chris DeSousa
Zuschauer: 
10.796
 www.ihp.hockey    Freitag 18.September 2026  22:42 Uhr Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
1:4! Eispiraten unterliegen Düsseldorf zum DEL2-Auftakt - Souveräne Gäste fügen Westsachsen erste Saisonniederlage zu

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau sind mit einer Niederlage in die neue DEL2-Saison gestartet. Vor 3.331 Zuschauern im heimischen Sahnpark unterlagen die Westsachsen der Düsseldorfer EG mit 1:4. Den einzigen Treffer der Eispiraten erzielte Louis Brune zum zwischenzeitlichen 1:2. Bereits am Sonntag wartet mit dem EHC Freiburg die nächste Heimaufgabe.
Viel Zeit zum Durchatmen bleibt allerdings nicht: Bereits am Sonntag, dem 20. September 2026, steht um 17.00 Uhr das zweite Heimspiel des Wochenendes auf dem Programm. Dann gastiert der EHC Freiburg im Sahnpark. Gegen die Breisgauer soll der erste Dreier der neuen Saison eingefahren werden.
Düsseldorf erwischt den besseren Start
Cheftrainer Jussi Tuores musste zum Saisonauftakt auf Kapitän Dominic Walsh verzichten, der angeschlagen fehlte. Auch Ole Olleff stand nicht im Aufgebot und könnte den Eispiraten womöglich über einen längeren Zeitraum fehlen. Dafür feierten Neuzugang Stanislav Dietz und Noah Garthe ihre Kaderpremiere. Garthe hatte einen Großteil der Vorbereitung verpasst und konnte nun erstmals für die Westsachsen auflaufen.
Die Eispiraten erwischten zunächst den besseren Start und kamen zu ersten Offensivaktionen. Logan Will scheiterte früh am starken Düsseldorfer Schlussmann Jonas Langmann. Anschließend übernahm jedoch die DEG zunehmend die Kontrolle und ging in der vierten Minute in Führung. Brett Kemp reagierte im Slot am schnellsten und verwertete einen Rebound. Zuvor hatte Bradford einen Schuss von Balinson im Getümmel abgefälscht. Eispiraten-Goalie Kevin Reich blieb dabei die Sicht versperrt und hatte somit keine Abwehrchance.
Nur knapp zwei Minuten später schlug Düsseldorf erneut zu. Ein Schuss von Tim Lutz blieb zunächst an einem Gegenspieler hängen. Matthias Pischoff machte sich anschließend auf und davon, konnte nicht mehr eingeholt werden und schob die Scheibe an Reich vorbei zum 0:2 ins Netz (5.). Die Gäste hatten anschließend deutlich mehr vom Spiel und setzten die Eispiraten weiter unter Druck. Kevin Reich verhinderte mit mehreren starken Paraden einen höheren Rückstand.
Mit zunehmender Spieldauer fanden die Westsachsen besser in die Partie und wurden vor allem zielstrebiger. Denis Shevyrin verpasste aus dem Slot ebenso wie Logan Will, dessen Versuch nur an der Latte landete, den Anschlusstreffer.
Brune verkürzt – Düsseldorf antwortet postwendend
Die Eispiraten starteten furios in den zweiten Abschnitt. Adam McCormick setzte die erste gute Möglichkeit allerdings noch über das Tor. Wenig später durften die Crimmitschauer dann jubeln: Louis Brune vollendete im Slot nach starker Vorarbeit von Jarno Kärki, der sich zuvor an der Bande durchgesetzt hatte, zum 1:2 (21.). Die Antwort der DEG ließ jedoch gerade einmal sechs Sekunden auf sich warten. Ville Järveläinen traf ebenfalls in der 21. Minute und stellte den alten Zwei-Tore-Vorsprung der Gäste wieder her.
Die Eispiraten blieben dennoch bemüht, erneut den Anschluss herzustellen. Noah Garthe kam zu guten Möglichkeiten, auch Louis Brune hatte nach Vorarbeit von Denis Shevyrin eine weitere Gelegenheit. Düsseldorf blieb seinerseits vor allem über schnelle Umschaltaktionen und Konter gefährlich. Immer wieder war Kevin Reich gefordert und hielt seine Mannschaft mit starken Paraden im Spiel. Auf der einen Seite versuchten die Eispiraten, den Rückstand zu verkürzen, auf der anderen setzte die DEG immer wieder gefährliche Nadelstiche. Mit dem 1:3 ging es schließlich in die zweite Pause.
Düsseldorf macht im Schlussdrittel alles klar
Auch im Schlussabschnitt gaben sich die Eispiraten nicht geschlagen und arbeiteten weiter am nächsten Treffer. Häufig fehlte jedoch der letzte Pass, das nötige Scheibenglück oder die entscheidende Konsequenz im Abschluss. Zudem erwischte Jonas Langmann im Düsseldorfer Tor einen starken Abend. Auf der Gegenseite präsentierte sich die DEG weiterhin wie ein Topteam und blieb auch offensiv gefährlich. Nach 50 Minuten fiel schließlich die Entscheidung: Leon Niederberger überwand Kevin Reich und erhöhte auf 1:4. Dabei blieb es. Die Eispiraten mussten sich einem souveränen und an diesem Abend äußerst effizienten Düsseldorfer Team geschlagen geben.
Fokus liegt bereits auf Sonntag
Trotz der Auftaktniederlage können die Eispiraten den Blick schnell wieder nach vorn richten. Bereits am Sonntag wartet im Sahnpark die nächste Gelegenheit auf die ersten Punkte der neuen Saison. Dann ist der EHC Freiburg zu Gast.
Torfolge (0:2, 1:1, 0:1):
0:1 Brett Kemp (Erik Bradford, Max Balinson) 03:03
0:2 Matthias Pischoff 04:44
1:2 Louis Brune (Sebastian Streu, Jarno Kärki) 20:21
1:3 Ville Järveläinen (Brett Kemp) 20:27
1:4 Leon Niederberger (Jason Bast, Kevin Orendorz) 49:41
 www.ihp.hockey    Freitag 18.September 2026  22:31 Uhr Bericht:     EC
Autor:     af


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Eislöwen unterliegen Kassel zum Saisonauftakt

(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen sind am Freitagabend mit einem Heimspiel gegen die Kassel Huskies in die neue Saison gestartet. Zum Auftakt war die JOYNEXT Arena mit 4.552 Zuschauern ausverkauft. Verzichten mussten die Blau-Weißen auf Sebastian Gorcik, der weiterhin mit einer Oberkörperverletzung ausfällt. Auch Connor Korte, Janick Schwendener, Simon Karlsson und Jacob Ficenec fehlten verletzungsbedingt. Bei ihnen gilt der Status day by day. Karl Gärtner war für die KSW IceFighters Leipzig im Einsatz.
Die Eislöwen starteten mit viel Energie in die Partie und verbuchten durch Tylor Spink bereits in der zweiten Minute die erste gute Möglichkeit. Der Angreifer setzte sich gegen zwei Huskies durch, kam aus spitzem Winkel aber nicht zum gewünschten Abschluss. Auf der Gegenseite nutzten die Gäste ihre erste gute Gelegenheit konsequent: In der vierten Minute bekam Tristan Keck auf der Außenbahn zu viel Platz und brachte die Nordhessen in Führung. Dresden wollte die schnelle Antwort, aber Dane Fox verfehlte das Tor knapp. Anschließend kamen die Eislöwen immer wieder zu Abschlüssen aus der Distanz. Auch Tomas Andres bot sich die Chance zum Ausgleich, doch sein Abschluss ging über das Tor. In der zehnten Minute musste Drew LeBlanc wegen Stockschlags als erster Spieler auf die Strafbank. Kassel nutzte das folgende Powerplay und erhöhte in der elften Minute auf 2:0. Keck traf nach Zuspiel von Wilkie. Kurz darauf bekamen auch die Eislöwen ihre erste Überzahl, nachdem Kassels Korus wegen Stockschlags zwei Minuten erhielt. Dresden konnte daraus aber kein Kapital schlagen. Kurz vor Drittelende musste bei den Sachsen Oliver Granz nach einer Behinderung pausieren, ein Tor fiel aber nicht. Mit einem 0:2-Rückstand ging es für die Eislöwen in die erste Drittelpause.
Im zweiten Drittel hatten die Kassel Huskies den besseren Start und bauten ihre Führung innerhalb weniger Minuten aus. Gerade einmal 27 Sekunden waren gespielt, als die Gäste einen Fehler im Dresdner Spielaufbau nutzten und durch O’Donnell auf 3:0 erhöhten. In der 26. Minute folgte der nächste Rückschlag: Martinovic brachte die Scheibe zum 4:0 im Eislöwen-Tor unter. Nach Videobeweis hatte der Treffer Bestand. Anschließend übernahm Marvin Berbner für Fabian Hegmann im Dresdner Tor. Doch die Eislöwen steckten nicht auf – und wurden mit zunehmender Spielzeit stärker. Angetrieben von den 4.552 Fans in der ausverkauften JOYNEXT Arena erhöhten die Blau-Weißen den Druck und belohnten sich in der 34. Minute. Nach Unstimmigkeiten in der Kasseler Defensive war Adam Helewka zur Stelle und schob die Scheibe zum 1:4 über die Linie. Der Treffer gab den Eislöwen zusätzlichen Schwung. Dresden setzte sich nun immer wieder im Angriffsdrittel fest und drängte auf den nächsten Treffer. In der 39. Minute war es schließlich Bruno Riedl, der die Scheibe im Gäste-Tor unterbrachte. Nach einem zwischenzeitlichen 0:4-Rückstand kämpften sich die Eislöwen zurück in die Partie und gingen mit einem 2:4 in die zweite Drittelpause.
Im Schlussdrittel wollten die Eislöwen an die starke Phase vor der zweiten Pause anknüpfen und weiter Druck auf Kassel ausüben. Dresden kam mit viel Zug aus der Kabine und drängte auf den Anschlusstreffer. Doch mitten in diese Druckphase hinein schlugen die Gäste eiskalt zu und White erhöhte in der 44. Minute nach einem Konter auf 5:2.
Die Antwort der Eislöwen folgte nur wenig später. Jan Nijenhuis setzte die Scheibe in der 45. Minute zum 3:5 ins linke Toreck. In der 48. Minute bot sich den Blau-Weißen nach einer Kasseler Strafe im Powerplay die Gelegenheit, weiter zu verkürzen. Der Treffer gelang allerdings nicht. Stattdessen stellte Kassel kurz nach Ablauf der Strafe durch Weidner auf 6:3. In der 53. Minute mussten die Eislöwen selbst in Unterzahl ran. Die Huskies nutzten ihr Powerplay und sorgten mit dem Treffer zum 7:3 für die Entscheidung.
Bo Subr, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Die ersten 30 Minuten waren einfach nicht gut genug. Wir haben zu viele Scheiben verloren, Kassel zu viel Zeit und Raum gegeben und uns nicht an unsere Struktur gehalten. Danach haben wir angefangen, unser Spiel zu spielen, sind auf zwei Tore herangekommen und hatten Momentum. Aber unsere Fehler waren heute zu kostspielig. Wir haben nicht so gekämpft, wie wir es in den vergangenen Wochen gezeigt haben. Das müssen wir sehr schnell korrigieren. Vielleicht ist es gut, dass wir diese Erfahrung jetzt machen. Wir werden daraus lernen und am Sonntag besser sein.“
Bereits am Sonntag geht es für die Blau-Weißen weiter. Um 18:30 Uhr sind sie beim Aufsteiger ECDC Memmingen Indians zu Gast.
 www.ihp.hockey    Freitag 18.September 2026  22:50 Uhr Bericht:     ESCD
Autor:     dk


düsseldorferegDüsseldorfer EG
Gelungener Saisonstart! DEG gewinnt 4:1 in Crimmitschau!

(DEL2)  Die DEL2-Saison 2026/27 hat begonnen! Zum Auftakt der neuen Eiszeit gewann die Düsseldorfer EG in Sachsen bei den Eispiraten Crimmitschau 4:1 (2:0, 1:1, 1:1) . Sie zeigte dabei insgesamt eine konzentrierte und überzeugende enttäuschende Leistung. So kann es weitergehen! Am besten schon am Sonntag in Landshut.
 www.ihp.hockey    Freitag 18.September 2026  22:24 Uhr Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


kasselhuskiesKassel Huskies
Offensivfeuerwerk zum Saisonauftakt: Huskies siegen in Dresden mit 7:3

(DEL2)  Die Kassel Huskies sind mit einem offensiven Ausrufezeichen in die neue DEL2-Saison gestartet. Am Freitagabend setzten sich die Schlittenhunde in der Dresdner Joynext Arena mit 7:3 gegen die Eislöwen durch. Besonders Hunter Garlent erwischte einen herausragenden Abend und war an fünf Kasseler Treffern beteiligt.
Von Beginn an entwickelte sich eine offensiv geführte Partie. Den besseren Start erwischten dabei die Huskies: Garlent zog in den Slot und bediente auf dem linken Flügel Wilkie, der per Direktabnahme zur frühen Führung traf (4.). Auch Dresden kam zu Möglichkeiten, doch Maurer war unter anderem gegen Kreutzer zur Stelle (6.), ehe Hegmann auf der Gegenseite gegen den freistehenden White rettete (7.). Im ersten Kasseler Powerplay erhöhte Keck nach Zuspiel von Wilkie auf 2:0 (11.). Die Eislöwen drängten auf die schnelle Antwort, doch Maurer verhinderte in Unterzahl den Anschlusstreffer (11.). Kurz darauf hatte Braun sogar das 3:0 auf dem Schläger (14.), doch es blieb bis Drittelende bei der 2:0-Führung.
Im Mittelabschnitt legten die Nordhessen einen Blitzstart hin. Der Dredner MacKinnon spielte einen Aufbaupass genau auf den Schläger von Garlent, der O'Donnell auf dem rechten Flügel bediente – 3:0 (21.). Wenig später brachte Weidner die Scheibe von der blauen Linie zum Tor, wo Martinovic entscheidend abfälschte (26.). Nach Videobeweis hatte der Treffer Bestand und Dresden reagierte mit einem Torhüterwechsel. Dieser hinterließ Wirkung, denn die Gastgeber fanden deutlich besser ins Spiel. Helewka verkürzte auf 1:4 (34.), ehe Maurer zunächst stark gegen Knobloch den zweiten Gegentreffer noch verhinderte (35.). Der Druck der Eislöwen nahm allerdings weiterhin deutlich zu und zahlte sich auch aus: Riedl brachte Dresden noch vor der zweiten Pause wieder auf zwei Tore heran (39.).
Auch zu Beginn des Schlussabschnitts suchten die Gastgeber den Weg nach vorne, doch die Huskies hatten die passende Antwort. Nach einem Scheibengewinn legte Garlent quer auf White, der zum 5:2 traf (44.). Nicht einmal eine Minute später verkürzte Helewka aus dem Slot erneut (45.). Näher ließen die Schlittenhunde die Gastgeber aber nicht mehr herankommen. Kurz nach Ablauf einer Dresdner Überzahl vollendete Weidner einen Konter nach Vorarbeit von Garlent zum 6:3 (50.). In eigener Überzahl sorgte schließlich Mieszkowski nach Zuspiel von White mit dem siebten Kasseler Treffer für die endgültige Entscheidung (53.). Zwar traf Tyson Spink unmittelbar danach noch den Pfosten (53.), doch weitere Tore fielen nicht mehr.
Damit feiern die Huskies einen fulminanten 7:3-Auswärtssieg zum Saisonauftakt. Mann des Abends auf Kasseler Seite war Hunter Garlent, der gleich fünf Scorerpunkte beisteuerte. Bereits am Sonntag geht es für die Schlittenhunde mit dem ersten Heimspiel der neuen Saison gegen die Starbulls Rosenheim weiter.
Tore:
0:1 Wilkie (Garlent, White – 4. Min.)
0:2 Keck (PP – Wilkie – 11. Min.)
0:3 O’Donnell (Garlent – 21. Min.)
0:4 Martinovic (Weidner, Keck – 26. Min.)
1:4 Helewka (Ahlroth, Nijenhuis – 34. Min.)
2:4 Riedl (Fox, Suvanto – 39. Min.)
2:5 White (Garlent – 44. Min.)
3:5 Helewka (Nijenhuis, Kreutzer – 45. Min.)
3:6 Weidner (Garlent, White – 50. Min.)
3:7 Mieszkowski (White, Garlent – 53. Min.)
 www.ihp.hockey    Freitag 18.September 2026  22:40 Uhr Bericht:     ECK
Autor:     pkh


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Neue Stelle der Ehrenamtsbeauftragten wurde besetzt

(DEL2)  Der Starbulls Rosenheim e.V. hat die Position der Ehrenamtsbeauftragten besetzt: Theresa Hagdorn übernimmt ab sofort die zentrale Koordination des ehrenamtlichen Engagements im Verein und wird damit zur wichtigsten Schnittstelle zwischen Vorstand, Teamleitern und den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern der Starbulls.
„Wir sind sehr froh, dass wir diese Position aus den eigenen Reihen besetzen konnten. Mit Theresa haben wir eine sehr zuverlässige Person, die seit Jahren ein enormes ehrenamtliches Engagement zeigt — sowohl in der 1. Mannschaft, vor allem aber auch beim Nachwuchs“ sagt Marcus Thaller, 1. Vorstand des Starbulls Rosenheim e.V.
Theresa Hagdorn sei dem Verein seit vielen Jahren eng verbunden; ihr Engagement erstrecke sich sowohl auf den Spielbetrieb der 1. Mannschaft als auch — mit besonderem Schwerpunkt — auf den Nachwuchsbereich. Mit der neuen Position bündele der Verein dieses Engagement nun in einer zentralen Funktion.
Auch Theresa Hagdorn selbst freut sich auf ihre neue Aufgabe: „Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe und darauf, unser ehrenamtliches Team im Verein noch enger zusammenzubringen. Der Zusammenhalt unter den Helferinnen und Helfern ist schon immer etwas ganz Besonderes bei den Starbulls, und genau das möchte ich weiter stärken.“
Als Ehrenamtsbeauftragte übernimmt Theresa Hagdorn künftig die zentrale Ansprechfunktion für alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Vereins und koordiniert zwischen Vorstand und den Ehrenamtsteams mit über 130 ehrenamtlichen Helfern und Helferinnen.
 www.ihp.hockey    Freitag 18.September 2026  12:00 Uhr Bericht:     SBR
Autor:     cs


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Starkes erstes Drittel, aber keine Punkte zum Auftakt

(DEL2)  Ein bockstarkes erstes Drittel, eine zweimalige Führung und viel Powerplayzeit reichten nicht. Die Starbulls Rosenheim mussten sich am Auftaktspieltag der DEL2-Saison 2026/27 vor 3.415 Zuschauern in der heimischen SPIE Arena den Ravensburg Towerstars mit 2:3 geschlagen geben. Matchwinner für die Gäste aus Oberschwaben war der überragende Torwart Ilya Sharipov.
Einen Aufreger gab es am Freitagabend bereits vor dem ersten Bully. Wenige Minuten vor dem geplanten Spielbeginn musste die SPIE Arena wegen eines – wie sich rasch herausstellte – Fehlalarms geräumt werden. Die Partie begann schließlich mit knapp 25 Minuten Verspätung.
Von der unerwarteten Verzögerung ließ sich die Starbulls-Mannschaft jedoch nicht beeindrucken. Sie begann wie die Feuerwehr und nutzte das erste Überzahlspiel der Saison prompt zur Führung. Schnell und sicher lief die Scheibe – zu schnell für die Ravensburger Defensive. Keaton Mastrodonato versenkte sie nach Rückpass von Jordy Bellerive unhaltbar im linken Toreck (5.), als das Powerplay gerade einmal 32 Sekunden alt war.
Zwar musste Starbulls-Keeper Christopher Kolarz einen Alleingang von Ravensburgs Tufto entschärfen (6.), ansonsten brannte es aber fast ausschließlich vor dem Gästetor. Binnen weniger Sekunden verhinderte Keeper Ilya Sharipov gegen den alleine auf ihn zulaufenden Samir Kharboutli und den nachschießenden Jorden Taupert das Rosenheimer 2:0 (11.). Shane Hanna nagelte den Puck ans Lattenkreuz (13.), erneut Taupert und Mastrodonato scheiterten an starken Paraden Sharipovs.
Die Hausherren präsentierten sich bissig, in allen Zonen gedankenschneller und an der Bande cleverer als die Gäste. Auch ein Ravensburger Überzahlspiel gegen Ende des Drittels verteidigten sie problemlos. „Wir haben sehr gut gespielt, die Scheibe gut bewegt, meiner Meinung nach hätten wir 3:0 nach dem ersten Drittel führen müssen“, meinte Starbulls-Cheftrainer Jari Pasanen.
Selbst eine kurze Phase mit zwei Spielern mehr auf dem Eis konnten die Grün-Weißen kurz vor der Pausensirene nicht zu einem weiteren Treffer – Hanna und Bellerive hatten ihn auf dem Schläger – nutzen.
Weil sich Gästeverteidiger Denis Pfaffengut wegen eines Bandenchecks gegen Scott Feser eine große Strafe einhandelte, starteten die Starbulls mit viereinhalb Überzahlminuten in den zweiten Spielabschnitt. Doch nun lief kaum noch etwas zusammen. Fast hätte stattdessen Matthew Struthers bei einem Break in Unterzahl auf 1:1 gestellt, doch Kolarz war zur Stelle (25.).
Die Oberschwaben hatten fortan deutlich mehr vom Spiel, die Gastgeber suchten – meist erfolglos – nach Zugriff. Eine kleine Bankstrafe wegen unkorrekten Anspiels bescherte den Gästen ein Powerplay, aus dem der Ausgleichstreffer resultierte. Ein minimal abgelenkter Flatterschuss von Nick Latta rutschte dem ansonsten sicheren Christopher Kolarz über die Fanghand und segelte zum 1:1 ins Netz (33.).
Ein zweites Mal, diesmal aus dem Nichts, gingen die Hausherren in Führung. Dominik Kolb eroberte an der eigenen blauen Linie die Scheibe und zog über links nach vorne. Seinen überlegten Querpass versenkte Luigi Calce flach im rechten Eck zum 2:1 (35.). Auch im ersten Drittel hatte Calce bereits Jubel aus der Fankurve geerntet – für einen Fight mit Niclas Hempel, der Shane Hanna mit dem Stock aufs Eis checkte, was die Referees jedoch ungeahndet ließen. Fünf Strafminuten für beide Kämpfer – und eine blutige Nase bei Calce – waren die Folge.
Nach dem 2:1 stabilisierten sich die Starbulls etwas. Kapitän Ryan McKiernan hatte die Chance, auf 3:1 zu erhöhen, verzog aus halbrechter Position aber knapp (39.).
Im letzten Drittel nahmen Stock- und Abstimmungsfehler auf Rosenheimer Seite zu. Chancen gab es auf beiden Seiten, die Tore aber machten die Towerstars. Einen Scheibenverlust von Scott Feser in der eigenen Zone konnten die Starbulls auch mit vereinten Kräften nicht mehr reparieren. Bei angezeigter Strafe war es schließlich wiederum Nick Latta, der zum erneuten Ausgleich traf. Sein Handgelenkschuss schlug hoch im kurzen Eck ein (47.).
Mit Thomas Reichel war es ein Ex-Rosenheimer, dem der Ravensburger Siegtreffer gelang. Reichel hielt in Bedrängnis den Schläger so in eine Hereingabe von Simon Sezemsky, dass Starbulls-Keeper Kolarz keine Abwehrchance hatte – 2:3 (54.).
Davor und danach hatte das Team von Jari Pasanen in Überzahl gute Szenen, doch die Abschlüsse wurden entweder erfolgreich geblockt oder zur Beute von Ilya Sharipov. Mit herausragenden Saves gegen Lewis Zerter-Gossage und Maximilian Adam rettete der Ravensburger Schlussmann die Gästeführung über die Zeit.
„Über 60 Minuten gesehen haben wir gegen das starke Ravensburger Unterzahlspiel und Sharipov verloren – er war mit Abstand der beste Spieler auf dem Eis heute“, lautete das Schlussfazit des Rosenheimer Cheftrainers Pasanen.
 www.ihp.hockey    Samstag 19.September 2026  01:11 Uhr Bericht:     SBR
Autor:     ah


deggendorferscDeggendorfer SC
Penalty-Krimi an Spieltag 1: Zach Kaiser schießt den DSC zum Sieg

(OLS)  Einen echten Penalty-Krimi erlebten die 1.946 Zuschauer in der Hitzkopf-Arena am Freitagabend beim ersten Hauptrundenspiel des Deggendorfer SC. Am Ende siegte das Team von Headcoach Casey Fratkin dank eines Penaltys von Zach Kaiser mit 2:1 nach Penaltyschießen und startet damit mit einem Sieg in die Saison.
Vor dem Duell mit dem Team aus Baden-Württemberg konnte der Deggendorfer Cheftrainer personell aus dem Vollen schöpfen. Nicht mehr im Kader steht allerdings Try-Out Spieler Michael Schepel. Der junge Angreifer hat sich auf eigenem Wunsch einem anderen Verein angeschlossen.
Die Hausherren kamen die Feuerwehr aus der Kabine und erspielten sich einige gute Torschussmöglichkeiten, scheiterten aber eins ums andere Mal im Heilbronner Tor. Und wie es im Sport oft so ist – machst du es vorne nicht, kriegst du es hinten: In der achten Minute war es Falken-Angreifer Sebastian Hon, der Timo Pielmeier mit einem Schuss aus spitzem Winkel zum 0:1 überwand. Den Gästen gab der Treffer Selbstvertrauen und fortan entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, in dem bis zur ersten Pause jedoch keine weiteren Treffer mehr fielen.
Auch im zweiten Abschnitt blieb die Partie ähnlich umkämpft. Beide Mannschaften schenkten sich nichts, kämpften um jeden Zentimeter Eis und erspielten sich auf beiden Seiten zahlreiche gute Abschlussmöglichkeiten. Doch weder Timo Pielmeier, noch Florian Mnich ließen sich überwinden, dass es mit dem 0:1 in die zweite Pause ging.
Im Schlussdrittel warfen die Deggendorfer noch einmal alles in die Waagschale, doch die Falken verteidigten mit Mann und Maus. Jedoch waren sie in der 53. Minute dennoch machtlos. Nach einem schnellen Spielzug über Ty und Dylan Jackson traf Harrison Roy zum verdienten Ausgleich. Es war nun ein Spiel auf Messers Schneide, jedoch fielen bis zum Spielende kein Treffer mehr.
Da auch in der Verlängerung kein Sieger gefunden wurde, musste das Auftaktmatch im Penaltyschießen entschieden werden. Dort schwang sich Zach Kaiser zum Matchwinner auf und sicherte seinen Farben den Zusatzpunkt.
Weiter geht es am kommenden Sonntag mit dem ersten Auswärtsspiel der Saison bei den Lindau Islanders. Spielbeginn ist bereits um 16 Uhr.
 www.ihp.hockey    Freitag 18.September 2026  22:45 Uhr Bericht:     DSC
Autor:     lh


evfuessenEV Füssen
Drei Tore in 48 Sekunden: EV Füssen dreht Saisonauftakt in Erding

(OLS)  Schwarz-Gelb gewinnt bei den Erding Gladiators mit 4:2 und sorgt mit drei Treffern in der Schlussminute für einen außergewöhnlichen Start in die neue Oberliga-Saison.
Der EV Füssen ist mit drei Punkten in die Oberliga-Saison 2026/27 gestartet. Beim 4:2 (1:0, 0:1, 3:1) bei den Erding Gladiators lag der EVF bis 48 Sekunden vor dem Ende noch mit 1:2 zurück. Dann drehten Felix Linden, Matyas Stransky und Martins Andzs die Partie innerhalb kürzester Zeit noch komplett.
Dabei begann das Spiel für den Eissportverein mit viel Arbeit in der Defensive. Gleich viermal mussten die Füssener im ersten Abschnitt auf die Strafbank. Erding konnte daraus jedoch keinen Nutzen ziehen. Stattdessen ging Schwarz-Gelb in der neunten Spielminute in Führung. Neuzugang Ugnius Cizas traf nach Vorarbeit von Martins Andzs und Florian Schloßnikel zum 0:1.
Auch danach blieb das Unterzahlspiel ein wichtiger Faktor. Der EVF überstand sämtliche Erdinger Überzahlsituationen, musste zu Beginn des zweiten Drittels bei gleicher Spielerzahl aber den Ausgleich hinnehmen. Olivier Pouliot stellte in der 22. Minute auf 1:1. Weitere Treffer fielen im Mittelabschnitt nicht mehr.
Im letzten Drittel geriet Füssen erstmals in Rückstand. Carl Larsson traf in der 50. Minute zum 2:1 für die Gladiators. Die Zeit lief nun gegen den EVF, der sich in der Schlussphase aber mehrere Überzahlmöglichkeiten erarbeitete. Zunächst blieb das Powerplay ohne Erfolg. Als Erding knapp über zwei Minuten vor Schluss erneut eine Strafe kassierte, nutzten die Füssener ihre letzte Chance.
48 Sekunden vor der Schlusssirene erzielte Felix Linden nach Zuspiel von Cizas und Henry Homann in Überzahl das 2:2. Doch damit war die Partie noch lange nicht beendet. Nur 33 Sekunden später traf Matyas Stransky zum 2:3 und brachte den EVF 15 Sekunden vor dem Ende wieder in Führung.
Erding hatte sich davon noch nicht erholt, da lag die Scheibe schon wieder im Tor. Gerade einmal fünf Sekunden nach dem Führungstreffer sorgte Martins Andzs nach Vorarbeit von Cizas für das 2:4 und die endgültige Entscheidung.
Damit brachte der EV Füssen eine Partie, in der Erding mit 34:26 Torschüssen vorne lag, in einer bemerkenswerten Schlussminute noch auf seine Seite. Ein wichtiger Faktor war das Unterzahlspiel. Alle sieben Powerplays der Gladiators wurden ohne Gegentreffer überstanden. Auf der anderen Seite nutzte Schwarz-Gelb eine von sechs Überzahlmöglichkeiten.
Ugnius Cizas setzte bei seinem ersten Oberliga-Pflichtspiel für den EVF mit einem Tor und zwei Vorlagen gleich ein Ausrufezeichen. Matyas Stransky erzielte mit seinem Treffer zum 2:3 das entscheidende Tor des Abends.
Nach dem erfolgreichen Auftakt geht es für den EV Füssen bereits am Sonntag weiter. Um 18 Uhr steht gegen den SC Riessersee das erste Heimspiel der neuen Saison auf dem Programm.
Tore: 0:1 (9.) Cizas (Andzs, Schloßnikel), 1:1 (22.) Pouliot (Steck, Sivic), 2:1 (50.) Larsson (Zap, Kolomejtsev), 2:2 (60.) Linden (Cizas, Homann/5-4), 2:3 (60.) Stransky, 2:4 (60.) Andzs (Cizas).
Strafminuten: Erding 12, Füssen 14. Schüsse: Erding 34, Füssen 26. Powerplay: Erding 0/7, Füssen 1/6
 www.ihp.hockey    Samstag 19.September 2026  00:31 Uhr Bericht:     EVF
Autor:     pevf

  
Lindau IslandersLindau Islanders
Islanders empfangen Topteam aus Deggendorf - Hochkarätiger Gegner zum Heimauftakt

(OLS)  Am Sonntag (20. September / 16:00 Uhr) ist es endlich soweit: Die EV Lindau Islanders bestreiten ihr erstes Heimspiel der Hauptrunde in der Oberliga Süd. Zum Heimauftakt der Saison empfängt das Team von Headcoach Marko Sakic den Deggendorfer SC in der BPM-Arena. Der Einlass beginnt eine Stunde vor Spielbeginn um 15:00 Uhr. Wer nicht vor Ort dabei sein kann, hat wie gewohnt die Möglichkeit, die Partie live und kostenpflichtig bei SpradeTV unter www.sprade.tv zu verfolgen.
Mit der familienfreundlichen Anspielzeit um 16:00 Uhr möchten die Islanders besonders auch den jüngsten Eishockeyfans die Gelegenheit bieten, hochklassigen Oberliga-Sport live zu erleben und gemeinsam mit ihren Familien den Saisonauftakt in der BPM-Arena zu genießen. Die Vorfreude auf das erste Heimspiel der neuen Spielzeit ist entsprechend groß.
Mit dem Deggendorfer SC gastiert dabei direkt eines der absoluten Spitzenteams der Oberliga Süd am Bodensee. Die Niederbayern standen in der vergangenen Saison im Playoff-Finale gegen Memmingen und gehören auch in dieser Spielzeit wieder zum engsten Favoritenkreis. Der Anspruch beim DSC ist klar formuliert: Die starke Leistung der Vorsaison soll zur neuen Normalität werden. Hinter der Bande setzt Deggendorf weiterhin auf Kontinuität und vertraut erneut auf Headcoach Casey Fratkin.
Auch auf der Torhüterposition bleibt beim DSC vieles beim Bewährten. Ex-Nationaltorhüter Timo Pielmeier (37 Jahre) wird einmal mehr versuchen, den Deggendorfer Kasten möglichst oft sauber zu halten. Unterstützung erhält er von Sebastian Graf, der von den Hannover Indians nach Deggendorf wechselte und die Rolle des Back-ups übernimmt. Komplettiert wird das Torhütergespann von Marian Kapicak, der zwar hauptamtlich im Nachwuchsbereich tätig ist, im Bedarfsfall aber ebenfalls zur Verfügung steht.
In der Defensive gab es beim Deggendorfer SC nur minimale Veränderungen. Mit Manuel Edfelder, der aus Weiden nach Deggendorf wechselte, wurde lediglich ein Neuzugang verpflichtet. Ansonsten setzt der DSC weiterhin auf eine eingespielte und erfahrene Abwehrreihe. Spieler wie Silvan Heiß, Ondrej Pozivil oder Marcel Pfänder stehen exemplarisch für die Qualität und Routine, die die Niederbayern in der Defensive aufbieten können.
Das Prunkstück des DSC war in der vergangenen Saison jedoch ohne Zweifel die Offensive. Entsprechend wenig Handlungsbedarf sahen die Verantwortlichen im Angriff, der größtenteils zusammengeblieben ist. Die vier Neuzugänge haben es allerdings in sich: Mit Daniel Assavolyuk von der Düsseldorfer EG, Thore Weyrauch aus Freiburg, Niclas Focks aus Krefeld und Zach Kaiser aus Bad Nauheim verstärkten die Niederbayern ihren Kader ausschließlich mit erfahrenen Offensivkräften aus der DEL2. Für Zach Kaiser wird die Partie in Lindau dabei eine besondere sein, denn für den ehemaligen Islanders-Stürmer ist es die erste Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte, seit seinem Wechsel in die DEL2. Darüber hinaus verfügen die Gäste mit den Zwillingen Dylan und Ty Jackson weiterhin über eines der gefährlichsten Sturmduos der Liga, das bereits in der vergangenen Spielzeit zahlreiche Spiele entscheidend prägte.
Für die Islanders wird es daher entscheidend sein, aus einer kompakten und disziplinierten Defensive heraus die eigenen Chancen zu nutzen. Gegen einen Gegner dieser Qualität werden Effizienz und Konzentration über die gesamte Spieldauer gefragt sein. Gleichzeitig hat die Vergangenheit immer wieder gezeigt, dass die Duelle zwischen Lindau und Deggendorf, insbesondere am Bodensee, oftmals eng und hart umkämpft verlaufen sind. Mit der Unterstützung einer lautstarken BPM-Arena hoffen die Islanders daher darauf, dem Favoriten ein Bein stellen zu können und vielleicht für eine Überraschung zu sorgen.
Die Islanders möchten zudem nochmals daran erinnern, dass bestellte Dauerkarten an den Kassen vor der BPM-Arena abgeholt werden können. Alle Fans, die ihre Dauerkarte bis zum 16. August 2026 verlängert oder neu erworben haben, erhalten dort auch ihre exklusive Tasse. Die Ausgabe der Tassen erfolgt allerdings erst nach Spielende.
Seit dieser Woche sind nun auch die Tagestickets für alle EVL-Heimspiele der Hauptrunde freigeschalten und können unter : https://ev-lindau-islanders.reservix.de/events erworben werden. Sowie an allen Reservix-Vorverkaufsstellen.
 www.ihp.hockey    Freitag 18.September 2026  06:52 Uhr Bericht:     EVL
Autor:     cs


selberwoelfeSelber Wölfe
Aufopferungsvoll kämpfende Wölfe unterliegen knapp - Hockey Club Tigers 1985 vs. Selber Wölfe 4:3 (1:0; 1:1; 2:2)

(OLS)  Die Selber Wölfe traten stark ersatzgeschwächt, aber mit knapp 450 Fans im Rücken die Reise nach Vorarlberg an. Für die verletzten Boyko, Lahtinen, Valasek und Ziesche rückten Krieger und Thal per Förderlizenz aus Amberg beziehungsweise Weiden sowie Tryout-Spieler Giesl in den Kader. Die Porzellanstädter kämpften in einer teils hektischen Partie aufopferungsvoll, glichen zweimal aus und unterlagen erst durch einen späten Überzahltreffer der Gastgeber knapp mit 3:4.
Druckvolle Tigers gehen in Führung
Die Gastgeber agierten – wie erwartet – von Beginn an druckvoll und die Wölfe waren zunächst mit Abwehrarbeit beschäftigt. Bereits in der zweiten Minute jubelten die Gastgeber über den Führungstreffer. Dornbirn setzte Selb durch ein aggressives Forechecking unter Druck, provozierte dadurch einen Scheibenverlust in der Verteidigungszone und nutzte dies durch Metzler-Wagner eiskalt aus. Selb konnte sich nach dem Gegentreffer etwas aus der anfänglichen Umklammerung befreien und erarbeitete sich selbst durch Giesl und Sturm Chancen. Im weiteren Verlauf hielten sich die Wölfe in Unterzahl – Brown saß wegen eines Bandenchecks draußen – schadlos. Die größte Chance gehörte in dieser Phase sogar den Gästen, doch Klöpper traf die Scheibe im Abschluss nicht sauber. Die Porzellanstädter verstanden es nun, den Tigers in der Offensive keine gefährlichen Abschlüsse auf Weidekamp zuzulassen. Auf der anderen Seite scheiterten Kuqi und Klöpper sowie Gelke und Pauker aus aussichtsreicher Position. Auch Browns Abschluss kurz vor der Drittelpause wurde vom starken Widhalm im Tigers-Tor abgewehrt.
Zerfahrenes Mitteldrittel
Der mittlere Spielabschnitt war geprägt durch viele Strafen auf beiden Seiten und die Unparteiischen hatten ihre Mühe, die Kontrolle über das Spiel zu behalten. Aber der Reihe nach: Zuerst ließen die Wölfe – unter anderem durch Kuqi – hochkarätige Ausgleichschancen ungenutzt. In der 28. Minute stand dann Wölfe-Keeper Weidekamp im Rampenlicht, der mit drei starken Paraden innerhalb weniger Sekunden den zweiten Treffer für die Gastgeber verhinderte. Kurz darauf wurde Tramm regelwidrig gescheckt. Mehrere daraus resultierende Scharmützel sorgten für regen Betrieb auf den Strafbänken. Selb musste nach diesen Aktionen weiter in Unterzahl agieren und dies nutzten die Tigers zu einem weiteren Treffer. Doch die ersatzgeschwächten Wölfe gaben nicht auf und zogen im weiteren Verlauf ein starkes Powerplay auf, doch für Klöpper, Gelke und Weiß gab es kein Vorbeikommen an Widhalm, der auch in der Schlussphase noch einmal stark gegen Weiß parierte. 72 Sekunden vor der Pausensirene durften die Wölfe dann aber endlich jubeln: Rubin hatte die Scheibe nach gutem Zuspiel von Brown zum Anschlusstreffer über die Linie gedrückt.
Wölfe gleichen zweimal aus
Im Schlussabschnitt hatten sich die Selber Wölfe einiges vorgenommen und kamen in der 43. Minute durch Brown verdient zum Ausgleich. Zweieinhalb Minuten später konnten die Gastgeber in Überzahl jedoch die Führung wiederherstellen. Nun wog die Partie hin und her. Rubin und Kuqi waren dem Ausgleich nah, während auf der anderen Seite Weidekamp mehrmals seine Farben im Spiel hielt. In der 56. Minute war es dann Müller, der in Überzahl per Direktabnahme zum 3:3 traf. Als viele schon auf die Verlängerung schielten, bekamen die Tigers noch einmal ein Powerplay zugesprochen. Und diese nutzten die Gastgeber zum Siegtreffer.
Mannschaftsaufstellungen und Statistik
HC Tigers: Widhalm (Reichhalter) – Lindström, Flick, Wempe, Liesch, König, Mussbacher, Brunner, Wimmer – Lipsbergs, Ludin, Theirich, Lebeda, Wernicke, Jürgens, Metzler-Wagner, Sticha, Pöschmann, Grasser, Haiböck, Metzler
Selber Wölfe: Weidekamp (Rose) – Gläßl, Tramm, Müller, Raab, Hördler, Sturm, Ulrich – Giesl, Rubin, Brown, Klöpper, Weiß, Kuqi, Pauker, Thal, Gelke, Klughardt, Bauer, Krieger
Tore: 2. Min. 1:0 Metzler-Wagner (Pöschmann); 29. Min. 2:0 Jürgens (Lindström; 4/3); 39. Min. 2:1 Rubin (Brown, Giesl); 43. Min. 2:2 Brown (Giesl, Rubin); 45. Min. 3:2 Jürgens (Ludin, Lindström; 4/3); 56. Min. 3:3 Müller (Sturm, Brown; 5/4); 60. Min. 4:3 Ludin (Lindström; 5/4)
Strafzeiten: Dornbirn 22 + je 5 gegen Lebeda und Pöschmann, Selb 26 + 5 gegen Weiß
Schiedsrichter: Spiegl, Kalnik (Fowler, Krumpholz)
Zuschauer: 1.224
 www.ihp.hockey    Freitag 18.September 2026  22:55 Uhr Bericht:     SW
Autor:     oo


blackdragonserfurtBlack Dragons Erfurt
Black Dragons bleiben zum Saisonauftakt ohne Punkte

(OLN)  Die TecArt Black Dragons Erfurt sind mit einer 2:6-Niederlage bei den Saale Bulls Halle in die neue Oberliga-Saison gestartet. Nach einem schwierigen ersten Drittel bewiesen die Drachen Moral, kämpften sich im zweiten Abschnitt zurück in die Partie und machten deutlich, dass sie sich auch nach einem deutlichen Rückstand nicht aufgeben.
Schwieriger Start in Halle
Die Gastgeber erwischten den besseren Start und nutzten ihre Chancen konsequent. Bereits in der 4. Minute brachte #27 Brett Schäfer die Saale Bulls mit 1:0 in Führung. Nur vier Minuten später erhöhte #33 Calder Anderson auf 2:0.
Halle blieb auch anschließend die spielbestimmende Mannschaft und konnte durch #77 Thomas Merl in der 14. Minute auf 3:0 erhöhen. Kurz vor Ende des ersten Drittels folgte durch #86 Kyle Bollers sogar noch der vierte Treffer.
Mit einem deutlichen 0:4-Rückstand ging es für die Black Dragons in die erste Pause. Für die Erfurter hieß es nun, die Partie neu anzunehmen und im zweiten Drittel ein anderes Gesicht zu zeigen.
Starke Reaktion der Drachen
Genau das gelang. Erfurt kam deutlich engagierter aus der Kabine und setzte die Gastgeber nun stärker unter Druck. In der 22. Minute belohnte sich die Mannschaft für den verbesserten Auftritt: #22 Enzo Herrschaft erzielte den ersten Erfurter Treffer der neuen Saison und verkürzte auf 1:4.
Die Antwort der Saale Bulls folgte allerdings prompt. Nur eine Minute später stellte #71 Emil-Ayvaz Lessard Aydin den Drei-Tore-Abstand wieder her.
Doch auch dieser Rückschlag brachte die Drachen nicht aus dem Konzept. Die Mannschaft blieb aktiv, kämpfte um jeden Puck und wurde erneut belohnt. #2 Dennis Bondarenko verkürzte im weiteren Verlauf des zweiten Drittels auf 2:5.
Damit war die Partie wieder deutlich offener, und die Black Dragons hatten sich nach dem schwierigen Auftakt zurück ins Spiel gearbeitet.
Kurz vor der zweiten Pause wurde es noch einmal hitzig. Nach einem Kopfstoß wurde Kapitän #22 Enzo Herrschaft von den Unparteiischen vom Eis gestellt. Trotz dieser zusätzlichen Herausforderung blieb es bis zur Pause beim Spielstand von 5:2.
Halle setzt im Schlussabschnitt den Schlusspunkt
Im dritten Drittel versuchten die Black Dragons, den Rückstand weiter zu verkürzen. Die Gastgeber konnten jedoch wieder mehr Spielkontrolle übernehmen und ließen nur wenige Möglichkeiten zu.
In der 45. Minute erhöhte #20 Adam Domogalla auf 6:2. Erfurt gab sich dennoch nicht auf und versuchte bis zur Schlusssirene, noch einmal heranzukommen. Ein weiterer Treffer wollte den Drachen an diesem Abend allerdings nicht mehr gelingen.
So blieb es beim 6:2 für die Saale Bulls Halle.
Trotz des am Ende deutlichen Ergebnisses zeigte die Mannschaft insbesondere nach dem ersten Drittel eine gute Reaktion und bewies Moral. Die ersten drei Punkte der Saison bleiben damit in Halle. Für die Black Dragons richtet sich der Blick nun nach vorne: Bereits am Sonntag wartet beim ersten Heimspiel der Saison gegen die Rostock Piranhas die nächste Gelegenheit, die ersten Punkte einzufahren.
 www.ihp.hockey    Freitag 18.September 2026  22:45 Uhr Bericht:     EHCE
Autor:     ak

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
    

Buchloe PiratesBuchloe Pirates
Ein ordentliches Drittel ist zum Auftakt zu wenig - Der ESV Buchloe verliert sein erstes Testspiel gegen Peißenberg deutlich mit 3:9

(BYL)  Viele Tore und leider für ein Vorbereitungsspiel auch sehr viele Strafzeiten bekamen die Buchloer Eishockey Fans im ersten Spiel nach der Sommerpause geboten. Am Ende konnten die Piraten dabei aber nur ein Drittel lang mit dem Ligakonkurrenten Peißenberg mithalten, die bereits ihr drittes Testspiel absolvierten. Denn während die Hausherren nach 20 munteren Minuten noch mit 3:2 in Front lagen, kamen die Gäste anschließend immer besser ins Rollen und drehten das Spiel bis zum Schluss noch in einen klaren und am Ende auch verdienten 3:9 (3:2, 0:4, 0:3) Erfolg.
Dabei hatte es im ersten Abschnitt noch nach einem Spiel auf Augenhöhe ausgesehen. Von Beginn an legten beide Teams ohne großes Abtasten los und so entwickelte sich ein chancenreiches erstes Drittel mit zahlreichen Möglichkeiten hüben wie drüben. Beide Abwehrreihen hatten noch sichtbar ihre Probleme, weswegen immer wieder beste Torchancen entstanden. Doch ausgerechnet in Buchloer Überzahl brachte dann Ryan Murphy die Miners in Front (4.), was Michal Telesz aber noch im gleichen Powerplay egalisierte (5.). Der Treffer hätte allerdings nicht zählen dürfen, da Telesz die Scheibe klar aktiv mit dem Schlittschuh über die Linie lenkte. Doch das Tor hatte Bestand und anschließend leisteten sich die Gäste einen folgenschweren Blackout. Binnen zehn Sekunden brachte nämlich Mateo Cabral und der schön rausgespielte Treffer von Felix Schurr die Gastgeber mit 3:1 in Front (9.). Peißenberg verkürzte jedoch noch vor der Pause durch Ilia Zheltakov. Der Miners-Neuzugang scheiterte zunächst zwar mit einem Penalty an ESV-Schlussmann David Blaschta, doch keine Minute später gab es erneut einen Penalty gegen die Pirates, den Zheltakov dieses Mal zum 3:2 verwandelte (11.). Das war auch zugleich der Pausenstand, auch wenn auf Grund der offenen Spielweise beider Teams noch deutlich mehr Tore hätten fallen können.
Im Mitteldrittel rissen die Gäste dann das Match immer mehr an sich. Hinten standen die Miners nun deutlich sicherer, während die Buchloer Verteidigung weiterhin immer wieder zu nachlässig agierte, was die qualitativ stark besetzte Offensive der Oberbayern auch zu nutzen wusste. So markierte Marek Haloda nach 23 Minuten den Ausgleich, ehe weitere Tore von Weiland Parrish (31.), Ilia Zheltakov in Überzahl (34.) und Florian Höfler (37.) das Ergebnis deutlich in Richtung der Miners kippen ließ. Die Buchloer hatten zwar auch ab und an ihre Aktionen, doch bei Weitem nicht mehr so oft und zwingend wie noch in den ersten 20 Minuten, weshalb man mit dem 3:6 Rückstand auch in die Kabine musste.
Aus dieser zurück hatten die Hausherren dann in einer fünfminütigen Überzahl nach einer Spieldauerstrafe gegen Gästespieler Leon Seelmann nochmals die Gelegenheit zurückzukommen. Doch Peißenbergs wachsamer Keeper Andreas Magg sollte keine weiteren Treffer mehr zulassen, zumal den Offensivbemühungen der Buchloer auch der letzte Biss fehlte. Stattdessen sammelten beide Teams im Schlussabschnitt für ein Vorbereitungsspiel unnötigerweise weiter reichlich Strafminuten. ESV-Neuzugang Derek Raposo musste ebenfalls für fünf Miunten auf die Strafbank – allerdings ohne zusätzliche Spieldauer – was Peißenberg durch Zheltakovs dritten Treffer und den Zweiten von Ryan Murphy zum 3:7 und 3:8 nutzte. Den 3:9 Schlusspunkt setzte schließlich Dejan Vogl, nachdem zuvor mit Dominik Ebentheuer ein weiterer Miners-Spieler wegen eines Bandenchecks vorzeitig zum Duschen musste. Am Ende mussten die Buchloer zum Auftakt auf Grund der vielen kleinen Fehler also verdientermaßen eine klare Niederlage einstecken, die offenbarte, dass vor allem Defensiv noch viel Arbeit auf das Team wartet.
 www.ihp.hockey    Samstag 19.September 2026  01:26 Uhr Bericht:     ESVB
Autor:     chs


mightydogsschweinfurtSchweinfurt Mighty Dogs
Weiterhin auf Erfolgskurs

(BYL)  Die Pre-Season könnte für die Mighty Dogs aktuell kaum besser laufen. Auch im dritten Spiel gingen die Dogs als Sieger vom Eis und konnten einen ungefährdeten 2:7-Auswärtssieg vor den rund 30 mitgereisten Fans aus der Kugellagerstadt feiern. Neben Pavel Bares (Uni) fehlte auch an diesem Abend Lukas Krumpe, der leicht angeschlagen war. Von Beginn an stand Leon Pöhlmann im Tor, der das komplette Spiel im Tigerkäfig absolvierte. Neu dabei war Leon Klein und Michael Schepel als Try Out.
Das erste Drittel gehörte komplett den Gästen, die in den ersten 20 Minuten hinten nichts zuließen und die Defensive der Tigers vor arge Probleme stellten. Relativ früh in der Partie gingen die Unterfranken in der 4. Minute in Führung und nutzten dabei das Powerplay. Dzerods Alksnis eröffnete den Torreigen mit dem 0:1. Das 0:2 folgte acht Minuten später eigentlich durch Ricards Bernhards, doch Kristers Donins wurde der Treffer anerkannt. Trotz der deutlichen Überlegenheit gelangen den Mighty Dogs keine weiteren Treffer mehr – zumindest nicht in diesem Abschnitt.
Den zweiten Spielabschnitt begannen die Mighty Dogs erneut in Überzahl und konnten diese ebenfalls nutzen. Neuzugang Ondrej Nedved erhöhte für seinen neuen Verein auf 0:3. Die Freude darüber wurde allerdings nur wenige Sekunden später etwas getrübt. Jan Zedek, der Neuzugang aus Haßfurt beim EHC Bayreuth, verkürzte auf 1:3 und ließ bei den knapp über 500 schwarz-gelben Fans wieder etwas Hoffnung aufkommen. Doch Alex Asmus stellte den alten Abstand von drei Toren wieder her. In der 30. Minute erhöhte der Stürmer auf 1:4. Den wohl schönsten Treffer des Abends erzielten allerdings die Hausherren: Toni Herold vollendete einen schön herausgespielten Spielzug zum 2:4. Mit diesem Zwischenstand ging es auch in die zweite und somit letzte Pause an diesem Abend.
Im letzten Drittel gab es nicht nur Tore zu sehen, sondern auch einige Strafen auf beiden Seiten. Durch die vielen Strafzeiten war der Spielfluss oftmals unterbrochen. Waren es nach den ersten 40 Minuten für Bayreuth insgesamt zehn Strafminuten und bei den Dogs gerade einmal sechs, kamen beide Mannschaften am Ende auf 22 beziehungsweise 20 Strafminuten. In der 50. Spielminute waren die Mighty Dogs erneut in Überzahl und Alex Asmus schnürte seinen Doppelpack an diesem Abend – neuer Spielstand somit 2:5. Nur zwei Minuten später packte Dzerods Alksnis eine Fackel aus und erzielte mit dem 2:6 ebenfalls seinen zweiten Treffer des Abends. Den Deckel drauf machte Tomas Pribyl in der 56. Spielminute mit dem Treffer zum 2:7.
Drei Spiele – drei Siege. Wie eingangs erwähnt, verläuft die aktuelle Pre-Season sehr ordentlich und lässt die Laune im Lager des ERV Schweinfurt weiter steigen.
Weiter geht es am Sonntag um 18 Uhr gegen den Vertreter aus Sachsen, die Chemnitz Crashers. Zuvor findet am Sonntagmorgen bei Auto Löffler SKODA Autohaus die jährliche Mannschaftsvorstellung statt. Ab 10 Uhr stellen sich die Mighty Dogs ihren Fans vor und dürfen sich sicherlich wieder auf rund 250 Fans im Autohaus freuen. Neben dem beliebten Weißwurstfrühstück werden auch Fanartikel aus der Vorsaison mit bis zu 50 Prozent Rabatt angeboten.
Statistik: 
Tore:
0:1 Alksnis, 0:2 Donins, 0:3 Nedved, 1:3 Zedek, 1:4 Asmus, 2:4 Herold, 2:5 Asmus, 2:6 Alksnis, 2:7 Pribyl
Strafen: Bayreuth 22 Minuten / Schweinfurt 20 Minuten
Zuschauer: 539 ( ca. 30 aus Schweinfurt)
 www.ihp.hockey    Samstag 19.September 2026  01:01 Uhr Bericht:     ERVS
Autor:     de

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   
 
soesterboerdeindianerSoester Bördeindianer
Erstes Testspiel für die Bördeindianer!

(LLW)  Am Sonntag, den 20.09., um 18:30 Uhr steht für uns das erste Vorbereitungsspiel der neuen Saison auf dem Programm. Wir sind zu Gast beim neu formierten EHC Essen, der in dieser Saison in der Bezirksliga an den Start geht.
Die Essener haben bereits einige Testspiele absolviert und dabei unter anderem gegen Landesliga-Mannschaften wie die 1B aus Dinslaken gute Leistungen gezeigt. Entsprechend erwarten wir einen interessanten und spannenden Gegner.
Für uns ist es nach den ersten Trainingseinheiten und dem vergangenen Wochenende im Trainingslager in Willingen nun der erste echte Test auf dem Eis. Wir freuen uns darauf, das im Training Erarbeitete erstmals unter Wettkampfbedingungen umzusetzen und als Mannschaft weitere Erfahrungen zu sammeln.
Für das Team von Thomas Ehlert und Steven Ceulemans wird es damit ein guter und aufschlussreicher Test zum Auftakt der Vorbereitung.
„Die Jungs haben sich die letzten Wochen intensiv vorbereitet und wir sind optimistisch das sie dies auch im ersten Spiel umsetzen werden“, so Coach Ehlert

 www.ihp.hockey    Freitag 18.September 2026  14:28 Uhr Bericht:     SEG
Autor:     dg

  
       
NEWS Landesverbände  Nord / Ost

Regionalliga Nordost / Verbandsliga Nord - Landesliga Nord / Landesliga  Sachsen - Thüringen - Berlin
    
   
 
FASSBerlinFASS Berlin
Endlich wieder Heimspiel: FASS empfängt Timmendorf

(RLNO)  Die Vorbereitung geht in ihre entscheidende Phase. Am Samstag (19.09.26, 19:00 Uhr) empfängt FASS Berlin die Beach Devils Timmendorfer Strand im Erika-Heß-Eisstadion. Gegen eines der Topteams der bisherigen Regionalliga Nord wartet eine Woche vor dem Punktspielstart ein echter Härtetest.
Und es ist der erste Heimauftritt unserer neu formierten Mannschaft. Für Patrick Pohl wird der Abend sogar zur Premiere: Er steht erstmals als Headcoach an der Bande.
FASS Berlin – Beach Devils Timmendorfer Strand
Samstag, 19. September 2026 · 19:00 Uhr
Erika-Heß-Eisstadion
FAST ALLE AN BORD
Personell kann Pohl nahezu aus dem Vollen schöpfen. Lediglich Neuzugang Aleksej Abramov muss krankheitsbedingt passen.
Mit Jakob Altmann und Artem Bisliouk werden zudem zwei Gastspieler in der FASS-Verteidigung zum Einsatz kommen.
Apropos Gastspieler: Ein prominenter Name ist seit einigen Trainingseinheiten regelmäßig im Erika-Heß-Eisstadion dabei. Nationalspielerin Laura Kluge trainiert derzeit mit unserer Mannschaft. Die Stürmerin steht bei Boston Fleet in der nordamerikanischen Profiliga PWHL unter Vertrag und nutzt die Einheiten bei FASS zur Vorbereitung auf ihre Saison.
Am Samstag gehört die Bühne allerdings der neuen FASS-Mannschaft. Nach mehreren Wochen Vorbereitung können sich unsere Fans erstmals selbst ein Bild davon machen, wie sich das Team für die neue Regionalliga Nordost aufgestellt hat.
EIN BESONDERER ABEND IM ERIKA-HESS-EISSTADION
Auch abseits des Eises wird der Samstag ein besonderer Abend.
Erst gestern haben wir die Erweiterung unserer Partnerschaft mit dem Bayer-Standort Berlin und Bayer als neuen Hauptsponsor unserer Ersten Mannschaft bekanntgegeben. Beim ersten Heimspiel folgt nun die Präsentation im Erika-Heß-Eisstadion: Bayer ist unser Sponsor of the Day.
Zu diesem Anlass dürfen wir auch besondere Gäste begrüßen. Der Regierende Bürgermeister von Berlin Kai Wegner, und der Botschafter der Republik Finnland Kai Sauer haben ihren Besuch angekündigt. Gemeinsam mit zahlreichen Gästen von Bayer werden sie den Saisonauftakt im Erika-Heß-Eisstadion verfolgen.
Wir freuen uns damit auf einen Abend, der sportlich wie auch rund um das Eis einen besonderen Rahmen bekommt.
TICKETS AM BESTEN VORHER SICHERN
Tagestickets gibt es bereits im FASS-Ticketshop. Wer sein Ticket online kauft, kann am Stadion direkt zum Einlass gehen: QR-Code zeigen, scannen lassen – fertig. Das Anstehen an der Abendkasse entfällt.
Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahre haben bei FASS freien Eintritt. Sie benötigen dennoch ein Ticket und gehen deshalb am Spieltag kurz über die Tageskasse, wo sie kostenfrei eingecheckt werden.
Ermäßigte Tagestickets gibt es bei FASS in dieser Saison nicht. Für Schülerinnen und Schüler, Studierende sowie Menschen mit Schwerbehinderung lohnt sich deshalb das ermäßigte Saisonticket besonders: Die komplette Heimspiel-Saison gibt es für nur 44 Euro.
Ebenfalls für 44 Euro erhältlich ist das FASS Family-Saisonticket für Vereinsmitglieder beziehungsweise Eltern unserer Nachwuchsspielerinnen und Nachwuchsspieler.
ANREISE: AUGEN AUF AN DER EINFAHRT
Wer mit dem Auto kommt, sollte aktuell etwas genauer hinschauen: Unmittelbar vor der Einfahrt zum Erika-Heß-Eisstadion befindet sich eine Baustelle. Dadurch ist die Zufahrt leicht zu übersehen.
Am Stadion selbst stehen zudem nur wenige Parkplätze zur Verfügung. Wir empfehlen deshalb die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Die U-Bahnstation Reinickendorfer Straße (U6) liegt unmittelbar vor dem Stadion. Auch vom S-Bahnhof Wedding ist das Erika-Heß-Eisstadion gut zu Fuß erreichbar.
 www.ihp.hockey    Freitag 18.September 2026  16:32 Uhr Bericht:     FASSB
Autor:     rfb

   
  Samstag 19.September 2026
06:45 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
  www.icehockeypage.de                                                                                                       www.ihp.hockey
   
 

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