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September 26
                         
Weltfriedentag
             
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Stürmer Maximilian Herz kehrt nach einer Saison in der Verbandsliga beim REV Bremerhaven zu den Weserstars zurück. Der 26-Jährige konnte in 14 Spielen beachtliche 23 Tore und 23 Assists erzielen. Aus dem Nachwuchs des REV kommt zudem der junge ukrainische Stürmer Maksym Kovtun nach Bremen. Ausserdem haben Verteidiger Alexander Lutzow, sowie die Stürmer Niklas Apelt und Alexander Yevgenyev ihre weitere Zusage gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen und Spielankündigungen von Donnerstag 3.November 2016. Heute mit Informationen von der Nationalmannschaft, aus der Bayernliga und Bezirksliga Bayern, sowie aus der Regionalliga Südwest, Bezirksliga Nordrhein-Westfalen und Regionalliga Ost.



nationalmannschaftNationalmannschaft: WM-Vorbereitung in Nürnberg und Mannheim - Bei der Euro Hockey Challenge trifft die deutsche Auswahl im April zweimal auf Tschechien

(DEB)  Das Vorbereitungsprogramm der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft auf die 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Köln (5. – 21. Mai 2017) nimmt Konturen an: Rund zwei Wochen vor dem Start in das WM-Turnier testet das Team von Bundestrainer Marco Sturm im Rahmen der Euro Hockey Challenge in Nürnberg (Samstag, 22. April 2017, 16.00 Uhr) und Mannheim (Sonntag, 23. April 2017, 16.45 Uhr) gegen Tschechien. SPORT1 überträgt beide Partien live und exklusiv. 
Bundestrainer Marco Sturm: „Zu dieser Zeit befinden wir uns bereits in der späten Phase der Vorbereitung auf die Heim-WM 2017 und freuen uns daher über einen solch starken Gegner. Mit Nürnberg und Mannheim haben wir nicht nur zwei namhafte Standorte mit modernen Arenen für diese Begegnungen gewinnen können, sondern auch mit großem Fan-Potenzial.“
Nürnberg und Mannheim waren zuletzt im Mai 2014 Länderspiel-Austragungsorte im Rahmen der Euro Hockey Challenge. In der Mannheimer SAP Arena gewann die deutsche Auswahl gegen die Schweiz mit 2:0, in der ARENA NÜRNBERGER VERSICHERUNGEN setzte sich das Team USA wenige Tage später knapp mit 3:1 gegen die Nationalmannschaft durch.
Die Euro Hockey Challenge ist als direkte WM-Vorbereitung im Rahmenplan der europäischen Nationen mittlerweile ein etabliertes und gern gesehenes Spielformat. In den verbleibenden Wochen kurz vor der 2017 IIHF-Eishockey-Weltmeisterschaft in Köln werden neben den DEL-Spielern auch die im Ausland aktiven Akteure teilnehmen.
Tickets für alle Preiskategorien sind auf www.deb-online.de/tickets oder telefonisch unter 01806 – 99 22 01 erhältlich (0,20 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Mobilfunknetz).



buchloheESV Buchloe: Piraten müssen zum Tabellenführer - Auswärtspartie am Freitag in Dorfen einziges Spiel des Wochenendes

(BYL)  Schaut man derzeit nach der Gefühlslage des ESV Buchloe in der Eishockey-Bayernliga, dann lässt sich diese momentan wohl am besten mit einer Achterbahnfahrt vergleichen. Nicht nur der äußere Schein mit vier Siegen und vier Niederlagen nach acht gespielten Partien deutet darauf hin. Nein, bisher ist es auch von den Ergebnissen her an jedem Wochenende ein Wechselbad der Gefühle gewesen. Denn jedem Sieg folgte im nächsten Spiel sofort wieder der Dämpfer mit der nächsten Niederlage. So auch letztes Wochenende, als man in Germering zunächst den Fluch mit dem ersten Auswärtssieg der Spielzeit brechen konnte, um nur zwei Tage später gegen Erding mit einer bösen Pleite die erste Heimniederlage zu erleiden.
Wie gut, dass an diesem Wochenende auf Grund des Deutschland-Cups in Augsburg nur ein Spiel auf dem Programm steht und somit zumindest ein schnelles Auf und Ab für die Piraten schon einmal ausgeschlossen ist. Dennoch wird das Duell am Freitag eine echte Mammutaufgabe, denn für die Mannen von Trainer Topias Dollhofer geht es am morgigen Freitag ab 20 Uhr ausgerechnet zum aktuellen Tabellenführer nach Dorfen.
Davon ist auch Dollhofer überzeugt, der das Piraten-Duell als "eines der schwersten Auswärtsspiele der Saison" einstuft. Und in der Tat spricht vieles für den ESC Dorfen, der ähnlich wie letztes Jahr, einen bärenstarken Auftakt in die BEL-Runde erwischt hat. So hat die beste Offensive der Liga schon 20 Punkte auf dem Konto und erst ein Spiel (in Memmingen) verloren. Lohn ist Platz eins, den der ESC auch im letzten Jahr lange für sich beansprucht hat. Die ersten neun Spiele blieb man damals sogar komplett ohne Niederlage und stand somit lange Zeit an der Tabellenspitze, ehe man die Vorrunde auf Platz zwei abschloss. Nicht nur deswegen zählt die kompakte Dorfener Mannschaft auch heuer wieder zu den heißesten Anwärtern auf die vorderen Plätze, zumal die Offensivmaschine wie bereits erwähnt wieder auf Hochtouren läuft. Immerhin hat Kapitän Andreas Attenberger nach acht Begegnungen schon 15 Scorerpunkte (5 Tore und 10 Assists) erzielt, dicht gefolgt vom Tschechen Lukas Miculka (13 Punkte) und den beiden Brenninger-Brüdern Florian und Tobias.
Doch eigentlich haben die Piraten ganz gute Erinnerungen an die Dorfener. Schließlich konnten die Buchloer die letzten beiden Auswärtsspiele in Dorfen gewinnen. Schon in der Hauptrunde siegten die Piraten in der abgelaufenen Saison mit 3:2 und in der Zwischenrunde gab es dann das fast schon legendäre Marathon-Match, dass die Rot-Weißen mit 9:5 gewannen. Gerade dieses Spiel dürfte noch vielen im Gedächtnis sein. Denn auf Grund eines Loches auf der Eisfläche, dass während der Eisaufbereitung in der zweiten Drittelpause entstand, war die Partie über zweieinhalb Stunden unterbrochen gewesen. Erst nach Mitternacht wurde wieder weitergespielt, ehe der kuriose aber unvergessliche Auswärtssieg unter Dach und Fach war. Ganz so lange wird es dieses Mal hoffentlich nicht gehen, wobei die Buchloer sicher nichts dagegen hätten, wenn der Endstand wieder der selbe wäre. Verzichten müssen die Freibeuter dabei aber in jedem Fall auf Tobias Kastenmeier, der auf Grund einer Bänderverletzung im Sprunggelenk aus dem Germering-Spiel mindestens zwei Wochen pausieren muss.



erdinggladiatorsErding Gladiators gelingt der Befreiungsschlag in Buchloe

(BYL)  Die Erding Gladiators haben das Freitagsspiel gegen Peißenberg wieder einmal schon im ersten Drittel abgeschenkt. Gut, dass es gegen Buchloe ganz anders lief.
Keinen Trainer, keine Punkte – mit enttäuschten Gesichtern schlichen die Erding Gladiators am Freitag nach der 2:6-Heimniederlage gegen Peißenberg vom Eis. Gerade hatten sie die vierte Niederlage in Serie kassiert und waren nach der Trennung von Coach Petr Vorisek in der Tabelle auf Platz neun abgerutscht.
Axel Schütz hatte das Team zwar an der Bande betreut, aber zur Pressekonferenz ging Kapitän Sebastian Schwarz. Er saß Peißenbergs Coach Randy Neal gegenüber, der sein Team in den höchsten Tönen lobte und sich über den ersten Auswärtssieg freute. Schwarz dagegen meinte niedergeschlagen: „Wir hatten uns fest vorgenommen, nicht vier Spiele hintereinander zu verlieren.“ Entscheidend sei einmal mehr das erste Drittel gewesen, das 0:4 verloren wurde. „Das war jetzt schon öfter so, dass wir im ersten Drittel nicht da waren und einfach nicht ins Spiel gekommen sind“, meinte der Gladiators-Kapitän. „Dann sind auch noch dumme Strafen dazu gekommen – es ist einfach nur frustrierend.“
Im zweiten und dritten Abschnitt habe das Team alles versucht, „aber am Schluss war dann der Akku leer“. Das sei auch durch die vielen verletzten Spieler bedingt gewesen, außerdem habe man während der Partie auch noch Ferdinand Zink und Sebastian Lachner verloren. Letzterer musste mit einer Schultereckgelenksprengung ins Krankenhaus gebracht werden. Der Check war für Schwarz „eine klare Spieldauerstrafe“. Für ihn ist klar: „Wir können besser, wir müssen einfach nur von Anfang an viel disziplinierter spielen und kompakter auftreten.“
Der Kapitän versprach: „In Buchloe fangen wir damit an.“ Und er hielt Wort. Obwohl mit Lars Bernhardt, Sebastian Lachner, Philipp Spindler, Ferdinand Zink, Tobias Fengler und Tim Berndt sechs Spieler fehlten und Timo Borrmann schon nach wenigen Minuten passen musste, zeigten die Gladiators eine erstklassige Leistung. Auch wenn die Pirates sehr hart auf den Körper gingen, ließen sich die Erdinger nicht aus der Ruhe bringen, zeigten sich vor allem im Defensivverhalten stark verbessert und hatten auch noch das nötige Quäntchen Glück, im richtigen Moment die Tore zu schießen.
Zwei Doppelschläge im ersten und zweiten Drittel sorgten für eine beruhigende 4:0-Führung, am Ende stand ein 8:1 bei einer Mannschaft, die bislang alle Heimspiele gewonnen hatte. Und so waren es nun die Buchloer, die mit gesenkten Köpfen vom Eis schlichen. Die Gladiators dagegen strahlten und feierten mit ihren mitgereisten Fans den Befreiungsschlag – auch ohne Trainer. Wolfgang Krzizok.



tev-miesbachTEV Miesbach: Wanderers nicht auf die leichte Schulter nehmen!

(BYL)  Nur eine Partie steht für den TEV Miesbach an diesem Wochenende auf dem Programm: Das Heimspiel gegen die Wanderers Germering, die immer noch ohne Punkte dastehen und mit 12:45 Toren das Tabellenende der Bayernliga zieren. Anpfiff zu dieser Partie ist am Freitag um 20.00 Uhr in der Miesbacher Eishalle.
Eine vermeintlich leichte Aufgabe also für die Kreisstädter, wenn da nicht eine deftige 1:5-Niederlage im letzten Vorbereitungsspiel zu Buche stehen würde. Deshalb gibt es auch überhaupt keinen Anlass für die Mannen von Trainer Simon Steiner, den Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen. Vielmehr geht es darum, sich für die erlittene Blamage zu rehabilitieren. Gemessen an den eigenen Ansprüchen und an denen der Gäste, bei denen der Klassenerhalt oberste Priorität hat, sollte ein Sieg auch absolute Pflicht sein.
Im Vergleich zum Vorjahr, als die Wanderers den Klassenerhalt erst über den Umweg Relegation gegen die Black Hawks Passau geschafft haben, wollen sie diese Saison den Verbleib in der Liga eigentlich nicht erst auf den letzten Drücker sicher stellen. Um das bewerkstelligen zu können, haben sie einige Positionen im Team mit erfahrenen Spielern neu besetzt. Neben Verteidiger Franz Birk, der vom EC Pfaffenhofen in die Münchner Vorstadt wechselte, ist Angreifer Dominik Retzer, nach einem Jahr Pause mit der Erfahrung von über 300 Oberligaspielen für Deggendorf Fire, der spektakulärste Transfer der Wanderers. Etwas Verwunderung ausgelöst hat allerdings die Tatsache, dass die Verantwortlichen in Germering US-Boy und Topscorer J. C. Cangelosi trotz seiner 62 Punkte nicht weiterverpflichtet haben. Den bisherigen Ergebnissen zu urteilen, konnten die Wanderers diesen Abgang durch die Verpflichtung des 24jährigen tschechischen Angreifers Vladimir Zvonik nicht kompensieren. Inwieweit der Abgang von Torhüter Timon Ewert, der bekanntermaßen ja zum TEV gewechselt ist, adäquat ersetzt werden konnte, sei dahingestellt. Mit dem 20jährigen Dominik Gräubig vom EHC Klostersee haben sie zumindest ein hoffnungsvolles Talent verpflichtet, auch wenn seine Gegentorquote und die seines Torhüterkollegen Severin Dürr sowie die der gesamten Mannschaft verbesserungsbedürftig sind
Bei den TEVlern sieht es in dieser Statistik um ein Vielfaches besser aus. Gerade einmal 1,62 Gegentore haben sie bislang pro Spiel kassiert. So wenig wie keine andere Mannschaft der Liga. In Sachen Torausbeute hapert es aber immer noch ein wenig. Im Vergleich mit den aktuell schärfsten Konkurrenten um die Tabellenspitze, als da sind Dorfen, Memmingen und Landsberg, erzielen die Kreisstädter durchschnittlich 1,5 Tore pro Spiel weniger. Apropos Tabellenspitze: Nach den vielen Wechseln im Team und der durchwachsenen Vorbereitung hätten wohl nur die kühnsten Optimisten damit gerechnet, dass die TEVler nach acht Spieltagen ganz oben mitmischen. Jetzt heißt es aber nicht übermütig werden, sondern weiter konzentriert arbeiten, damit die Saison auch weiterhin so viel Spaß macht wie bisher.



esvbadbayersoienESV Bad Bayersoien: Spiel am Sonntag gegen Mittenwald auf 20.01.2017 verschoben! Am morgigen Freitag um 19:30 Uhr gastiert der ERSC Ottobrunn in Peiting

(BBZL)  Bei den Münchner Vorstädtern hat sich etwas getan. Ihr langjähriger Trainer Sven Rumswinkel gab zum Ende der letzten Saison seinen Trainerposten auf. Für ihn steht nun Marcel Breil an der Bande. Kein Unbekannter in der Eishockeywelt. Trainierte er doch schon in der 2. Bundesliga die Schwenninger Wild Wings sowie in der Oberliga den TEV Miesbach. Neuer Schwung also für den Bezirksligisten. Diesen konnten sie allerdings noch nicht in Erfolge ummünzen. Mit drei Niederlagen startete man in die Saison. Für Verwunderung sorgte die 3:4 Niederlage gegen den EV Fürstenfeldbruck 1b. Der ja als eine der schwächsten Mannschaften der Liga gilt. Scheinbar findet der ERSCO wohl zurück in die Spur. Schongau musste man sich knapp mit 6:7 geschlagen geben und gegen den ESC Holzkirchen gab es eine 2:5 Niederlage. Für das kommende Spiel schiebt Ottobrunns Teammanager Winfried Schäffer Bayersoien die Favoritenrolle zu. Berechtigt, denn die Soier stehen momentan verlustpunktfrei am ersten Tabellenplatz. Das sollte auch so bleiben! Allerdings muss man dafür anders auftreten als zuletzt gegen Germering. Unkonzentriert, ideenlos, undiszipliniert und kampflos spielte man letztes Wochenende das Spiel runter. Das darf morgen nicht passieren. Die Einstellung muss stimmen auch sollte der berüchtigte Soier Kampfgeist zurückkehren damit die Punkte an der Ammer bleiben.
Das für kommenden Sonntag angekündigte Heimspiel gegen den EV Mittenwald wurde auf den 20.01.2017 verschoben. Grund hierfür das am Samstag den 5.11. „Rock den Stadl“ stattfindet. Bei dieser Live-Veranstaltung sind alle Spieler eingespannt und die Bands hatten zu keinem anderen Termin Zeit.



hcmaustadtDoppelspieltag für den HC Maustadt/ECDC 1b


(BBZL)  Nach drei erfolgreichen Heimspielen hintereinander geht es in der Eishockey-Bezirksliga für die SG HC Maustadt/ECDC 1b mit zwei Auswärtsspielen am kommenden Wochenende weiter. Zunächst steht das Gastspiel am Freitagabend beim EV Königsbrunn (20 Uhr) auf dem Programm, am Sonntag (17 Uhr) geht’s zur „1b“ des EV Bad Wörishofen.
Dabei dürfte die Hürde am Freitag in Königsbrunn die höhere sein. Die Brunnenstädter verfügen über eine junge, hungrige Mannschaft. Allerdings mußte Königsbrunn nach dem verheißungsvollen Auftaktsieg gegen Buchloe (5:4) zwei Klatschen gegen Lindenberg (2:9) und in Oberstdorf (0:6) hinnehmen. „Wir müssen mit dem nötigen Respekt und einer gesunden Einstellung die Aufgaben angehen, dann holen wir auch alle Punkte“, erklärt Spielertrainer Ingo Nieder.
Gleiches gilt für die Partie am Sonntag in Bad Wörishofen. Zum Saisonauftakt taten sich die Grün-Gelben gegen die Landesliga-Reserve des EVW lange Zeit schwer, ehe der dann doch sichere Sieg unter Dach und Fach war. „Wir sind gewarnt vom Hinspiel,“ so Nieder, der aber auch hier auf die gesunde Mischung von jungen und erfahrenen Cracks in seiner Mannschaft baut.



eisbaereneppelheimEisbären Eppelheim zu Gast in Ravensburg

(RLSW)  Am Samstag schließen die Eisbären mit dem Gastspiel in Ravensburg die
erste Halbrunde ab. Mit einem Drittel gewonnener Spiele blickt man dabei
auf eine durchwachsene Hinrunde zurück, bei der man jedoch positiv
resümieren kann, dass man jeden Gegner hätte schlagen können, teilweise
sogar hätte müssen. Um den Anschluss an die obere Tabellenhälfte nicht zu
verlieren, zählt daher am Samstag nur ein Sieg, ist der EV Ravensburg doch
punktloses Tabellenschlusslicht.
Die Puzzlestädter haben ihrerseits den Saisonauftakt komplett verschlafen.
Während man sich in der letzten Saison noch über die Lobeshymnen der
Gegner ärgerte, dass die sportliche Leistung mit dem letzten Tabellenplatz
nicht korrespondiere, muss man bislang diesen als völlig verdient
betrachten. Zwei deutliche 0:9-Klatschen gegen die Top-Teams Bietigheim
und Heilbronn sind dabei der negative Höhepunkt aus 6 sieglosen Spielen.
Doch am vergangenen Wochenende lies der EVR plötzlich aufhorchen. Das
Gastspiel beim Tabellenführer in Zweibrücken, bei dem Ravensburg
traditionell mit Rumpfkader antrat, drohte bei der knappen 7:8- Niederlage
noch zu kippen. Und genau dies sollte den Eisbären Warnung genug sein, den
Gastgeber nicht zu unterschätzen. Auch wenn das sportliche
Selbstverständnis eines Sieges die Marschrichtung sein muss, darf die
Einstellung nicht in Richtung „Punktelieferant“ abdriften, sonst könnte
sich die Rollenverteilung hierbei ganz schnell ändern.
Die Vorzeichen sehen jedoch alles andere als düster aus. Seit der Rückkehr
in die RLSW konnte man gegen den EVR die volle Punktausbeute einfahren und
mit einem Ergebnis-Schnitt von 5:2 regelmäßig überzeugen. All das zählt am
Samstag jedoch nicht. Mit der ordentlichen Offensivleistung der letzten
Spiele und einer deutlich konzentrierteren Defensivleistung müssen die
Eisbären 60 Minuten hellwach sein, um am Ende den dritten Saisonsieg
feiern zu können.



EHC Eisbaeren HeilbronnEHC Heilbronn: Spitzenspiel am Sonntag gegen Stuttgart

(RLSW)  Es geht Schlag auf Schlag bei den Eisbären Heilbronn! - Am kommenden Sonntag, den 6.11.2016, findet um 18:00 Uhr bereits das nächste Heimspiel in der Kolbenschmidt Arena statt. Gegner sind diesmal die auf Platz drei stehenden Stuttgart Rebels.
Das Team von Trainer Philip Hodul hat seinen bestehenden Kader mit einigen guten Neuzugängen verstärkt und will um die freien Playoff-Plätze ein gewichtiges Wort mitreden.  Die „Rebellion“ der Landeshauptstädter war letztes Wochenende ausgeglichen. Zu Hause konnte man Schwenningen mit 4:1 besiegen, bekam aber sonntags einen Dämpfer, da man in Bietigheim deutlich mit 6:1 geschlagen wurde. 
Bei den Eisbären Heilbronn dürfte nach dem zweiten Sechs-Punkte-Wochenende und dem Erklimmen des ersten Tabellenplatzes der Ehrgeiz am Platz an der Sonne zu bleiben sehr stark sein. Zumal man fast alle Spieler an Bord hat und dadurch mit vier Reihen spielen kann. Gelingt es den Eisbären, an die zuletzt gezeigten Leistungen gegen Hügelsheim und Zweibrücken anzuknüpfen, dann sollten die Punkte in Heilbronn bleiben.



ehcnetphenEHC Netphen empfängt Ratinger Ice Aliens

(BZLW)  Vier Spiele hat der EHC Netphen in der noch jungen Saison absolviert, vier Mal gingen die Siegerländer als Sieger vom Eis. Diese Serie soll auch am Freitag ihre Fortsetzung finden. Um 19:30 Uhr gastiert die 1b der Ratinger Ice Aliens im heimischen Sportpark Siegerland.
Die Aliens sind ein wenig die Wundertüte der Bezirksliga. Zu Saisonstart zogen sie sowohl gegen Troisdorf wie auch gegen Herne den Kürzeren, nur um dann im dritten Spiel den aktuellen Tabellenzweiten TuS Wiehl zu bezwingen. Es folgten am vergangenen Wochenende eine weitere Niederlage gegen Dinslaken und ein Sieg gegen den EHC Troisdorf. Somit stehen sie nach fünf Partien mit sechs Punkten auf dem vierten Tabellenplatz.
Der bisherige Saisonverlauf der Ice Aliens zeigt, dass die Mannen des EHC Netphen sie nicht unterschätzen sollten. Daher werden sie am Freitag wieder alles geben um ihrer Siegesserie sin weiteres Kapitel anhängen zu können.
Wie im letzten Heimspiel findet am Freitag auch wieder das beliebte Torwandschießen statt. Nachdem im letzten Spiel keiner die „goldene Mitte“ getroffen hat, ist der Jackpot nochmal aufgewachsen. Es lohnt sich also, den ein oder anderen € in Lose zu investieren.



tornadonieskyELV Niesky: 1. Kreisderby der Saison


(RLO)  Am kommenden Sonnabend, den 05.11.2016 treffen die Tornados das erste Mal in dieser Saison auf die Cracks von Rot–Weiß Bad Muskau. Das Heimspiel in der Eisarena Weißwasser beginnt um 18:00 Uhr. Die Bombers belegen nach 4 Spielen in der Regionalliga Ost den vorletzten Platz der Tabelle. Dennoch nehmen die Nieskyer dieses Spiel nicht auf die leichte Schulter. Schließlich wollen sie das 2.Heimspiel der Saison gewinnen. An diesem Wochenende steht Tornado-Trainer Jens Schwabe wahrscheinlich der komplette Kader zur Verfügung. Nur der Einsatz von zwei Spielern ist zum heutigen Zeitpunkt fraglich.
Die Karten können im Vorverkauf in der Modeboutique Ramona Jandik auf der Görlitzer Straße und bei ETN auf der Rothenburger Straße in Niesky erworben werden. In Weißwasser erfolgt der Vorverkauf an „DER TANKSTELLE“ auf der Berliner Straße.
Die neue Saisondauerkarte des ELV Niesky gilt für die 12 Heimspiele der Tornados in der Meisterschaftsrunde. Der Kartenpreis für einen Erwachsenen beträgt 65,00 EUR statt normal bei Einzelkauf 72,00 EUR und für eine ermäßigte Saisonkarte 42,00 EUR statt 48,00 EUR. Diese Karten gibt es bis zum 05.11.2016 nur in der Modeboutique Ramona Jandik in Niesky auf der Görlitzer Straße. Auch an der Stadionkasse in Weißwasser sind sie am Sonnabend noch erhältlich.



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Donnerstag 3.November 2016
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