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September 26
                         
Weltfriedentag
             
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Stürmer Maximilian Herz kehrt nach einer Saison in der Verbandsliga beim REV Bremerhaven zu den Weserstars zurück. Der 26-Jährige konnte in 14 Spielen beachtliche 23 Tore und 23 Assists erzielen. Aus dem Nachwuchs des REV kommt zudem der junge ukrainische Stürmer Maksym Kovtun nach Bremen. Ausserdem haben Verteidiger Alexander Lutzow, sowie die Stürmer Niklas Apelt und Alexander Yevgenyev ihre weitere Zusage gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen und Spielankündigungen von Freitag 4.November 2016. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga West und Regionalliga Nord.



straubingtigersStraubing Tigers: School und University Day

(DEL)  Das Heimspiel am Dienstag, 15.11.2016, gegen die Thomas Sabo Ice Tigers (Spielbeginn 19.30 Uhr) ist nicht nur ein emotionsgeladenes bayerisches Derby, sondern wurde von den Tigers-Verantwortlichen auch zum „School und University Day“ auserkoren!
Das bedeutet: Schüler und Studenten mit einem gültigen Schüler- bzw. Studentenausweis erhalten das Stehplatzticket für nur 5,00 Euro und sparen damit knapp 70 Prozent (!!!) im Vergleich zum herkömmlichen Eintrittspreis. Die Aktions-Tickets können online, an den bekannten Vorverkaufsstellen und natürlich an der Abendkasse erworben werden, die entsprechenden Nachweise sind beim Stadioneinlass unaufgefordert vorzuzeigen.
„Der Buß- und Bettag am 16.11. kommt uns sehr gelegen, denn alle Schüler haben am Tag nach dem Heimspiel gegen die Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg frei. Und Studenten sowie Kommilitonen gehen ohnehin nie früh schlafen“, verrät Tigers-Geschäftsführerin Gaby Sennebogen augenzwinkernd. „Besonders Studenten von auswärts sollten diese Chance nutzen und die tolle Atmosphäre am Pulverturm live miterleben. Wir freuen uns auf das Derby gegen die Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg sowie auf zahlreiche Schüler und Studenten aus dem Ostbayrischen Raum, die uns bestimmt laut stark unterstützen
werden“, erklärt Gaby Sennebogen abschließend. Die Aktionstickets für die Partie gegen die Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg sind ab Freitag an allen bekannten Vorverkaufsstellen, sowie online unter http://www.straubing-tigers.-de/ticketsstadion/online-ticketing/ erhältlich.



crocodileshamburgTraumstart für die Crocodiles Hamburg!

(OLN)  Am kommenden Wochenende ruht der Puck in den Ligen, denn unsere Nationalmannschaft lädt zum traditionellen Deutschland-Cup ein. Zeit nach gespielten 12 Matches mal einen Blick zurückzuwerfen.
Nach dem sportlichen Klassenerhalt und dem überraschenden, tragischen Aus der Freezers nutzten die Crocodiles die Chance, Freezers-Kapitän Christoph Schubert zu den Crocodiles zu lotsen und konnten somit den vielen trauernden Freezers-Fans eine neue sportliche Heimat bieten. Mit und um Christoph Schubert herum sollte dem Hamburger Eishockey die Möglichkeit gegeben werden, sich langfristig in der nächsthöheren Liga (DEL2) zu etablieren.
Nach nun 12 Spielen in der starken Oberliga Nord kann man sagen, dass Verein und Team deutlich über dem Soll liegen. Mit 26 Punkten steht man überraschend auf Platz vier der Tabelle. Auch in den vielen weiteren Statistiken wie Top-Scorer, Top-Torschütze, Top-Vorlagengeber, Top-Defender und Zuschauer sind die Crocodiles immer auf den vorderen Plätzen zu finden. "Meine Erwartungen sind bei Weitem übertroffen worden in Bezug auf Zuschauerzuspruch und Punkteausbeute", so der hocherfreute Sportchef Sven Gösch. "Die Stimmung in der Halle ist überragend und das neue Team hat einen gut funktionierenden Mix aus jungen und erfahrenen Spielern", ergänzt er stolz.
Knapp über 1.000 Dauerkarten konnten verkauft werden und in nur 6 Heimspielen konnten bereits mehr als 11.000 Zuschauer begrüßt werden. Im Schnitt verfolgten 1.853 Zuschauer die Heimspiele im 1.955 Zuschauer fassenden Eisland - eine Auslastung von 95%! Nicht nur, dass die Halle gut gefüllt ist, auch die Atmosphäre macht den Verantwortlichen, dem Team und sowohl alten wie auch neuen Fans einfach nur Spaß. Verein und Team machen es den Fans aber auch leicht. So sind noch viele Spieler aus der letzten Oberliga-Saison dabei, Neu-Kapitän Schubert ist ein Vorbild an Bodenständigkeit und das gesamte Team ist anfassbar für die Fans. Auch 'Claudia's Vereinshaus' ist mittlerweile ein stark frequentierter Treffpunkt vor und nach den Spielen für Fans, Team und Verantwortliche. So konnte trotz aller Professionalisierung der familiäre Charakter des Vereins erhalten bleiben. Auf dem Eis zeigte sich das Team stets kämpferisch und konnte bisher alle Gegner, die man schlagen muss um das sportliche Ziel (Platz acht) zu erreichen, besiegen. Als "Kirsche auf der Sahne" konnte auch gegen die Top-Teams der Liga gepunktet werden. Unerwartete Siege gegen Leipzig, die Hannover Indians im Eisland und ein Erfolg nach Verlängerung bei Aufstiegsaspirant Duisburg zeigen, dass mit den Crocodiles zu rechnen ist. "Bisher ist alles sehr gut gelaufen, wir haben schon ein gutes Polster zu Platz neun. Es wird aber sicher auch mal Rückschläge geben, insofern müssen wir weiter hart arbeiten.", schätzt Sven Gösch die aktuelle Situation realistisch ein. Trotz aller Erfolge, nach 12 Spielen bleibt man bei den Crocodiles also auf dem Boden.Es kommen ja auch noch 18 Spiele. Danach teilt sich die Liga in die Top acht und die unteren acht Plätze, um die Play-Off-Plätze (1-6), Pre-Play-Off-Plätze und Relegationsplätze auszuspielen. "Da die Punkte gegen die Top-Teams in diese Runde mitgenommen werden, sind die bereits erzielten Punkte gegen Leipzig, Hannover und Duisburg doppelt wichtig." ergänzt der Sportchef.
Vor kurzem konnte Sven Gösch mit Gino Blank einen interessanten Neuzugang präsentieren. Sven Gösch: "Gino ist jung, hungrig, hat aber schon Erfahrungen in der DEL mit den Freezers und der DEL2 in Bremerhaven und Heilbronn gesammelt und passt somit phantastisch in das Konzept der Crocodiles." Der langjährige Crocodiles-Stürmer Nikolai Varianov hat den Verein dagegen kurzfristig aus privaten Gründen (Umzug nach Berlin) verlassen. In den kommenden Tagen möchte Sven Gösch noch Ersatz verpflichten.
Alle Ampeln stehen also auf grün bei den Crocodiles Hamburg, die sich zwar neu erfunden, aber ihre Wurzeln dabei nicht verloren haben.
Nach dem Länderspiel-Wochenende geht es am Freitag den 11.11. zu den Preussen nach Berlin. Zwei Tage später stellt sich um 19 Uhr mit den Saale Bulls Halle ein weiteres TOP-Team mit Aufstiegsambitionen im Eisland vor. Wer bei den Heimspielen dabei sein möchte, muss sich spurten und sich rechtzeitig Karten über den Ticketshop auf der Homepage sichern (crocodiles-eishockey.de). (GeHe)

Crocodiles eröffnen Wandsbeker Winterzauber - Eishockey zwischen Glühwein und Grünkohl
Pünktlich zu den ersten kälteren Tagen in der Stadt wurde heute um 12 Uhr der 11. Wandsbeker Winterzauber eröffnet. Zwischen den vielen gemütlichen Buden und erleuchteten Bäumen erstrahlt das Prunkstück der alljährlichen Veranstaltung: die 400 Quadratmeter große Schlittschuhbahn. Mittendrin in der kleinen Eröffnungszeremonie waren die Crocodiles Hamburg. Gemeinsam mit den IceGirls und unserem Medienpartner alsterradio 106,8 rock 'n pop durften unsere Spieler in einem kleinen Showmatch ihr Können unter Beweis stellen und sich somit in der Länderspielpause "fit halten". So waren es Pierré Kracht, Gino Blank, Daniel Hollmann, Anton Zimmer Stefan Tillert und Torwart Spencer Eckhardt, die das anwesende Publikum mit kleinen Kabinettstückchen auf dem Wandsbeker Marktplatz bestens unterhielten. Den Spielern merkte man den Spaß an der Veranstaltung an, auch wenn sich der eine oder andere beim Betreten der künstlichen Like-Ice-Fläche an den ungewohnten Untergrund erst gewöhnen musste. Der Wandsbeker Winterzauber ist noch bis zum 08. Januar aufgebaut.
Wer während des Deutschland-Cups auf Live-Eishockey nicht verzichten möchte, dem sind folgende Spiele in und um Hamburg empfohlen. Am Sonntag spielen um 19 Uhr die Damen der Crocodiles im Eisland Farmsen gegen die AEC Lady Rams aus Adendorf. Das freut sich über zahlreiche Zuschauer. Der Eintritt ist frei. Am Sonntag wird am Timmendorfer Strand ein Urgestein der Beachboys verabschiedet. Marcus Klupp hängt die Schlittschuhe nach seinem Abschiedsspiel an die Nagel. Das Spiel beginnt um 17:05 Uhr. Auch viele ehemalige Crocodiles-Spieler wie Kerry Goulet werden dabei sein. Und ebenfalls am Samstag steigt beim Adendorfer EC das Topspiel der Regionalliga Nord. Der AEC  erwartet die Weser Stars Bremen. (mas)



hernerev2007Kurze Ruhepause am Herner Gysenberg!

(OLN)  Nach zehn intensiven Wochen auf dem Eis mit vielen Trainingseinheiten sowie 6 Vorbereitungs- und 12 Meisterschaftsspielen haben Trainer und Mannschaft in dieser Woche eine kleine Auszeit genommen. „Das Team hat sich das verdient. Nach dem Heimsieg gegen Duisburg am letzten Freitag habe ich die freien Tage ausgelobt, wenn auch die hohe Hürde bei den Saale Bulls erfolgreich überwunden wird. Das hat die Mannschaft geschafft, auch wenn sie sich für den Siegtreffer etwas Zeit gelassen hat“ erläutert Frank Petrozza, der Cheftrainer des Herner EV mit einem Zwinkern.
Nach gut einem Drittel der Hauptrunde kann sich die bisherige Bilanz der Gysenberger sehen lassen: Punktgleich mit dem Tabellenführer auf Platz zwei des aktuellen Oberliga Nord Rankings, 9 Siege aus 12 Partien, nur eine Niederlage nach regulärer Spielzeit zum Ligastart in Tilburg und danach in 11 Begegnungen immer gepunktet – das übertrifft selbst optimistische Erwartungen vor Saisonbeginn. „Natürlich sind wir mit dem bisherigen Verlauf dieser Spielzeit sehr zufrieden. Im Vergleich zum letzten Jahr haben wir nach 12 Spieltagen 6 Punkte mehr geholt und das, obwohl die Liga wesentlich ausgeglichener geworden ist“ fasst Frank Petrozza das bisher Erreichte zusammen. „Es hat bisher viele enge Spielausgänge und auch überraschende Ergebnisse gegeben. Das ist gut für die Spannung und Attraktivität der Liga, zeigt aber auch dass man in jedem Spiel alles investieren muss um zum Erfolg zu kommen. Ausrutscher werden da sofort bestraft.“
Ein Blick auf die Tabelle verdeutlicht, wie dicht die Mannschaften zusammen liegen. Hinter den punktgleichen Essenern und Hernern folgen mit nur 2 Punkten Abstand Tilburg und Hamburg, danach dann Halle und Duisburg mit jeweils einem weiteren Punkt zurück. Ganze 4 Punkte trennen also Platz eins von Platz sechs. Für viel Spannung ist also weiterhin gesorgt, wenn nach der Länderspielpause in einer Woche die Oberliga Nord den Spielbetrieb wieder aufnimmt. Mit dem Heimspiel am Freitag, dem 11. November gegen die Icefighters aus Leipzig wartet dann sofort eine weitere schwere Aufgabe auf den Herner EV und das Derby bei den Essener Moskitos zwei Tage später bedarf ohnehin keiner besonderen Ankündigung. „Unsere aktuelle hervorragende Tabellenposition ist eine sehr schöne Momentaufnahme, sie ist natürlich Motivation für die weiteren Spiele. Aber der Favoritenkreis ist groß und dicht beieinander. Von daher wartet noch viel Arbeit auf uns um unsere Ziele, einen guten Playoff-Platz, zu erreichen“ verdeutlicht Frank Petrozza abschließend.



erdinggladiatorsErding Gladiators am Wochenende nur einmal in Aktion

(BYL)  Wenn Deutschland-Cup ist, dann findet in den Eishockey-Ligen ein reduziertes Programm statt. So wird in der Eishockey-Bayernliga nur am Freitag gespielt. Die Erding Gladiators gastieren um 19 Uhr bei den River Rats in Geretsried.
Da die TSV-Verantwortlichen bislang noch keinen neuen Trainer gefunden haben, wird Axel Schütz nochmal hinter der Bande im offenen Heinz-Schneider-Stadion stehen. Die Personallage bei den Gladiators hat sich ein wenig entspannt, denn Lars Bernhardt, Tim Berndt und Philipp Spindler haben diese Woche wieder voll trainiert. Tobias Fengler (Hand), Sebastian Lachner (Schulter) und Ferdinand Zink (Knie) fallen dagegen länger aus.
Geretsried ist mit zwei Niederlagen gegen Passau und Dorfen gestartet, anschließend gab es Siege gegen Pfaffenhofen, Schongau und Peißenberg. Zuletzt verloren die River Rats gegen Buchloe, Moosburg und Miesbach. Eine machbare Aufgabe also für die Gladiators, die allerdings nur drei Zähler Vorsprung auf Geretsried haben.
Trainer der River Rats ist der Ex-Tölzer Florian „Flocko“ Funk. Er vertraut vorwiegend auf Eigengewächse beziehungsweise Spieler aus der näheren Umgebung. Die interne Scorerliste der Gerestrieder führt der wieselflinke Martin Köhler an, dahinter folgt Kontingentspieler Ondrej Horvath. Der Tscheche ist heute Abend nach seiner dritten Disziplinarstrafe allerdings gesperrt. wk



evmoosburgEV Moosburg: Spannender Freitag, freier Sonntag

(BYL)  Wenn Deutschland am Sonntag um 16.30 Uhr auf die Auswahl Kanadas trifft, sollen auch Teams und Fans aus der Bayernliga Gelegenheit haben, diesem Event beizuwohnen. Dem Deutschland-Cup hat der EVM also das erste kurze Wochenende der laufenden BEL-Saison zu verdanken. Somit müssen die Grün-Gelben nicht mit ihren Kräften haushalten, wenn am Freitag um 19.30 Uhr in der Sparkassen-Arena mit dem HC Landsberg ein Mitfavorit auf den Titel aufkreuzt.
Im Kampf um Platz acht haben die Moosburger bislang ihre Hausaufgaben gemacht. Die Punkte gegen potentielle Konkurrenten wie Pegnitz, Pfaffenhofen oder kürzlich Geretsried wurden allesamt geholt, weshalb sich die Niederlagen gegen Top-Teams à la Dorfen oder Peißenberg verschmerzen ließen. „Aber es ist natürlich nicht verboten, auch mal gegen solche Mannschaften zu punkten“, sagt Trainer Petr Kankovsky vor dem Aufeinandertreffen mit den gerade erst von der Tabellenspitze verdrängten Landsbergern. „Die haben ja den Druck – nicht wir“.
Die River-Kings, die sich nach ihrem Aufstieg in die Bayernliga vor zwei Jahren bereits bestens in selbiger etabliert haben, scheinen heuer in der Tat etwas mehr vorzuhaben: Unter den neun Neuzugängen lesen sich illustre Namen wie Sven Curmann (Buchloe), Cody Freeman (Kanada), Martin Schweiger (Sonthofen) oder der des letztjährigen DEL-2-Topstürmers Daniel Menge. Letztgenannter markierte dort noch in der Vorsaison für Kaufbeuren 25 Tore und 27 Assists. Weh tut dem HCL jedoch die Verletzung Schweigers (Schlüsselbeinbruch), der zumindest 2016 nicht mehr auf dem Eis stehen wird. Momentan rangiert Landsberg (4.) zwei Plätze vor den Moosburgen – allerdings mit einem Vorsprung von sechs Zählern.
Eine personelle Hiobsbotschaft muss auch EVM-Trainer Kankovsky verkraften: Abwehr-Ass Kevin Steiger wird an diesem Wochenende nicht zur Verfügung stehen. „Dafür sind alle anderen da“, sagt er. Je nach Spielverlauf dürfte also auch der vierte Block der Moosburger wieder zum Einsatz kommen, der seinen Job am vergangenen Sonntag in Peißenberg beim 3:10 ordentlich erledigt hat. Das Schützenfest im letzten Drittel (0:5) fand nämlich erst statt, als Kankovsky bereits auf drei Reihen umgestellt hatte.



blackhawkspassau„Eishackler“ zu Gast bei den Passau Black Hawks - Habichte vor nächster Härteprüfung gegen TSV Peißenberg

(BYL)  Am Freitag um 20 Uhr empfangen die Passau Black Hawks den TSV Peißenberg in der Passauer EisArena. Ein perfekter Spieltagtermin für alle eishockeybegeisterten Zuschauer und Fans in Stadt und Landkreis. Die DEL, DEL2 und die Oberliga pausieren aufgrund des Deutschland-Cup am Wochenende in Augsburg. Die Bayernliga hat am heutigen Freitag noch einen kompletten Spieltag, pausiert jedoch am kommenden Sonntag ebenfalls.
Mit den „Eishacklern“ kommt die Mannschaft der Stunde nach Passau. Peißenberg feierte zuletzt vier Siege in Folge und rückte auf Platz fünf der Bayernliga Tabelle vor. Herausragend war dabei Angreifer Tyler Wisemann der es in sieben Spielen auf stolze 16 Scorerpunkte schaffte. Der Kanadier ist pfeilschnell und technisch enorm stark. Die Black Hawks müssen hier hart aber fair agieren um den Stürmer von Anfang an aus dem Spiel zu nehmen. Auch in der Defensive haben sich die Oberbayern nochmals richtig verstärkt. Josef „Beppi“ Staltmayr kam vom SC Riessersee direkt aus der DEL2 zum TSV Peißenberg. Eine Saison davor wechselte auch Manfred Eichberger vom Oberligisten Peiting nach Peißenberg und packte gleich 57 Scorerpunkte auf sein Konto. Die Qualität bei den „Eishacklern“ ist in jedem Fall da!
Die Passau Black Hawks haben zuletzt stark gespielt, aber nicht gepunktet. Gegen die Favoriten aus Miesbach und Memmingen hatten die Habichte jeweils das Nachsehen. Trainer Ivan Horak muss derweil auch auf Reihe verletzter Spieler verzichten. Moritz Riebel und Alexander Schardt fehlen weiterhin in der Black Hawks Offensive – mit Florian Müller und Patrick Nutz fallen zwei Verteidiger definitiv für die Partie am Freitag aus. „Wir gehen fokussiert in die Partie am Freitag. Am Überzahlspiel haben wir gearbeitet, hier erwarte ich mir eine Steigerung, vor allem in der Rückwärtsbewegung. Die Zuschauer können sich auf ein spannendes Spiel freuen. Wir werden alles geben. Am Sonntag haben wir spielfrei und können somit am Freitag richtig Gas geben.“ kündigt Trainer Ivan Horak an.
Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge wollen die Passau Black Hawks gegen den TSV Peißenberg das Ruder wieder rum reißen. Aktuell steht die Mannschaft von Trainer Ivan Horak auf Platz neun in der Tabelle und damit nicht mehr in der Wunschregion bis Platz acht. Mit einem Sieg heute Abend könnten die Hawks diese magische Linie wieder überschreiten. Mit einem Dreier wäre die Welt wieder komplett in Ordnung. In der Passauer EisArena sind, trotz der vielen Ausfälle, die Voraussetzungen dafür dennoch gut. Die Vorstellungen auf eigenem Eis waren durchgängig überzeugend, auch wenn am vergangenen Sonntag gegen den Meisterschaftsfavoriten Memmingen die erste Niederlage fällig war.
Tickets für das Spiel gegen Peißenberg erhalten Sie an der Abendkasse ab 19 Uhr. Aktuell erhalten Sie noch Tickets in allen Kategorien. -czo



peissenbergeishacklerMiles and more für die Peißenberg Eishackler am Freitag – Auf geht’s nach Passau

(BYL)  Die nächste lange Reise für die Eishackler steht an. Am Dienstag mussten die Peißenberger den 12- Stundentrip nach Pegnitz absolvieren und schon drei Tage später ist der Eishacklerbus schon wieder quer durch Bayern in die Drei-Flüsse-Stadt nach Passau unterwegs. Nach vier Siegen in Folge und einem kraftraubenden Spiel- Rhythmus wird es sich zeigen, ob die Eishackler am Freitag gegen den starken Aufsteiger Passau weiter in der Erfolgsspur bleiben können.
Die Passauer sind, wie auch Erding,  ein sehr starker Aufsteiger.  Vor allem sind sie zuhause ein schwer zu bezwingender Gegner. Sehr gute 3,75 Tor/Spiel schießen die Schützlinge von Trainer Ivan Horak pro Heimspiel. Gefährlichster Torschütze ist der erst 20 jährige Oliver Wawrotzki. Er erreichte in den absolvierten 8 Spielen 5 Tore und 5 Assists.  Ihm  folgt  der 37-jährige Tscheche Mrazek Frantisek nach. Frantisek hat schon viel höherklassige und auch internationale Erfahrung (DEL2, OL-Süd, AHL, 1.Liga Tschechien usw.) und war sogar schon Mitglied der Tschechischen Nationalmannschaft. Der drittplatzierte in der Scorerliste der Black Hawks ist der ebenfalls erfahrene Stürmer Jürgen Lederer der in der letzten Saison als Passau noch in der Landesliga spielte, ganze 70 Scorerpunkte und davon 29 Tore erreichte.  Auf Platz vier folgt wieder ein sehr erfahrener Spieler mit russischen Wurzeln nach. Vladimir Gomow heißt er und kam aus Vilshofen nach Passau. Natürlich darf man auch David Vokaty als Neuzugang nicht vergessen. Vokaty war lange Jahre die zentrale Figur im Spiel der Pfaffenhofner Icehogs und ist in dieser Saison nach Passau gewechselt. Alles in allem sind die Passauer ein Team mit sehr viel höherklassiger und auch internationaler (OL, DEL, DEL2, AHL) Erfahrung und sind mit einer sehr ausgeglichenen Bilanz (3 Heimsiege, 1 Auswärtssieg bei 8 Spielen) gestartet. Auch gegen die Top-Mannschaften Memmingen und Miesbach erreichten sie sehr ansprechende Ergebnisse. Gegen Miesbach z.B.  im Auswärtsspiel gar nur eine knappe 2:1 Niederlage.
Die Eishackler müssen also am Freitag noch mal alle Kräfte konzentrieren, sich voll konzentrieren und ihr schnelles Spiel aufziehen. Dann könnte es vielleicht mit einem weiteren Punktgewinn klappen. Das Spiel am Freitag in Passau beginnt um 20 Uhr.



pfaffenhofenicehogsMunteres Spiel zwischen IceHogs und Panther / ERCI siegt im Gastspiel beim EC Pfaffenhofen mit 7:4  - IceHogs am Freitag gegen Schongau gefordert

(BYL)  Eine abwechslungsreiche Partie sahen die gut 500 Zuschauer am Mittwochabend beim Gastspiel der Ingolstädter Panther beim EC Pfaffenhofen, in dem die Gäste mit 7:4 die Oberhand  behielten. Der ERCI war mit allen zur Verfügung stehenden Profis angereist. Es fehlten nur die zum Deutschland-Cup abgestellten bzw. verletzten oder angeschlagenen Spieler. Ergänzt wurde das Team durch einige Nachwuchstalente aus der DNL-Mannschaft. So kam es dann auch zum Bruderduell. ECP-Stürmer David Felsoci traf auf seinen jüngeren Bruder Jakub.
Leider litt die Partie unter der schlechten Eisqualität. Wegen eines Defekts am Zamboni konnte kein Eis mehr bereitet werden, so dass sich beide Mannschaften darauf einigten, das letzte Drittel nur noch als fünfminütige „Overtime“ mit drei gegen drei zu bestreiten. Von der früheren Rivalität der beiden Nachbarvereine, die sich in den 90er Jahren mehrere heiße Derbys in der Bayernliga lieferten, war an diesem Abend nichts mehr zu spüren. Inzwischen sind beide Vereine freundschaftlich verbunden und arbeiten im Nachwuchsbereich zusammen. So kommen auch die Einnahmen dieses Spiels der Nachwuchsarbeit beim ECP zugute. In der Partie, in der natürlich auf harten Körperkontakt verzichtet wurde, mischte der zuletzt arg gebeutelte Bayernligist von Anfang an erstaunlich munter mit und ging in der 6. Minute durch Robert Gebhardt sogar in Führung. Zwar konnte Petr Taticek mit einem sehenswerten Treffer prompt ausgleichen, doch Robert Neubauer  traf in der 13. Minute zum 2:1, das auch noch zur ersten Pause Bestand hatte. Nach dem Wechsel waren es Nachwuchsspieler Nathan Schminder und Petr Pohl, die mit einem Doppelschlag die Panther in Front brachten. Doch die IceHogs hielten erstaunlich gut dagegen, wobei Ihnen auch das schlechter werdende Eis etwas zugute kam, da dies die ERCI-Profis natürlich daran hinderte, ihr Kombinationsspiel wie gewohnt aufzuziehen. Aber die Pfaffenhofener standen gut in der Defensive und tauchten auch immer wieder gefährlich vor dem Ingolstädter Kasten auf. So konnte Thomas Bauer in der 30. Minute wieder ausgleichen und wenig später besorgte Sebastian Weicht sogar die neuerliche Führung. Allerdings hatte die nicht lange Bestand. David Elsner traf bald darauf zum Ausgleich und Petr Taticek zum 5:4 für die Panther. Beim Spiel drei gegen drei machte sich dann die läuferische Überlegenheit der Profis deutlich bemerkbar und so sorgten schließlich Petr Pohl und David Elsner für den Endstand. Erfreulich aus Pfaffenhofener Sicht war neben der ansprechenden Leistung vor allem die Tatsache, dass mit Michael Welter, Robert Neubauer und überraschend auch Kapitän Patrick Landstorfer drei der zuletzt wegen Verletzungen fehlenden Spieler wieder mit dabei waren und somit auch am Freitag (20.Uhr) im Heimspiel gegen die EA Schongau eingesetzt werden können . Wegen des in Augsburg stattfindenden Deutschland-Cups steht an diesem Wochenende in der Bayernliga nur ein Spieltag auf dem Programm. Gegen den Aufsteiger aus Schongau wollen die IceHogs versuchen, ihren zuletzt gegen Pegnitz angedeuteten leichten Aufwärtstrend fortzusetzen. Schongau konnte bisher durchaus positiv überraschen. Fast schon sensationell konnte man in Memmingen nach Verlängerung gewinnen, zuletzt gelangen zwei klare Heimsiege gegen Passau und Germering. Auch in Schongau kann man sich, ähnlich wie in Pfaffenhofen, keine großen Sprünge leisten. So vertraut man auch in der Bayernliga im Großen und Ganzen der Mannschaft, die letzte Saison im Kampf um die Landesliga-Meisterschaft erst im Halbfinale am späteren Meister Erding gescheitert war. Prominenteste Neuzugänge sind die Stürmer Florian Höfler (Peiting) und Florian Imminger (Riessersee), die auch die teaminterne Skorerliste anführen, sowie Matthias Schuster, der erst kurz vor Saisonbeginn die IceHogs verlassen hat und wieder zu seinem Heimatverein zurückgekehrt ist. Kopf der Mannschaft ist der Tscheche Milan Kopecky, der zuvor schon mehrere Jahre für Peißenberg in der Bayernliga aktiv war. 



schongauEA Schongau am Freitag in Pfaffenhofen gefordert

(BYL)  Die Pfaffenhofener gehören zu den Urgesteinen der Bayernliga  - spielen seit 15 Jahren in der Liga  - mit unterschiedlichen Erfolgen von der Vizemeisterschaft bis hinunter zu den Play-Downs.
Auch dieses Jahr scheinen sich die Icehogs mehr auf den Klassenerhalt beschäftigen zu müssen, den sie im Vorjahr mit Rang 1 in der Abstiegsrunde souverän gemeistert haben.
Mit David Vokaty haben die Hogs allerdings einen ihrer Führungsspieler der letzten Jahre an den Aufsteiger Passau verloren. Mit Christian und Franz Birk wandert zudem zwei Urgeisteine zu benachbarten Konkurrenzvereinen ( Moosburg, bzw. Germering). Und nicht zu vergessen – Mathias Schuster kehrte nach vier Jahren beim EC Pfaffenhofen in seine Schongauer Heimat zurück.
Von der Anzahl der Neuzugänge sind die Abgänge zwar ausgeglichen worden, jedoch hat der ECP eines der jüngsten Teams der Liga – im Schnitt sogar noch etwas jünger als das der Mammuts. Und das junge Team kämpft derzeit auch mit etlichen verletzten Stammkräften.
Dennoch zu unterschätzen sind die Gastgeber keinesfalls – kämpften sie sich doch auch am letzten Sonntag nach einem 2 : 4 Rückstand in den Schlussminuten der regulären Zeit noch auf ein 4 : 4 gegen den EV Pegnitz heran. Den Zusatzpunkt im Penaltyentscheid mussten sie dann allerdings doch dem erfahreneren Personal der Franken überlassen. Und so warten die Pfaffenhofener noch immer auf den ersten Sieg.  
Da steht die EA Schongau  als Aufsteiger natürlich als potentieller Punktelieferant auf der Wunschliste der Hogs und sie werden auf eigenem Eis garantiert Vollgas geben.
Trainiert von Heinz Zerres, der schon so namhafte Teams wie den Berliner Schlittschuhclub oder den AEV unter seinen Fittichen hatte, kann der ECP auf 3 Torhüter, 8 Verteidiger und 15 Angreifer bauen.
Theoretisch zumindest, denn einige Stammkräfte sind verletzt. Dennoch,  immerhin 17 Spieler standen am letzten Sonntag gegen den EVP auf dem Eis. Darunter auch Verteidiger Andreas Pielmeier (Regensburg) und Kontingentspieler  Michael Lackner (Zell am See / Österreich ), den der Trainer von seiner letzten Station, den EV Aich mitgebracht hatte.
Einen direkten Topscorer hat der ECP dagegen nicht – die Tore verteilen sich bislang auf 10 verschiedene Spieler- heißt aber auch alle Reihen können Tore machen.
Glücklicherweise füllt sich nun auch langsam der Kader der Mammuts wieder in Richtung Bestbesetzung, dennoch ist man im Lager der EAS nicht traurig, dass am Sonntag einmal eine kleine Pause ansteht. So gilt die gesamte Konzentration dem einzigen Spiel des Wochenendes in Pfaffenhofen und ist bestrebt, dass man endlich einmal wieder auch auf fremden Eis die Anfangsminuten in den Griff bekommt. 



erscambergAmberg muss sich in Straubing behaupten

(BLL)  Die Löwen wollen ihre Verfolger auf Distanz halten. Dazu braucht die Reichenberger-Truppe einen Sieg gegen Straubing.
Zum vierten Eishockey-Landesliga-Auswärtsspiel in Folge reist der ERSC Amberg am heutigen Freitag nach Niederbayern. Um 20 Uhr treten die Löwen beim Aufsteiger EHC Straubing an und wollen ihre gute Tabellensituation mit dem derzeitigen zweiten Rang verteidigen. Die beiden bisherigen Duelle mit Straubing in der Vorbereitung (7:3) und zum Punktspielauftakt (9:4) waren jeweils klare Angelegenheiten für den ERSC, aber diesmal könnte es ungleich schwieriger werden. Vom Papier her erscheint die Aufgabe in der Gäubodenstadt jedenfalls leichter, als sie tatsächlich werden könnte.
Die Straubinger haben in den beiden Auswärtspartien in Amberg und Schweinfurt zwar kräftig Prügel bezogen, in den folgenden beiden Heimspielen gegen Haßfurt und Selb aber jeweils mit 4:3 gewonnen, wobei es gegen die Wölfe aus Selb den Umweg über das Penaltyschießen bedurfte. Alleine schon die Erinnerung an den großen Aufwand, den Amberg in Selb benötigte, lässt die Warnsignale vor der Partie am „Straubinger Pulverturm“ ertönen. Auch gegen Amberg musste sich der EHC erst im Schlussdrittel dann endgültig geschlagen geben, war über lange Zeit ein zwar wenig gefährlicher, aber dennoch unangenehmer Gegner.
Der ERSC braucht unbedingt die volle Punktzahl, um die Verfolger – die zum Teil mit einigen Partien im Rückstand sind – auf Distanz zu halten. Um die Qualifikation zur Zwischenrunde zu sichern, müssen solche Partien, wie die in Straubing, zweifellos gewonnen werden – aber nur, wenn der Respekt vor dem Gegner vorhanden bleibt.
Zuletzt gab es für die Löwen zwar eine Niederlage in Schweinfurt, aber alleine die spielerische und mannschaftliche Leistung haben gezeigt, dass die Schwarzgelben auf einem guten Weg sind. Ambergs Coach Alex Reichenberger wird weiterhin auf Goalie Lukas Stolz (Knöchelverletzung) verzichten müssen. Auch Verteidiger Markus Hausner wird in Straubing fehlen, will aber nächste Woche wieder angreifen. Ein Fragezeichen steht auch hinter Christoph Schönberger, der zuletzt zwei Wochen lang fehlte.
Die Löwen, die in dieser Woche wegen des Feiertags nur einmal trainieren konnten, haben in Straubing sicherlich die Favoritenrolle inne, aber sie müssen diese auch konsequent und erfolgreich erfüllen, um ihre gute Ausgangsposition in der Tabelle weiter beizubehalten. 



lechbruckERC Lechbruck startet in Türkheim in die Punktrunde

(BBZL)  Endlich geht es los – die Flößer greifen ins Geschehen ein! Nach langen Wochen mit zahlreichen Trainingseinheiten im Bundesleistungszentrum Füssen, wird es für den ERC nun ernst. Seit einer Woche trainiert das Team von Michael Köpf und Sebastian Ego auf heimischem Eis im Lechparkstadion und am Samstag um 16:30 Uhr steht das Auftaktspiel beim ESV Türkheim auf dem Programm. Dort wird dem ERC die Ehre zu Teil, das Eröffnungsspiel des nun überdachten neuen Eisstadions in Türkheim zu bestreiten.
Der Auftaktgegner wird deshalb natürlich hochmotiviert gegen die Flößer auftreten, was die Aufgabe für die Lecher nicht unbedingt einfacher machen wird. In der vergangenen Saison konnte Lechbruck zweimal klar die Oberhand behalten: Im Heimspiel siegte der ERC mit 7:4 und auswärts brachten die Lecher mit einem souveränen 10:2-Sieg die Vizemeisterschaft unter Dach und Fach.
Nach der erfolgreichen Saison 2015/16, die die Flößer als Vizemeister der Bezirksliga Gruppe 4 absolvierten, geben die Lecher als Saisonziel das „Erreichen der Play-Offs“ aus. Hierfür ist Platz zwei von den insgesamt zehn Mannschaften in der Gruppe notwendig. „Wir sind selbstbewusst genug, um auf unsere Stärken zu vertrauen. Zu unserer bekannten Kampfkraft sind in den vergangenen Jahren spielerische Elemente gekommen, die es uns ermöglichen wieder ganz oben anzugreifen und natürlich fahren wir nach Türkheim, um dort zu punkten“, gibt ERC-Trainer, Michael Köpf, die Marschrichtung vor.
Zur Einschätzung der Liga sagt Köpf: „Ich rechne mit einem Vierkampf um die Tabellenspitze. Ganz vorne räume ich Maustadt/Memmingen, Lindenberg/Lindau, dem Landesligaabsteiger Oberstdorf und uns die größten Chancen ein. Dann wird es wie jedes Jahr noch ein Überraschungsteam geben, das als Favoritenschreck auftaucht. Es wird jedenfalls auch dieses Jahr kein Selbstläufer und wir werden hart arbeiten müssen, um unsere Ziele zu erreichen. Wir sind bereit.“



grefrathphoenixGrefrather EG startet Auswärtsspiel-Serie in Soest - Angebot für Fans: Es gibt noch freie Plätze im Mannschaftsbus


(RLW)  Am bevorstehenden Wochenende hat die Grefrather EG nur ein Spiel zu bestreiten. Am Sonntag, 06. November ist man um 19.00 Uhr bei der Soester EG zu Gast, einem der Überraschungs-Teams der laufenden Regionalliga-Spielzeit.
Vor Saisonbeginn hatten viele die  „Bördeindianer“ als krassen Außenseiter und sicheren Anwärter auf einen der untersten Plätze ausgemacht. Nun nach immerhin einem Drittel gespielter Partien finden sich die Soester auf Platz 8 der Tabelle mit Tuchfühlung zu den Playoff-Plätzen wieder. Gestandene Teams, wie Bad Nauheim, Neuwied und Lauterbach konnten zum Teil deutlich bezwungen werden. Mit bislang 3 Siegen in 4 Heimspielen sind die Soester besonders in eigener Halle eine Macht.
GEG-Trainer Karel Lang und sein Team werden sich also auf einen ganz heißen „Indianertanz“ einstellen müssen, bevor erst nach der Begegnung die „Friedenspfeife“ geraucht wird. Immerhin stehen dem Phoenix-Coach in dieser Saison erstmals alle Verteidiger und Angreifer zur Verfügung. Lediglich die Torhüter Oliver Nilges und Dominik Henning müssen verletzungsbedingt passen und werden durch die Backup-Goalies Sascha Morsbach und Sven Budde vertreten.
Das Spiel in Soest ist der Auftakt einer längeren Serie von Auswärtsspielen für die Grefrather EG, denn bevor es am 04. Dezember erstmals wieder auf eigenem Eis um Punkte geht, ist man im November insgesamt sechsmal in Folge auswärts gefordert.
Interessierte Fans haben jedoch die Möglichkeit, das Team zu den Auswärtsfahrten im Mannschaftsbus zu begleiten und so ganz nah dabei zu sein. Auch für die Begegnung am Sonntag in Soest sind noch einige Mitfahrgelegenheiten vorhanden. Nähere Informationen hierzu gibt es in der GEG-
Geschäftsstelle, sowie auf der Vereinshomepage unter www.grefrather-eg.de.



HammerEisbaerenKobras und Adler warten auf die Hammer Eisbären am Wochenende

(RLW)  Das kommende Wochenende hält für die Eisbären je ein Heim- und Auswärtsspiel parat. Am Freitag geht es in der heimischen Helinet-Eissportarena gegen die Dinslaken Kobras und am Sonntag reisen die Eisbären zum Derby nach Dortmund zu den Eisadlern.
Für Kamil Vavra wird die Begegnung am Freitag gegen die Kobras eine besondere sein, spielte er doch in den letzten beiden Spielzeiten für die Rheinländer. Ähnlich wie auch bei den Eisbären läuft es bei den Kobras noch nicht rund. Nach acht Spieltagen rangieren die Gäste mit 8 Punkten auf dem 10. Tabellenplatz. Möchte man den Anschluss an die Play-Off-Plätze halten müssen Punkte eingefahren werden. Gleiches gilt aber auch für die Eisbären, die inzwischen auf den 7. Platz geklettert sind. Der 9:1-Erfolg in Grefrath hat der Mannschaft Selbstvertrauen gegeben und dieses soll nun weiter ausgebaut werden: „An die Leistung der ersten 30 Minuten müssen wir anknüpfen, da haben wir Tempo in unseren Aktionen gehabt und den Gegner gut unter Druck gesetzt. Allerdings dürfen wir unsere Defensive nicht vernachlässigen. Letzte Saison waren alle Spiele gegen Dinslaken ausgeglichen und eng, daher erwarte ich auch für Freitag so ein Spiel“, so Trainer Ralf Hoja. „Wir trainieren gut und die Jungs ziehen mit. Setzen wir die Trainingsinhalte um, sehe ich uns auf einem sehr guten Weg. So eng wie die Liga beisammen ist, müssen wir aber auch anfangen zu punkten um uns das Leben nicht unnötig schwer zu machen.“ Dennoch ist Vorsicht geboten für die Eisbären. Von den 5 Spielen, die die Gäste verloren, waren 3 Niederlagen mit nur nur einem Treffer Differenz. Lediglich gegen Ratingen musste die Kobras ein deutliches 0:5 schlucken. „Das zeigt, dass die Mannschaft durchaus über Qualität verfügt und kämpfen kann. Wir werden hellwach in das Spiel gehen und uns hoffentlich für unseren Aufwand belohnen.“ Spielbeginn ist am Freitag Abend um 20:00 Uhr.
Am Sonntag geht es dann zum Derby nach Dortmund. Die Eisadler vollzogen im Sommer einen großen Umbruch und haben eine fast komplett neue Mannschaft und mit Thomas Schmitz wurde zudem ein neuer Trainer verpflichtet. Für Viele ist die Tabellenführung der Dortmunder eine Überraschung in der Liga. Dennoch bleibt man in Dortmund auf dem Boden und denkt von Spiel zu Spiel. Das Derby ist für jeden Einzelnen immer etwas Besonderes und die Motivation groß, für die Neuzugänge Cohut, Domula, Kuchnia und Kuntu-Blankson dürfte sie noch größer sein gegen den Ex-Verein zu gewinnen. „Derbys sind für uns Aktive wie auch die Fans das Salz in der Suppe, da möchte jeder gewinnen. Wir freuen uns darauf vor einer guten Kulisse zu spielen und hoffen natürlich die drei Punkte aus Dortmund mitnehmen zu können“, so Hoja. Aufgrund der derzeitigen Situationen in den Vereinen überrascht es doch etwas, dass die Gastgeber als Tabellenführer die Favoritenrolle zu den Eisbären schieben wollen: „Das ehrt uns sicherlich, aber die Fakten sprechen doch derzeit eine andere Sprache. Dortmund hat 4 seiner 5 Heimspiele gewonnen, wir haben erst ein Spiel auswärts gewonnen nach regulärer Spielzeit und es spielt der Tabellenführer gegen den Siebten der Liga. Da sind die Rollen meiner Meinung nach doch klar verteilt“, so der 2. Vorsitzende Jan Koch. Personell gehen die Eisbären immernoch mit Defensivsorgen in die Spiele. Mäkijärvi, Ortwein und Schäfer fallen weiterhin aus, so dass drei Verteidiger weniger zur Verfügung stehen. Zudem müssen die Eisbären am Freitag berufsbedingt auf Ibrahim Weissleder verzichten. Ansonsten sind alle Spieler fit. Bully im Eissportzentrum Westfalenhalle ist am Sonntag um 19:00 Uhr.



luchselauterbachLuchse Lauterbach sind am kommenden Wochenende in zwei Wettbewerben gefordert

(RLW)  Am Freitagabend treffen die Luchse im Rahmen des neu geschaffenen Hessenpokal in Frankfurt auf die Zweitvertretung der Löwen. Am Sonntag kommen dann die Bären aus Neuwied. Die Löwen qualifizierten sich letzte Saison für den Aufstieg in die Regionalliga West, haben dann aber der EG Diez-Limburg den Vortritt gelassen und spielen in dieser Saison in der Hessenliga.
Im Rahmen des Pokalwettbewerbes treffen die hessischen Vertreter aus der Regionalliga West, Diez-Limburg, Lauterbach und Bad Nauheim auf drei Vertreter der Hessenliga. Die jeweiligen Sieger der Partien qualifizieren sich für das Halbfinale. Der vierte Halbfinalist ist der beste Verlierer aus den drei Begegnungen. 
Nun steht für die Luchse das erste Spiel in diesem Pokal an. Bei den Löwen Frankfurt II trfifft man auf viele alte Bekannte u.a. auf den in Lauterbach bekannten Namen Bergen Pak. Für die Luchse eine gute Gelegenheit vor dem nur zwei Tage später anstehenden Derby gegen den EHC Neuwied, letzte Feinabstimmungen im Team vorzunehmen.
Nur 2 Tage später ist dann wieder der Kampf um wichtige Punkte in der Regionalliga West angesagt.  Am Sonntag um 18.00Uhr, kommt es im Luchsbau zum ewig jungen Derby gegen die Bären aus Neuwied. Nach nur 2 Jahren in der Oberliga mussten die Bären im Juni den Gang zum Amtsgericht antreten und Insolvenz einreichen. Trotzdem gelang es den Deichstädtern innerhalb von kurzer Zeit nicht nur einen neuen Verein zu gründen sondern auch mit Hilfe einiger verbliebener Obarligaspieler einen starken Kader auf die Beine zu stellen. Mit Jens Hergt, einem der Neuwieder Ur-Gesteine steht ein neuer Trainer hinter der Bande der in Neuwied schon alles erlebt hat. Mit rund 700-800 Zuschauer sind die Bären vor allem in der heimischen „Bärenhöhle“ weiterhin eine Macht. In den Auswärtspartien tat man sich hier und da schwer. Niederlagen in Soest und Dortmund zeigen das .Trotzdem sind die Bären absoluter Favorit bei ihrem Gastspiel im Vogelsberg.
Letztmalig trafen beide Mannschaften in der Saison 2013-2014 aufeinander. Trainer der Neuwieder Bären damals, Arno Lörsch, heute Headcoach der Luchse. Damals konnten die Bären die Punkte in Lauterbach entführen, dank eines überragenden Andrew Love, der mit 4 Toren die Gastgeber fast alleine  zur Strecke brachte.
„Neuwied ist eine reife und mit vielen guten Einzelspielern besetzte Mannschaft, die nach wie vor ein deutliches Wort um Platz 1 in dieser Liga mitreden wird. Für uns ist es wichtig möglichst nah dran zu sein und mit unseren eigenen Tugenden das Spiel zu gestalten. Bei uns muss sicherlich alles stimmen an diesem Tag um die Rheinländer zu besiegen, andererseits hängen die Trauben für die Gegner bisher eher hoch im Luchsbau“, so Trainer Arno Lörsch mit Blick auf sein ehemaliges Team. Mit welchem Personal es zunächst nach Frankfurt und dann gegen die Bären geht lässt der Coach noch offen.



ratingenRatinger Ice Aliens: Wieder nur „Sonntagsarbeit“ – aber Derby in Neuss!

(RLW)  Wie kann man den vom Alt-Ratinger Andrej Fuchs und seinem Co-Coach Daniel Benske trainierten „Widersacher von der anderen Rheinseite“ am besten beschreiben: Widerspenstig, sperrig, unbequem, kampfstark, gefährlich bis zur letzten Spielsekunde?
Aktuell steht der Neusser EV nach neun absolvierten Spielen mit 15 Punkten auf dem fünften Tabellenplatz im Mittelfeld der Regionalliga West, damit allerdings nur zwei Punkte hinter den zweitplatzierten Ice Aliens, die bisher in acht Spielen insgesamt 17 Punkte erzielten.
Das Teilnehmerfeld in der Regionalliga West liegt also eng beieinander – und der NEV ist immer für eine Überraschung gut.
In den letzten drei Spielen mussten sich die Neusser nur den Lauterbacher Luchsen – ausgerechnet auf heimischen Eis – geschlagen geben, während sie ihre Auswärtsspiele bei den Ice Dragons Herford sowie bei den Dinslakener Kobras für sich entschieden.
Das Neusser Trainergespann „dirigiert“ dabei ein sehr junges Team, das aber nach wie vor auch die altbekannten Namen der ehemaligen Ice Aliens Francesco Lahmer, Max Bleyer, Pascal Rüwald, Ken Passmann sowie die schon zum Club-Inventar gehörenden Mike Köhler und Holger Schrills aufweist.
Unter den „Fantastic Four“, d.h. den Top-Scorern, taucht neben Max Bleyer (18 Pkt.), Holger Schrills (14 Pkt.) und Thimo Dietrich (11 Pkt.) neuerdings ein weiterer Name auf.
Peter Balazs-Szabolcz, aus dem DNL-U18-Team des Krefelder EV nach Neuss gekommen, beweist mit 17 Scorer-Punkten bemerkenswerte Goalgetter-Qualitäten, auf die es zusätzlich zu achten gilt.
Am Sonntag müssen die Spieler von Aliens Coach Alexander Jacobs also wieder in der Eissporthalle am Neusser Südpark ran – und egal in welcher Verfassung sich der Neusser EV in der Vergangenheit auch immer befand, die Spiele gegen die Außerirdischen waren immer spannende Nachbarschaftsduelle mit ihren eigenen Gesetzen – ohne Kampf bis zur letzten Minute verlief kaum eine Partie.



Weserstars BremenWeserstars Bremen: Schweres Auswärtsduell


(RLN)  Auswärts in Adendorf, das ist die Aufgabe, der sich die Weserstars am kommenden Wochenende zustellen haben. Die Heidschnucken, mit drei Erfolgen aus drei Spielen, auf dem ersten Platz der Tabelle, laden zu Rückspiel.
Es ist mal wieder ein Showdown. Für den Adendorfer EC geht es um die Fortführung der erfolgreichen Serie, die Weserstars wollen endlich wieder drei Punkte nach zwei verlorenen Spielen.
Das erste Spiel beider Teams vor zwei Wochen entschieden die Gäste aus der Lüneburger Heide im letzten Abschnitt. Damals entführten sie mit einem 5:3 Erfolg die Punkte aus dem Paradice.
Gleichzeitig war dies der Beginn einer kleinen Niederlagenserie für die Weserstars. Und genau diese soll am Samstag beendet werden.
Kein unmögliches Unterfangen, denn wie die Vergangenheit zeigt, waren die Auftritte in Adendorf immer auch ein wenig „Weserstars-Werbung“. Alle wichtigen Duelle wurden in der Lüneburger Heide zu Gunsten der Weserstars entschieden. Auch wenn es jetzt noch nicht um Pokal und Medaillen geht, so ist es doch ein Prestigekampf beider Mannschaften.
Andreas Niewiera (sportl. Leiter):
„Ohne alle anderen Mannschaften und deren sportliche Leistung schmälern zu wolle;, aber die Auswärtsspiele in Adendorf sind für uns immer eine besondere Herausforderung. Wir werden nicht nach Adendorf fahren, um die Punkte kampflos abzuliefern. Nach zwei Niederlagen in Folge, gilt es für uns den Schalter wieder umzulegen. Ich bin überzeugt, die Mannschaft wird die entsprechende Reaktion zeigen.“
Spielbeginn in Adendorf ist um 20:00 Uhr.



salzgittericefightersSalzgitter Icefighters: Zum zweiten Mal in Hannover – Revanche gegen die Reserve der Scorpions gefordert

(RLN)  Das zweiter Aufeinandertreffen der TAG Salzgitter Icefighters und der Hannover Scorpions 1b steht an, erneut spielt man in der Landeshauptstadt. An die erste Begegnung vor wenigen Wochen hat man doch eher schmerzhafte Erinnerungen.
Denn eine 5:1 Niederlage musste man dort einstecken. Gründe dafür gab es sicherlich einige, die mangelnde Torausbeute dürfte aber dabei hervorstechen.
Dies soll nach dem Dafürhalten der Spieler um Radek Vit am kommenden Sonntag anders werden. Zwar hat man die letzte Begegnung gegen den Adendorfer EC verloren, das positive aus der Niederlage nimmt man jedoch mit.
Der Gegner ist wahrlich schwer einzuschätzen. Denn nach dem Sieg gegen die Icefighters verlor man zuhause doch etwas überraschend mit 1:2 gegen die bis dato sieglosen Bremerhavener. Ohnehin sind Punkte aus den Duellen mit den Hannoveranern enorm wichtig um das Minimalziel Platz 4 nicht zu gefährden.
Weitere Ausrutscher sind daher zu vermeiden da sie in den Partien gegen Bremen, Adendorf und dem HSV nur schwer zu kompensieren sind.
Dafür kann wieder auf nahezu den kompletten Kader zurückgegriffen werden.
Lediglich Ron Friedrich (Urlaub) und Lars Tschirner (Beruf) werden fehlen. Für letzteren wird Niklas Weikamp für das Tor zur Verfügung stehen.
Bedingt durch die Nähe der Eishalle machen die Salzgitteraner sich Hoffnung auf ähnlich rege Fanbeteiligung aus der Stahlstadt wie beim ersten Match. Dort waren etwa 40 Mitgereiste Anhänger präsent gewesen.
Spielbeginn in der Eishalle Langenhagen ist am Sonntag den 06.11.2016 um 18 Uhr, der Eintritt ist frei.



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Freitag 4.November 2016
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