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  KURZNACHRICHTEN  

       
 
PENNY DEL
(DEL)  Die Augsburger Panther stehen zum zweiten Mal in Folge als sportlicher Absteiger in die DEL2 fest. Die Panther belegen den letzten Tabellenplatz und können diesen auch nicht mehr am letzten Spieltag am kommenden Freitag verlassen. Nun müssen die Augsburger die Play-Offs in der DEL2 abwarten. Sollten die Kassel Huskies oder die Krefeld Pinguinen die Meisterschaft gewinnen und aufsteigen, so steht der Abstieg der Panther endgültig fest. Sollte ein anderes Zweitliga-team die Meisterschaft holen können die Panther weiterhin in der DEL verbleiben
  
Füchse Duisburg
(OLN)  Zehn Jahre lang trug er das Trikot des EVD, doch in der nächsten Saison wird Stürmer Cornelius Krämer nicht mehr zur Verfügung stehen. Aus beruflichen Gründen will der 28-Jährige kein Oberliga-Eishockey mehr spielen. In der aktuellen Saison konnte er in 53 Partien 13 Tore und 15 Vorlagen erzielen
  
Heilbronner Falken
(OLS)  Kurz vor den Play-Offs haben die Käthchenstädter eine weitere Vertragsverlängerung bekannt gegeben. Nach Trainer Frank Petrozza und Dauerbrenner Corey Mapes hat nun auch Routinier und Mannschaftskapitän Frederik Cabana seine weitere Zusage gegeben. Der 37-jährige Deutsch-Kanadier konnte in der laufenden Spielzeit in 39 Spielen 23 Tore erzielen und weitere 32 Treffer vorbereiten
  
Tilburg Trappers
(OLN)  Die Niederländer haben den Vertrag mit ihrem kanadischen Topscorer Branden Gracel für zwei weitere Jahre verlängert. Der 33-Jährige konnte in bislang 38 Partien für die Trappers 28 Tore erzielen und 35 weitere Treffer vorbereiten
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Trainer Marco Ludwig verabschiedet sich aus Stuttgart. Der 41-Jährige kam während der Saison aus Weißwasser zum Aufsteiger und wird sich nun vorraussichtlich einem anderen Oberligisten anschliessen
  
Türkheim Celtics
(BBZL)  Nach fünf Jahren im Amt hat Trainer Michael Fischer seinen Rücktritt erklärt. Ein Nachfolger wurde bereits gefunden. Ab der kommenden Saison wird Bastian Hitzelberger das Kommando an der Bande übernehmen. Dabei wird er von felix Furtner und Dominik Demontis als Co-Trainer unterstützt
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Die Black Hawks müssen in der nächsten Saison auf den kanadischen Stürmer Liam Blackburn verzichten. Der 27-Jährige wird seine Profilaufbahn beenden. In 36 Partien gelangen ihm 19 Treffer und 33 Assists, womit er zweitbester Scorer im Team war
  
ESC Holzkirchen
Der ESC hat mit seinem Trainerduo Sebastian Fottner und Helmut Nusser für die nächste Bezirksligasaison verlängert
  
Falken Inzell
(BBZL)  Der DEC Inzell Frillensee muss sich auf die Suche nach einem neuen Trainer machen. Thomas Schwabl wird nach der aktuellen Saison aufhören
  
  
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Dienstag 5.Dezember 2023

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des Wochenbeginns mit insgesamt 19 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Landesliga Baden-Württemberg, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Hessenliga und Regionalliga Ost.
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
  
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Taffstyle bleibt Eispiraten-Partner - Langjähriger Unterstützer verlängert sein Sponsoring beim DEL2-Club

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau können sich zum Ende eines intensiven und ereignisreichen Jahres noch einmal über eine positive Meldung aus dem Sponsoring-Bereich freuen: Taffstyle, ein langjähriger Partner der Westsachsen, verlängert seine Partnerschaft und bleibt dem Eishockey-Zweitligisten auch weiterhin treu. Besiegelt wurde die Ausweitung des Engagements durch ein gemeinsames Foto von Michael Kraus, Inhaber von Taffstyle, und Eispiraten-Angreifer Dominic Walsh auf dem Eis im Sahnpark.
„Taffstyle gehört nun seit mehr als acht Jahren zum Sponsorenkreis der Eispiraten. Umso glücklicher sind wir, dass wir die bewährte Zusammenarbeit mit einem langjährigen und regionalen Partner weiter fortsetzen können“, erklärt Eispiraten-Geschäftsführer Jörg Buschmann. „Das Engagement von Crimmitschauer Unternehmen ist uns besonders wichtig, da diese oft die gleichen Werte leben, sich mit dem Eishockeysport bestens identifizieren können und die gemeinsame Zusammenarbeit in gewisser Art und Weise auch leben“.
"Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit den Eispiraten, die nicht nur in Crimmitschau, sondern in der ganzen Region ein Aushängeschild sind. Es ist schön zu sehen, wie die Mannschaft aktuell sportlich abschneidet und sich die Organisation stetig weiterentwickelt. Mit der Verlängerung unseres Sponsorings möchten wir für die Zukunft den nächsten Baustein setzen und dabei helfen, an dieser Entwicklung anzuknüpfen", erklärt Michael Kraus, Geschäftsführer von Taffstyle.
Das Crimmitschauer Unternehmen Taffstyle ist ein internationaler Onlinehandel für Schmuck, Piercings, Ohr-Tunnel, Shishas, Campingkocher und Campingzubehör und zeichnet sich durch ein außergewöhnliches Design, viele Sondergrößen und der hochwertigen Qualität aus. Neben einem preiswerten Versand bietet der Einzelhandel auch einen Händlerzugang für Piercingstudios.
 www.icehockeypage.de    Montag 4.Dezember 2023  13:35 Uhr
Bericht:     EC
Autor:     af


lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse Weißwasser
MIT STÖLZLE LAUSITZ DURCH DIE SAISON 2023/2024 - GLASHERSTELLER MIT NEUEM ENGAGEMENT BEI DEN FÜCHSEN

(DEL2)  Das Unternehmen Stölzle Lausitz GmbH und die Lausitzer Füchse werden die kommenden zwei Jahre zusammenarbeiten.
Die Stölzle Lausitz GmbH präsentiert sich stolz als Partner für Gastronomen, Hotels und Handelshäuser, die dem Geschmacks-Designs von Stölzle Lausitz vertrauen. Die Weißwasseraner zählen zu den führenden Herstellern von Kelchgläsern und Bechern weltweit. Mit einer beeindruckenden Produktionskapazität von über 40 Millionen Stück jährlich, ist das Unternehmen in 120 Ländern weltweit vertreten.
Die Lausitzer Füchse freuen sich ganz besonders, mit der Stölzle Lausitz GmbH einen weiteren starken regionalen Partner an ihrer Seite zu haben. Das Unternehmen wird in der Eisarena während der Heimspiele auf der LED-Bande präsentiert.
 www.icehockeypage.de    Montag 4.Dezember 2023  18:12 Uhr
Bericht:     EHCL
Autor:     rb


bayreuthtigersBayreuth Tigers
Zum Dienstagsspiel empfängt man Heilbronn

(OLS)  Zum zweiten Mal kommt es in der laufenden Spielzeit zu einem Match gegen Heilbronn. Die Mannschaft um Coach Frank Petrozza liegt derzeit, mit einem Spiel mehr aber vier Punkten weniger als die Tigers, auf dem fünften Platz der Tabelle. Dabei gelangen den Unterländern in den letzten sechs Partien drei Siege, welchen drei Niederlagen gegenüberstehen.
Mit 86 geschossenen Toren ist die Offensive der Falken aktiver als die der Tigers - die derzeit auf 77 Einschüsse kommen – und stellt damit hinter Weiden und Deggendorf das torhungrigste Team. Top-Scorer ist der vor Saisonfrist aus Hannover gekommene Routinier Robin Just, der auf 32 Punkte kommt und auf fast 800 Partien in Deutschlands zweithöchster Liga verweisen kann, bevor die Wernerson-Liebäck-Brüder mit jeweils dreißig erzielten Scoererpunkten folgen. Cabana und Uski vervollständigen das aktuelle Quintett, das jeweils mehr als 20 Punkte machen konnte. In der Verteidigung kann man mit dem in Bayreuth bestens bekannten Jan Pavlu, Thomas Supis sowie Corey Mapes auf routinierte Akteure zurückgreifen, die allesamt einen gewissen Offensivdrang verspüren. Auf der Torhüterposition teilten sich bis vor kurzem Nils Kapteinat und Patrick Berger die Einsätze, bevor Berger, nach der Partie in Weiden Mitte November, mit einer Sperre von zehn Spielen vom Deutschen Eishockeybund belegt wurde.
Mit 13,42 Minuten im Schnitt je Partie sitzen die Tigers ligaweit am längsten auf der Strafbank. Nicht viel weniger, im Schnitt 12,55 Minuten, verbringen dort die Falken, wobei man bei den „kleinen Strafen“ fast gleichauf liegt. Benedikt Jiranek sowie P. Wernerson Libäck tun sich beim Abholen von Strafen besonders hervor und liegen in der „Spitzengruppe“ der Oberliga Süd. Mit über 90% wegverteidigten Unterzahlspielen steht eine beeindruckende Quote zu Buche, die von den Tigers, die 80% ihrer Unterzahlspiele „erfolgreich“ gestalten, nicht gehalten werden kann. Besser, wenn man beim Vergleich bleibt, ist man am Roten Main im Powerplay. Hier stellt das Team um Coach Chernomaz mit aktuelle 31,7% Einschüssen während einer nummerischen Überlegenheit das beste Powerplay der Liga. Auch Heilbronn, die bei jedem vierten Überzahlspiel zuschlagen, tragen mit einem oder zwei Mann mehr auf dem Eis ein erfolgreiches Spiel vor.
Man darf also auf ein Spiel zweier Teams gespannt sein, die auf den meisten Ebenen nicht weit auseinander liegen und bei den Kleinigkeiten entscheidend sein werden.
Wie beim Hinspiel Mitte Oktober gesehen, als man sich im Lager der Tigers mit einem knappen 2:1 durchsetzen konnte, wird es auch bei der morgigen Termin eine konzentrierte und fehlerfreie Leistung ankommen, um die Falken ohne Punkte in den Bus nach Baden-Württemberg setzen zu können.
Dabei werden die Tigers voraussichtlich auf den gleichen Kader wie am vergangenen Freitag zurückgreifen können.
 www.icehockeypage.de    Montag 4.Dezember 2023  16:36 Uhr
Bericht:     BT
Autor:     av


lindau islandersLindau Islanders
Sonnenhof seit Saisonbeginn neuer Sponsor der EV Lindau Islanders / „Wollen die Region unterstützen“- Sport schafft Freundschaften als Botschaft

(OLS)  „Mit Eishockey habe ich Null am Hut.“ Das sagte Robert Manhardt, Besitzer des Kressbronner Hotels Sonnenhof – und seit Saisonbeginn Sponsor des Eishockey-Oberligisten EV Lindau Islanders. Warum er sich dennoch bei den Islanders engagiere? „Wir wollen die Region unterstützen“, sagt der Unternehmer, der mehrere Hotels betriebt, aber in erster Linie als Bauträger aktiv ist. Der Schriftzug „sonnenhof-bodensee.de“ hängt nun prominent und für alle Zuschauer gut sichtbar direkt über den Spielerbänken in der BPM-Arena.
Die Verbindung zwischen den Islanders und dem sportbegeisterten Unternehmer kam über Jörg Schilling, Sponsorenbeauftragter der Islanders, zustande. Schilling habe ihn permanent angefragt, angeschubst und angeschoben, bis er eben nachgegeben habe. Kennengelernt haben sich Manhardt und Schilling über die Wasserburger Seekrone, als Schilling im Wasserburger Gemeinderat saß und im Zuge der Investorensuche in Manhardt einen Investor für die Seekrone fand. Seither sind sie befreundet. Dank dieser Freundschaft befinden sich die Inselstädter nun in „erstklassiger“ Gesellschaft, unterstützt Manhardt mit seiner Unternehmensgruppe mit Sitz in Burgau bei Augsburg auch die Fußball-Bundesligisten FC Augsburg und 1. FC Heidenheim. 
„Ich komme mehr vom Kickboxen, von den Kampfsportarten“, sagt Manhardt, der sich neben den Sonnenhof-Hotels als Bauträger auf die Erstellung von Gewerbebauten spezialisiert hat. Aus der eigenen Sport-Begeisterung entstanden bereits einige Sport- und Studiobauten. Manhardt: „Weil wir genauso sportbegeistert wie unsere Kunden sind, wissen wir genau, worauf es bei diesen speziellen Immobilien ankommt.“  Mehrere Fitness-Studios und Boxschulen hat die Unternehmensgruppe in der Region rund um Augsburg bereits konzipiert und umgesetzt. „Wir erbauten das Boxing Gym für Robin Krasniqi.“ Der Profiboxer ist ein  ehemaliger Interimsweltmeister im Halbschwergewicht des Verbandes WBA (World Boxing Assoziation) und ehemaliger Weltmeister des Verbandes IBO (World Boxing Organization).
Auch zu dem ehemaligen Weltmeister Firat Arsal bestehen enge Bindungen. Der Profiboxer, der auch schon mal im Sonnenhof ein Trainingslager bezog, schlug am 21. Oktober 2023 im Alter von 53 Jahren den Bosnier Edin Puhalo im Kampf um die Gold World Championship, einem nachrangigen Weltmeisterschafts-Titel der WBO, durch technischen K.O. in der sechsten Runde und löste Bernard Hopkins als bis dahin ältesten Box-Weltmeister ab. Arslan, der danach seine Karriere beendete, heute in Göppingen eine Sportschule für Boxen und Kickboxen.
„Durch den Sport haben wir Freundschaften geschaffen“, sagt Manhardt, der diese Aussage auch als Botschaft verstanden wissen will. Dank des Sports habe er die halbe Welt bereist, viel Persönlichkeiten kennengelernt und dabei zahlreiche, enge Verbindungen aufgebaut. „Bei uns in den Gyms trainieren Russen und Ukrainer friedlich nebeneiner.“ Sport also in seiner ursprünglichsten Art und Weise über Grenzen und Generation, über Religionen und Regionen sowie Anschauungen und Ansichten hinweg. „Auf der Basis des Sports kann man Frieden schaffen“, sagt Manhardt.
 www.icehockeypage.de    Montag 4.Dezember 2023  13:57 Uhr
Bericht:     EVL
Autor:     cs


lindau islandersLindau Islanders
Tag der Vereine bei den EV Lindau Islanders gegen den Deggendorfer SC - Würdigung des „Tag des Ehrenamts“

(OLS)  Zum nächsten Heimspiel am Freitag, 08. Dezember, um 19.30 Uhr veranstalten die EV Lindau Islanders gegen den Deggendorfer SC, nach 2019, endlich wieder einen „Tag der Vereine“. Vereinsverantwortliche und ehrenamtliche Helfer von Lindauer Einrichtungen sind eingeladen, das Duell zwischen dem EVL und dem DSC mitzuverfolgen. „Der Tag der Vereine ist für uns nur drei Tage nach dem offiziellen „Tag des Ehrenamts“ am 05. Dezember, Grund diesen entsprechend zu würdigen. Hier wollen wir unseren ehrenamtlichen Vereinskollegen und Vorstandskollegen unseren Respekt zollen. Ohne Ehrenamt gäbe es keine Vereine, ohne Vereine hätten wir kein sportliches Zuhause für unsere Kinder und die Städte würden viele „Sozialarbeiter“ verlieren“, betont Bernd Wucher, Erster Vorsitzender der EV Lindau Islanders, und hofft auf regen Zuspruch der Aktion.
Viele Vereine wurden in der vergangenen Woche schon angeschrieben, nur haben die Islanders womöglich aber nicht alle Lindauer Vereine erreicht. Deshalb gibt es seitens des EVL folgende Info:
Lindauer Vereine, welche die Islanders noch nicht erreichen konnten, hinterlegt der EVL bis zu fünf Freikarten, die von Funktionären und/oder ehrenamtlichen Helfern des entsprechenden Vereins eingelöst werden können. Der Einlass startet ab 18:30 Uhr. Die Vereine sollen bei ihren ehrenamtlichen Funktionären nachfragen, wer Interesse an den bis zu fünf Stehplatzfreikarten hat. Per Mail melden müssen sich die Vereine bis Donnerstagabend (07. Dezember 2023) mit der entsprechenden Personenanzahl und den Namen (Vorname /Nachname/Verein) unter: gst @evlindau.com
Die Freikarten werden dann auf den Verein mit der Namensliste an der Kasse 1+2 in der BPM-Arena hinterlegt.
Bei den Verantwortlichen der EV Lindau Islanders hofft man, dass die Gelegenheit der Freikarten zum „Tag der Vereine“ rege genutzt wird und das Team der Islanders gegen das Topteam aus Deggendorf so noch zusätzlich und lautstark unterstützt wird.
Ein großer Dank der EV Lindau Islanders, geht auch an die vielen eigenen ehrenamtlichen Helfer rund um die Heimspiele der Oberligamannschaft, aber auch den Nachwuchsmannschaften. Ohne diese grandiose Arbeit wäre vieles nicht so einfach möglich!
 www.icehockeypage.de    Montag 4.Dezember 2023  15:14 Uhr
Bericht:     EVL
Autor:     cs


hannoverscorpionsHannover Scorpions
Scorpions mit Top Wochenende - Fr. 8.12. gegen Black Dragons Erfurt

(OLN)  Das erste Adventswochenende lief für die Hannover Scorpions optimal. Mit einem eindrucksvollen 7:2 Sieg über die Moskitos Essen, die bis dato noch Tabellenführer waren, eroberten die Scorpions die Tabellenführung zurück. Ein Spiel in dem die Scorpions in allen Belangen das bessere Team waren.
Der 16. Derbysieg in Folge gegen die Indians am Sonntag am Pferdeturm setzte nicht nur die unglaubliche Siegesserie der Scorpions fort, sondern zeigte auch wie schnell sich die Scorpions auch auf deutlich kleinere Eisflächen umstellen können.
So entwickelte sich ein begeisterndes Derby, welches eine großartige Werbung für den Eishockeysport war und die Scorpions in der Verlängerung mit 5:4 gewonnen haben.
Am Freitag den 8. Dez. um 20:00 kommt es in der ARS Arena zum immer wieder spannungsgeladenen Aufeinandertreffen der Scorpions mit den Black Dragons aus Erfurt. „Erfurt ist eine Mannschaft, “ so Kevin Gaudet „die in der bisherigen Saison deutlich besser als erwartet abgeschnitten hat.“ Dieses durchaus interessante Heimspiel wird von Hannover Dachbau präsentiert.
„Ich hoffe darauf“, so Gaudet „dass die Verletzung, die sich Marcus Götz am Turm zugezogen hat, nicht so heftig war, damit er uns schon bald wieder zur Verfügung steht. Auch die Hoffnung, dass Christoph Kabitzky am Freitag auflaufen kann, ist noch groß.“
 www.icehockeypage.de    Montag 4.Dezember 2023  14:38 Uhr
Bericht:     HS
Autor:     nb


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons ohne Durchschlagskraft - Herford gegen Leipzig mit nächster Niederlage

(OLN)  Es bleibt bei der Serie – der Herforder Eishockey Verein musste in der Oberliga Nord in die nächste Niederlage einwilligen und geht erneut ohne Zähler aus einem wichtigen Wochenende hervor. Gegen die Icefighters Leipzig unterlagen die Ice Dragons mit 0:3 (0:1/0:2/0:0). Obwohl die Sachsen die Begegnung nicht dominierten, wirkte der Sieg der Gäste relativ einfach herausgespielt, zumal die Defensive der Icefighters viel Souveränität ausstrahlte.
Die Gastgeber hatten sich nach der unglücklichen 4:5-Niederlage in Herne am vergangenen Freitag für die Heimbegegnung gegen ein weiteres Kellerkind einiges vorgenommen. Im ersten Drittel entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der hochkarätige Torchancen jedoch Mangelware blieben. Bis zur 17. Minute stand der HEV stabil in der Abwehr, dann folgte eine Fehlerkette und Leipzig ging mit 1:0 durch Luke Volkmann noch vor der ersten Pausensirene in Führung.
Im zweiten Spielabschnitt erhöhte Herford die Schussfrequenz, erzeugte insgesamt jedoch zu wenig Torgefahr. Anders die Gäste, die innerhalb weniger Sekunden gleich doppelt zuschlugen und somit die Weichen in Richtung Auswärtssieg stellten. Zunächst traf Victor Östling in der 29. Minute, Neuzugang Brad Snetsinger ließ nur 16 Sekunden später gar das 3:0, mit dem auch letztmals die Seiten gewechselt wurden, folgen.
Im Schlussdrittel mühten sich die Ice Dragons um den Anschlusstreffer. Leipzig verteidigte jedoch weiterhin konzentriert und hatte in Eric Hoffmann einen Torwart, der bis zum Ende keinen Gegentreffer zuließ.
„Es sind immer mal wieder kleine Fortschritte, die in der Struktur zu erkennen sind. Wir stehen insgesamt stabiler als vor einigen Wochen. Es gibt aber immer wieder Dinge, die nicht gut funktionieren, weswegen wir letztlich wieder ohne Punkte bleiben. Es hilft alles nichts, wir müssen von Spiel zu Spiel denken, weiterhin hart im Training arbeiten, dass möglichst bald alles einmal rund läuft“, so Headcoach Risto Kurkinen im Anschluss an die Begegnung.
Mit den beiden Niederlagen am vergangenen Wochenende hat der Herforder Eishockey Verein den Anschluss an die übrigen Teams der Oberliga Nord verloren. Für die Ice Dragons, mit Sicherheit aber auch für die erneut gut unterstützenden Fans, wäre ein baldiges Erfolgserlebnis enorm wichtig, um sich irgendwie in die Saison zurückzuarbeiten. Die nächste Gelegenheit gibt es am kommenden Freitag gegen die Saale Bulls Halle. Beim Sportlertag ab 20.30 Uhr unternimmt der HEV in der heimischen imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ den nächsten Anlauf, um die Negativserie zu stoppen.
Sportteams erhalten unter Anmeldung bis Mittwoch, den 06. Dezember unter d.quernheim @herforder-ev.de freien Eintritt zum Spiel. Der Ticketvorverkauf läuft bis zwei Stunden vor Spielbeginn online unter www.scantickets.de sowie im Fachmarkt des Marktkaufs Herford (Deichkamp).
 www.icehockeypage.de    Montag 4.Dezember 2023  16:13 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     som

     
     
    

NEWS Landesverbände

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

erscambergAmberg Wild Lions
ERSC-Löwen punkten beim Tabellendritten - Kempten entscheidet erst im Shootout

(BYL)  Der ERSC Amberg bringt am Sonntagabend überraschend einen Punkt von seiner weiten Auswärtsfahrt aus Kempten mit – und das verdient. Über die gesamte Spielzeit wäre mit etwas Glück durchaus der eine oder andere Zähler mehr drin gewesen. In einem echten Krimi fiel die Entscheidung erst im Penaltyschießen und da sicherte sich der Tabellendritte aus dem Allgäu den Zusatzpunkt beim 4:3. Die Löwen bestätigten aber ihren spielerischen Aufwärtstrend. Die Gelegenheit zur Revanche ergibt sich schnell: Am nächsten Freitag kommt Kempten zum Re-Match nach Amberg.
„Wenn wir unsere guten Phasen mal über die gesamte Spielzeit bringen, können wir auch gegen eine Top-6-Mannschaft wie Kempten punkten“, hatte Ambergs Coach Dirk Salinger nach dem Erfolg über Schweinfurt vorhergesagt und sein Team lieferte eine starke Partie mit nur fünf Defensivspielern, weil auch Verteidiger Andy Pielmeier ausfiel. Der ERSC hatte keinen schlechten Start, verbuchte in der Anfangsphase einige erfolgversprechende Angriffe, allerdings ohne zählbaren Abschluss. Zielstrebiger wirkten die Gastgeber, die durch Jakub Bitomsky in Führung gingen. In der Folge hatte Kempten mehr vom Spiel, konnte in Überzahl dann auch durch Timo Schirrmacher auf 2:0 erhöhen. Von Amberg war danach wenig zu sehen, bis zur Schlussminute und da hatte der ERSC gleich zwei dicke Möglichkeiten, aber wieder ungenutzt.
Der Mittelabschnitt zeigte einen komplett veränderten Verlauf, weil im Prinzip nur noch der ERSC das Tempo vorgab. Die Löwen kamen wie verwandelt aus der Kabine, kamen früh durch Verteidiger Mauriz Silbermann zum 2:1-Anschlußtreffer. Das beflügelte die Salinger-Truppe zusätzlich und verunsicherte die Gastgeber spürbar. Der ERSC, nun auch spieltechnisch überlegen, drückte vehement, ließ aber weitere gute Gelegenheit aus. Gegen Ende des Drittels hatten die Löwen dann ihre ersten beiden Powerplaymöglichkeiten – und die nutzten sie eiskalt binnen 60 Sekunden: Felix Köbele mit einem Schuss in den Torwinkel und Ryan Boucher brachten Amberg mit 3:2 in Führung.
Im letzten Drittel geriet Amberg früh in Unterzahl, was Kempten in Person von Ondrej Zelenka zum 3:3-Ausgleich nutzte; Timon Bätge wurde da vom eigenen Verteidiger blockiert. Die Löwen zeigten sich unbeeindruckt, waren prompt wieder im Spiel und hatten zehn Minuten vor dem Ende die große Möglichkeit zur neuerlichen Führung, doch Brandon Walkom scheiterte alleine vor dem Kemptener Tor. Es blieb in der regulären Spielzeit beim 3:3. In der Verlängerung fielen keine weiteren Treffer, wenngleich die Mehrzahl an Chancen beim ERSC lagen. Die Entscheidung fiel schließlich im Shootout, wo Philipp Kokoska für die Gastgeber den achten Penalty verwandelte.
 www.icehockeypage.de    Montag 4.Dezember 2023  17:05 Uhr
Bericht:     ERSCA
Autor:     js


ESC KemptenKempten Sharks
Sharks feiern fünften Sieg in Folge erst im Penaltyschießen - Wild Lions Amberg machen es den Allgäuern beim 4:3 Sieg lange schwer

(BYL)  Wieder zurück auf Tabellenplatz 3 heißt es nach den beiden Siegen und vier Punkten am Wochenende. Doch Kempten machte es unnötig spannend gegen engagierte Oberpfälzer. Nach dem ersten Drittel mit 2:0 in Führung sah eigentlich alles recht gut aus. Natürlich hatten auch die Gäste gute Chancen, aber zum einen war Danny Schubert im Tor wieder einmal bestens aufgelegt, zum zweiten legten seine offensiven Kameraden zwei Treffer zur verdienten Führung vor. Doch irgendwie schalteten die Sharks gefühlt nun gleich drei Gänge zurück und überließen den Gästen mehr und mehr das Terrain. Dies missfiel auch Trainer Curmann, der meinte sein Team hätte das mit dem Nikolausspiel falsch verstanden und den Gästen selbst die Geschenke gemacht. Diese nahmen dankend an und drehten die Partie mit drei Treffern im Mittelabschnitt, zwei davon in Überzahl. Kempten im letzten Abschnitt wieder deutlich griffiger jagte dem Ausgleich hinterher, Amberg blieb vor allem mit schnellen Kontern gefährlich. In Überzahl konnte Ondrej Zelenka dann endlich das 3:3 erzielen, dabei blieb es. Und auch die Verlängerung brachte keine Tore. Im Penaltyschießen legte Filip Kokoska dann für sein Team vor,  Marco Pronath glich für Amberg aus. Erneut war es dann Kokoska der den entscheidenden Penalty eiskalt verwandelte und somit auch den zweiten Punkt für die Sharks sicherte.
 www.icehockeypage.de    Montag 4.Dezember 2023  12:36 Uhr
Bericht:     ESCK
Autor:     th


landsbergriverkingsLandsberg Riverkings
4 Punkte Wochenende zum Abschluss der Hinrunde

(BYL)  An den letzten beiden Spieltagen der Vorrunde trafen die Riverkings zunächst zuhause auf die Kempten Sharks und dann am Sonntag auswärts auf die Devils Ulm/Neuulm. In beiden Spielen zeigte das Team von Coach Martin Hoffmann ansprechende Leistungen und belohnte sich mit insgesamt 4 Punkten.
Gegen Kempten - das Team vom ehemaligen Landsberger Coach Sven Curmann - startete der HCL gut in die Partie und kam im ersten Drittel zu zahlreichen Chancen, die leider alle ungenutzt blieben. So kam es wie es in solchen Situationen oft kommt: Die Gäste gingen 4 Sekunden vor der ersten Pause durch einen abgefälschten Schuss mit 0:1 in Führung.
Im zweiten Drittel waren noch keine vier Minuten gespielt da erhöhte der Kemptener Bitomsky auf 0:2 aus Sicht der Landsberger. Die Riverkings versuchten in der Folge immer wieder Schüsse aufs Kemptner Tor abzugeben. Einer dieser Schüsse sorgte in der 26. Minute für den 1:2 Anschlusstreffer. Torschütze war Marius Döner. Landsberg machte weiter Druck, die Tore schossen aber die Gäste. Zunächst sorgte Miller in der 32. Minute für das 1:3, ehe Kokoska vier Minuten später auf 1:4 erhöhte. Landsberg versuchte weiter den Anschluss zu finden, zunächst gelang dies allerdings nicht. Erst zu Beginn des letzten Drittels traf Frantisek Wagner durch einen umstrittenen Treffer zum 2:4. Er zog von der blauen Linie ab und überraschte Kemptens Torwart Luca Mayer. Abermals Wagner traf zur dann Mitte des letzten Drittels zum 3:4, ehe Kempten in der 52. Minute wieder auf 3:5 erhöhen konnte. Der HCL lies sich dadurch aber nicht aus dem Konzept bringen. Dennis Neal sorgte in Überzahl nur eine Minute später für das 4:5. Landsberg kämpfte weiter verbissen und mit viel Leidenschaft um den Ausgleich. Dieser gelang dann tatsächlich - 6,7 Sekunden vor dem Ende. Trainer Martin Hoffmann holte Torwart Moritz Borst zu Gunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis und sein Team nutzte diese Überzahlsituation zum viel umjubelten 5:5 Ausgleich. Das Tor erzielte abermals Frantisek Wagner. Leider ging in der anschließenden Overtime den Gastgebern etwas die Puste aus und so konnte Kempten das Duell zweier ebenbürtiger Mannschaften mit 5:6 für sich entscheiden. Angesicht des zwischenzeitlichen Rückstandes von 1:4 zeigten sich die Verantwortlichen durchaus zufrieden.
Im sonntäglichen Auswärtsspiel gegen die Devils Ulm Neu-Ulm zeigen die Riverkings eine abgeklärte Leistung. Zwar konnten die Gastgeber in der siebten Minute mit 1:0 durch Valentin Der in Führung gehen, 2 Minuten später glich allerdings Wagner im Powerplay direkt wieder aus. Die Gastgeber von der Donau spielten in der Folge immer wieder schnell vor das Landsberger Tor. Eine der daraus entstehenden Chancen nutzte Stefan Rodrigues in der 13. Minute erneuten 2:1 führen. In doppelter Überzahl glich allerdings Edgar Protcenko drei Minuten später zum 2:2 Pausenstand aus.
Im zweiten Drittel waren keine zwei Minuten gespielt, ehe Martin Podesva Torwart Moritz Borst zur erneuten 3:2 Führung überwinden konnte. Gegen Mitte des zweiten Drittels sorgte Frantisek Wagner für den erneuten Ausgleich. Dominik Synek traf dann wieder auf Ulmer Seite zum Pausenergebnis von 4:3. Dieser Treffer fiel in Überzahl.
Noch in der ersten Minute des letzten Drittels glich Lars Grözinger zum 4:4 aus. Innerhalb von zwei Minuten drehten die Riverkings das Spiel endgültig in ihre Richtung: In der 53. Minute besorgt Lukas Heß das 4:5, ehe Maximilian Hermann knapp 2 Minuten später auf 4:6 erhöhte. Zwar konnte Benedikt Stimpfel 4 Minuten vor dem Ende noch den Anschlusstreffer zum 5:6 erzielen, doch die Hausherren schwächten sich selber, wie bereits das gesamte Spiel durch unnötige Strafen. Deshalb konnte er HCL die letzten Minuten in doppelter Überzahl bestreiten. Luca Ulamec sorgte in der 58. Minuten zum verdienten 5:7 Endstand für die Gäste aus Landsberg.
Trainer Martin Hoffmann: „Gegen eine starke Ulmer Mannschaft haben wir sehr abgeklärt gespielt und schlussendlich dann auch nicht unverdient gewonnen. Ich bin stolz auf meine Mannschaft, die am gesamten Wochenende niemals aufgesteckt und sich immer wieder zurück ins Spiel gearbeitet hat. Mit der Vorrunde im Ganzen können wir durchaus zufrieden sein. Mit Platz 6 sind wir absolut im Soll. Natürlich werden wir auch weiterhin einige Dinge verbessern müssen. Daran werden wir aber auch in den nächsten Wochen weiterhin hart arbeiten. Wir freuen uns auf alle Fälle auf die nächsten Spiele!“
Das nächste Spiel findet am Freitag, 8. Dezember um 20:00 Uhr abermals gegen die Devils aus Ulm/Neu-Ulm an, bevor am Sonntag ein spielfreier Tag ansteht.
 www.icehockeypage.de    Montag 4.Dezember 2023  23:16 Uhr
Bericht:     HCL
Autor:     js


tev-miesbachTEV Miesbach
Heimsieg für den TEV

(BYL)  Zum letzten Spieltag der Hinrunde in der Hauptrunde der Eishockey Bayernliga empfing der TEV am Sonntagabend den ESC Dorfen. Im Vergleich zur Partie am Freitag agierte der TEV unverändert und Timon Ewert begann im TEV Tor.
Der TEV agierte von Anfang an druckvoll und ging bereits nach 48 Sekunden in Führung. Kapitän Johannes Bacher, der nach langer Verletzungspause erstmals wieder auf heimischen Eis spielte, zog von der blauen Linie ab und sein Schuss wurde von einem Dorfner Spieler entscheidend abgefälscht zum 1:0. Der TEV agierte weiter druckvoll und Dorfen kam kaum zu Chancen und Patrick Asselin erhöhte in der 10.Minute auf 2:0. In der Folge verhinderte Gästetorwart Maximilian Engelbrecht einen höheren Rückstand für sein Team.
Im zweiten Drittel drückte der TEV weiter und traf in 24.Minute durch Matthias Bergmann in Überzahl zum 3:0. Dorfen kam nun etwas besser ins Spiel und verkürzte in durch Lynnden Pastachak in der 36.Minute auf 3:1.
Der Schlussabschnitt begann wie das erste Drittel und der TEV erzielte schnell den Treffer. Nach 29 Sekunden traf Christian Neuert zum ersten Mal vor heimischen Publikum für den TEV. Es war zudem der schönste Treffer des Abends. Nach einer Traumkombination über Nick Endress und Patrick Asselin versenkte Neuert die Scheibe im Tor. Den Deckel endgültig drauf machte Bohumil Slavicek in der 48.Minute mit dem 5:1. Mit einer schönen Einzelaktion verkürzte Sandro Schröpfer sechs Minuten vor dem Ende nochmals auf 5:2. Darauf folgte aber eine Minute später der letzte Treffer an diesem Abend des TEV, den erneut Patrick Asselin erzielte. Den Schlusspunkt setzten die Gäste drei Sekunden vor dem Ende als Florian Maierhofer in doppelter Überzahl zum 6:3 traf.
Mit dem Sieg rutscht der TEV auf den vierten Tabellenplatz und bereits am Freitag kommt es zum Rückspiel in Dorfen. Das nächste Heimspiel findet am Freitag, den 15.12 zum 20 Uhr gegen den ESC Geretsried statt.
 www.icehockeypage.de    Montag 4.Dezember 2023  20:24 Uhr
Bericht:     TEVM
Autor:     sh


EC PfaffenhofenPfaffenhofen Eishogs
Wacker geschlagen beim Tabellenführer - Ersatzgeschwächter ECP unterliegt in Erding mit 2:7

(BYL)  Mit 2:7 (1:4; 1:1; 0:2) musste sich der EC Pfaffenhofen am Freitag beim TSV Erding geschlagen geben. Doch trotz des am Ende deutlichen Ergebnisses boten die Kreisstädter beim souveränen Tabellenführer eine gute Vorstellung und trugen so zu einem für die Zuschauer durchaus attraktiven Bayernligaspiel ihren Teil bei.
So sahen es auch die beiden Trainer. Stefan Teufel, der auf seinen erkrankten Torjäger Jan Tlacil und den nach seiner Verletzung noch geschonten Wassilj Guft-Sokolov verzichten musste, zeigte sich zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft. „Wir haben uns vorgenommen, uns nicht hinten reinzustellen, sondern auch unter Druck einen Spielaufbau zu machen und nicht nur die Scheibe rauszuhauen. Auch wenn wir uns vielleicht ein etwas engeres Ergebnis gewünscht hätten, bin ich sehr zufrieden, weil wir nicht nur gekämpft, sondern auch Eishockey gespielt haben,“ so der ECP-Coach. Und sein Kollege Felix Schütz pflichtete ihm bei: „Meinen Respekt an Pfaffenhofen. Es gibt einige Mannschaften in der Liga, die vom Potential her besser spielen könnten, aber nur trappen (Anm.: die eigene Zone verteidigen). Die Pfaffenhofener sind dagegen aggressiv gekommen. So kann man junge Spieler auch ausbilden, wenn man sagt, sie laufen Schlittschuh und das haben sie heute gut gemacht,“ sprach der Ex-Nationalspieler den Gästen ein Lob aus. Wie erwartet, legten die Gladiators gleich richtig los und nach einem frühen Doppelschlag durch Michael Trox und Cheyne Matheson musste man bereits das Schlimmste befürchten. Doch die Pfaffenhofener hielten tapfer dagegen, vielleicht auch zusätzlich motiviert durch das Debüt von Erdings Top-Neuverpflichtung Petr Pohl, der allerdings noch keine Akzente setzen konnte. Jedenfalls konnten sich die Gäste immer wieder aus der Umklammerung befreien und kamen selbst zu einigen Möglichkeiten. „Wir haben im ersten Drittel einen guten Start gehabt, aber auch Pfaffenhofen hätte ein, zwei Tore machen können,“ stellte Felix Schütz fest. Durch Treffer von Matheson in Überzahl und Maximilian Forster zogen die Gastgeber zunächst auf 4:0 davon, ehe David Felsöci kurz vor der ersten Pause der verdiente Anschlusstreffer gelang. Und als kurz nach dem Wechsel Kilian Strack einen Zwei-gegen-Eins-Konter nach einem Zuspiel von Mario Strobel erfolgreich vollendete, war zunächst ein leichter Bruch im Spiel des Tabellenführers auszumachen. Der Außenseiter verteidigte geschickt, hatte mit Jonathan Kornreder einen aufmerksamen Goalie zwischen den Pfosten und machte es so den Hausherren nicht leicht, zu weiteren Erfolgen zu kommen. Dennoch kontrollierten diese in der Folgezeit erwartungsgemäß weiterhin die Partie und kamen in der 34. Minute durch Forster zum 5:2. Mit diesem Spielstand ging es zum letzten Mal in die Pause und nach dem Wechsel erhöhten die Gladiators nochmals den Druck. Bei den kampfstarken Pfaffenhofenern, die nach wie vor durch ihren Einsatzwillen überzeugten, machte sich nun auch zunehmend das laufintensive Spiel bemerkbar. So musste man durch Mark Waldhausens gewaltigen Onetimer, bei dem Kornreder keine Abwehrchance besaß (48.) und Forsters dritten Treffer (50.) noch zwei weitere Gegentore hinnehmen. Danach nahm Stefan Teufel eine Auszeit, die offenbar ihre Wirkung nicht verfehlte, denn am Ende blieb es beim 7:2 für den hohen Favoriten.  Auf die Frage in der Pressekonferenz, weshalb er denn die Auszeit genommen hat, antwortete er: „Ich habe den Burschen auf der Bank gesagt, dass sie bis jetzt ein gutes Spiel gemacht haben und das jetzt nicht wegschmeißen sollen.“ Was ihnen in der verbleibenden Zeit dann auch gelingen sollte.
 www.icehockeypage.de    Montag 4.Dezember 2023  13:45 Uhr
Bericht:     ECP
Autor:     oex


bayreuthtigersEHC Bayreuth
Der erste Heimsieg bringt das erste 6-Punkte-Wochenende

(BLL)  Im Spiel gegen Vilshofen ist auch zuhause der Knoten geplatzt und es konnte endlich der erste Heimsieg eingefahren werden. Dabei bekamen die Zuschauer bei eisigen Temperaturen zunächst ein zähes Ringen zu sehen, in dem der EHC erst im Schlussdrittel die Weichen auf Sieg stellen konnte.
Anfangs hatte das Spiel wenig Erwärmendes bei klirrender Kälte zu bieten. Die Bayreuther waren zwar sichtlich überlegen, vor dem Tor fehlte jedoch im ersten Abschnitt noch die nötige Durchschlagskraft, so dass es torlos in die Pause ging.
Im zweiten Drittel änderte sich daran zunächst wenig. Im Gegenteil, denn nachdem etwa die Hälfte der Spielzeit absolviert war, witterte die junge Gästemannschaft Morgenluft und kam ihrerseits zu einigen Chancen, scheiterte aber immer wieder an Goalie Sebastian Dünkel. Mitten in diese Drangphase krachte in der 37. Minute dann aber Jan Nekvinda, der nach einem starken Alleingang während einer Vilshofener Überzahl das 1:0 erzielte. Mit diesem Zwischenstand ging es dann auch in die Kabinen.
Die knappe Führung gab den Bayreuthern Sicherheit im Schlussdrittel, der EHC kontrollierte das Spielgeschehen und erhöhte infolgedessen in der 46. Minute durch Florian Lüsch auf 2:0. Mit fortschreitender Spieldauer schwanden dann langsam die Kräfte bei den Gästen, die nur noch gelegentlich vor das Bayreuther Tor kamen. Die Entscheidung fiel dann letztlich drei Minuten vor dem Ende, als wieder Jan Nekvinda den dritten Treffer für den EHC erzielte. Neuzugang Ondrej Prihoda machte dann eine halbe Minute vor der Schlusssirene mit dem 4:0 endgültig den Deckel drauf.
Mit dem nunmehr dritten Sieg in Folge festigten die Bayreuther Jungs mit 16 Punkten den 5. Platz in der Tabelle und gingen damit auf Tuchfühlung zu Rang vier, der zur Teilnahme an der Aufstiegsrunde berechtigt.
Am kommenden Wochenende warten dann zwei interessante Auswärtsspiele auf den EHC: Am Freitag geht es zum fränkischen Derby nach Hassfurt, am Sonntag zum TSV Trostberg, der derzeit mit drei Zählern Vorsprung auf dem 4. Platz liegt.
Das nächste Heimspiel findet dann am Donnerstag, den 14.12.2023 um 19.30 Uhr, ebenfalls gegen Hassfurt, statt.
 www.icehockeypage.de    Montag 4.Dezember 2023  21:22 Uhr
Bericht:     EHCB
Autor:     sr


ERC LechbruckLechbruck Flößer
Niederlage in Burgau

(BLL)  Beim Tabellenführer in Burgau war für die Rumpfmannschaft des ERC Lechbruck nichts zu holen. Mit der Hypothek von zehn personellen Ausfällen hingen die Trauben für die Lecher verdammt hoch. Doch trotz der 11:4-Niederlage präsentierten sich die Flößer vor knapp 400 Zuschauern das komplette Spiel hindurch als kampfstarker Gegner. Die beiden U20-Spieler Luca Roldan und Mathias Weizbauer feierten ihr Debüt in der 1. Mannschaft.
Das Spiel begann jedoch mit einer Überraschung: Zunächst zeichnete sich ERC-Torhüter Christoph Lohr in der 2. Minute mit einer Glanzparade aus. Dann schnappte sich Maxime Danis, der angeschlagen ins Spiel ging, die Scheibe und ließ Roman Jourkov im ESV-Tor keine Chance – 0:1 in der 3. Minute für den Underdog aus Lechbruck. Und es sollte noch besser kommen: In der 7. Minute schloß der zweite ERC-Kanadier, Gabriel Larivière-Piché, eine schöne Kombination über Luca Roldan und Maximilian Prinz zum 0:2 ab. Der ERC präsentierte sich bis dahin kompakt und kaltschnäuzig. Doch Burgau schlug zurück: In der 8. Minute war es Marvin Mändle, der den Anschlusstreffer für die Hausherren erzielte und in der 10. Minute folgte der Ausgleich durch Ballner. Es machte dennoch Spaß der Lechbrucker Mannschaft zuzuschauen, die im Rahmen der an diesem Tag zur Verfügung stehenden Möglichkeiten ihr bestmögliches Eishockey aufs Eis brachte und mit viel Kampf und Einsatz dagegenhielt. In der 15. Minute wurde Christoph Lohr hart gecheckt, er konnte aber weiterspielen. In der 18. Minute dann die Führung durch Burgau, zu diesem Zeitpunkt sicherlich nicht unverdient.
Ins zweite Drittel startete der ERC beim Stand von 3:2 für den ESV mit einer Strafzeit und erhielt gleich noch eine weitere obendrauf ausgesprochen – 3 gegen 5 Unterzahl. Zunächst hielt die Box, doch wenig später bei 4 gegen 5 klingelte es im Kasten von Lohr: Seifert erhöhte in der 23. Minute auf 4:2 für die Eisbären. Dennoch standen die Flößer in den Folgeminuten stabil, konnten sich immer wieder befreien und Gegenangriffe starten. Turm in der Schlacht war Christoph Lohr, der im ERC-Tor eine überragende Partie spielte und seine Mannschaft im Spiel hielt. Zwischen der 32. und 36. Minute dann ein Durchhänger der Flößer, bei dem fast alles daneben ging, was vorher noch funktionierte. Arnawa, Ballner und zweimal Ceslik schraubten den Zwischenstand mit vier Toren in die Höhe, Gabriel Larivière-Piché erzielte auf Zuspiel von Maxime Danis das dritte Tor für Lechbruck, womit zu Ende des zweiten Drittels ein 8:3 auf der Anzeigetafel in der Eishalle Burgau stand.
Im letzten Abschnitt war der Bully noch gar nicht ganz vollzogen, da klingelte es durch Ceslik gleich ein neuntes Mal für Burgau. In der 43. Minute verkürzte Lukas Fischer (Jonas Seitz, Gabriel Larivière-Piché) auf 9:4. Seifert in der 44. Minute und Kozlik in der 49. Minute sorgten dann letztlich für den 11:4 Endstand.
Nichtsdestotrotz kann man auf die Art und Weise, wie sich die Lechbrucker Mannschaft gegen den Topfavoriten präsentierte, stolz sein. Das war unter den gegebenen Umständen ein seriöser Auftritt mit einer starken Einstellung. „Das war heute nicht einfach. Unsere Mannschaft hat in den letzten Wochen einiges eingesteckt und dann fährst du mit dem quasi letzten Aufgebot zum Tabellenführer. Es haben alle mit Herz und großem Einsatz gespielt, keiner hat sich hängen lassen. Hut ab, ich bin stolz auf die Jungs! Besonders freue ich mich auch für unsere Juniorenspieler Luca und Mathias, die ihr erstes Spiel in der 1. Mannschaft gespielt und ihre Aufgaben gut erledigt haben“, sagte Vorstand Sitter.
 www.icehockeypage.de    Montag 4.Dezember 2023  12:35 Uhr
Bericht:     ERCL
Autor:     ms

 
pfrontenfalconsPfronten Falcons
Falcons zeigen Charakter

(BLL)  Nachdem hitzigen Spiel am Freitag Abendgegen die Wanderers Germering und den daraus resultierenden Sperren für Niklas Munz und Ladislav Hruska, war am Sonntag Nachmittag die Mannschaft des SC Reichersbeuern zu Gast. Das Hinspiel eine Woche zuvor konnten die Oberbayern knapp mit 2:1 für sich entscheiden. Die Begegnung war noch keine Minute alt, da wurde die erste und einzige Strafe gegen die Falcons ausgesprochen. 38 Sekunden später nutzten die Gäste diese Überzahlsituation zum 0:1 durch Peter Fischer (Hölzl). In der vierten Minute mussten die Pfrontener einen weiteren Rückschlag hinnehmen, als erneut Peter Fischer zum 0:2 traf. Als in der 9. Minute dann auch noch Johann Gerg (Nachtmann) auf 0:3 erhöhte, schien bereits früh eine weitere Niederlage für die Pfrontener besiegelt, zu stark präsentierte sich Reichersbeuern zu diesem Zeitpunkt. Doch die Falcons gaben sich längst nicht auf und investieren nun mehr. Trotz zweier Überzahlmöglichkeiten und aussichtsreichen Möglichkeiten wollte der Anschlusstreffer zunächst nicht fallen, so dass es beim Stand von 0:3 in die erste Pause ging. Im Mitteldrittel machten die Pfrontener dort weiter und erhöhten den Druck auf das Tor von Kilian Haltmair. In der 28 Minute war es dann endlich soweit, als Johannes Friedl (Matejka/Böck) den ersten Treffer der Hausherren erzielte. Kurz darauf musste ein Gästespieler auf die Strafbank und diese Möglichkeit nutze Lukas Hruska zum vielumjubelten 2:3 Anschlusstreffer. Die Falcons waren nun wieder dran und drängten im Abschlussdrittel weiter auf den Ausgleich. Zwei weiter Überzahlsituation konnten nicht genutzt werden. Die Mannschaft von Trainer Thomas Gams hielt leidenschaftlich dagegen und konnte einen weiteren Gegentreffer zunächst verhindern. In der 55. Minute war es dann doch soweit, als Tobias Nöß nach Bullygewinn auf Tobias Huber passte und dieser mit seinem abgefälschten Schuß den Ausgleichstreffer besorgte. Nachdem keine weiteren Tore mehr fielen, ging es in die Overtime. Dort ließen beide Teams zunächst gute Chancen liegen, bis die Gäste in der 63. Minute durch Michael Hölzl (Friedl/Fischer) die Begegnung für sich entscheiden und den Zusatzpunkt sichern konnten. In einer hart umkämpften, jedoch fairen Begegnung, die von den drei Unparteiischen souverän geleitet wurde, musste sich die Mannschaft von Trainer Michael Bielefeld erneut den Oberbayern geschlagen geben. Nachdem verschlafenen Beginn zeigte die Mannschaft jedoch ihr Herz und kämpfte sich zurück und konnte zu mindest noch einen Punkt sichern.
 www.icehockeypage.de    Montag 4.Dezember 2023  12:13 Uhr
Bericht:     EVP
Autor:     jk


blackeaglesreutlingenBlack Eagles Reutlingen
Eisbären Eppelheim – Black Eagles Reutlingen 11:3 (7:2; 3:1; 1:0)
Black Eagles Reutlingen – Stuttgarter EC 1:5 (0:2; 0:3; 1:0)

(LLBW)  Nach zwei weiteren Niederlagen in der Eishockey Landesliga sind die Black Eagles der TSG Reutlingen weiter auf der Suche nach ihrer Form aus der letzten Saison. Zunächst gab es in der vorherigen Woche eine herbe 11:3 Niederlage bei den Eisbären Eppelheim. Bereits im ersten Spielabschnitt war die Partie bei einem Stand von 7:2 gelaufen. Die Black Eagles agierten völlig planlos gegen den schnellen Tabellenkonkurrenten. Ein Eishockeywunder blieb im Mittelabschnitt aus, sodass mit den Toren von Luis Fabig, Jan Babij und Frederik Kohler am Ende das deutliche 11:3 stand.
Viel vorgenommen hatte sich das Team von Trainer Tim Rogers im Derby gegen den Stuttgarter EC am vergangenen Freitag. Die Black Eagles waren zweifelsohne auch die Mannschaft mit mehr Spielanteilen und hielten sich weit überwiegend in der Zone des Gegners auf. Die Gäste verteidigten allerdings geschickt, sodass kaum gefährliche Chancen zustande kamen. Der Rest war sichere Beute des sehr gut aufgelegten Gäste-Keepers Maurice Keller. Bereits in der 3. Minute gingen die Gäste eher glücklich mit 0:1 in Führung. Noch vor der Drittelsirene konnte im Powerplay auf 0:2 erhöht werden. Erneut in Unterzahl, mussten die Black Eagles auch zu Beginn des Mittelabschnitt einen Treffer hinnehmen. Da die Black Eagles sich schnell im gegnerischen Drittel festsetzen konnten, lag der Anschlusstreffer in der Luft. Die Offensivbemühungen endeten jedoch in der Folge in schnell ausgeführten Gegenstößen, die der Reutlinger Verteidigung wenig Chancen ließen, sodass trotz überwiegender Spielanteile die Black Eagles schon im Mitteldrittel mit 0:5 in Rückstand waren. Im letzten Abschnitt konnten die Gäste den Vorsprung taktisch gut verwalten. Das 1:5 durch Matthew Lewis in der 54. Minute mobilisierte nochmals alle Kräfte. Mit dem Tore schießen wollte es an diesem Abend aber bei den Black Eagles trotz der jungen Neuzugänge Erik Schellenberg, Jan Walleck und dem Kanadier Aiden Alfonso nicht klappen. Bereits am Sonntag müssen die Black Eagles bei der ESG Esslingen antreten. Der Gegner, der den Achalmstädtern in der Vergangenheit gar nicht gelegen hat. Die ESG konnte er bisherigen Saison ebenfalls noch nicht überzeugen, sodass es für die Black Eagles eine ganz schwierige Partie werden dürfte.
 www.icehockeypage.de    Montag 4.Dezember 2023  19:09 Uhr
Bericht:     TSGR
Autor:     mr

  
       
    

NEWS Landesverbände

Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen  /  Rheinland-Pfalz
    
   

dinslakenerkobrasDinslakener Kobras
Kobras holen wichtigen Sieg

(LLW)  Mit 6:5 gewannen die Dinslakener Kobras am gestrigen Abend beim Tabellennachbarn Hammer Eisbären 1b und klettern damit ins Mittelfeld der Landesliga – Tabelle auf Rang 4.
Der Sieg war sicherlich auch der Tatsache geschuldet, dass sich langsam aber sicher das Langzeitlazarett auflöst. Zwar musste Daniel Pleger beruflich passen, doch mit Marvin Frenzel im Tor und Stürmer David Gorski, dessen Saison widererwarten nun doch weitergeht, waren schon einmal zwei Schlüsselspieler wieder mit an Bord.
Doch es dauerte eine gewisse Zeit, bis die Kobra in Hamm so richtig ins Schlängeln kam. „Im ersten Drittel sind wir deutlich zu wenig Schlittschuh gelaufen und haben noch nicht hart genug gearbeitet, insbesondere in Unterzahl vor dem eigenen Tor“, analysierte Giftschlangen – Coach Jörg Böhme die ersten zwanzig Minuten der Partie. Zwar konnten die Dinslakener den ein oder anderen vielversprechenden Angriff fahren, vermochten die Scheibe aber noch nicht über die Torlinie zu bringen.
Ein Abfälscher in Überzahl und eines nach gerade überstandener Überzahl, als sich der Dinslakener Defensivverbund gerade neu sortierte, sorgte für den 2:0 – Pausenstand für die Hausherren nach Drittel Eins.
„Ab dem Abschnitt Zwei lief es bei uns deutlich besser. Wir haben uns ins Spiel reingebissen und jetzt viele Scheiben zum Tor gebracht und auch mit Treffern belohnt“, so Böhme.
Bis zur 27. Spielminute hatten die Gäste durch Tore von Jürgen Backhaus und Julian Stevens auf 2:2 ausgeglichen und der 3:2 – Führungstreffer für die Eisbären war nicht mehr als ein Schönheitsfehler, denn die Kobras waren nun drin in der Partie.
Auch nach dem nächsten Seitenwechsel behielten die Dinslakener den Sieg im Fokus und konnten mittels je zweier Treffer von Lias Töbel und Christoph Ehlert die Partie nicht nur ausgleichen, sondern sogar auf 6:3 davonziehen.
Wohl im Gefühl des sicheren Sieges hielt bei den Niederrheinern in der Schlussphase der Begegnung noch der Schlendrian Einzug, der den Hausherren zwei weitere Treffer bescherte. „Das war zwar völlig unnötig, diese Partie nochmals spannend zu machen, doch insgesamt bin ich mit dem Auftritt meiner Mannschaft zufrieden. Auch wenn der Start etwas schleppend war, haben die Jungs insgesamt gut gearbeitet“, beurteilte Schlangenbeschwörer Böhme die Leistung seiner Jungs nach der Partie. „Dieser Sieg war wichtig, auch für die Moral der Truppe“, ergänzte Böhme. „Und wenn bald noch die restlichen Verletzten und Urlauber wieder mit an Bord sind, schauen wir mal, was noch möglich ist“, wagt Dinslakens Coach auch einen Blick in die Zukunft.
Die Zukunft heißt für die Giftschlangen zunächst einmal ein Gastspiel in am Freitag in Herne.
Spielbeginn am 08.12.23 ist um 19:30 Uhr.
 www.icehockeypage.de    Montag 4.Dezember 2023  16:42 Uhr
Bericht:     ERVD
Autor:     oh

 
evbitburgeifelmoselbaerenEifel-Mosel Bären
Niederlage im letzten Heimspiel; Eifel-Mosel Bären ohne Chance beim 2:21 (0:7,1:11,1:10) gehen den EHC Zweibrücken "Hornets"

(HL)  Mit den Hornets aus Zweibrücken stellte sich nun auch der Letzte aller 3 Gegner im act.VERTISE RLP-Pokal dem Duell gegen die Bären.
Auch wenn die Hornets mit einem kleinen Kader (11+1 Goalie) angereist waren zeigten Sie von Beginn an, wer an diesem Abend das Eis als Sieger verlassen wird. Ein ums andere Mal tauchten Sie vor Bären Goalie Daniel Petry auf und so dauerte es gerade einmal 5 Minuten ehe das 0:1 fiel. Weitere 6 Tore folgten, sodaß nach dem 1. Drittel ein 0:7 auf der Uhr stand. Im Mitteldrittel ließen es die Hornets etwas ruhiger angehen, ohne allerdings weitere Tore zu erzielen. Beim Stand von 0:11 durften aber auch die Bären zum ersten Mal an diesem Abend jubeln. Nico Rietz sorgte für das 1:11 aus Sicht der Bären. Im letzten Abschnitt zogen die Gäste aus Zweibrücken nochmal das Tempo an und so Stand es bis kurz vor Spielende 1:21. Den letzten Treffer an diesem Abend erzielten jedoch die Bären. Lukas Föhr sorgte mit einem Rückhandschlenzer für den 2:21 Endstand.
Auch in diesem Spiel zeigte sich der Unterschied der Teilnehmer in der Pokalrunde mehr als deutlich. Die Rolle der Eifel-Mosel Bären in diesem Format war allem im Vorfeld klar. Dennoch gibt es auch immer wieder positive Dinge in den Spielen, die bei aller spielerischen Unterlegenheit, nicht unerwähnt bleiben sollen. Auch in diesem Spiel standen mit Joel Pauls und Eric Panzilius wieder 2 Spieler auf dem Eis die aus dem eigenen Nachwuchs stammen, ansonsten aber überwiegend in der 1b agieren. Zudem durften die Zuschauer auch 2 Treffer der Bären bejubeln. Dies alles ändert jedoch nichts am verdienten und souveränen Sieg der Hornets. Für die Bären geht es dieses Jahr noch 2 mal auf Reisen. An einem Doppelwochenende (Sa 16.+ So 17.12.) geht es nach Frankfurt und nach Zweibrücken.
 www.icehockeypage.de    Montag 4.Dezember 2023  13:54 Uhr
Bericht:     BESV
Autor:     mm

  
        
    

NEWS Landesverbände

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
chemnitzcrashersChemnitz Crashers
MAXIMALE AUSBEUTE

(RLO)  Sechs Punkte aus zwei Spielen – 3:2 vor 510 Zuschauern vs die Luchse aus Lauterbach am Samstag im Küchwald und 6:2 bei den Aufsteigern Adler Berlin am Sonntag. Damit bleiben wir Tabellenführer der Regio Ost. Und in unserem Wohnzimmer nach wie vor ungeschlagen. Dennoch war Coach Charousek mit der Leistung seiner Mannschaft nicht vollends zufrieden. Aktuell fehlen Torhunger und Intensität in den Zweikämpfen. Bis zu den Top-Spielen Mitte Dezember gegen Titelfavorit FASS Berlin und die Wölfe aus Schönheide bleibt wenig Zeit für neuen Input.
HARTE ADVENTSWOCHEN 
Am 16.12. ist FASS zu Gast im Küchwald – Tabellenführer gegen Meisterschaftsfavorit!Und am 22./23.12. stehen gleich zwei Derbys gegen unsere Lieblingsgegner aus dem Gebirge an. Vorher, nämlich diesen Freitag, muss sich unser Flaggschiff ab 20:00 Uhr in der Landeshauptstadt noch gegen den ESC Dresden beweisen.
Save the date! „Live“ und in Farbe in unserem Wohnzimmer am 16.12., 18:30 Uhr – Chemnitz Crashers vs. FASS Berlin
Tickets gibt es an der Kasse ab 17:30 Uhr oder online https://chemnitz-crashers.de/tickets/. Der Eintritt kostet 9€, ermäßigt 6€. Kommt rechtzeitig! Die Stadiontore öffnen 17:30 Uhr. Das Parken von Fahrzeugen erfolgt über den großen Parkplatz des Eissportzentrums, Zufahrt Wittgensdorfer Straße. Das Nutzen Öffentlicher Verkehrsmittel der CVAG erspart lästiges Warten bei der Ein- und Ausfahrt. Um Wartezeiten am Parkplatzautomat nach den Spielen zu vermeiden, gibt es während des Spiels Ausfahrtickets an der Pistenbar und am Getränkestand.
Wie immer zählen wir auf eure Unterstützung!!! Helft uns, die Hütte voll zu machen! Teilt unsere Veranstaltung – siehe Anhang! Freigabe hiermit erteilt. Ladet Freunde, Bekannte und Kollegen ein, euch in unser Wohnzimmer zu begleiten! Bitte mit „Sack und Pack“ ;) und allem, was Lärm macht! Bei voller Hütte sind wir saustark!
NOCH KEIN NIKOLAUSPRÄSENT?
Dann aber schnell! Passend zum bevorstehenden Nikolaustag bieten wir euch in unserer Geschäftsstelle ein sensationelles DERBY-NIKOLAUS-PAKET für unsere beiden DERBYS gegen die Schönheider Wölfe am 22. und 23.12.2023 an! SICHERT EUCH...
- zwei Eintrittskarten - jeweils eine für die Spiele in CHEMNITZ und in SCHÖNHEIDE
- eine WEIHNACHTSMANNMÜTZE und
- unseren ORIGINAL CRASHERS SAISONPUCK 23/24
...ALLES ZUSAMMEN FÜR 22€ - 8€ Ersparbnis. Erhältlich bis zum Heimspiel gegen die FÄSSer am 16.12.23 an unserem Fanstand bzw. in der Geschäftsstelle.
 www.icehockeypage.de    Montag 4.Dezember 2023  15:21 Uhr
Bericht:     ESVC
Autor:     tb

  
  Dienstag 5.Dezember 2023
09:30 Uhr
Informationen:
Ergebnisse:  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
Bericht:
Autor:
IHP  
sc  
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